Kategorie: Hotel / Tourismus

  • Junge Erwachsene gestalten Zukunft eines zentralen Areals mit

    Junge Erwachsene gestalten Zukunft eines zentralen Areals mit

    In der Gemeinde Adelboden können junge Erwachsene an der künftigen Nutzung des Parkhausareals mitwirken. Zur Ideenfindung veranstaltet die Gemeinde in Kooperation mit der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg, der Parkhaus AG und der Hotel Adler AG in der Freizeit- und Sportarena Adelboden ein Kreativatelier. Am 19. Juni 2026 sind 80 junge Erwachsene bis 35 Jahre eingeladen, konkrete Vorschläge für eine bauliche Umgestaltung zu entwickeln. Interessierte können sich bis zum 5. Juni anmelden.

    Gefragt sind Ansätze, die über die „klassischen Planungslogiken“ hinausführen, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Gemeinde geht es darum, die Meinung junger Menschen zur Zukunft ihres Wohnumfeldes sichtbar zu machen. Denn „sie leisten einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Entwicklung des Dorfes als lebenswerter Wohn- und attraktiver Tourismusort“. Bevor Machbarkeitsstudien in Auftrag gegeben werden, sei ein „breiter Ideenfächer“ gefragt.

    Zwei Varianten werden in dem „transparenten, demokratisch abgestützten“ Prozess aktiv mit einbezogen und diskutiert: ein Panoramaplatz als Platz mit Ausblick auf die Bergwelt und ein Erlebnisbad mit bereits bestehender Überbauungsordnung. Daneben bleibe Raum für weitere und neue Konzepte. Die besten Projektideen werden professionell visualisiert, öffentlich ausgestellt und in Abstimmung mit der Bevölkerung und touristischen Akteuren im Anschluss geprüft.

  • Ein Kap, eine Vision, 100 Millionen Franken

    Ein Kap, eine Vision, 100 Millionen Franken

    Das Capo San Martino zählt zu den spektakulärsten Seelagen der Schweiz. Die Landzunge südlich von Paradiso liegt zwischen zwei Gemeinden, hat eine bewegte Geschichte und war seit Jahren dem Verfall überlassen. Als das Grundstück zum Verkauf stand, schlug Constantin nach eigenen Angaben sofort zu. Was seit Jahren brachliegt, soll nun zu einem Ort zum Spazieren, Verweilen und Atmen werden.

    Was geplant ist
    Vorgesehen sind rund 100 Betten, Panoramazimmer, Gastronomie, Wellness und ein Spa mit direktem Seeblick. Verantwortlich für den Entwurf ist das Luganeser Büro Mino Caggiula Architects. Für den Architekten geht es um die Wiedererweckung eines Stücks Landschaft und Geschichte. Der Baustart ist für Anfang 2027 geplant, die Eröffnung für Frühjahr 2030, wenn alles läuft.

    Die Hürden sind real
    Bevor ein Stein gesetzt werden kann, braucht das Projekt eine Zonenplanänderung. Diese muss vom Stadtparlament und der Kantonsregierung genehmigt werden. Historische Vorbelastungen, Umweltfragen und die öffentliche Wahrnehmung an einem so exponierten Standort können rasch zu entscheidenden Einflussfaktoren werden. Constantin gibt sich zuversichtlich. Doch Beobachter bezeichnen den Zeitplan als sehr optimistisch.

    Was das Projekt bedeutet
    Für das Tessin ist Capo San Martino mehr als ein Immobilienprojekt. Es belebt die Debatte um den hochwertigen Tourismusstandort Lugano neu. In einem Markt, der zunehmend auf internationales Profil und Erlebnisqualität setzt, sind ikonische Projekte ein möglicher Hebel. Gleichzeitig steigt der Druck auf alle Beteiligten. Spektakuläre Bilder reichen nicht, gefragt sind tragfähige Konzepte für Betrieb, Erschliessung und politische Akzeptanz.

    Leuchtturm oder Luftschloss
    Ob Capo San Martino tatsächlich zum Leuchtturmprojekt wird, hängt von mehr ab als von 100 Millionen Franken. Das Projekt muss beweisen, dass es sich in einen anspruchsvollen topografischen und politischen Kontext einzufügen vermag. Gelingt das, schreibt Constantin tatsächlich ein neues Kapitel für diesen Ort und das Tessin ein neues Kapitel für seinen Tourismus.

  • Historische Hotelanlage wird schrittweise neu positioniert

    Historische Hotelanlage wird schrittweise neu positioniert

    Die Halter AG will der denkmalgeschützten Sonnenberg-Anlage in Seelisberg neues Leben einhauchen. Die Schlieremer Immobilienentwicklerin ist derzeit dabei, den historischen Hotelkomplex schrittweise weiterzuentwickeln, informiert Halter in einem Beitrag auf LinkedIn. Das Hotel Sonnenberg soll dabei als Kernbau bestehen bleiben und nach Fertigstellung wieder als Hotel genutzt werden, heisst es in der Projektbeschreibung.

    Im ebenfalls weitgehend unverändert verbleibenden ehemaligen Hotel Kuhn will Halter hingegen Wohnungen einrichten. Weitere Wohnungen sollen in zwei Neubauten südlich des Hotels entstehen. Bestehende zusätzliche Bauten im Norden werden umgenutzt und der Hotelnutzung zugeführt.

    Der historische Hotelkomplex hatte in den 1970-Jahren internationale Aufmerksamkeit erregt. Damals war die Sonnenberg-Anlage von der Bewegung der Transzendentalen Meditation erworben worden. Seit 1972 und für mehr als drei Jahrzehnte diente das Grandhotel Sonnenberg als Hauptsitz der Bewegung des Gurus Maharishi Mahesh Yogi. Mit dieser Epoche setzt sich der erstmals an den 61. Solothurner Filmtagen gezeigte Dokumentarfilm Namaste Seelisberg von Felice Zenoni auseinander. Halter hat das Filmprojekt unterstützt und ermöglichte Dreharbeiten auf dem Areal.

  • Industrieareal weicht Hotel und modernen Büroflächen

    Industrieareal weicht Hotel und modernen Büroflächen

    Die schweizweit tätige Baustoffhändlerin HGC stellt sich an ihrem Standort Luzern laut einer Mitteilung neu auf. Sie reagiert damit auf die Entwicklung des einstigen Industriegebiets Tribschen hin zu einem Stadtquartier in Zentrumslage.

    Bereits im vergangenen September hat die HGC ihr regionales Transportgeschäft an den neuen Standort Inwil verlegt. Von dort wird das Unternehmen in den nächsten beiden Jahren auch alle regionale Kunden bedienen.

    Der alte Standort in Tribschen wird umgebaut. Auf dem Grundstück Tribschenstrasse 7/9 wurde bereits im vergangenen Jahr das alte Gebäude abgerissen. Hier entsteht das neue Boutiquehotel 6000. Im Dachgeschoss wird der neue Sitz der Zentralschweizer Baumeisterverbände eingerichtet.

    Das Gebäude auf dem benachbarten Grundstück Tribschentrasse 11 wird unter Nutzung der bestehenden Tragkonstruktion umgebaut. Die oberen fünf Geschosse sollen künftig unter dem Namen Tribschen Office als Büros vermietet werden. Die Hälfte der Fläche hat bereits Abnehmer gefunden. Im Erdgeschoss wird ein Gewerbebetrieb sowie das HGC-Abholgeschäft eingerichtet.

    Die HGC hat den Standort in Tribschen seit Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts genutzt. Die Totalsanierung und die Umnutzung erlauben es ihr, von der Quartierentwicklung zu profitieren.

    Die HGC wurde 1899 als Genossenschaft gegründet und hat ihren Hauptsitz in Zürich. Sie handelt mit Baumaterialien und verwandten Produkten. Sie gehört ihren über 3000 Genossenschaftern in allen Bausparten.

  • Europäisches Netzwerk eröffnet Baden neue Chancen im Gesundheitstourismus

    Europäisches Netzwerk eröffnet Baden neue Chancen im Gesundheitstourismus

    Die Stadt Baden ist neues Mitglied der European Historic Thermal Towns Association (EHTTA). Sie will damit laut einer Mitteilung nicht nur die bis in die Römerzeit zurückreichende Bedeutung der Badener Thermalquellen auch auf europäischer Ebene sichtbar machen, sondern auch den Austausch mit anderen Bädern pflegen.

    Die Mitgliedschaft erleichtert gemeinsame Projekte im Kultur-, Gesundheits- und Medizintourismus. Baden positioniere sich mit der Mitgliedschaft „klar als moderne Kultur- und Bäderstadt mit internationaler Ausstrahlung“, wird Stadtammann Markus Schneider in der Mitteilung zitiert.

    Das Mandat für die operative Umsetzung liegt bei der TourismusRegion Baden AG. „Die EHTTA-Mitgliedschaft ist für Baden weit mehr als ein Label“, wird Andrea Portmann zitiert. „Sie ist ein strategisches Instrument, um unsere Positionierung im internationalen Markt gezielt weiterzuentwickeln und neue Partnerschaften im Bereich Medical & Health Tourism aufzubauen“, so die Geschäftsführerin der TourismusRegion Baden.

    Die EHTTA freut sich über den Beitritt Badens. „Baden ist eine bedeutende Thermalstadt mit einer starken Geschichte und einer klaren Vision für die Zukunft“, wird Riccardo Mortandello zitiert, EHTTA-Präsident und Bürgermeister von Montegrotto Terme.

    Zu den über 50 EHTTA-Mitgliedern in nun 20 Ländern gehören etwa Baden-Baden und Baden bei Wien, aber auch Budapest, Karlsbad, Spa, Vichy und Viterbo.

  • Parahotellerie treibt Logiernächte in Spiez auf neuen Rekord

    Parahotellerie treibt Logiernächte in Spiez auf neuen Rekord

    Der Spiezer Tourismus hat 2025 mit 198‘000 Übernachtungen einen neuen Rekord erzielt. Dieser geht aber laut einer Mitteilung der Spiez Marketing AG (SMAG) allein auf das Wachstum in der Parahotellerie zurück. Diese hat ihre Übernachtungen um 35 Prozent auf 63‘000 gesteigert. Gleichzeitig sind die Übernachtungen in der Hotellerie um 2,5 Prozent auf 135‘000 gesunken.

    Über die Hälfte der Übernachtungen geht auf Besuchende aus der Schweiz zurück. China folgt mit einem Anteil von 9 Prozent, Deutschland von 7 Prozent und die USA mit 5 Prozent. Bei der Parahotellerie machen die Besuchenden aus der Schweiz 15 Prozent aus, gefolgt von China mit 11 Prozent, den USA mit 10 Prozent und Deutschland mit 9 Prozent.

    Mit den steigenden Übernachtungen sind Herausforderungen verbunden. Der Gemeinderat hat den lokalen Standortförderer SMAG bereits im vergangenen Frühling mit der Bildung einer Arbeitsgruppe beauftragt. Die Vertretenden aus Politik, Bevölkerung, Hotellerie und Para, aber auch Einzelhandel und anderen Touristikern, sollten diese Herausforderungen identifizieren und Lösungsansätze suchen. Der daraus resultierende Massnahmenplan 2026 soll nun umgesetzt werden.

    „Es ist überhaupt nicht unser Ziel, Logiernächterekorden nachzujagen“, wird Stefan Seger, Geschäftsführer der Spiez Marketing AG, in der Mitteilung zitiert. Die Förderung des Tourismus dürfe nicht zu Lasten der Einwohnerinnen und Einwohner gehen. „Wir stehen für möglichst nachhaltigen Tourismus ein.“

  • Neue Hoteleröffnung stärkt Präsenz in Mitteleuropa

    Neue Hoteleröffnung stärkt Präsenz in Mitteleuropa

    Die Hotelkette Swissôtel hat im Januar die Eröffnung eines neuen Hotels im tschechischen Kurort Marienbad (Mariánské Lázně) bekanntgegeben. Marienbad gilt laut der UNESCO als eine der bedeutende Kurstädte Europas. Das neue Hotel soll, zusammen mit den vor Kurzem eröffneten Hotels in Montenegro und Rumänien, die starke Präsenz von Swissôtel in Europa festigen, heisst es in einer Mitteilung. Swissôtel ist Teil der französischen Accor Gruppe.

    „Das Swissôtel Mariánské Lázně ist eine wegweisende Eröffnung für unsere Marke in Mitteleuropa“, erklärt Jean Wendling, Vice President Operations Management bei Accor, in der Mitteilung. „Wir präsentieren ein Hotel, das Schweizer Lebensfreude mit dem einzigartigen Charakter der Stadt verbindet und sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisenden ein erstklassiges Erlebnis bietet, das auf Wohlbefinden und Ausgeglichenheit basiert.“

    Das Swissôtel Mariánské Lázně verfügt über 102 Zimmer, 22 Suiten und eine Präsidentensuite. Darüber hinaus bietet das Hotel eine Vielzahl an kulinarischen Angeboten. Dazu gehören unter anderem die 105 Dining Lounge, das Swiss Café sowie die Dachterrassenbar Pod Oblaky. Gäste profitieren zudem von einem hoteleigenen Spa- und Sportbereich. Für Geschäftsreisende und Veranstaltungen verfügt das Hotel über vier vielseitige Räume, einen Konferenzraum sowie einen Bereich für Cocktail-Empfänge und Präsentationen.

  • Innenraumgestaltung verbindet Design und Technologie

    Innenraumgestaltung verbindet Design und Technologie

    Die Christinger AG aus Brugg hat die SV Group AG aus Dübendorf bei der Innengestaltung ihres neuen Hotels in Zürich unterstützt. Beim Moxy Zürich handelt es sich um ein Haus mit 162 Gästezimmern, welches sich neben dem Letzigrund-Stadion befindet. Laut einer Mitteilung übernahm Christinger bei dem Projekt mit grossflächigen Bildern, Schriften und diversen Signaletikelementen einen Teil der Innengestaltung. Für viele Elemente der Bildgestaltung verwendete das Christinger-Team KI (Künstliche Intelligenz)-Instrumente.

    Das Moxy befindet sich an der Badenerstrasse 537 und wurde Ende 2025 eröffnet. Laut einer Mitteilung der SV Group vereint das Hotel trendbewusstes Design mit energiegeladener Gastfreundschaft und urbanem Lifestyle.

    „Moxy steht für unkomplizierte Gastfreundschaft, modernes Design und eine gute Portion Lebensfreude“, wird Marco Meier, Managing Director SV Hotel, in der Mitteilung zitiert. „Mit dem neuen Moxy Zürich schaffen wir einen Ort, der Menschen zusammenbringt, ganz gleich, ob sie geschäftlich oder privat unterwegs sind.“

  • Neuer Investor setzt auf Kontinuität und langfristige Perspektive

    Neuer Investor setzt auf Kontinuität und langfristige Perspektive

    Das Hotel Bernerhof Gstaad hat neue Besitzer. Brigitte und Thomas Frei haben ihre Mehrheitsbeteiligung an der Hotel Berner AG laut einer Mitteilung an den Vermögensverwalter RMG THE RISK MANAGEMEMT GROUP (SUISSE) SA aus Genf und die Investitions- und Beteiligungsgesellschaft Holdingstone SA aus Zug abgegeben. Über den Verkaufspreis wurde nichts bekannt.

    Das Ehepaar Frei hatte den Bernerhof in drei Jahrzehnten zu einem bekannten Genuss- und Gourmet-Hotel weiterentwickelt. Es verfügt über 46 Zimmer und Suiten unterschiedlicher Kategorien und vier prämierte Restaurants. „Nach all den Jahren als Inhaber und in der Direktion des Bernerhofs sind wir glücklich, dieses lebendige Erbe einer Gruppe zu übergeben, die von einer positiven und ambitionierten Vision für den Bernerhof und für Gstaad getragen ist“, werden die Eheleute zitiert. Besonders freue es sie, dass François Grohens die operative Leitung per Anfang Dezember übernommen hat.

    Der 55-jährige Grohens war bereits von 2002 bis 2011 im Bernerhof tätig, bevor er ins Park Gstaad wechselte. Dort amtete er während der vergangenen sechs Jahre als Direktor. Stationen in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen hatten den Franzosen 1997 in die Schweiz und 2000 nach Gstaad geführt. Sein Fokus liegt den Angaben zufolge darauf, „den Bernerhof für Stammgäste als herzlichen, vertrauten Ort zu bewahren und gleichzeitig neue Gäste mit der Qualität des Service, der Restaurants und der lebendigen Atmosphäre zu begeistern“.

    Jean-Guillaume Pieyre, Gründer und CEO von RMG, bedankt sich bei Brigitte und Thomas Frei „für das Vertrauen, das sie uns entgegenbringen“. Mit Emmanuel Kilchenmann, dem Vizepräsidenten von Holdingstone, will er ein Projekt voranbringen, „das Gstaad und der Region mit Respekt begegnet und die Vision eines lebendigen Dorfzentrums das ganze Jahr über teilt“.

  • Renovation verbindet Funktionalität, Komfort und alpine Lage

    Renovation verbindet Funktionalität, Komfort und alpine Lage

    Die Heller Gastro AG eröffnet am 19. Dezember 2025 ihre frisch renovierte und umgebaute Eiger Lodge Grindelwald. Im Zentrum der Arbeiten stand die Sanierung der Eiger Lodge „Easy“, dem älteren der beiden Gebäude, die zur Eiger Lodge gehören. Es wurde zwischen April und Dezember modernisiert. Das Investitionsvolumen beläuft sich laut einer Mitteilung auf 4,5 Millionen Franken. Die beiden direkt unter der Eiger Nordwand gelegenen Hotelteile „Easy“ und „Chic“ bieten insgesamt 220 Betten.

    70 Prozent des Auftragsvolumen wurden den Angaben zufolge mit ortsansässigen Unternehmen ausgeführt, die restlichen 30 Prozent mit Firmen aus Bern und dem Berner Oberland. Der neue Frühstücksbereich bietet neu mehr Platz und grosse Fensterfronten mit Bergblick. Neue Küchenräumlichkeiten sollen die Abläufe hinter den Kulissen vereinfachen. Ausserdem wurde der Rezeptions- und Eingangsbereich vollständig saniert. Im Obergeschoss wurde eine Sauna eingerichtet. Eine angrenzende Terrasse wird noch gebaut. Zudem wurden die Gemeinschaftsduschen, die zu den Mehrbett-, Doppel- und Familienzimmern „Easy“ gehören, vollständig erneuert.

    Das Hotel war seit den 90er Jahren unter dem Namen Mountain Hostel die Basis für zahlreiche Bergpassionierte. 2015 wurde es durch die Heller Gastro übernommen und in Eiger Lodge umbenannt. Das Unternehmen betreibt am Ort ausserdem das Eiger Mountain & Soul Resort Grindelwald.