Étiquette : V-ZUG

  • Béton respectueux du climat

    Béton respectueux du climat

    Le projet de construction du Tech Cluster Zug est le plus grand projet de construction à ce jour dans lequel du béton enrichi en CO2 est utilisé. À cette fin, le CO2 de la Suisse est utilisé pour la première fois, que la spin-off de l'ETH neustark obtient de la station d'épuration d'ara region bern AG. Outre la fixation du CO2, le client exigeait également l'utilisation de béton recyclé de haute qualité. Ainsi, V-Zug mise sur l'utilisation efficace du béton. "Par exemple, les systèmes de plafond ont été optimisés en termes de consommation de matériaux et des plafonds à âme creuse sont prévus dans des endroits à faible contrainte statique", explique Christoph Graf, chef de projet "Zephyr Ost" chez Tech Cluster Zug AG.

    Le béton recyclé EvopactRecarb est fabriqué et fourni par Holcim. À l'aide de technologies de pointe, l'entreprise transforme les matériaux de démolition minéraux régionaux en matières premières secondaires de haute qualité, qui réinjectent dans le cycle des matériaux de construction dans la production de ciment et de béton. "Nous sommes ravis de faire un pas de plus vers notre vision d'une production de béton climatiquement neutre et circulaire à l'aide du procédé innovant Neustark", ajoute Giovanni Barbarani, Head of Concrete Performance chez Holcim Suisse. "Ce projet est une étape importante sur la voie de la construction durable en Suisse, également grâce à sa régionalité et ses courtes voies de transport."

  • Tech Cluster Zug: Mehr als nur heisse Luft

    Tech Cluster Zug: Mehr als nur heisse Luft

    Rund 2000 Mitarbeitende beschäftigt die V-Zug am Standort in Zug. Die ehemalige Tochtergesellschaft der Metall Zug – die Metall Zug ist nach wie vor der grösste Aktionär – stand vor einigen Jahren vor einer umso schwerwiegenderen Entscheidung: Wo soll künftig produziert werden? Zur Wahl standen eine Landreserve in Risch-Rotkreuz oder der Wegzug ins Ausland. Der Entscheid fiel schliesslich auf den bisherigen Standort Zug; ein starkes Bekenntnis mit einer Vision: Auf dem 80’000 m2 grossen Areal wird die Produktion von V-Zug sowie weiterer Tochterfirmen von Metall Zug räumlich auf rund einen Drittel der gesamten Fläche konzentriert. Auf den frei werdenden Flächen soll in den kommenden Jahren ein Tech Cluster entstehen. Im Endausbau soll das Areal rund 3000 Arbeitsplätze und Wohnraum für 300 Menschen bieten. Ziel ist ein eigentliches Ökosystem von innovativen Technologien und Dienstleistungen. Die künftigen Nutzer sollen entsprechend aus Bereichen wie Cleantech, Simulationstechnik oder Sensorik kommen oder aber mit Kernkompetenzen der Metall Zug – also Gebäudetechnik, Küche, Nahrungsmittel und Reinigung – verwandt sein.

    Klimaneutralität als Ziel
    Nun ist die Idee eines solchen Clusters weder neu noch bahnbrechend. Innovativ ist hingegen das Ziel, das sich die Metall Zug für die Realisierung gesetzt hat: Das Areal soll weitgehend energieautark sein. Zusammen mit dem lokalen Energieversorger wird deshalb ein eigenes Energiesystem, der sogenannte Multi Energy Hub, realisiert. Dabei werden die verschiedenen Bereiche der Energiewirtschaft und der Industrie gekoppelt – ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem die Bereiche interagieren und miteinander verbunden werden. Dank dieser Sektorkoppelung wird der Tech Cluster Zug nicht nur mit Energie versorgt, sondern erzeugt diese teilweise auch selbst. So wird das Areal ein eigenes Stromnetz für Mittel- und Niederspannung bieten. Mehrere Wassernetze mit verschiedenen Temperaturen ermöglichen eine Kälte-Wärme-Erzeugung aus dem Grundwasser. Mit der Abwärme aus der industriellen Fabrikation werden einerseits die Wohnungen, andererseits der saisonale Grundwasser- und Erdspeicher geheizt. Ergänzend sorgt eine flächendeckende Photovoltaik für einen weiteren Schritt in Richtung CO2-Neutralität. Der Tech Cluster Zug wird übrigens autofrei: Ein intelligentes Mobilitäts- und Parksystem – der Mobility Hub Zug Nord – soll zukunftsfähige Lösungen für den urbanen Raum schaffen.