Tag: Real Estate

  • Nuovo direttore del corso di Gestione immobiliare presso l’HWZ – focus su digitalizzazione e AI

    Nuovo direttore del corso di Gestione immobiliare presso l’HWZ – focus su digitalizzazione e AI

    Facchinetti porta con sé una vasta esperienza nella digitalizzazione, nell’innovazione e nel PropTech. “Siamo convinti che offrirà agli studenti un grande valore aggiunto grazie alla sua ampia rete e alle sue competenze”, afferma Markus Streckeisen, responsabile dei programmi immobiliari presso l’HWZ.

    In futuro, il nuovo direttore del programma sarà responsabile di tre programmi CAS pratici, che possono essere completati individualmente o in moduli nell’arco di diversi anni, fino al conseguimento di un Master:

    • CAS Smart Real Estate Business (inizio: marzo 2025)
    • CAS Smart Real Estate AI, Data & Value (inizio: settembre 2025)
    • CAS Smart Real Estate Life Cycle Management (inizio: settembre 2025)

    “Non vedo l’ora di lavorare con esperti del settore per impartire competenze orientate al futuro, necessarie per le sfide del nostro tempo”, afferma Facchinetti.

    Il programma di formazione continua part-time, situato in posizione centrale presso la Stazione Centrale di Zurigo, è rivolto a specialisti e manager che desiderano rafforzare le proprie competenze digitali nel settore immobiliare – pratiche, moderne e a prova di futuro.

  • La ZHAW conferisce 77 lauree di primo livello e 10 lauree di secondo livello

    La ZHAW conferisce 77 lauree di primo livello e 10 lauree di secondo livello

    Venerdì 30 agosto 2024, i laureati del corso di laurea ZHAW in Facility Management e del Master in Real Estate & Facility Management hanno ricevuto i loro diplomi presso il Technopark di Zurigo. Un totale di 47 donne e 40 uomini hanno ricevuto i tanto attesi diplomi, che segnano la fine di un periodo di studio intenso e di successo.

    Il Prof. Dr. Urs Hilber, Direttore del Dipartimento di Scienze della Vita e Gestione degli Impianti della ZHAW, ha tenuto il discorso di apertura della cerimonia. Si è congratulato con i laureati per la loro laurea e ha sottolineato l’importanza del loro contributo futuro in un mondo in rapida evoluzione. Katrin Leuenberger, Capo dell’Ufficio Immobiliare del Cantone di Zurigo e membro del Comitato consultivo dell’Istituto di Facility Management, ha tenuto il discorso di cerimonia. Ha sottolineato quanto sia essenziale avere specialisti ben formati nel settore immobiliare e del facility management per superare le principali sfide sociali.


    Premi e risultati speciali
    Irene Arnold e Anja Fuchs-Barbana, responsabile del programma di laurea triennale, hanno consegnato i diplomi ai 77 laureati di successo. Till Plüss, premiato come miglior studente del suo anno, si è particolarmente distinto. Insieme a Sara Lehmann, ha ricevuto anche il premio per la migliore tesi, consegnato da Rainer Artho, Direttore Generale dell’Associazione Svizzera per il Facility Management e la Manutenzione. Entrambe le tesi hanno ricevuto il voto massimo di 6,00.

    Nel programma di Master, la Prof.ssa Isabelle Wrase e Zifei Wang-Speiser hanno potuto consegnare 10 diplomi di Master a cinque donne e cinque uomini. Si sono particolarmente distinti Tania Kornsteiner e Severin Keller, entrambi premiati per le loro eccellenti prestazioni. Severin Keller ha anche ricevuto il premio per la migliore tesi di Master per la sua tesi intitolata “Asset Returns and Liquidity: Empirical Insights from Publicly Traded Real Estate Assets”, presentata da Nora Dainton, membro del Consiglio del Capitolo IFMA Svizzera.


    Uno sguardo indietro a un periodo di studi ricco di eventi
    Anja Balsiger e Oliver Horner per gli studenti del Bachelor ed Elsa Jeanfavre per i laureati del Master hanno concluso festosamente la cerimonia di laurea con un divertente sguardo indietro al loro periodo universitario. Hanno rivisto i momenti salienti dei loro anni di studio e hanno ricordato le sfide e i successi che hanno superato insieme nel loro percorso verso questo importante traguardo.

    I laureati possono ora guardare a un futuro promettente in un settore che richiede specialisti e manager ben formati e in cui contribuiranno con le loro competenze e conoscenze a beneficio della società.

  • Il CEO del Real Estate Award, Mara Schlumpf: “Ci vogliono decisori coraggiosi”

    Il CEO del Real Estate Award, Mara Schlumpf: “Ci vogliono decisori coraggiosi”

    Frau Schlumpf, in den vergangenen Wochen war immer wieder vom «neuen» Real Estate Award zu lesen. Was ist denn so neu an diesem Event, den es bereits über 10 Jahre gibt?

    Mara Schlumpf: Wir haben sehr vieles verändert. Zum Beispiel den ganzen optischen Auftritt. Wir haben ein neues, zeitgemässes Logo, ein stimmiges Design, neue Eventkategorien, eine neue Homepage und ein neues Eventkonzept.

    Weshalb war ein Rebranding notwendig?
    Der Real Estate Award wurde im Jahr 2022 an die aktuellen Inhaber verkauft und im Jahr 2023 ein letztes Mal von meinem Vorgänger durchgeführt. Im April 2023 habe ich die Geschäftsführung der Real Estate Award AG übernommen und mich mit dem Soll und Haben des Awards auseinandergesetzt.

    Mit den Finanzen?
    Ich meine damit das immense Potenzial der Auszeichnung – und wie viel davon bisher ausgeschöpft wurde. In einem ersten Schritt versuchte ich deshalb mir ein möglichst breites und fundiertes Feedback der Sponsoren, teilnehmenden Firmen und Gäste einzuholen. Schnell zeichnete sich ab, dass es nachhaltiger und sinnvoller ist, im Grossen und Ganzen neu zu denken, anstatt an einzelnen Stellen zu schrauben. So entschied ich mich, den bestehenden Grundgedanken, das solide Fundament, die bedeutendste Auszeichnung der Bau- und Immobilienbranche beizubehalten – und daraus ein Asset zu bauen, welches unseren Bewerbern, Unterstützern und Besuchern gerecht wird. Die optische Veränderung ist ein wichtiger Teil davon – weit mehr als nur oberflächliche Kosmetik. Sie steht für einen neuen Zeitabschnitt des Real Estate Awards. Das Rebranding stellt sicher, dass die Bau- und Immobilienbranche, allen voran unsere Partner und Gäste, diese neue Ära klar erkennen. Schon vor der nächsten Verleihung am 24. Oktober 2024 im Trafo in Baden.

    Weshalb haben Sie sich für eine komplett neue Location, das Trafo in Baden, entschieden?
    Der bisherige Veranstaltungsort wird unseren Erwartungen an einen exklusiven, eleganten Real Estate Award nicht mehr gerecht. Wir erwarten von den Firmen, welche sich für einen Real Estate Award bewerben, herausragende Leistungen. Wir können nicht den Anspruch an uns selbst stellen, ein Gütesiegel für Qualität zu sein, und diese Qualität dann nicht leben. Mit dem Trafo in Baden haben wir eine exklusive Location gefunden, die unseren Erwartungen gerecht wird – und die unseren Gästen einen unvergesslichen Abend bieten kann. Gleichzeitig ist das Trafo in Baden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar, und auch mit dem Auto ist die Hinreise unbeschwerlich. Das Team des Trafos kann mit viel Erfahrung in Sachen Event-Hosting glänzen und bietet eine hervorragende Infrastruktur – zum Beispiel durch die Beschaffenheit des Saals, in welchem die Verleihung stattfinden wird. Und auch kulinarisch kann das Trafo in Baden mehr als bisherige Austragungsorte des Real Estate Awards.

    Wie geht es nach dem Rebranding weiter?
    Die Bewerbungsfrist für die aktuelle Ausgabe des Real Estate Awards hat begonnen. Ich hoffe auf viele interessante Firmen und Projekte. Bewerben können sich die Kandidaten auf www.realestateaward.ch. Wie gehabt bitten wir um ein 4-seitiges PDF und ein ausgefülltes Kontaktformular. Die Bewerbungen leite ich anschliessend an unsere Fachjury weiter. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass wir mit unseren neuen Kategorien Firmen zu einer Bewerbung motivieren können, die bisher noch nicht teilgenommen haben. Das freut mich besonders.

    Die Kategorie «Nachhaltigkeit» sticht hervor. Bisher wurde dazu kein Preis vergeben. Wie kommt es nun dazu?
    Der Begriff Nachhaltigkeit ist sehr weitreichend. Für alle bisherigen und auch für die aktuellen Kategorien ist Nachhaltigkeit ein Bewertungskriterium. Hinsichtlich Klimawandel aber auch hinsichtlich Fachkräftemangel wird das Thema immer wichtiger. Wir müssen nicht nur Immobilien bauen und Produkte herstellen, welche dauerhaft Bestand haben und unserer Umwelt nicht schaden – auch innerhalb der Firmen braucht es soziale Nachhaltigkeit. Spätestens 2024 sollte es Geschäftsführern und Recruitern bewusst sein, dass es sinnvoller ist eine Unternehmenskultur zu leben, welche die Angestellten zum Bleiben motiviert, als ständig neues Personal zu suchen. Es geht also nicht nur um erneuerbare Energie, pionierhafte, nachhaltige Bauweise und Umweltzertifikate. Es geht auch um Unternehmen, welche den Früchtekorb im Pausenraum aus den Benefits in den Stellenangeboten streichen und echte Bedürfnisse der Angestellten aufgreifen. Es geht in dieser Kategorie um Wertschätzung: gegenüber unserer Umwelt und unseren Mitmenschen.

    Konkret?
    Die Bedürfnisse von Angestellten haben sich verändert – spätestens seit der Pandemie. Wie nachhaltig ist ein Arbeitsverhältnis, in welchem ein Chef seinen Angestellten Home-Office verbietet, weil er an der Produktivität seines Personals zweifelt? Vertrauen und Respekt sind eine nachhaltige Investition. Beim Umweltschutz und nachhaltigem Bauen ist es ähnlich: Es braucht mutige Entscheider, die langfristig kalkulieren und so Probleme lösen, bevor sie akut werden. Ich denke dabei zum Beispiel an die tiefe jährliche Sanierungsquote von 1 Prozent im Schweizer Gebäudepark. Je länger wir daran nichts ändern, desto massiver werden die Folgewirkungen für die nachrückenden Generationen. Langfristiges, ganzheitliches Denken hat Zukunft.

    Mit Blick auf die Award Verleihung: Worauf freuen Sie sich besonders?
    Klarer Fall: Den neuen Real Estate Award unseren Gästen präsentieren zu können! Bereits jetzt erreichen mich Zusagen aus Politik und Wirtschaft. Das grosse Interesse an dem gewandelten Award zeigt mir, dass wir mit dem neuen Konzept auf dem richtigen Weg sind. Ich bin ausserordentlich gespannt auf das Feedback – zu den neuen Unterhaltungsblöcken, der neuen Location und dem kulinarischen Erlebnis.

  • Una nuova forza nel mercato svizzero dei fondi immobiliari

    Una nuova forza nel mercato svizzero dei fondi immobiliari

    Il Fondo Immobiliare Admicasa, specializzato in immobili di alta qualità in posizioni privilegiate, mira a ottenere prezzi d’ingresso interessanti, potenziale di rivalutazione e alti rendimenti del flusso di cassa. Nell’attuale contesto di mercato, il fondo si posiziona quindi come una promettente opportunità di investimento.

    Prime acquisizioni di successo
    Appena un giorno dopo il lancio, la società di gestione del fondo, che è sottoposta alla vigilanza della FINMA, è riuscita ad acquisire tre immobili nel centro di Yverdon VD per circa 25 milioni di franchi svizzeri. Queste proprietà, situate direttamente alla stazione ferroviaria di Yverdon, comprendono quasi 3.000 metri quadrati di spazio utilizzabile, dieci appartamenti e spazi commerciali con inquilini di prima classe e generano un reddito da locazione di quasi 1,1 milioni di franchi svizzeri.

    Importanza della transazione e piani futuri
    Questa transazione, che genera un rendimento lordo del 4,3 percento, sottolinea la competenza strategica di Admicasa Fund Management. Il CEO Peter Csoport sottolinea il successo in condizioni di mercato difficili e indica altre proprietà immobiliari interessanti che sono già nella pipeline di acquisizione.

    Rete ed effetto rete
    Serge Aerne, Presidente del Consiglio di Amministrazione del Gruppo Admicasa, sottolinea l’importanza della rete completa. Ciò consente al fondo di attingere alle competenze e alle relazioni interdisciplinari del Gruppo Admicasa nei settori dell’edilizia, del capitale e delle pensioni, a tutto vantaggio degli investitori.

  • Gli immobili a Zurigo stanno diventando più attraenti

    Gli immobili a Zurigo stanno diventando più attraenti

    Essendo l’unica città svizzera, Zurigo sta diventando più attraente per gli investimenti immobiliari. Nell’attuale studio “Emerging Trends in Real Estate Europe 2022 ” della società di consulenza aziendale PwC , è passato dal 20 ° posto dell’anno precedente al 14 ° posto. Nella categoria degli affitti e dei valori del capitale, gli intervistati hanno messo Zurigo al sesto posto. Il rapporto riflette le opinioni di 844 professionisti del settore immobiliare.

    La classifica è ora guidata da Londra. La capitale britannica e Berlino si sono scambiate i primi due posti dell’anno precedente. Seguono Parigi, Francoforte e Monaco.

    Come affermato in un comunicato stampa su questo studio, ha registrato la più alta fiducia delle imprese dal 2014. Inoltre, mostra che le prospettive positive sono raddoppiate rispetto allo scorso anno.

    Le principali preoccupazioni del settore immobiliare europeo riguardano gli alti costi di costruzione e le scarse risorse (88 per cento degli intervistati), la disponibilità di terreni e beni (66 per cento) e i requisiti di sostenibilità e decarbonizzazione (61 per cento).

    Non c’è consenso sugli spazi per uffici. Alcuni degli intervistati hanno optato per immobili flessibili e di alta qualità, mentre altri hanno ipotizzato un inevitabile calo della domanda complessiva. L’85% ritiene che il tempo dedicato all’home office aumenterà. L’82% ritiene che un edificio per uffici di rappresentanza sia ancora importante per comunicare la cultura aziendale e per reclutare personale.

  • L'alternativa digitale, significativa e a prova di contraffazione all'estratto dell'esecuzione forzata

    L'alternativa digitale, significativa e a prova di contraffazione all'estratto dell'esecuzione forzata

    C’è un’enorme quantità di dinamismo nel mercato immobiliare. Anche il carosello dell’appartamento ruota di conseguenza rapidamente. Domanda e offerta si incontrano facilmente e direttamente attraverso le piattaforme digitali. Perché il web mostra chiaramente cosa ha da offrire la proprietà in affitto. Nell’ulteriore processo, tuttavia, la solvibilità del potenziale inquilino è rimasta opaca fino a un anno fa. Nonostante l’estratto del registro delle esecuzioni che gli interessati all’immobile locato dovevano presentare. Perché anche questo documento, che all’epoca ancora non aveva alternative e quindi indispensabile, con un nome ingombrante e le stesse modalità di approvvigionamento, non forniva alcuna chiarezza al locatore. Da un lato, l’estratto convenzionale mostra solo la situazione dell’esecuzione forzata nel luogo di residenza attuale. Eventuali procedure esecutive nei precedenti luoghi di residenza rimangono invisibili: gli oltre 400 uffici esecutivi in Svizzera non sono collegati in rete. D’altra parte, il documento, che è ancora emesso su carta, può essere “corretto” abbastanza facilmente. Di conseguenza, qui vengono spesso usati trucchi con voci spiacevoli.

    Più fiducia, meno incertezza con CreditTrust…
    Non sorprende quindi che il certificato CreditTrust di nuova concezione, lanciato nel 2020, si sia affermato in pochi mesi come certificato di affidabilità creditizia innovativo ed estremamente affidabile con i gestori di proprietà. Il certificato digitale, protetto da blockchain non può essere contraffatto, utilizza le due più grandi banche dati di solvibilità in Svizzera per determinare la solvibilità e presenta solo vantaggi su tutti i lati: il locatore riduce al minimo il suo rischio di morosità dell’affitto molte volte e il potenziale inquilino può affrontarlo entro mostrare il certificato rilasciato in tre minuti come realmente solvibile e affidabile.

    … e ottieni un multiplo in sicurezza ed espressività
    Quasi altrettanto rapidamente, il certificato CreditTrust è entrato nel gruppo dei candidati per il Real Estate Award di quest’anno nella categoria gestione. Il premio premia i progetti chiave e le innovazioni che cambiano il mercato e danno slancio al mondo immobiliare svizzero. La gioia di tutte e tre le aziende coinvolte nello sviluppo del certificato CreditTrust – Intrum AG, CRIF AG e Certifaction AG – per la nomina è stata di conseguenza grande: Manuel Zollikofer, CRIF AG, Benoit Henry, Certifaction AG e Martin Honegger, Intrum AG, sono stessi all’unanimità: “La nomina è un riconoscimento prezioso. Ci conferma che con CreditTrust abbiamo creato un’innovazione radicale che il mercato stava aspettando.” I fondatori e gli innovatori sono ben consapevoli delle difficoltà del settore immobiliare con l’estratto dell’esecuzione forzata: “Siamo orgogliosi di aver stabilito insieme un nuovo standard digitale. CreditTrust non ha semplicemente sostituito l’estratto del registro delle esecuzioni. Il certificato digitale è molte volte più sicuro, più informativo e più digitale di un tradizionale estratto del registro delle esecuzioni”.

    Un grande mercato è aperto al certificato digitale affidabile
    Il certificato CreditTrust è entrato con successo nel mercato. È prevedibile che il certificato digitale sostituirà presto completamente il tradizionale estratto del registro delle esecuzioni per le sue qualità e vantaggi. In considerazione dei 3,2 milioni di estratti del registro delle esecuzioni ordinati ogni anno in Svizzera per vari scopi, il presupposto “innovazione radicale” per CreditTrust non si applica solo ai suoi effetti nel settore immobiliare.

  • Evento immobiliare globale: corri e divertiti!

    Evento immobiliare globale: corri e divertiti!

    Non ci sono requisiti speciali per la partecipazione, solo la volontà di completare 6 chilometri entro 24 ore. Da solo o con la famiglia, al tuo ritmo o con il supporto del team. Ogni partecipante è libero di correre o fare una passeggiata. Una gradita occasione per fare due chiacchiere tra colleghi di lavoro, per socializzare al digitale in quelli che sembrano tempi eterni di allontanamento sociale. Un piacevole effetto collaterale: l’esercizio all’aria aperta non fa bene solo all’anima, può anche cedere uno o due chilogrammi di peso corporeo dovuto al blocco della corona.

    Chiunque può partecipare, ovunque nel mondo. Gli interessati possono registrarsi online su globalrealestaterun.com fino al 28 aprile. Dopo la registrazione, il partecipante riceve l’accesso a un’app con geotag. Il percorso può essere scelto liberamente e indipendentemente dalla posizione. Con questa iniziativa, gli organizzatori vogliono richiamare l’attenzione sulla necessità di innovazioni per raggiungere obiettivi di sostenibilità nel settore immobiliare. Tutti possono contribuire a questo. Perché la sostenibilità non è una questione locale, ma globale. Proprio come il Global Real Estate Run. Grazie agli sponsor principali Homegate, SPG Intercity Zurich AG e PropTechMarket, verrà piantato un albero per ogni partecipante come un segno “verde”.

    Registrazione e altro su: https://globalrealestaterun.com/