Catégorie : Uri

  • Urner Kantonalbank – partenaire fiable pour une zone économique attrayante

    Urner Kantonalbank – partenaire fiable pour une zone économique attrayante

    Le nouveau siège de la Urner Kantonalbank (UKB) près de la gare cantonale a été occupé fin mars 2022. L’action de rênes méticuleusement préparée pendant trois jours était la conclusion tant attendue d’une phase de construction d’environ deux ans et demi. Divers locataires du nouveau bâtiment de service de cinq étages ont également emménagé. Le taux d’occupation de plus de 70% à l’achèvement du bâtiment confirme le succès du développement du site dans le fond de la vallée d’Uri et au-delà. Avec le lieu de rencontre moderne et attrayant, la Urner Kantonalbank apporte une contribution importante à la nouvelle porte d’entrée du canton d’Uri dans divers rôles. Elle est le client du bâtiment multifonctionnel, un investisseur qui donne des impulsions économiques, un propriétaire qui crée de l’espace pour de nouvelles entreprises et un employeur qui permet un environnement de travail moderne et innovant.

    Nouveau bâtiment UKB – beaucoup de flexibilité pour tout le monde
    Avec la construction choisie sans poteau de tout le rez-de-chaussée et une proportion de verre de la façade de 75%, qui donne beaucoup de lumière aux lieux de travail, le nouveau bâtiment apparaît transparent et vivant. Le bâtiment de service est certifié selon la norme Minergie. De plus, le nouveau bâtiment est raccordé au réseau de chauffage urbain de la centrale thermique d’Uri. Le système photovoltaïque sur le toit produira environ 61 000 kWh d’électricité, ce qui correspond à environ 15 % des besoins énergétiques totaux du bâtiment. La disposition flexible des pièces à chaque étage permet des formes de travail modernes sur une longue période. En même temps, la flexibilité favorise les échanges, les synergies et l’innovation. Au 1er étage, il y a une salle multifonctionnelle pouvant accueillir jusqu’à 99 personnes, qui peut être utilisée pour des événements et des formations non seulement par les locataires permanents. Sur la surface totale utilisable de 6240 m², seule une petite surface au rez-de-chaussée et au 1er étage est encore ouverte à la location.

    Innovation biotope Uri – encourage l’innovation et la formation dans le canton d’Uri
    Ces dernières années, beaucoup de travail a été fait dans le canton d’Uri pour développer une infrastructure attrayante pour le développement ultérieur du canton afin de générer les meilleures conditions possibles pour un marché de croissance dans le canton. Avec la transformation de la gare d’Altdorf en gare cantonale, la faveur géographique du canton d’Uri pour de nouveaux usages de services, de haute technologie et commerciaux sera considérablement accrue, et de nombreuses autres opportunités de nouvelles impulsions économiques se présenteront.

    Avec le biotope de l’innovation au 3ème étage, l’UKB et ses partenaires du monde des affaires, de l’administration et de la politique réalisent un lieu d’innovation et d’éducation. Celui-ci est destiné à servir de noyau pour la promotion de l’innovation, de la formation et de la recherche, mais aussi d’organisme de mise en réseau et d’approvisionnement en ressources pour les entreprises innovantes couvrant l’ensemble du canton.

  • "L'esprit d'optimisme est palpable"

    "L'esprit d'optimisme est palpable"

    Herr Camenzind, wie hat sich die Urner Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung in den vergangenen Jahren verändert?
    Als ich 2012 ins Amt gekommen bin, haben wir die Ansiedlungsstrategie angepasst und sind eine Zusammenarbeit mit der Greater Zurich Area eingegangen. Das war ein wichtiger Schritt. Dann kam die Tourismusentwicklung in Andermatt dazu. Solche Entwicklungen sind wichtige Standortfaktoren und Verkaufsargumente. Man redet heute im Kanton Uri weniger über die Stausituation vor dem Gotthardtunnel sondern mehr über Andermatt. Die Entwicklung im Urner Talboden ist indes anders gelagert. Hier haben wir es in den letzten sechs, sieben Jahre vor allem mit Quartierentwicklungen zu tun gehabt. Wir als Kanton Uri besitzen im Urner Talboden auch Land, welches wir entwickeln möchten und das für Gewerbe und Industrie zum Verkauf steht. Ein weiterer wichtiger Standortfaktor ist der neue Kantonsbahnhof, an dem seit dem letzten Dezember internationale Züge halten. Bei uns ist in letzter Zeit sehr viel passiert. Diese Entwicklungen nehmen wir dankbar im Standortmarketing auf, damit wir spannende Geschichten erzählen können.

    Was sind die Vor- und Nachteile der neuen Destination Andermatt und des Kantons generell?
    Der Vorteil von Andermatt ist ganz klar: Wir sind als Kanton Uri positiv im Gespräch. Wir können unser Image verbessern und etwas für die Ausstrahlung des ganzen Kantons tun. Alleine in Andermatt sind 1000 Arbeitsplätze neu geschaffen worden. Und das nicht etwa durch Umlagerungen oder Umstrukturierungen. Es sind Arbeitsplätze, die wir in der Art und Vielzahl bislang nicht hatten. Das ist sicher sehr positiv. Und es hilft uns wiederum auch auf anderen Gebieten, wo wir vielleicht noch schwächer aufgestellt sind. Dieser Effekt strahlt mittlerweile in die umliegenden Gemeinden aus. All das wirkt sich positiv aus – bis hinunter in den Urner Talboden um Altdorf.
    Die Nachteile sind gestiegene Immobilienpreise – vor allem in Andermatt. Das ist teils schwierig für die lokale Bevölkerung. Ich bin aber überzeugt, dass Andermatt und seine Bevölkerung unter dem Strich von der Tourismusentwicklung profitieren.

    Wie sieht die Situation im Kantonshauptort Altdorf aus?
    Hier in Altdorf sind wir gut unterwegs – insbesondere dank dem neuen Verkehrsknotenpunkt in Altdorf. Dadurch ist der Kanton noch besser erschlossen. Wir haben hier gute Entwicklungen, etwa mit der Dätwyler in Schattdorf, welche unter anderem Kaffee-Kapseln für Nespresso herstellt. Die Perspektiven des Kantons Uri sind wesentlich besser als noch vor 20 Jahren. Vorher haben wir nur von Arbeitsplatzabbau der RUAG, SBB und beim Militär geredet. Das ist nicht mehr das Thema. Heute suchen
    die Firmen hier händeringend nach Arbeitskräften.

    Wie sehen Angebot und Nachfrage auf dem Urner Immobilienmarkt aus?
    In Altdorf und im Urner Talboden ist in den letzten zehn Jahren so viel gebaut worden wie noch nie. Die Befürchtungen, es gebe aufgrund der Neubauten irgendwann hohe Leerstände, haben sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Wir haben keine hohe Leerwohnungsziffer. Es sind in den vergangenen zehn Jahren etwa 3000 Wohnungen im Kanton neu gebaut worden. Das ist für Urner Verhältnisse viel. Die Preise sind hingegen stabil geblieben und nicht unter Druck geraten. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass wir im Verhältnis wenig Wohnfläche pro Einwohner hatten. Bis vor zehn Jahren waren wir noch bei etwa knapp 40 Quadratmeter pro Person. Im Schweizer Schnitt sind wir mittlerweile bei 50 Quadratmeter pro Person. Da haben wir jetzt ein wenig aufgeholt. In den letzten fünf, sechs Jahren ist darüber hinaus auch ein Bevölkerungswachstum im Kanton Uri festzustellen. Dies absorbiert die Wohnungen, die gebaut werden. Der Markt funktioniert.

    Wie geht es dem Gewerbestandort Uri?
    Eine der stärksten Branchen im Kanton Uri war schon immer die Baubranche. Das hat mit den grossen Infrastrukturprojekten zu tun: Kraftwerke, Bahngeleise, Autobahn, Tunnelbau. Das sind alles Baumeisteraufgaben. Da wird etwas gebaut, später stehen dann Sanierungen in regelmässigen Abständen an. Nehmen wir beispielsweise die Autobahn: Die Gotthardautobahn wird – mit der notwendigen Sanierung – jetzt quasi zum dritten Mal gebaut. In diesem Bereich tut sich also immer etwas. Dann ist Dätwyler mit seinen etwa 900 Angestellten in Uri ein sehr wichtiger Akteur. Die Metallverarbeitung war bei uns schon immer stark. Wir haben sehr viele mechanische Metallverarbeitungsbetriebe mit grossem Knowhow.

    Wir kommen auf den Neubau der Urner Kantonalbank zu sprechen: Welche Impulse gehen davon aus?
    Auf den entstandenen Büroflächen konnten bereits spannende Firmen eingemietet oder angesiedelt werden, unter anderem das norwegische Software-Unternehmen Crayon. Das ist eine internationale Firma, die auch weiterwächst und erst vor wenigen Jahren in den Kanton Uri gekommen ist. Das hilft uns und dem Standort. Auch ziehen solche Erfolgsgeschichten immer weitere Ansiedlungen an. Das hat Ausstrahlung über den Standort Altdorf hinaus. Zusätzlich entstehen noch weitere Bauwerke rund um den Kantonsbahnhof wie Wohnungen und Geschäfts- und Gewerbeflächen. Es ist wichtig, dass wir am verkehrsreichsten Punkt von Uri eine weitsichtige und ausgewogene Entwicklung haben, und der Neubau der Urner Kantonalbank ist hierfür ein guter Start.

    Alles in allem finden auf kleinstem Raum im Kanton Uri gerade sehr viele Investitionen statt. Die positive Aufbruchstimmung und Dynamik gilt es jetzt, gewinnbringend zugunsten des Kantons Uri zu verwenden.

  • Les réglementations environnementales à Andermatt Reuss sont respectées

    Les réglementations environnementales à Andermatt Reuss sont respectées

    La surveillance environnementale à Andermatt Reuss a annoncé un résultat positif, selon un communiqué de presse d’ Andermatt Swiss Alps AG . Les activités de construction intensifiées auraient satisfait aux exigences environnementales, dit-on. Au début de la construction d’Andermatt Reuss, Andermatt Swiss Alps AG a mandaté le bureau d’ingénierie Hodel Umweltberatung , basé à Schaffhouse, pour surveiller et documenter l’impact environnemental.

    Dans le cadre de la surveillance environnementale pour 2021, l’examen s’est étendu non seulement à l’exploitation du terrain de golf des Alpes suisses d’Andermatt et à la prochaine revitalisation du Dürstelenbach, mais également aux mesures de construction pour une extension du podium et la construction d’immeubles à appartements. L’augmentation des activités de construction a augmenté le nombre d’inspections, mais n’a pas changé le résultat d’une faible charge sur l’environnement, selon le communiqué.

    Les catégories contrôle et mesures des immissions, protection des eaux, conservation de la nature, surveillance des papillons et protection des sols ont été examinées conformément aux prescriptions cantonales.

    D’un point de vue écologique, il y a un résultat positif pour l’exploitation du terrain de golf des Alpes suisses d’Andermatt, qui peut être attribué à la protection et à l’entretien pratiqué des zones de conservation de la nature sur le terrain de golf.

  • Andermatt Swiss Alps affiche une croissance à deux chiffres

    Andermatt Swiss Alps affiche une croissance à deux chiffres

    Au cours de l’exercice 2021, le groupe Andermatt Swiss Alps a réalisé un chiffre d’affaires total de 201,1 millions de francs, selon l’entreprise responsable du développement, de la réalisation et de l’exploitation de la destination de vacances. En comparaison d’une année sur l’autre, cela correspond à une croissance de 30 %. Le résultat d’exploitation au niveau de l’EBITDA a augmenté d’environ CHF 20 millions pour atteindre CHF 25,3 millions au cours de la même période. Une perte de CHF 8,0 millions a été comptabilisée comme résultat net. Le Andermatt Swiss Alps Group écrit que le résultat de l’année précédente a été amélioré de 24,4 millions de francs.

    « Il est très gratifiant que nous ayons pu augmenter massivement nos ventes et notre rentabilité en 2021 », a déclaré le PDG du groupe Raphael Krucker dans le communiqué. D’une part, les ventes immobilières d’une valeur de 122 millions de francs, en hausse de 58% d’une année sur l’autre, ont contribué à la bonne évolution. En revanche, les deux hôtels du groupe, The Chedi Andermatt et Radisson Blu Reussen, ont pour la première fois enregistré un résultat d’exploitation positif grâce à l’augmentation des ventes et de l’occupation ainsi qu’à la réduction des coûts.

    La SkiArena Andermatt-Sedrun, en revanche, a continué à souffrir des conséquences de la pandémie en hiver et des intempéries en été, explique encore le communiqué. Concrètement, le chiffre d’affaires d’Andermatt-Sedrun Sport AG de 21,6 millions de francs était inférieur d’environ 10 % à celui de l’année précédente.

  • Vail Resorts investit 149 millions de francs dans Andermatt-Sedrun Sport AG

    Vail Resorts investit 149 millions de francs dans Andermatt-Sedrun Sport AG

    L’investissement de 149 millions de CHF de Vail Resorts se compose de deux parties. D’une part, d’un investissement de 110 millions de francs dans Andermatt-Sedrun Sport AG pour améliorer l’expérience des clients en montagne. D’autre part, d’un montant de CHF 39 millions, qui est versé à ASA et entièrement réinvesti dans le développement immobilier. ASA investit dans la poursuite du développement de l’activité principale à Andermatt et Sedrun, c’est-à-dire dans l’immobilier, les hôtels et les infrastructures, ainsi que dans l’expansion d’Andermatt Reuss. Les 110 millions de francs seront investis via Andermatt-Sedrun Sport AG dans les remontées mécaniques, les systèmes d’enneigement artificiel, la gastronomie, les activités de loisirs et les infrastructures de la SkiArena Andermatt-Sedrun.

    Andermatt Swiss Alps AG a déjà investi ces dernières années environ 1,3 milliard de francs dans le développement d’Andermatt. Cela comprend environ 150 millions de francs qui ont été investis via Andermatt-Sedrun Sport AG pour agrandir et moderniser la SkiArena Andermatt-Sedrun. Les investissements de Vail Resorts dans Andermatt-Sedrun Sport AG accéléreront considérablement l’expansion de la SkiArena Andermatt-Sedrun et de la destination dans son ensemble. Le partenariat entre Vail Resorts et ASA est basé sur une vision commune de construire et d’étendre une destination alpine et un domaine skiable de premier ordre.

    « En tant que partenaire, Vail Resorts correspond parfaitement à notre objectif de faire d’Andermatt une destination alpine de choix », déclare Samih Sawiris, propriétaire majoritaire et président du conseil d’administration d’Andermatt Swiss Alps AG. « Grâce à son haut niveau d’expertise dans l’exploitation réussie de destinations intégrées, ses impressionnantes capacités de commercialisation et ses nouveaux capitaux, Vail Resorts donnera un puissant coup de pouce au développement ultérieur d’Andermatt-Sedrun. »

    Omar El Hamamsy, PDG d’Orascom Development Holding AG (ODH), le deuxième actionnaire principal d’ASA, ajoute : « C’est formidable d’avoir Vail Resorts comme partenaire dans notre groupe de 14 destinations. ODH a une longue et fructueuse histoire de développement de destinations de luxe en Europe et au Moyen-Orient, ce qui, combiné au partenariat et aux investissements de Vail Resorts, renforcera encore la destination Andermatt-Sedrun.

    « L’entrée sur le marché européen est une priorité stratégique à long terme pour Vail Resorts. Nous sommes extrêmement ravis de nous associer à ASA et d’investir notre capital et nos ressources pour soutenir la transformation d’Andermatt-Sedrun en une destination de choix », a déclaré Kirsten Lynch, PDG de Vail Resorts. « Nous voulons nous appuyer fortement sur nos partenaires, la communauté et l’équipe d’Andermatt-Sedrun et en tirer des enseignements tout en acquérant de l’expérience et en apprenant à connaître la région, ses hôtes et ses opérations. Nous sommes fiers d’ajouter cette destination suisse unique à notre réseau de stations de classe mondiale et de l’intégrer dans l’Epic Pass, en élargissant l’accès pour nos détenteurs de pass existants et en cherchant à créer une offre encore plus diversifiée pour les skieurs en Europe. »

    Le partenariat des entreprises va au-delà d’un engagement commun à améliorer l’expérience client. Vail Resorts et ASA accordent la priorité à la sécurité, à la durabilité et à la contribution au succès des communautés locales. En particulier, les deux sociétés ont des obligations individuelles de protection et de préservation de la nature. Vail Resorts le fait avec l’initiative Commitment to Zero (zéro empreinte carbone nette et zéro déchet dans les 40 complexes d’ici 2030). A travers la campagne Andermatt Responsible, ASA s’engage pour un tourisme durable et respectueux du climat dans la région d’Andermatt, dans le but d’être neutre en CO2 d’ici 2030.

    Un représentant de Vail Resorts assumera la présidence du conseil d’administration d’Andermatt-Sedrun Sport AG, l’ASA fournira le vice-président. Des sujets tels que l’organisation future et d’autres seront décidés au cours des prochains mois. L’opération d’hiver qui a déjà commencé se poursuivra comme prévu. Il n’y a aucun changement pour les employés.

    L’équipe de négociation était dirigée par Naguib S. Sawiris, membre du conseil d’administration d’ASA et président désigné du conseil d’administration d’Orascom Development Holding AG. La transaction devrait être finalisée avant la saison de ski 2022/23. Vail Resorts prévoit d’inclure Andermatt-Sedrun dans l’Epic Pass et l’Epic Day Pass 2022/23 avec accès à toutes les stations, sous réserve du moment de l’achèvement de la transaction.

  • Le canton débloque 2,5 millions de francs suisses pour le programme de financement énergétique d'Uri

    Le canton débloque 2,5 millions de francs suisses pour le programme de financement énergétique d'Uri

    Les habitants du canton d'Uri peuvent accéder cette année à un total de 2,5 millions de francs du programme d'aide Énergie Uri 2022. Le conseil de gouvernement a récemment voté cette somme, selon un communiqué de presse . Celui-ci est destiné à rénover et isoler les bâtiments, à remplacer les anciens systèmes de chauffage et à financer les systèmes photovoltaïques et les bornes de recharge pour les voitures électriques.

    Les maîtres d'ouvrage peuvent faire subventionner l'isolation du toit et de la façade à 60 francs le mètre carré. Selon le communiqué de presse, cela couvre une grande partie des coûts totaux. Les demandeurs qui optent également pour une installation photovoltaïque intégrée en façade ou en toiture peuvent percevoir un supplément de CHF 200 par mètre carré occupé par des modules.

    Ce qui est nouveau dans cette période de financement, c'est que les centrales doivent être conçues pour produire de l'électricité pendant les mois d'hiver. "L'angle des modules doit être de 60 à 90 degrés et donc optimisé pour la production d'électricité hivernale précieuse." Le canton veut accroître la diffusion des systèmes photovoltaïques dans les façades, "où la production d'électricité est plus élevée pendant les mois d'hiver avec le orientation appropriée". , contribuer.

    Le programme de financement prévoit également des subventions pour les consultations. Après une première consultation gratuite à l'Office de l'énergie, les personnes intéressées peuvent recevoir 700 francs pour des conseils plus détaillés sur la façade, le toit, les fenêtres et d'autres parties de l'enveloppe du bâtiment. Le montant du financement a été augmenté de 300 CHF cette année. Le conseil pour le remplacement des systèmes de chauffage au mazout par des modes de chauffage plus durables est de CHF 350 pour les immeubles de moins de cinq appartements. Les propriétaires de six appartements ou plus reçoivent une subvention de CHF 700.

    Les propriétaires d'immeubles d'habitation qui souhaitent équiper au moins dix places de parking d'options de recharge pour voitures électriques seront soutenus avec un forfait de 2 000 CHF. Celui-ci est destiné à couvrir une partie du coût d'un système de gestion de la charge. Ceci est nécessaire si plusieurs voitures électriques doivent être chargées en même temps.

    Depuis 2000, le canton soutient les rénovations énergétiques efficaces dans les bâtiments avec le programme d'encouragement. "Au cours des deux dernières années, le budget de financement a été pleinement utilisé, ce qui peut être considéré comme un succès", indique le communiqué de presse. Cela prouve que les propriétaires prennent leur responsabilité au sérieux et contribuent à la transition énergétique et à la protection du climat.

  • Andermatt Reuss continue de croître

    Andermatt Reuss continue de croître

    Andermatt Swiss Alps AG constate une demande soutenue et soutenue de propriétés résidentielles dans les montagnes. L’entreprise planifie, construit et développe la destination Andermatt toute l’année. Le nouveau quartier d’ Andermatt Reuss sera construit selon un schéma directeur par 30 bureaux d’architecture internationaux, indique-t-il sur leur site Internet.

    Six immeubles d’habitation sont actuellement en construction, selon Andermatt Swiss Alps AG dans un communiqué de presse. 36 des 46 appartements sont déjà réservés. Après la fonte des neiges, la construction de deux autres maisons commencera. Au cours des derniers mois, plusieurs maisons autour de la Piazza Gottardo ont grandi en hauteur. Certains d’entre eux étaient déjà épuisés dans la phase de construction du gros œuvre ou n’avaient plus que quelques appartements.

    Dans les mois à venir, la base d’infrastructure appelée podium, sur laquelle se trouvent les nouveaux bâtiments, sera agrandie. La prochaine extension couvrira environ 19 000 mètres carrés et offrira de l’espace pour 16 maisons. En outre, il est prévu de démarrer les travaux préparatoires du troisième hôtel cet été.