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  • PSI researches for low-CO2 cement

    PSI researches for low-CO2 cement

    A research team wants to bring previously unknown processes in the hydration of cement to light. Through a deeper understanding, it wants to pave the way for low-carbon cements. Under the leadership of the University of Malaga, the French University Grenobles Alpes, the European Synchrotron Radiation Facility(ESRF), also located in Grenoble, and the Paul Scherrer Institute are involved in the study.

    According to a PSI statement, the biggest disadvantage of the current proposals for low-carbon cements is the slow hydration kinetics in the first three days. However, it is precisely the understanding of the processes involved in cement production in the early stages that is “crucial”, explains study first author and PhD student at the University of Malaga, Shiva Shirani. “That’s why we developed a method to get a complete picture of the hydration of Portland cement.”

    To do this, the scientists combined complementary experimental approaches at the ESRF and the Swiss Synchrotron Light Source at PSI. Near-field ptychotomography revealed the hydration of commercial Portland cement, according to the release.

    “Understanding the mechanics of the slowest processes will hopefully lead to strategies to reasonably accelerate the hydration of low-carbon cements,” said co-author Professor Miguel A.G. Aranda. This could be done, for example, by using strength-increasing admixtures “to allow early removal of the formwork”.

  • CKW lays high-voltage lines in the ground in Littau

    CKW lays high-voltage lines in the ground in Littau

    CKW investiert in der Agglomeration Luzern in mehreren Projekten in die Versorgungssicherheit und in ein weiterhin zuverlässiges Stromnetz. So erfolgte am 19. September 2022 der Baustart zur Verlegung der Freileitung zwischen der Unterstation Ruopigen und Oberwil in Littau. Die Hochspannungsleitung führt aktuell mitten durch Quartiere und über das Schulareal Rönnimoos. CKW verlegt die Leitung auf einer Länge von 1210 Metern in den Boden. Dank der Verlegung der Hochspannungsleitung wird das Gebiet Rönnimoos entlastet. Zudem ermöglicht sie der Stadt Luzern, das Gebiet Längweiher/Udelboden mit einer neuen Überbauung zu erschliessen und das Schulhaus Rönnimoos zu erweitern. Bis Sommer 2023 soll die aufwändige Verkabelung fertig sein. Danach erfolgt der Rückbau der bestehenden Freileitung.

    Aus wirtschaftlicher Sicht wäre für CKW der Zeitpunkt für einen Ersatz der Hochspannungs-Freileitung noch nicht notwendig. Sie erreicht erst in gut 20 Jahren ihr Lebensende. CKW und die Stadt Luzern haben sich darum bereits 2019 in einer Vereinbarung auf einen Kostenteiler geeinigt. Die Stadt Luzern beteiligt sich mit 995’000 Franken an den Gesamtkosten von 3,2 Mio. Franken. Dadurch entstehen den Netzkunden von CKW keine zusätzlichen Kosten.

    Während den Bauarbeiten wird die Luzernstrasse in Littau im Bereich des Schulhauses Rönnimoos zeitweise nur einspurig befahrbar sein. Die Stromversorgung ist gewährleistet.

    Erneuerung der Unterstation Horw ist bald abgeschlossen
    Bevor die neue Leitung in Littau ans Netz gehen kann, muss die Erneuerung der Unterstation in Horw abgeschlossen sein. Sie ist ein wichtiger Knotenpunkt im CKWVerteilnetz und wird unter anderem von der Unterstation Ruopigen gespiesen. Aktuell erneuert CKW das Gebäude und einen Grossteil der Technik der Unterstation Horw.
    Zudem erfolgt an den bestehenden Transformatoren eine Spannungserhöhung von 50’000 auf 110’000 Volt. CKW investiert mit diesen Projekten rund 11,5 Mio. Franken in die Sanierungen und den Ausbau der Netzinfrastruktur. Sie stärkt damit heute und in Zukunft die Versorgungssicherheit in den Regionen Horw, Kriens, Littau und der Stadt Luzern.