Kategorie: Transaktionen / Deals

  • Neuordnung der Führung im Küchen- und Lüftungsmarkt

    Neuordnung der Führung im Küchen- und Lüftungsmarkt

    Die weitere Integration der WESCO AG aus Wettingen in die Franke Gruppe mit Sitz in Aarburg hat eine Neuordnung der Geschäftsführung zur Folge: Gregory Oswald kommt ab 1. Februar 2026 als Geschäftsführer für den DACH-Markt zu Franke Home Solutions zurück. Als Leiter dieser Division der Franke Gruppe verantwortet Oswald künftig die Marke Franke sowie die WESCO-Marken berbel und Wesco gemeinsam – „eine wichtige Grundlage für die engere Zusammenarbeit, während die Marken weiterhin eigenständig am Markt agieren“, heisst es in einer Mitteilung.

    Frankes Geschäftseinheit Home Solutions ist ein weltweiter Anbieter von intelligenten Systemen und Lösungen für die private Küche. Mit 4200 Mitarbeitenden in über 30 Ländern erwirtschaftet sie einen Nettoumsatz von 932 Millionen Franken. Der 45-jährige Oswald stand dieser Division bereits von 2022 bis 2024 vor. Danach übernahm er die Führung der WESCO-Gruppe. Diese wurde im September 2024 von Franke alquiriert. Die 1962 gegründete WESCO Gruppe hat ihren Hauptsitz in Wettingen. Das Familienunternehmen ist auf Dunstabzugshauben und Lüftungssysteme spezialisiert.

    Corrado Mura, Interims-CEO und Präsident der Franke Home Solutions führt aus, dass Gregory Oswalds „tiefes Verständnis für den DACH-Markt sowie für Produktmanagement und Markenführung, das er sich in Schlüsselpositionen innerhalb von Franke Home Solutions erarbeitet hat“, für die weitere Entwicklung des Unternehmens entscheidend sei. „Seine langjährige Erfahrung wird uns helfen, Kompetenzen optimal zu bündeln und unser Wachstum nachhaltig voranzutreiben.“

  • Infrastrukturinvestitionen gewinnen in Europa an Dynamik

    Infrastrukturinvestitionen gewinnen in Europa an Dynamik

    Das Bauunternehmen Implenia sichert sich bedeutende Infrastrukturprojekte in Deutschland und Norwegen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Zum Auftragspaket gehören die Neue Peenebrücke Wolgast, der Ersatzneubau der Mainbrücke Marktbreit, der erste Bauabschnitt des Riederwaldtunnels in Frankfurt am Main sowie der Neubau der Lågen-Brücke in Norwegen.

    Für die Neue Peenebrücke Wolgast führt Implenia eine Arbeitsgemeinschaft mit DSD Brückenbau, Victor Buyck Steel Construction und Stahl Technologie Niesky. Die rund 1,4 Kilometer lange Zügelgurtbrücke verbindet künftig die Autobahn A20 mit der Insel Usedom und zählt mit 42 Metern lichter Höhe und 70 Meter hohen Pylonen zu den grössten Brücken ihrer Art in Europa. Die Bauarbeiten laufen seit Dezember 2025 und dauern voraussichtlich bis 2030.

    Beim Ersatzneubau der Mainbrücke Marktbreit auf der Autobahn A7 ist Implenia technischer Federführer in einer Arbeitsgemeinschaft mit Plauen Stahl Technologie. Die neue Brücke wird als Stahlverbundhohlkasten im Taktschiebeverfahren gebaut, ist rund 925 Meter lang und 31 Meter breit. Der Bau erfolgt bei laufendem Verkehr und wird bis etwa 2033 abgeschlossen. Abgerundet werden die neuen Aufträge in Deutschland durch den Neubau des Riederwaldtunnels in Frankfurt am Main. In einer Arbeitsgemeinschaft mit Wayss & Freytag Ingenieurbau und Bickhardt Bau realisiert Implenia das Kernstück des Lückenschlusses zwischen zwei wichtigen Autobahnabschnitten. Der rund 1,1 Kilometer lange Tunnel wird in offener Bauweise erstellt, die Arbeiten haben 2025 begonnen und dauern etwa drei Jahre.

    In Norwegen errichtet Implenia im Auftrag der AF Gruppen die Lågen-Brücke auf der neuen Autobahn E6 Roterud–Storhove. Die 552 Meter lange, vierspurige Betonhohlkastenträgerbrücke überspannt den Fluss Lågen nördlich von Lillehammer. Strenge Umweltauflagen zum Schutz von Brutvögeln, Laichgebieten und der Artenvielfalt minimieren die Eingriffe in das sensible Delta-Gebiet.

  • Neue Kräfteverhältnisse bei modularen Raumlösungen

    Neue Kräfteverhältnisse bei modularen Raumlösungen

    Die Condecta Gruppe übernimmt laut einer Mitteilung von der deutschen ALHO-Gruppe aus Friesenhagen die gesamte Schweizer FAGSI-Mietflotte sowie alle damit verbundenen Schweizer Aktivitäten. Davon betroffen ist auch der Standort in Wikon im Kanton Luzern. Damit übernimmt das Winterthurer Unternehmen die gesamte Schweizer Flotte an FAGSI-Mietcontainern. FAGSI ist eine Marke der ALHO-Gruppe, die sich auf den Verkauf und die Vermietung von temporären und modularen Containergebäuden für Städte, Gemeinden und Industrie spezialisiert hat, besonders auf hochwertige Büros, Schulen, Kindergärten und Übergangswohnheime.

    Der Standort Wikon verfügt über rund 12’000 Quadratmeter Produktions- und Lagerfläche sowie über eine Mietflotte von 1150 FAGSI-Containern. Er soll zum Kompetenzzentrum für hochwertige mobile Raumlösungen ausgebaut werden. Damit, so Condecta, „entsteht die Grundlage, auch grössere und komplexere Projekte effizient aus einer Hand umzusetzen – ein klarer Mehrwert für Kunden aus Industrie, Verwaltung, Bildung und Gesundheitswesen“. Bestehende Kundenbeziehungen, laufende Projekte und Mietverhältnisse werden den Angaben zufolge nahtlos weitergeführt. Auch Ansprechpartner und Abläufe bleiben dieselben.

    „Die Übernahme der Schweizer FAGSI-Aktivitäten ist ein wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung von Condecta“, wird Condecta-CEO Olivier W. Annaheim zitiert. „Wir stärken unser Kerngeschäft, erweitern unser Premium-Angebot und investieren gezielt in zusätzliche Kompetenz. Der Standort Wikon wird dabei eine zentrale Rolle einnehmen, um Qualität, Leistungsfähigkeit und Lieferzuverlässigkeit in der Schweiz weiter auszubauen.“

  • Gebäudetechnik wächst über regionale Grenzen hinaus

    Gebäudetechnik wächst über regionale Grenzen hinaus

    Die Burkhalter Gruppe, Gesamtanbieterin für Dienstleistungen aus der Heizungs- und Kälte-, Lüftungs- und Klima-, Sanitär- und Elektrotechnik, meldet in einer Mitteilung die Übernahme der  BZ-Dépannage Sàrl. Das Unternehmen aus Lonay fokussiert auf Sanitäranlagen, Heizung, Wartung und Reparaturen und erwirtschaftete 2025 einen Jahresumsatz von 2,7 Millionen Franken.

    Mit dem Kauf der BZ-Dépannage Sàrl initiiert die Burkhalter Gruppe den Eintritt in den Gebäudetechnikmarkt in der Westschweiz. Im Rahmen der Gruppenstrategie zur Gewinnung weiterer Marktanteile sollen künftig weitere Gebäudetechnikunternehmen akquiriert werden, heisst es in der Mitteilung. Die BZ-Dépannage Sàrl wird künftig als eigenständige Gruppengesellschaft der Burkhalter Holding AG am bisherigen Standort und unter der bisherigen Leitung von Nicolas Barraud weitergeführt. Alle Mitarbeitenden werden übernommen.

    Die Burkhalter Gruppe mit Hauptsitz in Zürich beschäftigte mit Stand am 31. Dezember 2024 insgesamt 5323 Mitarbeitende, davon 983 Lernende, die in 84 Gruppengesellschaften an 166 Standorten in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein arbeiten. Die Burkhalter Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange kotiert.

  • Plattformstrategie stärkt Bau- und Umweltkompetenzen

    Plattformstrategie stärkt Bau- und Umweltkompetenzen

    Die TIC Holding Schweiz AG mit Sitz in Baar hat die HSE Conseils aus Laténa übernommen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll deren Geschäftsführer Marc Dutoit weiter in seinem Amt fungieren. Die TIC Holding ist eine von der Winterberg Investment X finanzierte und von der Winterberg Advisory GmbH aus München verwaltete Bau- und Technologieplattform.

    Die HSE Conseils ist die führende Spezialistin in den Sektoren Industrie, Baustoffe sowie Bau-, Umwelt und Arbeitssicherung im Kanton Neuenburg und an sechs weiteren Standorten in den Kantonen Waadt, Wallis, Genf, Freiburg und Jura, heisst es in der Mitteilung weiter. Sie bietet ein umfassendes Leistungsportfolio für Baufirmen, Immobilienverantwortliche, Planer, Unternehmen und öffentliche Institutionen. Dazu zählen nach Schweizerischer Akkreditierungsstelle (SAS) akkreditierte Schadstoffdiagnostik und -analysen (unter anderem nach Asbest, Polychlorierte Biphenylen und Blei), Umwelt- und Abfallmanagement, Sicherheits- und Gesundheitskonzepte sowie Messungen der Innenraumluftqualität. Zum Aufgabengebiet gehören ferner Sicherheitsberatungen sowie Schulungen und Beratungen zur Bausicherheit von der Risikobewertung bis hin zum Sanierungskonzept.

    „Mit HSE decken wir jetzt die Sektoren Industrie, Baustoffe sowie Bau-, Umwelt und Arbeitssicherung ab“, wird Ralph Nowak, Verwaltungsrat der TIC Holding Schweiz und Partner bei Winterberg, in der Mitteilung zitiert. „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung unserer TIC Holding Schweiz – die drei Plattformen unterstreichen unsere Position als führende unabhängige Gruppe dieser Bereiche in der gesamten Schweiz.“ Marc Dutoit setzt durch den Zusammenschluss auf starkes Wachstum für HSE Conseils und viele Synergien mit anderen Gruppenmitgliedern. „Unsere Struktur, das gesamte Team und alle Ansprechpartner für unsere Kunden bleiben bestehen und wir liefern höchste Qualität und Verlässlichkeit“, so Dutoit.

  • Nachhaltige Gewerbeimmobilien im Fokus institutioneller Anleger

    Nachhaltige Gewerbeimmobilien im Fokus institutioneller Anleger

    Swiss Life Asset Managers möchte den Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) ESG Diversified Commercial Switzerland lancieren, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Der börsenkotierte Fonds soll mit Core- und Core-Plus Liegenschaften in überdurchschnittlichen Mikrolagen grosser Schweizer Städte und Metropolregionen starten.

    Die Immobilien werden vom Fonds in direktem Grundbesitz gehalten, was Anlegern mit Schweizer Steuerdomizil eine Steuerbefreiung bei der jährlichen Ausschüttung und dem im Fonds investierten Vermögen verspricht. Der Fonds soll so eine hohe Ertragsstabilität bieten, heisst es in der Mitteilung. Dem Portfolio des geplanten Fonds liege ausserdem eine integrierte ESG-Strategie (Environment, Social, Governance) zugrunde, die über die gesamte Haltedauer hinweg nachhaltige Praktiken bei den enthaltenen Liegenschaften fördert.

    „Unser Ziel ist es, im aktuellen Marktumfeld einen neuen, renditestarken Immobilienfonds mit stabil vermieteten Liegenschaften an guten Standorten zu lancieren – mit disziplinierter Selektion, konservativen Annahmen und umfassender Prüfung der entscheidenden Risiken“, wird Paolo Di Stefano zitiert, Head Real Estate Switzerland bei Swiss Life Asset Managers. „Die geplante Erstemission zum Nettoinventarwert (zuzüglich Ausgabekommission) bietet Investoren einen attraktiven Einstieg, um sich an einem signifikanten, etablierten Bestandsportfolio zu beteiligen, das bereits unseren hohen Nachhaltigkeitsanforderungen entspricht“.

    Das Projekt befindet sich zurzeit im Genehmigungsverfahren der Eidgenössischen Finanzaufsicht (FINMA). Die Lancierung des Fonds zum Nettoinventarwert ist auf den 1. April 2026 geplant.

  • Langfristiger Liefervertrag stärkt globale Windenergieindustrie

    Langfristiger Liefervertrag stärkt globale Windenergieindustrie

    Die Gurit Holding AG hat einen langfristigen Liefervertrag mit einem der „weltweit führenden Hersteller von Windkraftturbinen“ abgeschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Das Abkommen hat eine Laufzeit von fünf Jahren und steigert Gurits Nettoumsatz laut Prognosen um rund 250 Millionen Franken, abhängig von der Nachfragesituation des Kunden.

    Der Auftrag sieht anhaltende Lieferungen von Basismaterial mit Gurit OptiCore-Technologie vor und umfasst Volumenverpflichtungen für Plattformen auf Land und auf See in mehreren Regionen weltweit. Die Vereinbarung stärkt laut der Mitteilung die weltweite Führungsposition von Gurit bei technischen Kernlösungen für die Windenergie und treibt zugleich die Ziele des Kunden hinsichtlich der Gewichtsreduzierung seiner Rotorblätter weiter voran. So erreiche der Kunde eine verbesserte Fertigungseffizienz und reduzierte Gesamtbetriebskosten.

    „Dieser bedeutende neue Langzeitvertrag unterstreicht unsere starke globale Marktposition und die dauerhafte Partnerschaft, die wir mit strategischen Kunden aufgebaut haben“, wird Tobias Lühring zitiert, CEO der Gurit Group. „Er spiegelt das Vertrauen in die innovativen Lösungen von Gurit und unsere Fähigkeit wider, langfristig Mehrwert zu schaffen. Mit unserer globalen Präsenz bedienen wir Kunden in allen wichtigen Märkten und optimieren gleichzeitig unsere Kapazitäten und Effizienz. Wir sind stolz darauf, die erneuerbare Energiebranche zu unterstützen und zu ihrem weiteren Wachstum beizutragen.“

    Die Gurit Holding AG mit Sitz in Wattwil ist auf die Entwicklung und Herstellung von Hochleistungsverbundwerkstoffen, Werkzeuglösungen und Core-Kitting-Services (massgeschneiderte Materialvorbereitung) spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst strukturelle Kernmaterialien, Profile, Prepregs (Halbzeug), Harze, Klebstoffe sowie Engineering-Dienstleistungen.

  • Gemeinsame Kräfte für den Ausbau erneuerbarer Stromproduktion

    Gemeinsame Kräfte für den Ausbau erneuerbarer Stromproduktion

    Die Swiss Renewables AG mit Sitz in Zug und die aventron AG mit Sitz in Münchenstein wollen näher zusammenrücken. Die beiden Erzeuger erneuerbarer Energien prüfen laut einer Mitteilung die Möglichkeit einer engeren Zusammenarbeit. Sie wollen damit Synergien nutzen und das Potenzial für den weiteren Ausbau der Erzeugung erneuerbaren Stroms besser erschliessen.

    Beide Unternehmen sind Töchter Schweizer Stadt- und Regionalwerke. Aventron wurde 2005 durch die damalige Elektra Birseck Münchenstein gegründet, die heutige Primeo Energie. 2010 beteiligte sich Energie Wasser Bern (ewb) und 2013 die Stadt Winterthur über ihr Stadtwerk am Unternehmen. Zusammen verfügen sie heute über 63,3 Prozent des Unternehmens. Aventron ist in der Schweiz, Frankreich, Italien, Deutschland, Spanien und Norwegen an Wasser-, Wind- und Solaranlagen mit einer installierten Leistung von 826 Megawatt beteiligt.

    Die 2011 gegründete Swisspower Renewables ist eine Tochtergesellschaft von Swisspower. An ihr sind elf  Mitglieder von Swisspower, darunter auch ewb und das Stadtwerk Winterthur, sowie der UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland 2 als strategischer Finanzinvestor beteiligt. Swisspower ist ein Zusammenschluss von 20 Stadtwerken. Swisspower Renewables verfügt über Wasser-, Wind- und Solaranlagen in Deutschland und Italien mit einer installierten Leistung von 311 Megawatt.

  • Ausbau der Building Solutions durch Zukauf in Westeuropa

    Ausbau der Building Solutions durch Zukauf in Westeuropa

    Der Zuger Baustoffhersteller Holcim hat Alkern, einen französischen Hersteller von Betonfertigteilen aus Harnes, übernommen. Ziel der Übernahme ist es, die sogenannten NextGen Growth 2030-Ziele von Holcim voranzutreiben, wonach der Bereich Building Solutions bis 2030 insgesamt 50 Prozent des Nettoumsatzes ausmachen soll.

    Alkern, das mit mehr als 1000 Mitarbeitenden und 50 Werken in Frankreich und Belgien zuletzt einen Jahresnettoumsatz von 250 Millionen Euro erzielte, bietet neben Betonfertigteilen auch Lösungen für die bebaute Umwelt. Die Übernahme ergänzt Holcims Portfolio so neben Betonfertigteilen auch um Wand-, Boden- und Wassermanagementsysteme.

    „Sowohl Alkerns führende Position bei Betonfertigteilen in Frankreich, als auch seine Wand-, Boden- und Wassermanagementsysteme ergänzen unser Portfolio und erweitern unser hochwertiges Angebot an Building Solutions. Wir heissen die 1000 Mitarbeiter von Alkern bei Holcim willkommen und freuen uns darauf, gemeinsam weiteren Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig das Ziel ‚NextGen Growth 2030‘ voranzutreiben“, wird Dragan Maksimovic zitiert, Region Head West Europe bei Holcim.

    Die Übernahme wird sich laut Holcim bereits im ersten Jahr positiv auf den Gewinn pro Aktie (EPS) sowie den freien Cashflow auswirken. Ab dem dritten Jahr werden jährliche Synergien von rund 11 Millionen Euro sowie eine Verbesserung der Kapitalrendite (ROIC) erwartet.

    Holcim, nach Eigenangaben führend bei nachhaltigem Bauen, erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 16,2 Milliarden Euro. Die Zuger bieten End-to-End-Baustoffe und Baulösungen, von Fundamenten und Bodenbelägen bis zu Dächern und Wänden.

  • Neue Doppelspurlinie entlastet die Strecke zwischen Zürich und Winterthur

    Neue Doppelspurlinie entlastet die Strecke zwischen Zürich und Winterthur

    Die SBB hat die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) bestehend aus den Bauunternehmen Implenia aus Opfikon und Marti aus Zürich mit dem Bau einer neuen Doppelspurlinie beauftragt. Im Rahmen des Projekts MehrSpur Zürich-Winterthur planen der Bund und die SBB den Bau einer neuen Linie sowie den Ausbau der Bahnhöfe Dietlikon, Bassersdorf, Wallisellen und Winterthur Töss. Implenia und Marti werden laut einer Mitteilung mit einem Anteil von je 50 Prozent den Bau von fünf der sechs Lose des Projekts übernehmen. Der Gesamtauftrag beläuft sich auf etwa 1,7 Milliarden Franken, wobei der Anteil von Implenia rund 830 Millionen Franken beträgt. Die Bauzeit des Projekts beträgt voraussichtlich etwa zehn Jahre.

    Im Rahmen des Projekts übernehmen Implenia and Marti den Bau im Brüttenertunnel (Los 240), den Abschnitt Winterthur (Lose 140 und 141), den Abschnitt Dietlikon (Los 340) und den Abschnitt Wallisellen (Los 540). Die neue Doppelspurlinie durch den Brüttenertunnel soll den 8,3 Kilometer langen Kapazitätsengpass im Bahnnetz zwischen Zürich und Winterthur beheben. Teil des Engpasses ist eine Abzweigung in Richtung Flughafen Zürich. Für den unterirdischen Doppelspurausbau ist je ein Einspurtunnel mit einem Durchmesser von rund zehn Metern für beide Fahrtrichtungen geplant.

    Das Infrastrukturvorhaben ist laut Mitteilung auf die Mobilitätsbedürfnisse künftiger Generationen ausgerichtet und passt damit zur Strategie von Implenia. „Es freut uns, dass wir von Implenia, gemeinsam mit unserem ARGE-Partner Marti, unsere langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Infrastrukturbau einbringen dürfen, um diesen wichtigen Abschnitt für steigende Frequenzen und künftige Anforderungen fit zu machen“, so Implenia-CEO Jens Vollmar in der Mitteilung.

  • Neuer Investor setzt auf Kontinuität und langfristige Perspektive

    Neuer Investor setzt auf Kontinuität und langfristige Perspektive

    Das Hotel Bernerhof Gstaad hat neue Besitzer. Brigitte und Thomas Frei haben ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Berner AG laut einer Mitteilung an den Vermögensverwalter RMG THE RISK MANAGEMEMT GROUP (SUISSE) SA aus Genf und die Investitions- und Beteiligungsgesellschaft Holdingstone SA aus Zug abgegeben. Über den Verkaufspreis wurde nichts bekannt.

    Das Ehepaar Frei hatte den Bernerhof in drei Jahrzehnten zu einem bekannten Genuss- und Gourmet-Hotel weiterentwickelt. Es verfügt über 46 Zimmer und Suiten unterschiedlicher Kategorien und vier prämierte Restaurants. „Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des Bernerhofs sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den Bernerhof und für Gstaad getragen ist“, werden die Eheleute zitiert. Besonders freue es sie, dass François Grohens die operative Leitung per Anfang Dezember übernommen hat.

    Der 55-jährige Grohens war bereits von 2002 bis 2011 im Bernerhof tätig, bevor er ins Park Gstaad wechselte. Dort amtete er während der vergangenen sechs Jahre als Direktor. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen hatten den Franzosen 1997 in die Schweiz und 2000 nach Gstaad geführt. Sein Fokus liegt den Angaben zufolge darauf, „den Bernerhof für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern“.

    Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, bedankt sich bei Brigitte und Thomas Frei „für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen“. Mit Emmanuel Kilchenmann, dem Vizepräsidenten von Holdingstone, will er ein Projekt voranbringen, „das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt“.

  • Megafusion mit Signalwirkung

    Megafusion mit Signalwirkung

    Glencore und Rio Tinto haben bestätigt, dass sie in vorläufigen Gesprächen über eine mögliche Kombination «einiger oder aller» Geschäftsbereiche stehen. Im Markt gilt ein All-Share-Deal als wahrscheinlich, strukturiert als court-sanctioned scheme of arrangement, bei dem Rio Tinto Glencore vollständig übernimmt.​

    Nach britischem Übernahmerecht hat Rio Tinto bis 5. Februar 2026, 17.00 Uhr London-Zeit, Zeit  eine «firm intention to make an offer» zu veröffentlichen oder die Gespräche zu beenden. Dies ist die klassische «put up or shut up»-Frist. Beide Unternehmen betonen ausdrücklich, dass es keinerlei Sicherheit gibt, dass ein formelles Angebot oder überhaupt ein Deal zustande kommt.​

    Mögliche Deal-Struktur und strategische Logik
    Diskutiert wird ein Mega-Merger mit einem kombinierten Unternehmenswert von deutlich über 200 Milliarden US-Dollar. Er würde einen der grössten Mining- und Rohstoffkonzerne der Welt mit über 200’000 Mitarbeitenden schaffen. Die Spannbreite reicht von einer Vollübernahme bis zu Teiltransaktionen, etwa mit Fokus auf Glencores Kupfer-Minen und andere Energiewende-Metalle.​

    Knackpunkt sind Glencores Kohlegeschäft und das umfangreiche Trading-Portfolio. Rio Tinto ist aus der Kohle ausgestiegen und dürfte wenig Interesse an einer dauerhaften Rückkehr haben. Szenarien reichen von einer temporären Übernahme mit anschliessender Abspaltung über Spin-offs bis zu einem Deal, bei dem nur ausgewählte Assets wie etwa Kupfer in Rio Tinto integriert werden.​

    Kupfer als Treiber
    Strategisch geht es um Zugriff auf Rohstoffe für Dekarbonisierung und Digitalisierung. Beide Konzerne verfügen über bedeutende Kupfervorräte. Zusammen würden sie zu einem dominanten Anbieter eines Metalls, das für Netzausbau, E-Mobilität, erneuerbare Energien und energieintensive Rechenzentren unverzichtbar ist.​

    Analysten verweisen darauf, dass Kupfernachfrage bis 2040 um rund 50 Prozent steigen könnte, während das Angebot zeitweise hinterherhinkt. Ein Umfeld, das Grösse, Kapitalstärke und Pipeline-Tiefe belohnt. Ein Zusammenschluss würde die Konsolidierung im globalen Mining-Sektor weiter vorantreiben und die Marktmacht weniger Schwergewichte verstärken.​

    Bedeutung für Zug und den Rohstoffplatz Schweiz
    Glencore mit Sitz in Baar ist einer der wichtigsten Rohstoffkonzerne und Steuerzahler der Schweiz, mit rund 1000 Mitarbeitende arbeiten im Raum Zug. Bei einem Aktiendeal würde der Konzern voraussichtlich in eine globale Rio-Tinto-Struktur integriert, Details zu Sitz, Notierung, Governance und Funktionen in Zug sind jedoch offen.​

  • Digitale Vermittlungsplattform erweitert Angebot im Handwerksmarkt

    Digitale Vermittlungsplattform erweitert Angebot im Handwerksmarkt

    QuinStreet wird HomeBuddy in sein Angebot integrieren. Wie das kalifornische Unternehmen bekanntgibt, will es mit der Vermittlungsplattform der SIREN GROUP aus dem Kanton Schwyz sein eigenes Angebot auf seiner Modernize Home Services-Plattform um „eine wichtige neue Produktlinie ergänzen“. Sie soll Handwerksfirmen „ein vorhersehbares, nachhaltiges Geschäftswachstum“ ermöglichen.

    Auch für sich selbst glaubt QuinStreet als Effekt dieser Akquise an eine Steigerung des bereinigten EBITDA von voraussichtlich 30 Millionen Dollar oder mehr in den ersten zwölf Monaten. Danach sollen „bereits identifizierte Synergien“ zum Tragen kommen und zu „signifikantem Wachstum“ führen. Den Angaben zufolge hat HomeBuddy in den zwölf Monaten bis zum 30. September 2025 einen Umsatz von rund 141 Millionen Dollar erzielt.

    Um das anvisierte Wachstum zu realisieren, zahlt QuinStreet im Rahmen eines Aktienkaufvertrags an die SIREN GROUP bei Abschluss 115 Millionen Dollar in bar und weitere 75 Millionen Dollar über einen Zeitraum von vier Jahren. Weitere Details der Transaktion werden den Angaben zufolge mit den Geschäftsergebnissen der ersten beiden Quartale 2026 vorgelegt.

    QuinStreet erwartet, dass HomeBuddy das eigene Netzwerk um neue Fachleute für Reparaturen und Sanierungen erweitern und den Kundenstamm auf mehr als 2000 Unternehmen und regionale Fachleute aus 30 anspruchsvollen Branchen erhöhen wird. Zudem soll HomeBuddy QuinStreets Grundlage für die Bereitstellung neuer Produkte und Dienstleistungen weiter stärken, vor allem den 360 Finance-Marktplatz zur Finanzierung von Hausrenovierungen.

  • Mehrheitsbeteiligung treibt Wachstum im peruanischen Markt voran

    Mehrheitsbeteiligung treibt Wachstum im peruanischen Markt voran

    Das Zuger Baustoffunternehmen Holcim hat die Akquisition einer Mehrheitsbeteiligung am peruanischen Baustoffunternehmen Cementos Pacasmayobekanntgegeben. Mit der Transaktion stärke Holcim seine Präsenz im Wachstumsmarkt Lateinamerika und verfolgt seine NextGen Growth Strategy 2030, heisst es in der Mitteilung.

    Cementos Pacasmayo rechnet 2025 mit einem prognostizierten Nettoumsatz von 630 Millionen Dollar und einer EBITDA-Marge von 28 Prozent. Das Transaktionsvolumen von 1,5 Milliarden Dollar entspricht damit einem 8,8-fachen des für 2025 prognostizierten EBITDA. Die Übernahme soll sich im ersten Jahr positiv auf den Gewinn pro Aktie (EPS) und den freien Cashflow auswirken, im dritten Jahr dann auch auf die Kapitalrendite (ROIC).

    „Die synergetische Übernahme von Cementos Pacasmayo steht im Einklang mit unserer Strategie ‚NextGen Growth 2030‘, mit der wir das Wachstum in der attraktiven Region Lateinamerika beschleunigen wollen“, wird Holcim-CEO Miljan Gutovic zitiert. „Dies ist eine Gelegenheit, das aussergewöhnliche Erbe von Cementos Pacasmayo fortzuführen, das auf einer starken Leistungskultur, einem tiefen Engagement für seine Mitarbeiter und einer in Peru hoch angesehenen Marke basiert. Das Unternehmen ist sehr cash-generativ und verfügt über ein komplementäres Portfolio an Baumaterialien und Baulösungen. Ich freue mich darauf, die 2000 Mitarbeiter von Pacasmayo bei Holcim willkommen zu heissen und gemeinsam weiter zu wachsen.“

    Die rund 300 Verkaufspunkte von Cementos Pacasmayo ergänzen künftig Holcims Präsenz in Lateinamerika. Holcim war bereits im vergangenen Jahr mit den Übernahmen von Comacsa, Mixercon, und der Compañía Minera Luren in den peruanischen Baustoffmarkt eingetreten.

    Die Transaktion, deren Abschluss im ersten Halbjahr 2026 erwartet wird, steht im Einklang mit Holcims wachstumsorientierter Kapitalallokation und unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen.

  • Strategische Übernahme stärkt Mörtelgeschäft in Nordeuropa

    Strategische Übernahme stärkt Mörtelgeschäft in Nordeuropa

    Sika übernimmt Finja Betong, einen Hersteller von Trockenmörteln, Bodenausgleichsmassen und Fassadensystemen aus dem schwedischen Finja. Zusammen mit der kürzlich abgeschlossenen Übernahme des dänischen Mörtelherstellers Marlon erreicht Sika damit eine umfassende Abdeckung des Mörtelsegments in den nordeuropäischen Ländern, heisst es in einer Mitteilung.

    Künftig eröffnen sich somit neue Cross-Selling-Potenziale für Sika, da sich die Produktportfolios und Kundenstämme der beiden Unternehmen ergänzen. Da Finja erst kürzlich an seinen beiden Standorten in die Effizienz- und Kapazitätssteigerung der Produktion investiert hat, profitiert Sika von dieser Erweiterung und will seinen nordeuropäischen Kunden ein breiteres Angebot lokal gefertigter Lösungen anbieten. Die Expertise von Finja bei CO2-armen Mörteln, Lösungen für kalte Klimazonen sowie hochmodernen digitalen Produktauswahl-Tools stärkt künftig das kombinierte Angebot und verschafft Sika eine solide Expansionsbasis für verschiedene Marktsegmente.

    „Die Übernahme von Finja bietet uns hervorragende Möglichkeiten, um unsere Präsenz in den nordeuropäischen Baumärkten zu stärken“, wird Christoph Ganz zitiert, Regional Manager EMEA bei Sika. „Mit unserer globalen Expertise und unserer starken Organisation können wir die umfangreiche Produktpalette, das breite Vertriebsnetz und die innovativen, digitalen Tools von Finja nutzen, um beträchtliche Cross-Selling-Potenziale zu erschliessen und Kundenvorteile zu generieren. Wir freuen uns darauf, das Finja Team in der Sika Familie herzlich willkommen zu heissen und unser Geschäft in Zukunft gemeinsam weiterzuentwickeln.“

    Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen behördlichen Genehmigungen und wird im ersten Quartal 2026 erwartet.

    Sika ist ein Unternehmen der Spezialitätenchemie, das sich auf Systeme und Produkte zum Kleben, Dichten, Dämpfen, Verstärken und Schützen im Bau und in der Industrie fokussiert. Sika ist weltweit mit über 400 Fabriken in 102 Ländern präsent und beschäftigt mehr als 34’000 Mitarbeitende.

  • Zusammenschluss stärkt Pflege und Wohnen im Alter

    Zusammenschluss stärkt Pflege und Wohnen im Alter

    Die in Dübendorf ansässige Tertianum Gruppe hat die bislang zur französischen Pflegegruppe Emeis aus Puteaux gehörende Senevita Gruppe übernommen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, ist die Transaktion bereits von der Wettbewerbskommission (WEKO) bewilligt worden. Über den Übernahmepreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    Mit dem Zusammenschluss beider Pflegegruppen soll der gesamte Bereich Pflege und Wohnen im Alter in der Deutschschweiz verbessert werden. Beide Unternehmen verbinden hohe Qualitätsstandards, regionale Verankerung und das klare Bekenntnis zur gesellschaftlichen Verantwortung im Pflegebereich, heisst es in der Mitteilung.

    „Ich heisse die Mitarbeitenden der Senevita Gruppe in unserem gemeinsamen Unternehmen herzlich willkommen. Sie ergänzen die Tertianum Gruppe perfekt – mit ihrem Know-how, ihrem Engagement und ihrer Professionalität. Wir sind stolz, künftig unter einem Dach mit ihnen zusammenzuarbeiten, um gemeinsam noch besser zu werden“, wird Luca Stäger, CEO der Tertianum Gruppe, in der Mitteilung zitiert. „Der Zusammenschluss ergänzt zudem unsere geographische Präsenz, ermöglicht zahlreiche Synergien in der operativen Exzellenz durch gegenseitiges voneinander Lernen und schafft neue Perspektiven für alle Mitarbeitenden.“

    In dem nun gemeinsamen Unternehmen werden 10‘000 Gäste bedarfsgerecht betreut. Insgesamt verfügt die Tertianum Gruppe nun über 6400 Pflegebetten und 4300 altersgerechte Wohnungen an 140 Standorten in der ganzen Schweiz. Um den Nachwuchs im Pflegebereich zu sichern, werden 800 Lernende ausgebildet.

  • Strategische Übernahme setzt Fokus auf spezialisierte Gewerbeareale

    Strategische Übernahme setzt Fokus auf spezialisierte Gewerbeareale

    Swiss Life Asset Managers möchte mit der Übernahme der Schlieremer Gewerbe- und Handelszentrum AG (GHZ) ihre Position im Life Sciences-Sektor stärken, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die GHZ hat das ihr gehörende Wagi-Areal entwickelt. Dort sind nun auf einer Mietfläche von 143’000 Quadratmetern insgesamt rund 250 Unternehmen und Organisationen aus der Life Sciences-Branche ansässig, die über mehr als 2400 Arbeitsplätze verfügen. Auch der Bio-Technopark Schlieren ist auf dem Areal angesiedelt.

    Der Standort der GHZ bleibt erhalten, die Mitarbeitenden werden übernommen und auch GHZ-Geschäftsführer Walter Krummenacher wird weiterhin als Ansprechpartner für die Mieter fungieren und das Areal mit seinen Mitarbeitenden weiterentwickeln. „Wir sind sehr glücklich, mit Swiss Life Asset Managers eine verlässliche Partnerin gefunden zu haben, die unsere Werte und unser langfristiges Engagement für Immobilien und Life Science als Beitrag für die Gesellschaft teilt. So wird die Vision unseres Gründers Leo Krummenacher in die Zukunft getragen“, wird Walter Krummenacher in der Mitteilung zitiert.

    Swiss Life Asset Managers will mit der Übernahme des „dynamischen und wachstumsstarken Zentrums mit langfristigem Wertschöpfungspotential“ den Fokus auf Investitionen in den Bereichen Living, Logistics, Light Industrial und Life Science und Tech („4L“) unterstreichen. „Wir freuen uns sehr, mit dem erfahrenen Team von GHZ die beeindruckende Entwicklung des Areals fortzusetzen. Swiss Life Asset Managers ist von der Attraktivität und der Zukunftsstärke von Life-Science-Immobilien überzeugt, da sie für unsere Wirtschaft wie auch für unsere Gesellschaft von grosser Bedeutung sind“, heisst es von Paolo Di Stefano, Head of Real Estate Switzerland bei Swiss Life Asset Managers.