Tag: MoneyPark

  • Il sogno di una casa famiglia in campagna sta diventando sempre più un sogno

    Il sogno di una casa famiglia in campagna sta diventando sempre più un sogno

    Das Einfamilienhaus erweist sich einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 in der Schweiz. Bei Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren ist der Wert mit 64 Prozent am höchsten. Stehen soll es auf dem Land. Ländliche Gegenden bleiben mit 48 Prozent Zustimmung auch in diesem Jahr die bevorzugte Wohnumgebung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen auch in Zukunft dortbleiben. Bei der Stadtbevölkerung zeigt sich ein anderes Bild: Nur 65 Prozent der Befragten erachten die aktuelle Wohnumgebung als den bevorzugten Wohnort. Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde (40%), die gegen einen Umzug spricht. Der Arbeitsweg bleibt trotz vermehrtem Home-Office der zweitwichtigste Hinderungsgrund.

    Kosten und Aussenbereich dominieren bei der Wahl eines Zuhauses – nicht das Home-Office
    Wichtigstes Kriterium bei der Wahl einer Wohnung resp. eines Hauses bleiben die Wohnkosten, gefolgt vom Aussenbereich. Neu abgefragte Kriterien wie das separate Zimmer für Home-Office oder ökologische Faktoren werden kaum als entscheidend genannt, aber von rund der Hälfte der Befragten zumindest als wichtiges Kriterium angesehen. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto, Service-Dienst-leistungen oder Luxuseinrichtung spielen bei der Wahl eines Zuhauses kaum eine Rolle.
    Bezüglich der Lage soll die Traumimmobilie ruhig (66%) und naturnah (66%) stehen. Zudem ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51%) gefragt. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die Nachbarschaft wird von 41 Prozent der Befragten als besonders wichtig angegeben und liegt damit neu auf Rang 4 – zwei Plätze höher als letztes Jahr. Und auch die Nähe zur medizinischen Versorgung gewinnt einen Platz auf Kosten der Nähe zur Kinderbetreuungsstätte oder der Schule.

    Traum vom Eigenheim ungebrochen, scheitert aber meist an Angebot und Finanzierung
    Knapp die Hälfte der Befragten (46%) träumt von einer (weiteren) eigenen Wohnimmobilie. Dabei hat sich der Wunsch bei den jüngeren Befragten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt. Besonders ausgeprägt ist er nach wie vor bei der heutigen Mieterschaft: 62 Prozent träumen davon, ein Eigenheim zu kaufen. Schwierigkeiten bereiten das knappe Angebot (58%) und die hohen Preise (49%). Hinzu kommen strenge Finanzierungskriterien, welche einer Überhitzung des Immobilienmarktes vorbeugen sollen, aber zunehmend in Kritik geraten. 50 Prozent der Befragten beurteilen die geltenden Kriterien als nicht mehr der heutigen Realität entsprechend und sagen, dass der Kauf auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte. «Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen, was mit den starren Finanzierungsregeln dazu führt, dass sich mittlerweile Neukäufer ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten können. Jüngeren Familien und Paaren wird das Wohneigentum dadurch unter anderem auch systembedingt verwehrt», so Martin Tschopp, CEO von MoneyPark.

    Landleben macht zufrieden, Eigentum noch zufriedener
    Glücklich ist, wer bereits ein Eigenheim hat. Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Die Zufriedenheit korreliert mit den Wohnkosten: Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, während dies bei den Mieterinnen und Mietern nur für einen Drittel gilt. Die Auswertung zeigt zudem, dass Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Regionen eine signifikant höhere Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (58% sind sehr zufrieden) aufweisen als Agglomerations- und Stadtbewohnerinnen und -bewohner (45% resp. 41%). Zudem fällt in der Deutschschweiz (53%) die Zufriedenheit deutlich höher aus als in der Westschweiz (40%) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61%) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39%).

    Hohe Zufriedenzeit hält vom Verkauf ab
    Wer ein Eigenheim besitzt, möchte dieses auch gerne behalten. Nur drei Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihre Immobilie in den nächsten drei Jahren verkaufen. Weitere 15 Prozent planen den Verkauf in vier bis acht Jahren. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer bis zum 40. Altersjahr (24%) und Pensionierte (23%) Verkaufsabsichten hegen. Was primär von einem Verkauf abhält, ist die Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (73%). Auch der Wunsch, das Eigenheim in der Familie weiterzugeben (31%), die emotionale Verbundenheit (30%) und die Annahme, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird (16%), lassen die Befragten von einem Verkauf absehen.
    Über ein Drittel der Befragten (37%) würde eine geerbte Immobilie vermieten und ein weiteres knappes Drittel (29%) würde sie selbst bewohnen. Für einen Verkauf würde sich nur ein knappes Fünftel (19%) entscheiden. «Dass Immobilien eine attraktive Kapitalanlage darstellen, hat sich auch bei Privatpersonen herumgesprochen. Dass deshalb geerbte Liegenschaften oft vermietet und nicht verkauft werden, führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Angebots an Wohneigentum», so Dr. Roman H. Bolliger, CEO von alaCasa.ch.

    Jede/r Zweite hat in den letzten beiden Jahren substanziell ins Eigenheim investiert
    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 hat knapp die Hälfte der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (47%) mehr als CHF 10’000.- ins Eigenheim investiert. Jede fünfte Investition (20%) stand unter dem Einfluss der Pandemie. Entweder wurde investiert, weil das Eigenheim wichtiger geworden ist, oder weil aufgrund der Corona-Einschränkungen Geld gespart und so ins Eigenheim investiert werden konnte. Dass das private Draussen wichtiger geworden ist, zeigen sowohl die getätigten wie auch die geplanten Investitionen deutlich: In keinen anderen Bereich wurde häufiger investiert als in den eigenen Garten respektive Aussenbereich (32%). Bäder (28%) und Küchen (27%) belegen die Plätze 2 und 3, dicht gefolgt von Maler- und Gipserarbeiten (26%) sowie neuen Bodenbelägen (25%). Und es geht weiter: 54 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer planen in den nächsten drei Jahren substanziell in ihr Zuhause zu investieren. Die Bedeutung der Pandemie nimmt dabei ab: Nur für sieben Prozent der geplanten Investitionen ist sie der Auslöser. Dabei zeigt sich bei Solaranlagen eine starke Zunahme von 9 auf 17 Prozent. Auch Ladestationen für Elektroautos, Fassadenrenovationen, neue Fenster und Türen sowie Investitionen in Heizung, Lüftung und Klima werden vermehrt geplant.
    «Investitionen ins eigene Zuhause sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, weshalb der ganzheitliche Blick auf Eigenheim, Versicherung und Vorsorge so wichtig ist. Investitionen können den Wert einer Liegenschaft steigern oder einfach Freude machen. Im Fall von werterhaltenden Arbeiten lassen sich zudem Steuervorteile realisieren, da diese Kosten abzugsfähig sind. So oder so ist der investierte Betrag aber nicht mehr bar verfügbar. Das gilt es beispielsweise bei der Pensionsplanung zu bedenken. Und natürlich empfehlen wir nach jeder grösseren Investition, die Versicherung zu überprüfen – egal, ob bei einer Photovoltaik-Anlage oder bei einer neuen Gartenlaube», so Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb Schweiz, Helvetia Versicherungen.

    Grüne Hypotheken werden als attraktiv angesehen, aber es fehlt an Wissen
    Es bleibt abzuwarten, ob die aktuell vieldiskutierte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu einem weiteren Investitionsschub in energetische Massnahmen führen wird. Heute profitieren nur sieben Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer von einer grünen Hypothek oder einem entsprechenden Abschlag bei den Hypothekarzinsen. Knapp ein Fünftel der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (18%) weiss nicht, ob das Eigenheim die Kriterien für eine grüne Hypothek erfüllt. Nur elf Prozent geben an, dass sich ihre Immobilie qualifiziert. Von ihnen und von all jenen, die bereits eine grüne Hypothek haben, würden 63 Prozent bei einer Verlängerung (wiederum) eine grüne Hypothek wählen.

    Über die Wohntraumstudie
    Die Wohntraumstudie von MoneyPark, alaCasa und Helvetia Versicherungen ist die grösste unabhängige Untersuchung zur Zufriedenheit und zu den Wünschen der Schweizer Bevölkerung bezüglich ihrer Wohnsituation. Seit 2015 geht die Studie einmal im Jahr der Frage nach, wie die «Wohnträume» in der Schweiz konkret aussehen. Befragt wurden 1’001 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz mittels repräsentativer Online-Umfrage im Februar 2022.
    Die integrale Studie finden Sie unter www.moneypark.ch/wohntraumstudie

    Kontakt
    Medienanfragen:
    MoneyPark Medienstelle
    press@moneypark.ch
    044 200 75 65

    Über MoneyPark
    MoneyPark ist der führende Spezialist für Hypotheken und Immobilien in der Schweiz und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Das junge Fintech bietet mit der Kombination aus persönlicher Beratung und wegweisender Technologie umfassende und massgeschneiderte Hypotheken- und Immobilienlösungen. Dabei unterstützt MoneyPark seine Kundinnen und Kunden mit unabhängiger Expertise – von der Suche über die Finanzierung, während der Eigentumsphase und beim Verkauf von Immobilien. Für die Finanzierung hält MoneyPark mit Hypothekar- und Vorsorgeangeboten von mehr als 150 Anbietern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die grösste Finanzierungsauswahl an einem Ort bereit. Die unabhängige Beratung erfolgt entweder in einer der schweizweit mehr als 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon oder online. Institutionellen Investoren bietet MoneyPark ganzheitliche Hypothekarlösungen dank einem Setup aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

    Über alaCasa.ch
    alaCasa.ch ist ein unabhängiges Expertennetzwerk für Wohnimmobilien und engagiert sich seit über 20 Jahren für eine hohe Dienstleistungsqualität rund ums Wohneigentum. Partner von alaCasa.ch sind professionelle Immobilienexperten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Sie zeichnen sich aus durch eine fundierte Ausbildung und eine langjährige Berufserfahrung. Dadurch können sie ihre Kunden kompetent und sicher bei Fragen rund um ihre Liegenschaft unterstützen. alaCasa-Partner sind unabhängig, etabliert und verfügen über eine tadellose Reputation.

    Über Helvetia
    Helvetia Versicherungen mit Sitz in St. Gallen hat sich seit 1858 zu einer erfolgreichen internationalen Versicherungsgruppe mit über 12 000 Mitarbeitenden und mehr als 7 Millionen Kundinnen und Kunden entwickelt. In der Schweiz ist Helvetia die führende Schweizer Allbranchenversicherung. Seit jeher ermöglicht sie ihren Kundinnen und Kunden, Chancen wahrzunehmen und Risiken einzugehen – Helvetia ist für sie da, wenn es darauf ankommt. Helvetia ist als beste Partnerin überall dort präsent, wo Absicherungsbedürfnisse entstehen, mit Versicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen aus einer Hand sowie einfachen Produkten und Prozessen. Mit ImmoWorld bietet Helvetia ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende Immobilienplattform kombiniert mit persönlicher Beratung in allen finanziellen Belangen rund um Suche, Kauf, Besitz und Verkauf eines Eigenheims. Dabei behalten die Expertinnen und Experten stets auch Versicherung und Vorsorge im Blick.

  • MoneyPark prevede un calo dei tassi di interesse sui mutui

    MoneyPark prevede un calo dei tassi di interesse sui mutui

    La guerra in Ucraina fermerà la ripresa economica, prevede MoneyPark nell’ultimo aggiornamento economico e sui tassi di interesse della fintech di Pfäffikon, specializzata in mutui e immobili. Secondo lui, i tassi del mercato dei capitali sono già notevolmente diminuiti a causa dello scoppio della guerra. Questo sviluppo ha influito anche sui tassi di interesse dei mutui con un leggero ritardo, scrive MoneyPark.

    In particolare, tra il 24 febbraio e l’8 marzo, la società ha osservato un taglio di 6-8 punti base dei tassi ipotecari a tasso fisso. Le ipoteche basate sul tasso di riferimento SARON (Swiss Average Rate Overnight) sono invece rimaste invariate. MoneyPark prevede ulteriori lievi riduzioni dei tassi di interesse sui mutui nelle prossime settimane.

    “Attualmente è particolarmente importante seguire tempestivamente l’evoluzione dei mercati dei capitali e dei mutui”, afferma l’aggiornamento. In particolare, MoneyPark prevede che i fornitori di mutui lanceranno offerte speciali temporanee “a causa dell’intenso contesto competitivo”.

  • TX Group vende azioni di MoneyPark

    TX Group vende azioni di MoneyPark

    Il ramo di investimento del gruppo TX , che si concentra sul fintech, ha venduto la sua partecipazione di minoranza in MoneyPark al gruppo St.Gallen Helvetia . La compagnia assicurativa aveva già acquisito le sue prime azioni nel 2016.

    “MoneyPark si è sviluppato in modo eccellente sotto la guida del CEO e fondatore Stefan Heitmann”, ha affermato Jens Schleuniger, Direttore degli investimenti di TX Ventures, in un comunicato stampa . Con oltre 3 miliardi di franchi di volume ipotecario mediato annualmente, MoneyPark è “diventato il chiaro leader di mercato in questo settore”. Negli ultimi anni, MoneyPark ha ampliato con successo la sua offerta includendo transazioni immobiliari e prestazioni pensionistiche.

    Anche Daniel Mönch, Chief Strategy Officer di TX Group, ritiene che i tempi della vendita siano buoni: “L’azienda è cresciuta da start-up a leader nel fintech e sta compiendo un ulteriore passo di sviluppo con il cambio di gestione annunciato oggi” .

    Come annunciato da MoneyPark nel proprio comunicato stampa , Martin Tschop sostituirà l’attuale CEO Stefan Heitmann il 1° maggio. Il CEO e fondatore uscente descrive come “emotivamente non facile” rinunciare alla gestione dopo dieci anni. Ma con Tschopp, un “successore umano tecnicamente abile ed eccezionale” prende il suo posto. “Sono molto lieto di poter guidare MoneyPark nella prossima fase di sviluppo con il team di gestione esistente”, afferma Tschopp. Ora è importante espandere ulteriormente la posizione numero 1.

  • MoneyPark vince Hypi Lenzburg

    MoneyPark vince Hypi Lenzburg

    MoneyPark ha "portato a bordo un altro forte partner di prodotto", scrive la fintech, specializzata in mutui e immobili, in un comunicato stampa . Nello specifico, MoneyPark sta collaborando con Hypothekarbank Lenzburg . Nell'ambito di una partnership di vendita, MoneyPark venderà i mutui Hypi Lenzburg in tutta la Svizzera tedesca.

    Ciò significa che la Hypothekarbank sta ampliando in modo significativo la propria rete di vendita, secondo l'annuncio. Tuttavia, secondo lei, Hypi Lenzburg continuerà a servire i mercati principali di Argovia e Soletta stessa "attraverso le sue 13 filiali e due uffici di consulenza".

    Entrambe le aziende partner fanno affidamento su una combinazione di consulenza personale e tecnologia nel loro modello di business, è ulteriormente spiegato nella comunicazione. MoneyPark ha oltre 20 filiali in tutta la Svizzera e 15 filiali nella Svizzera tedesca. La società afferma di lavorare con più di 150 banche, compagnie assicurative e fondi pensione.

  • La tendenza è verso i mutui a lungo termine

    La tendenza è verso i mutui a lungo termine

    Gli svizzeri sono sempre più orientati verso ipoteche a lungo termine. Dieci anni fa il mutuo quinquennale a tasso fisso era la prima scelta, ma ora sempre più persone optano per contratti di mutuo decennale per costruire o acquistare un immobile. Questa è la conclusione del servizio di confronto e mediazione MoneyPark, secondo un comunicato .

    Nel 2020 è stato stipulato un totale del 55 percento del volume dei mutui intermediati per dieci anni. Un altro 24 percento dei contratti di intermediazione è stato fissato per un periodo ancora più lungo, ha annunciato la società con sede a Freienbach. La percentuale di questi prodotti ipotecari a lungo termine è raddoppiata dal 2016. Il tasso di interesse ha raggiunto in media un “minimo record” dello 0,92 percento.

    La ragione della tendenza verso termini più lunghi sono le migliori opzioni per confrontare i prodotti per il finanziamento esterno di un immobile. Il mercato sta diventando anche più trasparente e competitivo perché intermediari professionali come MoneyPark, oltre alle banche, stanno dando accesso a nuovi fornitori come compagnie assicurative e fondi pensione. “In passato le banche preferivano vendere a breve termine, anche perché, in termini relativi, il ‘rapporto rischio-rendimento’ è migliore rispetto alle scadenze più lunghe”, si cita nel comunicato Stefan Heitmann, amministratore delegato e fondatore di MoneyPark.

    Inoltre, l’attuale contesto di bassi tassi di interesse favorisce la scelta di un mutuo a lungo termine a tasso fisso, in quanto le differenze di tasso di interesse tra le condizioni sono contenute.

  • MoneyPark si trasferisce in una sede più grande a Winterthur

    MoneyPark si trasferisce in una sede più grande a Winterthur

    MoneyPark cresce a Winterthur. L’anno scorso, il team dell’azienda è stato ampliato da tre a sei consulenti. Di conseguenza, MoneyPark si è ora trasferito in una nuova sede. La sede è in Metzggasse 20 e, secondo un rapporto, comprende sei sale di consultazione.

    “Ora vogliamo continuare a crescere e fornire ai nostri clienti un supporto intensivo su tutto ciò che riguarda i mutui, l’approvvigionamento e l’acquisto e la vendita di immobili”, ha affermato Flavian Scheidegger. A giugno ha assunto la direzione della filiale di Winterthur da Andreas Leu.

    Non si sta espandendo solo la filiale di Winterthur. MoneyPark ha inoltre recentemente ampliato le sue attività commerciali. In questo modo, i clienti possono ottenere consulenza non solo su finanziamenti e prestazioni, ma anche su questioni relative a ricerche, acquisto, proprietà e vendita di immobili.

  • Homegate e MoneyPark collaborano

    Homegate e MoneyPark collaborano

    Homegate , una filiale della società di media TX Group , e MoneyPark hanno stretto una partnership strategica. Le due società sono convinte che la loro nuova partnership offra a chi cerca proprietà un valore aggiunto. Secondo un comunicato stampa , Homegate ha ora integrato gli strumenti digitali del fornitore di mutui MoneyPark direttamente nella sua piattaforma immobiliare.

    Se le parti interessate hanno trovato un immobile adatto su homegate.ch, possono avere un calcolo immediato della fattibilità per loro un acquisto. In tal caso, riceverai una conferma del finanziamento comprensivo di certificato. Ciò si basa sui criteri di aggiudicazione dei 150 istituti di credito ipotecario di MoneyPark. La fascia di prezzo mostrata fornisce anche una guida quando si tratta di dover colpire rapidamente in un potenziale processo di offerta. Ti mostra anche quanto ti costerebbe questa proprietà al mese.

    Homegate non vuole solo supportare i suoi utenti fino a quando non trovano la loro proprietà, afferma Simon Herrmann, Business Owner Consumer Services presso Homegate. Anche dopo, “tutti i servizi di connessione dovrebbero essere disponibili con un clic”. “Il fatto che MoneyPark fornisca consulenza ai propri clienti in modo indipendente e personale su una decisione così importante è stato fondamentale per noi per entrare nella partnership.” Un ambiente di servizio unico in Svizzera “, afferma Stefan Heitmann, CEO e fondatore di MoneyPark.

  • I fondi pensione stanno mettendo le banche sotto pressione

    I fondi pensione stanno mettendo le banche sotto pressione

    Lo scorso anno, i mutuatari ipotecari avevano stabilito nuovi record di possibili risparmi, scrive MoneyPark in un comunicato stampa . Con questa affermazione la fintech zurighese si affida all’analisi dei mutui a tasso fisso conclusi tramite la propria piattaforma. Secondo lei, quando si stipula un mutuo decennale, i titolari di un mutuo potrebbero risparmiare in media il 22%, o 26 punti base, rispetto al tasso di riferimento dell’1,17%. Con un prestito di 750.000 franchi, si risparmierebbe un totale di 19.500 franchi sull’intero periodo, spiega MoneyPark.

    Secondo la società fintech, gli alti risparmi sono legati alla concorrenza che gli investitori alternativi stanno facendo per le banche tradizionali. I fondi pensione in particolare stanno entrando sempre più nel business dei mutui, scrive MoneyPark. Lo scorso anno hanno offerto una media di 46 punti base di sconto sui mutui decennali. Le compagnie di assicurazione e le banche sono rimaste molto indietro con uno sconto medio rispettivamente di 29 e 20 punti base dal tasso obiettivo.

    Verso la fine dell’anno, la concorrenza si è leggermente allentata, spiega ulteriormente l’annuncio. “Da un lato, ciò può essere spiegato dal fatto che i fornitori non hanno più combattuto per ogni accordo alla fine dell’anno e, dall’altro, i tassi di interesse del mercato dei capitali sono aumentati, rendendo gli investimenti alternativi significativamente più redditizi rispetto a all’inizio del 2020 “, ha affermato Stefan Heitmann, fondatore e CEO di MoneyPark, citato in questa sede. “Tuttavia, vediamo chiari segnali che la concorrenza tra i fornitori si intensificherà di nuovo”.

  • MoneyPark si aggiudica la cassa pensione Zugo

    MoneyPark si aggiudica la cassa pensione Zugo

    MoneyPark può aggiungere al suo portafoglio un altro partner ipotecario: in futuro venderà e gestirà mutui per la cassa pensione di Zugo . “In particolare, promuoviamo edifici efficienti dal punto di vista energetico e offriamo condizioni speciali per proprietà costruite in modo sostenibile o ad alta efficienza energetica”, ha affermato Fabian Steiner, responsabile della gestione patrimoniale presso la cassa pensione di Zugo, in un comunicato stampa di MoneyPark.

    MoneyPark sta quindi ampliando la sua gamma di oltre 150 fornitori per includere “un altro attore importante”, dice lì. “Con l’accesso a oltre 150 fornitori di finanziamenti, inclusa una gamma di fondi pensione che non ha rivali in Svizzera, offriamo ai nostri clienti la più ampia gamma di mutui in Svizzera”, afferma Stefan Heitmann, CEO e fondatore di MoneyPark.

    Investire nella classe di attività ipotecaria non andrà a vantaggio solo del mutuatario, ma anche dell’assicurato, sottolinea MoneyPark. La Zuger Pensionskasse può diversificare in modo sicuro e sostenibile il proprio portafoglio di investimenti e, a differenza delle obbligazioni, aspettarsi un rendimento positivo.

  • MoneyPark apre la sua piattaforma immobiliare

    MoneyPark apre la sua piattaforma immobiliare

    La piattaforma immobiliare di MoneyPark è “costantemente costruita sulla tecnologia dei big data”, spiega la società fintech con sede a Zurigo in un comunicato stampa . Secondo lei, MoneyPark ha ora attivato lapiattaforma per il grande pubblico. In origine il loro utilizzo era riservato ai clienti MoneyPark.

    I potenziali acquirenti o venditori nonché i proprietari di una proprietà possono accedere a informazioni dettagliate sulla proprietà desiderata tramite la piattaforma, è spiegato ulteriormente nella comunicazione. Acquirenti e venditori hanno anche l’opportunità di chiedere consiglio agli specialisti in mutui e immobili di MoneyPark. “La nuova piattaforma non è solo una pietra miliare nella storia dell’azienda ancora giovane di MoneyPark, ma soprattutto un enorme guadagno in termini di trasparenza per ogni cercatore di proprietà, proprietario e venditore”, si legge nel comunicato stampa Stefan Heitmann, fondatore e CEO di MoneyPark.

    Con la sua piattaforma immobiliare, MoneyPark vuole portare “più movimento nel mercato immobiliare svizzero, che è stato statico per decenni e non è stato molto innovativo”, secondo l’annuncio. L’azienda nasce nel 2012 con l’obiettivo di facilitare l’accesso al mercato immobiliare. “Con la nostra nuova offerta di piattaforme, possiamo raggiungere i nostri clienti molto prima e molto più a lungo e aiutarli a realizzare il loro sogno di possedere una casa”, afferma Heitmann.

  • MoneyPark lancia la piattaforma immobiliare

    MoneyPark lancia la piattaforma immobiliare

    “Abbiamo fondato MoneyPark nel 2012 con l’obiettivo di rendere il mercato dei mutui più accessibile e trasparente per tutti”, si legge in un messaggio della società fintech con sede a Pfäffikon SZ Stefan Heitmann, CEO e fondatore di MoneyPark . MoneyPark ora vuole portare questa trasparenza anche nel mercato immobiliare. Un misto di tecnologia e consulenza personale ha lo scopo di rendere più facile l’acquisto e la vendita di immobili.

    A tal fine, MoneyPark ha sviluppato una nuova piattaforma su cui si riuniscono acquirenti e venditori. MoneyPark spiega che la piattaforma confronta i criteri di ricerca dei clienti con le informazioni sulle proprietà disponibili sul mercato. I proprietari di una casa possono anche seguire lo sviluppo della propria proprietà. La piattaforma, attualmente disponibile solo per i clienti MoneyPark, verrà aperta in futuro ad altre parti interessate.

    La nuova offerta digitale è completata dalla consulenza personale degli esperti immobiliari di MoneyPark. “La combinazione di tecnologia dei dati ed esperti indipendenti di ipoteca e immobili che supportano i nostri clienti in ogni fase del processo è unica sul mercato svizzero”, afferma Heitmann. “I dati accessibili sulla piattaforma creano un’esperienza cliente trasparente con una densità di informazioni senza precedenti e aiutano a rendere le decisioni di acquisto e vendita più facili e facili da implementare”.