Étiquette : Helvetia

  • Helvetia place des fonds immobiliers en bourse

    Helvetia place des fonds immobiliers en bourse

    Le fonds immobilier Helvetia (CH) Swiss Property Fund a été coté comme prévu le 25 juin à la SIX Swiss Exchange, informe l’Helvetia Asset Management AG dans un communiqué. Le fonds a été intégré en bourse dans les indices SXI Real Estate Broad et SXI Real Estate Funds Broad. Le placement réussi a rapporté au fonds une capitalisation totale d’environ 890 millions de francs.

    Le gestionnaire de placements appartenant au groupe Helvetia a lancé le fonds en 2020, axé sur l’immobilier résidentiel de qualité. Il dispose actuellement de 46 immeubles diversifiés en termes d’âge et de structure des locataires et situés à différents endroits. Leur valeur de marché totale s’élevait à 1,072 milliard de francs à la date de référence de fin mars.

  • Helvetia lance la plateforme immobilière Helvetia ImmoWorld

    Helvetia lance la plateforme immobilière Helvetia ImmoWorld

    Le groupe d'assurances Helvetia , basé à Saint-Gall, a mis en ligne un nouveau site internet destiné aux propriétaires immobiliers. Avec Helvetia ImmoWorld , la société combine les services immobiliers avec son expertise en matière d'assurance et de prévoyance, selon un communiqué de presse . À cette fin, elle travaille en collaboration avec la société hypothécaire et immobilière MoneyPark , basée à Pfäffikon SZ, et d'autres partenaires.

    La plateforme immobilière adopte une approche holistique. Il est destiné à couvrir toutes les phases de la propriété immobilière, de l'épargne à la recherche et au financement en passant par la sécurisation, le maintien de la valeur et la vente.

    Les utilisateurs peuvent rechercher des biens immobiliers via un portail de recherche qui combine des propriétés d'Helvetia et de MoneyPark avec des offres d'autres portails. Un calculateur détermine quand une rénovation a du sens. La valeur d'une propriété peut être suivie en ligne dans votre propre compte d'utilisateur. De plus, les utilisateurs enregistrés peuvent surveiller les projets de construction locaux et les prix qui ont été payés pour les propriétés dans leur région au cours des dernières années.

    En outre, Helvetia ImmoWorld donne accès à des acheteurs et artisans potentiels vérifiés ainsi qu'à des informations et des conseils sur tous les aspects de la préservation de la valeur, des économies d'impôts, des besoins de liquidités, de la prévoyance et de la couverture d'assurance.

    "Nous sommes convaincus qu'il vaut la peine pour nos clients d'avoir une vision globale de l'assurance, de la prévoyance et de la propriété immobilière", a déclaré Ralph Jeitziner, responsable des ventes Suisse, cité dans le communiqué de presse. Avec la nouvelle plateforme, l'Helvetia développe stratégiquement son écosystème Home.

  • Le rêve d'une maison familiale à la campagne devient de plus en plus un rêve

    Le rêve d'une maison familiale à la campagne devient de plus en plus un rêve

    Das Einfamilienhaus erweist sich einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 in der Schweiz. Bei Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren ist der Wert mit 64 Prozent am höchsten. Stehen soll es auf dem Land. Ländliche Gegenden bleiben mit 48 Prozent Zustimmung auch in diesem Jahr die bevorzugte Wohnumgebung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen auch in Zukunft dortbleiben. Bei der Stadtbevölkerung zeigt sich ein anderes Bild: Nur 65 Prozent der Befragten erachten die aktuelle Wohnumgebung als den bevorzugten Wohnort. Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde (40%), die gegen einen Umzug spricht. Der Arbeitsweg bleibt trotz vermehrtem Home-Office der zweitwichtigste Hinderungsgrund.

    Kosten und Aussenbereich dominieren bei der Wahl eines Zuhauses – nicht das Home-Office
    Wichtigstes Kriterium bei der Wahl einer Wohnung resp. eines Hauses bleiben die Wohnkosten, gefolgt vom Aussenbereich. Neu abgefragte Kriterien wie das separate Zimmer für Home-Office oder ökologische Faktoren werden kaum als entscheidend genannt, aber von rund der Hälfte der Befragten zumindest als wichtiges Kriterium angesehen. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto, Service-Dienst-leistungen oder Luxuseinrichtung spielen bei der Wahl eines Zuhauses kaum eine Rolle.
    Bezüglich der Lage soll die Traumimmobilie ruhig (66%) und naturnah (66%) stehen. Zudem ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51%) gefragt. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die Nachbarschaft wird von 41 Prozent der Befragten als besonders wichtig angegeben und liegt damit neu auf Rang 4 – zwei Plätze höher als letztes Jahr. Und auch die Nähe zur medizinischen Versorgung gewinnt einen Platz auf Kosten der Nähe zur Kinderbetreuungsstätte oder der Schule.

    Traum vom Eigenheim ungebrochen, scheitert aber meist an Angebot und Finanzierung
    Knapp die Hälfte der Befragten (46%) träumt von einer (weiteren) eigenen Wohnimmobilie. Dabei hat sich der Wunsch bei den jüngeren Befragten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt. Besonders ausgeprägt ist er nach wie vor bei der heutigen Mieterschaft: 62 Prozent träumen davon, ein Eigenheim zu kaufen. Schwierigkeiten bereiten das knappe Angebot (58%) und die hohen Preise (49%). Hinzu kommen strenge Finanzierungskriterien, welche einer Überhitzung des Immobilienmarktes vorbeugen sollen, aber zunehmend in Kritik geraten. 50 Prozent der Befragten beurteilen die geltenden Kriterien als nicht mehr der heutigen Realität entsprechend und sagen, dass der Kauf auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte. «Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen, was mit den starren Finanzierungsregeln dazu führt, dass sich mittlerweile Neukäufer ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten können. Jüngeren Familien und Paaren wird das Wohneigentum dadurch unter anderem auch systembedingt verwehrt», so Martin Tschopp, CEO von MoneyPark.

    Landleben macht zufrieden, Eigentum noch zufriedener
    Glücklich ist, wer bereits ein Eigenheim hat. Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Die Zufriedenheit korreliert mit den Wohnkosten: Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, während dies bei den Mieterinnen und Mietern nur für einen Drittel gilt. Die Auswertung zeigt zudem, dass Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Regionen eine signifikant höhere Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (58% sind sehr zufrieden) aufweisen als Agglomerations- und Stadtbewohnerinnen und -bewohner (45% resp. 41%). Zudem fällt in der Deutschschweiz (53%) die Zufriedenheit deutlich höher aus als in der Westschweiz (40%) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61%) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39%).

    Hohe Zufriedenzeit hält vom Verkauf ab
    Wer ein Eigenheim besitzt, möchte dieses auch gerne behalten. Nur drei Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihre Immobilie in den nächsten drei Jahren verkaufen. Weitere 15 Prozent planen den Verkauf in vier bis acht Jahren. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer bis zum 40. Altersjahr (24%) und Pensionierte (23%) Verkaufsabsichten hegen. Was primär von einem Verkauf abhält, ist die Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (73%). Auch der Wunsch, das Eigenheim in der Familie weiterzugeben (31%), die emotionale Verbundenheit (30%) und die Annahme, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird (16%), lassen die Befragten von einem Verkauf absehen.
    Über ein Drittel der Befragten (37%) würde eine geerbte Immobilie vermieten und ein weiteres knappes Drittel (29%) würde sie selbst bewohnen. Für einen Verkauf würde sich nur ein knappes Fünftel (19%) entscheiden. «Dass Immobilien eine attraktive Kapitalanlage darstellen, hat sich auch bei Privatpersonen herumgesprochen. Dass deshalb geerbte Liegenschaften oft vermietet und nicht verkauft werden, führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Angebots an Wohneigentum», so Dr. Roman H. Bolliger, CEO von alaCasa.ch.

    Jede/r Zweite hat in den letzten beiden Jahren substanziell ins Eigenheim investiert
    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 hat knapp die Hälfte der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (47%) mehr als CHF 10’000.- ins Eigenheim investiert. Jede fünfte Investition (20%) stand unter dem Einfluss der Pandemie. Entweder wurde investiert, weil das Eigenheim wichtiger geworden ist, oder weil aufgrund der Corona-Einschränkungen Geld gespart und so ins Eigenheim investiert werden konnte. Dass das private Draussen wichtiger geworden ist, zeigen sowohl die getätigten wie auch die geplanten Investitionen deutlich: In keinen anderen Bereich wurde häufiger investiert als in den eigenen Garten respektive Aussenbereich (32%). Bäder (28%) und Küchen (27%) belegen die Plätze 2 und 3, dicht gefolgt von Maler- und Gipserarbeiten (26%) sowie neuen Bodenbelägen (25%). Und es geht weiter: 54 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer planen in den nächsten drei Jahren substanziell in ihr Zuhause zu investieren. Die Bedeutung der Pandemie nimmt dabei ab: Nur für sieben Prozent der geplanten Investitionen ist sie der Auslöser. Dabei zeigt sich bei Solaranlagen eine starke Zunahme von 9 auf 17 Prozent. Auch Ladestationen für Elektroautos, Fassadenrenovationen, neue Fenster und Türen sowie Investitionen in Heizung, Lüftung und Klima werden vermehrt geplant.
    «Investitionen ins eigene Zuhause sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, weshalb der ganzheitliche Blick auf Eigenheim, Versicherung und Vorsorge so wichtig ist. Investitionen können den Wert einer Liegenschaft steigern oder einfach Freude machen. Im Fall von werterhaltenden Arbeiten lassen sich zudem Steuervorteile realisieren, da diese Kosten abzugsfähig sind. So oder so ist der investierte Betrag aber nicht mehr bar verfügbar. Das gilt es beispielsweise bei der Pensionsplanung zu bedenken. Und natürlich empfehlen wir nach jeder grösseren Investition, die Versicherung zu überprüfen – egal, ob bei einer Photovoltaik-Anlage oder bei einer neuen Gartenlaube», so Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb Schweiz, Helvetia Versicherungen.

    Grüne Hypotheken werden als attraktiv angesehen, aber es fehlt an Wissen
    Es bleibt abzuwarten, ob die aktuell vieldiskutierte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu einem weiteren Investitionsschub in energetische Massnahmen führen wird. Heute profitieren nur sieben Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer von einer grünen Hypothek oder einem entsprechenden Abschlag bei den Hypothekarzinsen. Knapp ein Fünftel der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (18%) weiss nicht, ob das Eigenheim die Kriterien für eine grüne Hypothek erfüllt. Nur elf Prozent geben an, dass sich ihre Immobilie qualifiziert. Von ihnen und von all jenen, die bereits eine grüne Hypothek haben, würden 63 Prozent bei einer Verlängerung (wiederum) eine grüne Hypothek wählen.

    Über die Wohntraumstudie
    Die Wohntraumstudie von MoneyPark, alaCasa und Helvetia Versicherungen ist die grösste unabhängige Untersuchung zur Zufriedenheit und zu den Wünschen der Schweizer Bevölkerung bezüglich ihrer Wohnsituation. Seit 2015 geht die Studie einmal im Jahr der Frage nach, wie die «Wohnträume» in der Schweiz konkret aussehen. Befragt wurden 1’001 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz mittels repräsentativer Online-Umfrage im Februar 2022.
    Die integrale Studie finden Sie unter www.moneypark.ch/wohntraumstudie

    Kontakt
    Medienanfragen:
    MoneyPark Medienstelle
    press@moneypark.ch
    044 200 75 65

    Über MoneyPark
    MoneyPark ist der führende Spezialist für Hypotheken und Immobilien in der Schweiz und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Das junge Fintech bietet mit der Kombination aus persönlicher Beratung und wegweisender Technologie umfassende und massgeschneiderte Hypotheken- und Immobilienlösungen. Dabei unterstützt MoneyPark seine Kundinnen und Kunden mit unabhängiger Expertise – von der Suche über die Finanzierung, während der Eigentumsphase und beim Verkauf von Immobilien. Für die Finanzierung hält MoneyPark mit Hypothekar- und Vorsorgeangeboten von mehr als 150 Anbietern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die grösste Finanzierungsauswahl an einem Ort bereit. Die unabhängige Beratung erfolgt entweder in einer der schweizweit mehr als 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon oder online. Institutionellen Investoren bietet MoneyPark ganzheitliche Hypothekarlösungen dank einem Setup aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

    Über alaCasa.ch
    alaCasa.ch ist ein unabhängiges Expertennetzwerk für Wohnimmobilien und engagiert sich seit über 20 Jahren für eine hohe Dienstleistungsqualität rund ums Wohneigentum. Partner von alaCasa.ch sind professionelle Immobilienexperten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Sie zeichnen sich aus durch eine fundierte Ausbildung und eine langjährige Berufserfahrung. Dadurch können sie ihre Kunden kompetent und sicher bei Fragen rund um ihre Liegenschaft unterstützen. alaCasa-Partner sind unabhängig, etabliert und verfügen über eine tadellose Reputation.

    Über Helvetia
    Helvetia Versicherungen mit Sitz in St. Gallen hat sich seit 1858 zu einer erfolgreichen internationalen Versicherungsgruppe mit über 12 000 Mitarbeitenden und mehr als 7 Millionen Kundinnen und Kunden entwickelt. In der Schweiz ist Helvetia die führende Schweizer Allbranchenversicherung. Seit jeher ermöglicht sie ihren Kundinnen und Kunden, Chancen wahrzunehmen und Risiken einzugehen – Helvetia ist für sie da, wenn es darauf ankommt. Helvetia ist als beste Partnerin überall dort präsent, wo Absicherungsbedürfnisse entstehen, mit Versicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen aus einer Hand sowie einfachen Produkten und Prozessen. Mit ImmoWorld bietet Helvetia ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende Immobilienplattform kombiniert mit persönlicher Beratung in allen finanziellen Belangen rund um Suche, Kauf, Besitz und Verkauf eines Eigenheims. Dabei behalten die Expertinnen und Experten stets auch Versicherung und Vorsorge im Blick.

  • Le fonds immobilier Helvetia affiche de bons résultats

    Le fonds immobilier Helvetia affiche de bons résultats

    Le fonds immobilier suisse Helvetia (CH) a réalisé un bénéfice global de 24,2 millions de francs au cours du premier exercice ordinaire, qui s'est terminé le 30 septembre, informe Helvetia Asset Management AG dans un message . Le succès global a consisté en un revenu net de CHF 12,8 millions et une appréciation du portefeuille. Le retour sur investissement a été de 5,5%.

    Le fonds, qui se compose principalement d'immeubles résidentiels, a été "largement épargné par les effets négatifs de la pandémie de COVID-19", explique le gestionnaire d'investissement du groupe Helvetia . Le taux de non-paiement des loyers a été ramené à 2,5 % au cours de l'année. Le rapport évalue les revenus locatifs à CHF 22,2 millions.

    Au cours de l'exercice, le fonds a gagné 18,9% dans les transactions de gré à gré, explique le communiqué de presse. Cela signifie que le SXI Real Estate Funds Broad TR, qui est pertinent pour les fonds immobiliers suisses cotés, a été dépassé avec sa performance de 15,3 pour cent. La valeur marchande des immeubles a augmenté de 2,3% ou d'environ 12,2 millions de francs par rapport à l'année précédente.

    Helvetia Asset Management a l'intention d'élargir encore son portefeuille immobilier au cours de l'exercice en cours. A cet effet, une augmentation de capital d'environ CHF 200 millions est prévue fin mars. Le fonds devrait également être coté à la SIX Swiss Exchange au plus tard dans trois ans.

  • Helvetia investit dans la fintech immobilière allemande

    Helvetia investit dans la fintech immobilière allemande

    Le groupe d’assurance Helvetia continue d’investir dans le secteur immobilier. Il a investi dans l’entreprise hambourgeoise Baufi24 via le Helvetia Venture Fund. Cela a commencé en 2006 en tant que moteur de recherche pour les prêts hypothécaires. Depuis, elle s’est positionnée comme un courtier en financement immobilier.

    Baufi24 a levé un total de 6,7 millions d’euros lors de son tour de table. Outre l’Helvetia, la société de capital-risque de Saint-Gall Btov a investi. Avec cet argent frais, Baufi24 veut continuer à développer sa technologie et étendre son réseau de succursales en Allemagne.

    «Nous croyons en l’équipe expérimentée de Baufi24 et voyons un grand potentiel pour la numérisation du financement immobilier. Depuis la pandémie en particulier, les offres en ligne dans le domaine de la finance sont de plus en plus demandées », a déclaré Michael Wieser, Managing Partner de l’Helvetia Venture Fund, dans un communiqué de Baufi24.

    En Suisse, Helvetia a acquis le courtier immobilier et hypothécaire Moneypark en 2017. Investir dans Baufi24 se traduirait désormais par « des opportunités d’échange intéressantes pour les deux parties », a déclaré Patrick Scherrer, responsable de la stratégie et des fusions et acquisitions chez Helvetia, dans un communiqué de presse de l’Helvetia.

  • Bâle: Renouvellement et extension du siège d'Helvetia

    Bâle: Renouvellement et extension du siège d'Helvetia

    Helvetia a reçu le permis de construire pour le projet Campus Basel au printemps 2019. Le projet est basé sur les conceptions de Herzog & de Meuron. La construction a commencé à la mi-octobre 2019. Parallèlement au bâtiment principal actuel, un bâtiment jumelé devrait être réalisé d’ici la fin de 2022 en tant que réinterprétation contemporaine du bâtiment existant. Les chefs de projet indiquent que les deux tours seront reliées par un bâtiment intermédiaire, qui abritera d’un grand auditorium transparent d’une part, et d’un espace d’accueil représentatif et de salles pour les événements d’autre part.

    Dans le même temps, l’ancien bâtiment principal, qui a été construit au milieu des années 1950, est en cours de rénovation en profondeur. La dernière étape, dans laquelle la construction d’un nouvel immeuble à appartements est prévue du côté nord du complexe de St. Alban, devrait débuter en 2025. Toujours selon les plans d’Herzog & de Meuron, une cinquantaine d’appartements locatifs y seront construits. Le parc reste intact. L’ensemble du projet devrait durer jusqu’à la fin de 2027.