Schlagwort: 3D

  • Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Die Luucy AG mit Standorten in Luzern und Schlieren hat eine neue Generation ihrer gleichnamigen Plattform lanciert. Luucy 2.6 steht neu auch auf Französisch zur Verfügung, informiert das Jungunternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Darüber hinaus weist die neue Version eine erweiterte Tastaturnavigation und eine einfachere Steuerung auf. Zudem werden relevante Datensätze für die Raum- und Immobilienentwicklung zur Verfügung gestellt. Den Auftakt macht Luucy mit entsprechenden Datensätzen aus dem Kanton Luzern.

    Mit der Plattform von Luucy lassen sich Immobilienentwicklungen mittels digitalem Zwilling modellieren, analysieren, visualisieren und kommunizieren. In Version 2.6 kann dabei neu die Dachneigung frei eingestellt werden. Eine neue Funktion macht zudem die Navigation auch in den unterirdischen Ebenen von Gebäuden möglich.

    Die mit Hilfe von Luucy erstellten 3D-Modelle werden genutzt, um Entwicklungsplanungen für Fachleute und das interessierte Publikum anschaulich zu machen. Sie gehen dabei so weit ins Detail, dass sich der Schattenwurf der Häuser abbilden lässt. Auch Standortförderer Limmatstadt AG hat bereits ein solches digitales 3D-Modell des Limmattals präsentiert. Dadurch werden die Region und ihre Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.

  • Holcim stellt ersten Teil einer 3D-gedruckten Siedlung fertig

    Holcim stellt ersten Teil einer 3D-gedruckten Siedlung fertig

    Holcim hat die erfolgreiche Fertigstellung des bisher grössten 3D-gedruckten, erschwinglichen Wohnkomplexes bekanntgegeben. Dafür hat 14Trees, ein Gemeinschaftsunternehmen von Holcim und British International Investment, in Kenia laut einer Medienmitteilung die ersten zehn Wohneinheiten gedruckt. Insgesamt sind in der geschlossenen Wohnsiedlung namens Mvule Gardens nahe der Stadt Kilifi 52 bezahlbare Gebäude geplant. Bei jeder neuen Bauphase werden laut Holcim weitere Innovationen getestet. Das Projekt ist Teil des regenerativen Ökosystems Green Heart of Kenya, ein Modell für integrative und klimaresistente Städte.

    Aufbauend auf der weltweit ersten 3D-gedruckten Schule von 14Trees in Malawi soll der Mvula Gardens-Komplex ausserdem dazu beitragen, die Infrastrukturlücke des Landes zu schliessen und bezahlbare, klimafreundliche Wohnungen im grossen Massstab zu schaffen. Dazu entstehen durch diese neue Technologie hochqualifizierte Arbeitsplätze: lokale Arbeitskräfte werden zu 3D-Maschinenassistenten und -spezialisten ausgebildet.

    Der 3D-Druck dieser zehn Wohneinheiten wurde mit TectorPrint ermöglicht, der innovativen 3D-Druckfarbe von Holcim, die zum ersten Mal in Kenia hergestellt wurde. Das Nachhaltigkeitsprofil dieses Projekts wurde von der International Finance Corporation, der Entwicklungsbank der Weltbankgruppe, mit dem EDGE Advanced-Zertifikat für nachhaltiges Design ausgezeichnet.

    „Ich bin sehr stolz auf die Arbeit von 14Trees in Afrika, wo unsere Innovationen in der 3D-Drucktechnologie erschwingliches und nachhaltiges Bauen beschleunigen“, wird Miljan Gutovic, Holcims Regionalleiter für Europa, in der Mitteilung zitiert. „Ich freue mich darauf, dass 14Trees diese Erfolge in Europa und anderen Teilen Afrikas in naher Zukunft wiederholen wird.“

  • Luucy präsentiert neue Version des 3D-Programms für Planer

    Luucy präsentiert neue Version des 3D-Programms für Planer

    Die Luucy AG mit Standorten in Luzern und Schlieren startet die neuste Version ihrer App mit einem Programm in 3D zur Darstellung geplanter baulicher Veränderungen. Laut Medienmitteilung umfasst die neue Version Luucy 2.5 auch das Erstellen von Kartenlegenden und unterschiedliche Dachformen. Luucy biete auch aktuelle Geoinformationsdaten aus öffentlichen Quellen der gesamten Schweiz.

    Die unter einer neuen Adresse anwählbare App werde schon von zahlreichen Unternehmungen aus der Raum- und Immobilienentwicklung eingesetzt, heisst es von dem Luzerner Start-up. Auch Behörden nutzten Luucy für ihre strategischen Planungen und für partizipative Prozesse mit der Bevölkerung.

    Luucy habe für Gemeinden, Planer und Investoren diese offene Plattform geschaffen, auf welcher Immobilienentwicklungen mittels digitalem Zwilling auf einfachste Weise modelliert, analysiert, visualisiert und kommuniziert werden können, heisst es auf der Produktseite. Die Modelle gehen dabei so weit ins Detail, dass sich der Schattenwurf der Häuser abbilden lässt. Im Oktober 2021 wurde die Generation der Plattform Luucy 2.0 gestartet, die jetzt von Luucy 2.5 abgelöst wird.

    Die Modelle werden genutzt, um für Fachleute aber auch das interessierte Publikum Entwicklungsplanungen anschaulich zu machen. Auch Standortförderer Limmatstadt AG hat schon im vergangenen Jahr ein solches digitales 3D-Modell des Limmattals präsentiert. Dadurch wird die Region und somit auch Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.

    Am 18. und 19. Januar 2023 ist die Luucy AG Aussteller an der IMMO23, der Schweizer Immobilienmesse für Investoren in Zürich Oerlikon.

  • Nomoko lanciert die weltweit erste Miteigentümer-Community für digitale Zwillinge von Städten

    Nomoko lanciert die weltweit erste Miteigentümer-Community für digitale Zwillinge von Städten

    Mithilfe modernster Drohnentechnologie nimmt Nomoko Bilder auf und rekonstruiert grossflächige Stadtgebiete in fotorealistische digitale 3D-Zwillinge. Die einzigartigen hochauflösenden Modelle sind in 400 x 400 Meter grosse Kacheln unterteilt, die von jedermann mitbesessen werden können.

    Durch das Miteigentum an einem digitalen Zwilling eines ausgewählten Gebiets können die Miteigentümer an allen Produkt- und Dienstleistungsumsätzen partizipieren, die auf der digitalen Darstellung ihres investierten Gebiets entstehen. Während sich die bestehenden Anwendungsfälle auf die Stadt- und Immobilienentwicklung konzentrieren, werden digitale Zwillinge auch verschiedene andere Anwendungen in den Bereichen AR/VR, Tourismus, Werbung und Gaming ermöglichen.

    Als Teil der Miteigentümer-Community können die Miteigentümer zusätzlich profitieren, indem sie eine aktive Rolle als Botschafter übernehmen und entweder für 3D-Dienstleistungen werben oder die Gemeinschaft der Miteigentümer weiter ausbauen. In beiden Fällen werden sie gemäss ihrem Beitrag mit einer Umsatzbeteiligung belohnt.

    Nilson Kufus, CEO und Mitbegründer von Nomoko, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, das Miteigentümer-Programm zukunftsorientierten Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen und die Digitalisierung der physischen Welt zusammen als Gemeinschaft voranzutreiben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserer Vision, es allen zu ermöglichen, an der Schaffung einer maschinenlesbaren Welt durch digitale Zwillinge teilzunehmen.“ Er fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, eine Gemeinschaft aufzubauen, die die digitale Welt gemeinsam besitzt und deren Nutzung fördert. Dies mit einer dezentralen Vision, bei der die Daten nicht in den Händen eines einzelnen Unternehmens liegen.“

    Nomoko hat bereits die zehn grössten Schweizer Städte in hochauflösendem 3D abgebildet. Die entsprechenden Kacheln stehen in der ganzen Schweiz zum Kauf

    bereit. Und das ist erst der Anfang, denn Vorbestellungen sind bereits jetzt auch für den Rest der Welt möglich. Werden Sie ein digitaler Zwillings-Pionier. Kommen Sie mit auf die Reise zu einer digitalisierten und maschinenlesbaren Welt: Melden Sie sich auf nomoko.world an und werden Sie Teil unserer Community.

  • Stadtansicht von Bern ist in 3D zugänglich

    Stadtansicht von Bern ist in 3D zugänglich

    Bern stellt die dreidimensionale Ansicht der gesamten Stadt öffentlich zur Verfügung. Bisher war sie ausschliesslich städtischen Dienststellen und weiteren Interessierten zugänglich. Für den Zugriff genügt ein Internet-Browser oder ein neueres Smartphone.

    Wie die Stadt Bern mitteilt, umfasst das Stadtmodell alle bestehenden und projektierten Gebäude der Stadt. Ausserdem stellt es die wichtigsten Brücken in detaillierter Ausgestaltung dar. Ebenso kann die Vegetation als 3D-Objekt oder als Punktwolke dazugeschaltet werden. Über frei verfügbare Daten des Bundesamts für Landestopografie wurden auch die Aussengemeinden ergänzt.

    Wie ein Video zeigt, lässt sich mit Zoomen, Schieben und Drehen etwa herausfinden, wie hoch das Berner Münster ist. Zudem wird sichtbar, welchen Schattenverlauf ein Gebäude an einem wolkenlosen Tag zeigt. Mit dem Bedienelement Messwerkzeuge lassen sich Distanzen und Gebäudehöhen aus dem Modell abgreifen. So ist etwa auch die Länge der Luftlinie zwischen zwei Ortsmarken bestimmbar. Über einen Link zum Stadtplan sind ausserdem viele weitere Informationen abrufbar.

    Fachleute aus Stadtplanung, Architektur und Landschaftsgestaltung können zudem Daten der amtlichen Vermessung für ihre Projekte zuschalten. Gegen eine Bearbeitungsgebühr bietet die Stadt Bern darüber hinaus an, die Daten nach Kundenwunsch aufzubereiten und abzugeben.