Tag: Wirtschaftswachstum

  • Area economica di Sciaffusa – un’area per i creatori

    Area economica di Sciaffusa – un’area per i creatori

    Schaffhausen hat sich als Wirtschaftsstandort in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt. Dank einer verlässlichen und zielgerichteten Standortstrategie des Kantons haben in den letzten 25 Jahren zahlreiche Firmen in Schaffhausen einen Sitz auf- und ihre Aktivitäten ausgebaut. Heute gehören die vielen Unternehmen mit international ausgerichteten Headquarterfunktionen ebenso zur Schaffhauser Firmenlandschaft wie die innovativ produzierenden Unternehmen, welche die Industrietradition des Kantons fortführen. Besonders erfolgreich sind die Schaffhauser Firmen in der Pharma und Chemie, im Maschinenbau sowie in der Kunststoffindustrie. Der Life-Science-Cluster in Schaffhausen ist einer der grössten der Schweiz und macht einen bedeutenden Teil der regionalen Wirtschaft aus. Dank der traditionell starken Fertigungsindustrie mit ihrer Exportorientierung sowie der hohen Dichte an international ausgerichteten Firmenzentralen hat Schaffhausen heute das fünfthöchste Bruttoinlandprodukt BIP pro Kopf aller Kantone. Ein Erfolg für den Kanton, der rund ein Prozent der Bevölkerung der Schweiz ausmacht.

    Mit seiner Industrie-Kompetenz positioniert sich Schaffhausen auch erfolgreich als führende Region in der Entwicklung und Anwendung von zukunftsweisenden Technologien an der Schnittstelle von Industrie und Digitalisierung. Dazu zählen Smart Mobility, Food Tech oder Advanced Materials. Deshalb investiert der Standort Schaffhausen in den Aufbau von Kompetenznetzwerken – mit Pioniergeist und Innovationskraft.

    Erfolgsrezept für den Standort
    Die gezielten Investitionen in die Rahmenbedingungen sind das Schaffhauser Erfolgsrezept. Heute überzeugt der Wirtschaftsstandort mit besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum. Mit moderaten Steuern, Immobilien zu attraktiven Preisen und tiefen Lohnkosten bleibt den Unternehmen mehr zum Investieren. Dank sehr guten Verkehrsanschlüsse auf Strasse und Schiene zum nahe gelegenen internationalen Flughafen Zürich ist Schaffhausen schnell und bequem erreichbar. Als Teil des Metropolitanraums Zürich und eng vernetzt mit dem Wirtschaftsraum Süddeutschland profitieren Schaffhauser Unternehmen zudem von gut ausgebildeten Fachkräften und der Nähe zu zahlreichen Hochschulen. Die Schaffhauser Lebensqualität mit vielen attraktiven Wohnangeboten überzeugt Firmen und neue Arbeitskräfte, die zu neuen Einwohnerinnen und Einwohnern werden. Kurze Wege zu Behörden und Netzwerkpartnern helfen, die richtigen Kontakte zu finden. Entscheide werden schnell gefällt. Der Wirtschaftsstandort Schaffhausen ist stolz auf seinen Pioniergeist und seine Macher-Mentalität.

    Testimonials

    Christos Asimakopoulos

    CFO EMEA, ASPAdvanced Sterilization Products

    «Die unternehmensfreundliche Haltung, die kurzen Wege und die Offenheit der Behörden und der Wirtschaftsförderung, das überzeugt mich von Schaffhausen.»

    Dr. Stephanie Striegler

    General Manager Janssen Supply Chain Schaffhausen

    «Eine der Hauptstärken des Standorts sind die gut ausgebildeten, hochqualifizierten Fachkräfte»

  • Importanza del settore immobiliare per l’economia svizzera

    Importanza del settore immobiliare per l’economia svizzera

    L’Ufficio federale delle abitazioni sottolinea la grande importanza del settore immobiliare come forza economica per la Svizzera, come riportato in un comunicato stampa. La quota del settore immobiliare sul Prodotto Interno Lordo (PIL) è pari all’11 percento. Includendo i redditi da locazione e gli affitti delle abitazioni private occupate dai proprietari, la percentuale è del 16 percento. Un totale di 592.000 persone, ovvero il 14 percento di tutti i dipendenti, lavora nel settore immobiliare.

    Inoltre, il valore aggiunto lordo legato al settore immobiliare è cresciuto del 23 percento tra il 2011 e il 2021, con una crescita economica complessiva del 17 percento.

    Il patrimonio immobiliare è aumentato da 2,66 a 2,82 milioni di edifici. Di questi, 1 milione sono case monofamiliari, il che avrebbe aumentato la quota del 6,1 percento. Le case multifamiliari sono aumentate del 15,5 percento. I cantoni di Berna, Zurigo e Argovia hanno registrato l’aumento maggiore di immobili. Ci sono state anche differenze regionali in termini di creazione di valore. La quota del valore aggiunto lordo legato agli immobili nel PIL cantonale variava tra l’8 percento del Cantone di Basilea Città e il 22 percento del Cantone di Glarona.

    Il rapporto fornisce anche informazioni sulla quota del settore immobiliare nel gettito fiscale totale. Secondo il rapporto, circa 17,4 miliardi di franchi svizzeri di entrate fiscali sono generati dal settore immobiliare. Ciò corrisponde all’11 percento delle entrate fiscali nazionali.

    Il rapporto si basa sui dati di un sondaggio condotto da pom+ per conto dell’Ufficio federale delle abitazioni (BWO) e dell’Associazione svizzera dei proprietari di case(HEV).

  • Schweizer CEOs navigieren durch globale Wirtschaftsunsicherheit

    Schweizer CEOs navigieren durch globale Wirtschaftsunsicherheit

    Die jüngste Umfrage von PwC, an der 4702 CEOs aus 105 Ländern teilnahmen, darunter 79 aus der Schweiz, gibt Aufschluss darüber, wie Schweizer Unternehmensführer auf die aktuellen Herausforderungen reagieren. Andreas Staubli, CEO von PwC Schweiz, betont, dass sich die CEOs auf einer schwierigen Gratwanderung zwischen Wirtschaftlichkeit und Verantwortung befinden. Trotz der volatilen Weltwirtschaftslage setzen Schweizer Unternehmen auf ihre bewährten Stärken wie Innovation und Stabilität und streben gleichzeitig nach mehr Agilität.

    Wachstumsprognosen und wirtschaftliche Unsicherheiten
    Die Umfrage zeigt eine positive Wachstumserwartung in der Schweiz für das Jahr 2024, wobei 38 % der CEOs ein Wirtschaftswachstum prognostizieren. Allerdings rechnen 52 % mit einem Rückgang der Weltwirtschaft, was auf die Komplexität der globalen Entwicklungen und deren unterschiedliche Auswirkungen je nach Branche und Marktgebiet hinweist.

    Cyberrisiken steigen an
    Als Hauptbedrohung für Unternehmen im Jahr 2024 werden Cyberrisiken identifiziert. 35 % der befragten Schweizer CEOs sehen darin die größte Gefahr, was einen Anstieg um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Gleichzeitig haben sich die Sorgen um Inflation relativiert.

    Investition in Zukunftstechnologien
    Bei der Transformation setzen Schweizer CEOs auf die Investition in Automatisierung und neue Technologien, um Prozesse effizienter und kostengünstiger zu gestalten. 90 % der befragten CEOs planen Investitionen in diesem Bereich.

    Das Dilemma regulatorischer Vorschriften
    Regulatorische Vorschriften werden sowohl als größter Treiber als auch als größtes Hindernis für die Wertschöpfung angesehen. Die Unsicherheit über das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU beeinflusst diese Einschätzung.

    Arbeitsmarktherausforderungen
    Im Bereich der Arbeitswelt sehen 57 % der CEOs Schwierigkeiten, Talente im Unternehmen zu halten. Dies weist auf den Fachkräftemangel und veränderte Wertvorstellungen hin. Flexible Arbeitsmodelle und Entwicklungsmöglichkeiten gewinnen an Bedeutung, um Talente zu binden.

    Nachhaltigkeit unter Druck
    Die CEOs erkennen die Notwendigkeit der Dekarbonisierung an, wobei Nachhaltigkeitsprogramme einem starken regulatorischen Druck ausgesetzt sind. Gleichzeitig ist die Bereitschaft des Marktes, Mehrkosten für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu tragen, begrenzt.

    Generative KI,  Chancen und Risiken für die Schweizer Wirtschaft
    Die Einführung generativer KI in Unternehmen wird als disruptives Element mit positiven Auswirkungen auf Effizienz und Rentabilität gesehen, obwohl Bedenken hinsichtlich Cyberrisiken und rechtlicher Konsequenzen bestehen.

    Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse darüber, wie Schweizer CEOs planen, ihre Unternehmen durch diese unsicheren Zeiten zu führen, und welche Strategien sie für die Zukunft in Betracht ziehen.