Tag: BAKEconomics

  • Pandemie verzögert Erholung im Schweizer Hochbau

    Pandemie verzögert Erholung im Schweizer Hochbau

    Die Bautätigkeit im Hochbau werde in diesem Jahr um 3,1 Prozent geringer als im Vorjahr ausfallen, prognostiziert BAK Economics in einer Mitteilung zur aktuellen Bauprognose des Wirtschaftsforschungsinstituts. Im kommenden Jahr wird ein weiterer Rückgang um 1,8 Prozent erwartet. Als Begründung weist BAK Economics auf im Jahresvergleich gesunkene Zahlen bei im Bau befindlichen Projekten, Baubewilligungen und Baugesuchen hin. „Diese Indikatoren sprechen dafür, dass sich die Hochbautätigkeit in einem zyklischen Abschwung befindet“, erläutern die Analysten.

    Sie gehen von einem Abschwung in allen Sparten des Hochbaus aus. Dem Wohnbau käme dabei allerdings aufgrund des besonders hohen Anteils eine besondere Rolle zu, heisst es weiter in der Mitteilung. Hier hätten steigende Leerstände zu einem Rückgang der Baubewilligungen seit 2018 geführt.

    Der Betriebsbau werde hingegen vor allem von den Auswirkungen der Pandemie gebremst, da in dieser Sparte Bauprojekte von besonders betroffenen Branchen wie dem Tourismus erfasst werden, erläutern die Analysten. Den Abwärtstrend beim Infrastrukturbau führen sie hingegen eher auf zyklische Effekte zurück.

    Mittelfristig gehen die Analysten von einer wieder steigenden Hochbautätigkeit in allen Sparten und Landesregionen aus. Dem Wohnbau werden dabei schwächere Wachstumsraten als in der Vergangenheit prognostiziert. Gute Perspektiven sehen die Analysten aufgrund gewachsener Bedeutung von Transport- und Logistik für den Lager- und Hallenbau. Regional weisen sie der Region Zürich/Aargau sowie dem Genferseeraum die höchsten Wachstumsperspektiven zu.

  • Discounts for research strengthen locations

    Discounts for research strengthen locations

    "With the Swiss tax reform and AHV financing (TRAF), instruments for tax relief for research and development activities were introduced at the beginning of 2020," explains BAK Economics in a press release . The economic research institute has examined the effects of these concessions on the tax burden of companies in the individual cantons.

    According to the results, they reduce the effective average tax burden of a company on the Swiss average from 13.5 to 12.2 percent, explains BAK Economics. Very research-intensive companies could even reduce their exposure by an average of 4.3 percentage points to 9.2 percent. For the cantons, the benefits for spending on research and development (R&D) represented an internationally accepted substitute for the tax privileges abolished by the TRAF in addition to promoting innovation.

    With the flexible implementation of the requirements by the cantons, the ranking of the cantons in the tax burden for very research-intensive companies has shifted, explains BAK Economics. The low-tax cantons of Nidwalden and Obwalden continued to occupy the top positions here. "However, some high-tax cantons with a generous design of the R&D instruments can significantly reduce their burden," writes BAK Economics.

    Specifically, “the bottom three in ordinary taxation”, Bern, Zurich and Aargau, “for companies with very high R&D intensity towards the middle of the ranking”. The canton of Geneva has the highest average tax burden for companies with high R&D expenditure.