Schlagwort: Aktionäre

  • Generalversammlung stimmt einer Ausschüttung von CHF 7.00 pro Aktie zu

    Generalversammlung stimmt einer Ausschüttung von CHF 7.00 pro Aktie zu

    Neben der Genehmigung des Jahresabschlusses 2022 hat die Generalversammlung auch einer Ausschüttung von insgesamt CHF 7.00 pro Namenaktie zugestimmt. Diese erfolgt am 27. April 2023 und setzt sich aus einer ordentlichen Dividende von CHF 3.50 (brutto) pro Namenaktie (CHF 2.275 netto nach Abzug der Verrechnungssteuer) sowie einer Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen von CHF 3.50 pro Namenaktie (ex-Datum 25. April 2023) zusammen.

    Die Aktionäre haben zudem Ralph-Thomas Honegger als Präsidenten des Verwaltungsrats wiedergewählt. Mit Philipp Gmür, Andrea Sieber, Peter Spuhler, Olivier Steimer, Thomas Stenz, Jürg Stöckli und Anja Wyden Guelpa bestätigte die Generalversammlung auch die Wiederwahl aller weiteren Mitglieder des Gremiums.

    Die vom Verwaltungsrat beantragten Statutenänderungen hat die Generalversammlung mit Ausnahme von Traktandum 6.2 ebenfalls angenommen. Damit sprachen sich die Aktionärinnen und Aktionäre unter anderem gegen die Möglichkeit der Durchführung einer virtuellen Generalversammlung aus.

    Die 25. ordentliche Generalversammlung der Allreal Holding AG findet am 19. April 2024 in Zürich statt.

    www.allreal.ch 

  • Generalversammlung der Zug Estates Holding AG

    Generalversammlung der Zug Estates Holding AG

    Die Generalversammlung hat beschlossen, für das Geschäftsjahr 2022 insgesamt CHF 20.9 Mio. an die Aktionärinnen und Aktionäre auszuschütten. Die ordentliche verrechnungssteuerpflichtige Bruttodividende je Namenaktie A beläuft sich auf CHF 4.10, je Namenaktie B beträgt sie CHF 41.00. Nach Entrichtung der schweizerischen Verrechnungssteuer in der Höhe von 35% verbleibt eine Nettodividende von CHF 2.67 pro Namenaktie A und von CHF 26.65 pro Namenaktie B. Die Auszahlung der Nettodividende erfolgt ab Freitag, dem 14. April 2023 (Payment-Date). 

    Alle zur Wiederwahl vorgeschlagenen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden für ein weiteres Amtsjahr bestätigt. Nicht mehr zur Wiederwahl stand Armin Meier. Joëlle Zimmerli, Inhaberin und Geschäftsführerin von Zimraum GmbH, einem sozialwissenschaftlichen Planungsbüro, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt. 

    Joëlle Zimmerli

    Ebenfalls bestätigt wurde Dr. Beat Schwab als Präsident des Verwaltungsrats. In den Personal- und Vergütungsausschuss wurden Johannes Stöckli (bisher) und Annelies Häcki Buhofer (neu) gewählt. Die Generalversammlung erklärte sich in einer Konsultativabstimmung einverstanden mit dem Vergütungsbericht und genehmigte die Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats und an die Geschäftsleitung. 

    Die Generalversammlung genehmigte zudem alle Statutenänderungen, d. h. die Verankerung der Nachhaltigkeit in den Statuen, den Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln zur Kommunikation mit den Aktionärinnen und Aktionären, die Möglichkeit zur virtuellen Durchführung von Generalversammlungen, die Zusatzbeträge für neue GL-Mitglieder, die Reduktion der maximal zulässigen Zusatzmandate von Mitgliedern des Verwaltungsrats sowie diverse formelle Anpassungen an das neue Recht.

  • Sika erweitert Spielraum für Kapitalerhöhungen

    Sika erweitert Spielraum für Kapitalerhöhungen

    Die Aktionäre von Sika unterstützen die Erweiterung des Spielraums von Sika für Kapitalerhöhungen. Sie stimmten der Aufstockung des bedingten Kapitals von aktuell knapp 15,6 Millionen Namenaktien zum Nennwert von je 0,01 Franken auf knapp 18,8 Millionen Namenaktien zum selben Nennwert zu, informiert der Zuger Konzern für Spezialitätenchemie in der Bau- und Automobilindustrie in einer Mitteilung. Aufgrund der Pandemie wurde die entsprechende Abstimmung auf der ausserordentlichen Generalversammlung am 25. Januar über einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter organisiert.

    In derselben Mitteilung gibt Sika zudem Pläne für eine Veränderung im Verwaltungsrat bekannt. Hier soll an der nächsten ordentlichen Generalversammlung am 12. April Gordona Landen Einsitz erhalten. Die schwedische Staatsbürgerin kommt aus der Personalverwaltung und war zuletzt in der Geschäftsleitung der Adecco-Gruppe aktiv.

  • Was sagt newhome zur Fusion?

    Was sagt newhome zur Fusion?

    Wie läuft die Akquisition von neuen Aktionären?

    Wie allgemein bekannt ist, sind NNH Holding AG und die Next Property AG (NPAG) die Eigentümer. NPAG vereint die Interessen von über 500 Akteuren der Immobilienbranche und entscheidet selbst über den Ausbau ihrer Aktionärsbasis. Entsprechend ist die Akquisition (Aktionärsgewinnung) die Aufgabe der Next Property AG mit Geschäftsführer Mario Facchinetti. Bei newhome.ch werden die NPAG-Aktionäre als Geschäftskunden behandelt, die gewissen Vorzugskonditionen geniessen.

    Weshalb beteiligte sich newhome.ch nicht direkt an eMonitor? 

    Eine direkte Beteiligung ergibt keinen Sinn, da keine Fusionsabsicht besteht. newhome versteht sich als Knotenpunkt eines werdenden Ökosystems und nicht als Orchestrator oder Investor. Die an emonitor AG beteiligten Kantonalbanken haben die Absicht, eine enge Kooperation zwischen newhome und emonitor sicherzustellen und dadurch schrittweise das Ökosystem rund um Immobilien und Wohnen zu erweitern. Mit Blick auf diese Erweiterung wollen die drei Kantonalbanken (SGKB, GKB, LUKB) noch weitere Kantonalbanken für eine Beteiligung gewinnen und so dieses Engagement breiter abstützen.

    Der langjährige CEO verlässt das Portal, es entsteht der Eindruck, dass er nicht freiwillig gegangen ist (so fehlt auf der Homepage eine Mitteilung mit dem Dank des Verwaltungsrates)

    Jean-Pierre Valenghi verlässt newhome per Ende 2021. Der Verwaltungsrat hat seinem Wunsch entsprochen, sich ab August im Rahmen eines mehrmonatigen Sabbaticals seiner Familie widmen zu können. Offizielle bzw. zu seiner Nachfolge weiterführende Informationen werden zu gegebener Zeit durch newhome erfolgen. newhome wird weiterhin vom zweiten Co-CEO geführt.

    Wie will der neue Verwaltungsrat das Portal positionieren? 

    Die strategische Positionierung ist in Erarbeitung und noch nicht abgeschlossen. newhome wird hier zu gegebener Zeit informieren.

    Wie soll das Ökosystem rund um newhome.ch aussehen?

    newhome versteht sich als Knotenpunkt eines Ökosystems im Bereich Immobilien und Wohnen. Zukünftige strategische Allianzen und Kooperationen werden situativ in Absprache mit den newhome-Aktionären evaluiert.

    Was sagt newhome.ch zur Fusion? Soweit das Interview von Mitte August. In der Zwischenzeit veränderte sich die Situation fundamental. Ich wollte von Jan Werkmann wissen, ob er ein Statement zum Zusammenschluss der Marktplätze von Ringier und TX Group abgeben wolle. Auch interessierte mich, ob die Ankündigung sich auf die Strategie von newhome.ch hätte und ob sich allenfalls die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Massnahmen veränderte? Jan antwortete darauf: Wir geben kein Statement ab über das Joint Venture. Unsere strategische Ausrichtung wird überarbeitet, um der aktuellen Marktsituation noch besser gerecht zu werden.

    In alten Unterlagen habe ich die früher definierte Vision gefunden, dass mit newhome.ch innerhalb von 18 bis 24 Monaten der schweizweit dominierende Immobilienmarktplatz geschaffen werden solle. Die Datenhoheit solle bei den Eigentümern, Dienstleistern liegen. Mit dem Westschweizer Marktplatz immobilier.ch sollte kooperiert werden.

    Was wurde erreicht? newhome.ch ist weit entfernt vom Anspruch des dominierenden Marktplatzes. Die Kooperation mit immobilier.ch kam nicht zustande. Nach Marktaussagen sollen die Westschweizer Kantonalbanken sich aus dem Aktionariat von newhome.ch verabschiedet haben. Diese Information kann nicht verifiziert werden, da die Logos der Aktionäre auf newhome.ch nicht mehr gezeigt werden. Der bisherige Co-CEO wurde (noch) nicht als alleiniger Geschäftsleiter bestätigt. Was sagt newhome zur Fusion?

    „Finden statt suchen“

    In der Handelszeitung wird erwähnt, dass sich newhome.ch eine neue Strategie gegeben habe. Mindestens diese Aussage steht im Widerspruch mit der Informationen, die der Verwaltungsratspräsident in meinem Interview gegeben hat. Vor allem wolle newhome.ch laut Handelszeitung mit dem Satz punkten: Finden statt suchen. Damit wird suggeriert, dass auf newhome.ch die grösste Auswahl an Objekten herrscht. Dies ist definitiv nicht der Fall. Der Autor des Artikels in der Handelszeitung sieht den grössten Vorteil der Zusammenarbeit zwischen Immobilienmakler und Kantonalbanken darin, dass die Banken „wissen“, ob das Geld für einen Kauf (und weniger für eine Miete) vorhanden ist. So könnten die potenziellen Käufer „qualifiziert“ werden. Auch hier wird vorgegaukelt, dass nur die Kantonalbanken Hypotheken vergeben. Dem ist aber nicht so. Der Wettbewerb zwischen Banken und Versicherungen tobt und Vermittler wie Moneypark spielen eine immer grössere Rolle. Wir Eigentümer wollen alle das Gleiche: Einen möglichst tiefen Hypothekarzins.

    homegate.ch sorgt wieder für rote Köpfe

    homegate.ch hat eine neue Auszeichnung mit „homegate.ch Quality Partner“ geschaffen. Nach Aussagen von homegate.ch will das Portal die Qualität einer Immobilie (und damit eines Anbieters) nach einheitlichen Kriterien bewerten. Das Resultat soll transparent an die Kundinnen und Kunden von homegate.ch vermittelt werden. homegate.ch legt Wert darauf, dass das Siegel nicht gekauft werden kann. Vielmehr müssen im voraus bekannte Kriterien erfüllt werden.

    Auf Linkedin sorgt die Ankündigung für helle Aufregung. Gepaart mit dem Aufruf, sich nun geschlossen hinter newhome.ch zu scharen. Nun, in der allgemeinen Empörung über den Zusammenschluss der Marktplätze handelt homegate.ch sicher nicht klug. Vor allem scheinen sie vergessen zu haben, dass das Projekt „homeday“ damals Auslöser für Next Property war. Warum also ohne Not noch mehr Geschirr zerschlagen? Sind dies schon erste Anzeichen des kommenden Monopols?

    Was sagt newhome zur Fusion? Aktuell sind die Aussagen sehr vage. Warten wir halt auf die seit langem versprochenen Taten.

  • Fundamenta Real Estate AG schliesst Kapitalerhöhung ab

    Fundamenta Real Estate AG schliesst Kapitalerhöhung ab

    Die Fundamenta Real Estate AG hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung 5’010’472 neue Aktien an der Börse platziert. Die bestehenden Aktionäre übten dabei ihre Bezugsrechte aus. Sie erwarben die Aktien zu einem Preis von je 18,35 Franken. Dadurch nahm die Zuger Immobiliengesellschaft 88,5 Millionen Franken ein und konnte ihre Kapitalerhöhung im maximalen Umfang erfolgreich abschliessen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Die Gesellschaft beabsichtigt, den Erlös in neue sowie die Modernisierung bestehender Immobilien zu investieren und für die Festigung der Bilanzstruktur zu verwenden.

    Der erste Handelstag für die neuen Aktien sowie die Titellieferung gegen Bezahlung des Bezugs- und Platzierungspreises ist für den 27. April 2021 vorgesehen.

    Als Lead Manager der Transaktion fungierte die Zürcher Kantonalbank, die Luzerner Kantonalbank trat als Co-Lead Manager auf. Die Fundamenta Group AG zeichnete für Projektführung und Platzierung der Aktien verantwortlich.

  • Ina Invest vollzieht Börsengang

    Ina Invest vollzieht Börsengang

    Die bisherigen Implenia-Aktionäre hatten für ihre Aktien Bezugsrechte für Anteile an der Implenia-Ausgründung Ina Invest erhalten. Dabei konnten für je 25 gehaltene Bezugsrechte sieben neue Aktien erworben werden. Nicht nachgefragte Aktien waren Investoren angeboten worden. Der Angebotspreis war auf 22,42 Franken festgelegt worden, erläutert Implenia in einer Mitteilung zum Börsengang.

    „Wir sind hocherfreut darüber, dass Ina Invest so gut aufgenommen wurde und viele Implenia Aktionäre ihre Bezugsrechte ausgeübt haben, um sich an der Kapitalerhöhung zu beteiligen“, wird Stefan Mächler, Verwaltungsratspräsident von Ina Invest Holding, in einer Mitteilung von Implenia zum Börsengang zitiert. Die Immobiliengesellschaft wird nach dem Börsengang rund 43 Prozent der Anteile an ihrer Ausgründung halten. Dazu will Implenia eine Forderung von rund 60 Millionen Franken gegen neue Aktien der Ina Invest verrechnen. Die Kotierung von Ina Invest war der erste Börsengang, den die Schweizer Börse in diesem Jahr verzeichnen konnte. „Ich freue mich sehr, dass Ina Invest die IPO-Saison 2020 an unserer Börse eröffnet und beschlossen hat, von den Vorteilen einer börsenkotierten Gesellschaft zu profitieren, um ihre Wachstumsziele zu verwirklichen“, wird SIX-CEO Jos Dijsselhof in einer entsprechenden Mitteilung der SIX Group zitiert. „In diesen aussergewöhnlichen Zeiten ist dies ein IPO mit grosser Signalwirkung und ein weiterer Beweis für die Stärke des Schweizer Kapitalmarktes.“ Bei einem Eröffnungspreis von 24,30 Franken pro Aktien hatte der Börsengang von Ina Invest eine Marktkapitalisierung von 215 Millionen Franken erzielt.