Étiquette : Metall

  • Tech Cluster Zug: Mehr als nur heisse Luft

    Tech Cluster Zug: Mehr als nur heisse Luft

    Rund 2000 Mitarbeitende beschäftigt die V-Zug am Standort in Zug. Die ehemalige Tochtergesellschaft der Metall Zug – die Metall Zug ist nach wie vor der grösste Aktionär – stand vor einigen Jahren vor einer umso schwerwiegenderen Entscheidung: Wo soll künftig produziert werden? Zur Wahl standen eine Landreserve in Risch-Rotkreuz oder der Wegzug ins Ausland. Der Entscheid fiel schliesslich auf den bisherigen Standort Zug; ein starkes Bekenntnis mit einer Vision: Auf dem 80’000 m2 grossen Areal wird die Produktion von V-Zug sowie weiterer Tochterfirmen von Metall Zug räumlich auf rund einen Drittel der gesamten Fläche konzentriert. Auf den frei werdenden Flächen soll in den kommenden Jahren ein Tech Cluster entstehen. Im Endausbau soll das Areal rund 3000 Arbeitsplätze und Wohnraum für 300 Menschen bieten. Ziel ist ein eigentliches Ökosystem von innovativen Technologien und Dienstleistungen. Die künftigen Nutzer sollen entsprechend aus Bereichen wie Cleantech, Simulationstechnik oder Sensorik kommen oder aber mit Kernkompetenzen der Metall Zug – also Gebäudetechnik, Küche, Nahrungsmittel und Reinigung – verwandt sein.

    Klimaneutralität als Ziel
    Nun ist die Idee eines solchen Clusters weder neu noch bahnbrechend. Innovativ ist hingegen das Ziel, das sich die Metall Zug für die Realisierung gesetzt hat: Das Areal soll weitgehend energieautark sein. Zusammen mit dem lokalen Energieversorger wird deshalb ein eigenes Energiesystem, der sogenannte Multi Energy Hub, realisiert. Dabei werden die verschiedenen Bereiche der Energiewirtschaft und der Industrie gekoppelt – ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem die Bereiche interagieren und miteinander verbunden werden. Dank dieser Sektorkoppelung wird der Tech Cluster Zug nicht nur mit Energie versorgt, sondern erzeugt diese teilweise auch selbst. So wird das Areal ein eigenes Stromnetz für Mittel- und Niederspannung bieten. Mehrere Wassernetze mit verschiedenen Temperaturen ermöglichen eine Kälte-Wärme-Erzeugung aus dem Grundwasser. Mit der Abwärme aus der industriellen Fabrikation werden einerseits die Wohnungen, andererseits der saisonale Grundwasser- und Erdspeicher geheizt. Ergänzend sorgt eine flächendeckende Photovoltaik für einen weiteren Schritt in Richtung CO2-Neutralität. Der Tech Cluster Zug wird übrigens autofrei: Ein intelligentes Mobilitäts- und Parksystem – der Mobility Hub Zug Nord – soll zukunftsfähige Lösungen für den urbanen Raum schaffen.

  • Häuselmann Metall déménage à Zurich Unterland

    Häuselmann Metall déménage à Zurich Unterland

    Häuselmann Metall GmbH a officiellement inauguré son nouveau siège à Embrach. Le négociant en métaux, qui existait depuis 1947, a déménagé avec ses 60 employés de Dietlikon au Zürcher Unterland en mai. Sur le nouvel emplacement, il a construit un nouveau hall de production et un entrepôt ainsi que des bureaux pour les ventes, l’administration et les commandes sur une superficie de 10 000 mètres carrés. L’entreprise y a investi 16 millions de francs.

    « La coopération avec la communauté est sensationnelle », a déclaré le PDG Franz Thür dans un message du site de Zürcher Unterland. Embrach avait mis le terrain à sa disposition en vertu du droit de la construction. En retour, l’entreprise a créé de nouveaux emplois. A l’occasion d’une visite des lieux, le maire d’Embach, Erhard Büchi, a exprimé son admiration pour le nouveau site ultramoderne de l’entreprise et a félicité Thür pour son courage entrepreneurial.

    Thür considère également le nouveau bâtiment comme « une bonne opportunité d’améliorer la culture ». Tous les employés ont déménagé avec eux, mais « le ressentiment peut encore se faire sentir ici et là, par exemple en raison du trajet désormais un peu plus long ». Une cafétéria et une terrasse sur le toit avec un grill et des sièges devraient également contribuer à une atmosphère de travail agréable.