Schlagwort: 2022

  • KSW-Neubau wird mit internationalem Architekturpreis ausgezeichnet

    KSW-Neubau wird mit internationalem Architekturpreis ausgezeichnet

    Der Verein AKG (Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen) hat am 17. November 2022 im Rahmen der Medica Messe in Düsseldorf den AKG-Preis sowie drei Anerkennungen verliehen. Das KSW gewann mit seinem Ersatzneubau, der von der Planergemeinschaft RA-B Architekten (Rapp Architekten AG und Butscher Architekten AG) realisiert worden ist, eine dieser begehrten Anerkennungen. Das Minergie-P-Eco-Gebäude überzeugte insbesondere durch die ästhetisch sehr gut gelöste städtebauliche Einordnung. Die hochwertigen Materialien sowie die effizienten technischen Einrichtungen unterstreichen
    das schlüssige Gesamtkonzept mit der für die Patientinnen und Patienten sehr gut gelösten Raumaufteilung nach Süden.

    Bauqualität, Funktionalität und Detailgenauigkeit
    Mit dem AKG-Preis werden europaweit die Architektur von Krankenhäusern und anderen Bauten des Gesundheitswesens prämiert. Die Gewinnerprojekte, die von einer unabhängigen Jury ausgewählt wurden, haben die vielfältigen Anforderungen an die Bauqualität, Funktionalität und Detailgenauigkeit vorbildlich gelöst. Der AKG-Preis wird in einem dreijährigen Turnus vergeben und geht sowohl an die Architekten als auch an den Bauherrn der prämierten Bauwerke. Neben dem KSW-Neubau erhielten zwei weitere Projekte eine Anerkennung: Die UKB Reha, der Reha-Neubau des Unfallkrankenhauses Berlin, und der Neubau des Bettenhauses der Waldkliniken Eisenberg. Der AKG-Preis 2022 ging nach Dresden für das Projekt «Nationales Centrum für Tumorerkrankungen NCT».

  • Europäische Städte: Renditeübersicht 2022

    Europäische Städte: Renditeübersicht 2022

    Wo man die Wohnungen mit der höchsten Rendite findet, zeigt die jährlich erscheinende Studie von PriceHubble auf. Die «Europäische Städte: Renditeübersicht 2022» bietet einen Überblick über die Mietrenditen in den Bezirken der grössten europäischen Grossstädte. Untersucht wurden in dieser Ausgabe die Länder Schweiz, Deutschland und Österreich.

    Die renditestärksten Bezirke der Schweiz

    Basel 4001 2.6 %, Bern 3018 3.2 %, Genf 1209 2.7 %, Lausanne 1000 2.7 %, Zürich 8001 2.4 %

    Deutschland

    Berlin Mahlsdorf 4.5 %, Frankfurt am Main Sindlingen 4.5 %, Hamburg Wilstorf 4.4 %, Köln, Meschenich 6.3 %, München Südgiesing 3.4 %

    Österreich

    Graz Graz Stadt-Thondorf 6.0 %, Innsbruck Amras 4.2 %, Linz Wambach 5.9 %, Salzburg Bergheim II 4.3 %, Wien Unterlaa 4.9 % Hier die ganze Studie der Renditeübersicht:

  • Die 23. Ausgabe des Telekom-Rating

    Die 23. Ausgabe des Telekom-Rating

    Auch dieses Jahr bewerteten erneut rund 11’200 Privat- und 1’000 Firmenkunden ihre Erfahrungen mit ihren Telekommunikationsanbietern im BILANZ Telekom-Rating. Nachdem Salt bereits im letzten Jahr unter den drei grossen Mobilfunk- und Festnetzanbietern bei den Privatkunden auf Platz eins lag, konnte das Unternehmen auch in diesem Jahr seine Nummer Eins Position halten und sich in der Kategorie der KMUs weiter verbessern, und damit auch dort den ersten Platz unter den Universalanbietern erzielen. 

    Die erfreulichen Umfrageergebnisse sind ein weiterer Beweis für die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens, die auf kontinuierliche Investitionen zurückzuführen ist. Sie sind eine Anerkennung für die Bemühungen der letzten Monate und Jahre insbesondere im Geschäftskunden-Bereich. 

    Mit der Einführung von Pro Office, einer marktführenden 10 Gbit/s-Internet- und Festnetztelefonielösung für kleine Unternehmen hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnisses, wird Salt die Bedürfnisse dieses Kundensegments weiter unterstützen. Schweizer Kleinunternehmen können nun von einer ausgezeichneten Service- und Produktqualität sowohl für ihre Mobilfunkflotte als auch für ihren Internetzugang und ihre Telefondienste profitieren. 

  • Warteck Invest wächst profitabel

    Warteck Invest wächst profitabel

    Trotz andauernder Pandemie sei 2021 ein erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen, schreibt Warteck Invest in einer Mitteilung. Konkret hatte die Basler Immobiliengesellschaft ihren Reingewinn um 2,4 Prozent auf 27,4 Millionen Franken gesteigert. Unter Ausklammerung des Gewinns aus der Neubewertung von Liegenschaften wurde ein Wachstum um 5,6 Prozent auf 17,4 Millionen Franken realisiert.

    Der Erfolg aus Vermietung lag mit 36,9 Millionen Franken um 0,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Finanzaufwendungen gingen im Jahresvergleich um 2,6 Prozent auf 5,5 Millionen Franken zurück. Die Leerstandsquote konnte gegenüber 2020 um 0,6 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent gesenkt werden.

    Der Marktwert des Immobilienportfolios von Warteck Invest legte im Verlauf des Berichtsjahres um 35,8 Millionen auf 874,4 Millionen Franken zu. Die Steigerung wurde dabei nicht durch Zukäufe, sondern durch Investitionen in Neubau- und Sanierungsprojekte sowie daraus resultierenden Neubewertungen realisiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Immobiliengesellschaft insgesamt 22,8 Millionen Franken in laufende Projekte investiert. Eine Projektpipeline im Gesamtvolumen von über 270 Millionen Franken soll weiteres Wachstum in den kommenden fünf bis sieben Jahren generieren.