Tag: Recyclingbranche

  • “Baustoff Kreislauf Schweiz” – Ein neuer Fachverband für die Bau- und Recyclingbranche

    “Baustoff Kreislauf Schweiz” – Ein neuer Fachverband für die Bau- und Recyclingbranche

    Mit der Gründung von “Baustoff Kreislauf Schweiz” fusionieren der arv Baustoffrecycling Schweiz und der FSKB Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie zu einem neuen Fachverband. Das Ziel dieser Kooperation ist es, einen massiven Beitrag zur Zukunft der Bau- und Recyclingbranche in der Schweiz zu leisten. Im Hintergrund steht die Sicherstellung der Versorgung mit mineralischen Rohstoffen und die Förderung einer wertbewahrenden Kreislaufwirtschaft.

    Einigkeit und Stärke durch Mitgliederfusion
    Über 400 Mitglieder haben die Fusion formal beschlossen, nachdem die Entscheidung in den jeweiligen Mitgliederversammlungen getroffen wurde. Der neue Fachverband ist bestrebt, seine Kompetenz zu nutzen, die Schweizer Bauwirtschaft zu erkennen und aktiv mitzugestalten. Der hohe Organisationsgrad und die breite Unterstützung im Entwicklungsprozess zeigen das starke Fundament von “Baustoff Kreislauf Schweiz”.

    Fokus auf nachhaltige Kreislaufwirtschaft
    Der Fachverband setzt sich besonders für einenachhaltigeNutzung der mineralischen Rohstoffe ein, um auf die zunehmende Ressourcenknappheit zu reagieren. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Baustoffe in der Wirtschaft, der Entwicklung neuer Technologien und Methoden und der intensiven Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen. Ein neues Kompetenzzentrum soll dabei helfen, die ökologischen Auswirkungen der Branche zu reduzieren und die Qualität der Lebensräume nach dem Abbau von Kies wiederherzustellen.

    Strategische Sicherung der Rohstoffversorgung
    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Versorgungs- und Entsorgungssicherheit mineralischer Baustoffe, die aufgrund von zunehmender Verknappung und strengen Schutzbestimmungen immerausfordernird. Der Verband setzt sich für die Optimierung der Versorgung der Baustellen sicherzustellen und die Wiederverwendung der Baustoffe ein.

    Innovative Führung und umfangreiche Vernetzung
    Unter der Leitung von Lionel Lathion, ergänzt durch ein vielseitiges Vizepräsidium und einen breit abgestützten Vorstand, soll der Verband nicht nur Fachwissen bündeln, sondern auch die Zusammenarbeit auf kantonaler und regionaler Ebene intensivieren. Damit positioniert sich der “Baustoff Kreislauf Schweiz” als zentrale Organisation für Politik und Verhalten mit hoher Kompetenz.

  • I materiali da costruzione e l’industria del riciclaggio uniscono le forze

    I materiali da costruzione e l’industria del riciclaggio uniscono le forze

    L’associazione di categoria arv Baustoffrecycling Schweiz e la FSKB Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie stanno unendo le forze per un futuro sostenibile dell’industria edile e del riciclaggio. Hanno unito le forze per formare l’Associazione Svizzera di Riciclaggio dei Materiali da Costruzione, ha annunciato la nuova associazione in un comunicato stampa. Baustoff Kreislauf Schweiz rappresenta più di 1000 cave di ghiaia, impianti di calcestruzzo e centri di riciclaggio svizzeri e copre quindi oltre l’80 percento delle aziende attive nell’estrazione e nel riciclaggio di materiali edili minerali.

    Baustoff Kreislauf Schweiz è convinta che il futuro appartenga all’economia circolare. L’associazione vuole utilizzare tecnologie e metodi innovativi nel proprio settore per estrarre i materiali edili minerali in modo ecologico e mantenerli in circolazione. Le cave di ghiaia devono essere rinaturalizzate come habitat per la flora e la fauna, una volta terminata l’estrazione della ghiaia. In questo modo, la natura è “naturalmente integrata nell’economia circolare”, secondo il comunicato stampa.

    Allo stesso tempo, Baustoff Kreislauf Schweiz si concentra sulla fornitura di ghiaia e calcestruzzo alla Svizzera. Le aree ampie e localizzate necessarie per la lavorazione dei materiali edili minerali stanno diventando sempre più scarse a causa delle norme di protezione e di altri usi, spiega l’associazione. Pertanto, vuole lavorare per “assicurare che la fornitura di materiali edili di alta qualità ai cantieri rimanga garantita anche in futuro e che questi vengano lavorati in modo professionale per essere riutilizzati”.