Schlagwort: Amsterdam

  • JPI Hospitality erwirbt Hotel Rotterdam City

    JPI Hospitality erwirbt Hotel Rotterdam City

    Das Hotel befindet sich in Rotterdam in der Schiekade 658 im aufstrebenden In-Viertel Oude Noorden inmitten der zwei Grachten Spoorsingel und Provenierssingel und in rund 800 Meter Entfernung zum Hauptbahnhof. Oude Noorden zeichnet sich durch attraktive und trendige Einkaufs- und Gastronomieangebote aus.

    Daniel Jelitzka, Gründer der JP Immobilien Gruppe und Beiratsvorsitzender von JPI Hospitality: „Wir engagieren uns in hochwertige, funktionstüchtige Hotels mit Entwicklungspotential an attraktiven Standorten, die wir mit einer klaren Idee und einem zeitgemäßen Branding zu Topdestinationen umgestalten. Rotterdam bietet hier beste Chancen. Die Stadt gilt als aufstrebender Markt und wird heute schon als das ´kommende Amsterdam´ gesehen. Aufholbedarf besteht allerdings noch im Hospitality-Bereich. Mit unserem hippen Hotel werden wir genau in diese Angebotslücke stoßen.“

    Das Gebäude wurde 1940 erbaut und 2008 saniert und umfasst auf rund 5.600 Quadratmeter BGF aktuell 115 Zimmer, eine Brasserie, eine Lobby Lounge sowie einen Frühstücksbereich. Das Hotel verfügt über ein erhebliches Aufwertungspotenzial, wie beispielsweise eine Aufstockung bis zu einer Höhe von 70 Meter und damit einem Ausbau der Zimmerkapazitäten.

    Christian Walter, Global CEO der PKF hospitality group: „Wir verzeichnen in Rotterdam ein großes Potenzial im Gastgewerbe – vor allem im Lifestyle- und Serviced Living-Segment. Die Stadt stand lange im Schatten Amsterdams. Doch seit Jahren ist eine gesunde Emanzipation zu beobachten, beschleunigt durch das Hotelentwicklungs-Moratorium in der niederländischen Hauptstadt. Viele Entwickler, Betreiber und Investoren suchen nun nach Alternativen – und werden fündig. Besonders im Stadtteil Oude Noorden sehen wir ein vielversprechendes Entwicklungsareal. In dem aufstrebenden Viertel ist noch viel Platz für ein spannendes, hippes Lifestyle-Hotelkonzept.“

    Das Hotel Rotterdam erfüllt als City Lifestyle-Hotel mit einem hohen Leisure-Anteil aufs Beste die vom JPI Hospitality Investors Club erwünschten Bedingungen und fügt sich gut in die Reihe der zuletzt akquirierten Hotels ein: „Wir werden hier, wie schon an anderen Standorten zuvor, mit einer klaren Konzeption eine vorhandene Struktur zeitgemäß umgestalten und daraus ein hippes Lifestyle-Hotel entwickeln“, so Lukas Euler-Rolle, Managing Partner und CEO von JPI Hospitality.

    Gebhard Schachermayer, CAM und Hotelexperte von JPI Hospitality hebt hervor, „dass das Hotel dank seiner idealen Lage neben Gästen aus aller Welt auch die lokale Bevölkerung anziehen und damit zu einem lebendigen Treffpunkt werden wird“.

    Rotterdam, die Stadt am Rhein-Maas-Delta, beherbergt den größten Tiefwasserhafen Europas, ist mit dem Zug in etwas mehr als 20 Minuten vom Drehkreuz Schiphol zu erreichen und Sitz globaler Player wie Unilever. „Sicherlich weniger touristisch als Amsterdam ist die Stadt nicht minder interessant und eher als ‚quirky‘, kreativ und freigeistig zu bezeichnen. In der Benelux-Region lassen sich durchaus Vergleiche mit Antwerpen ziehen. Die Stadt bietet eine gute Clubszene und eine Vielzahl spannender Gastrokonzepte und Einkaufsmöglichkeiten – mit dem raueren Charme einer weltoffenen Hafenmetropole“, so Walter abschließend.

  • Niederländische Zentralbank baut mit neustark

    Niederländische Zentralbank baut mit neustark

    Die Niederländische Zentralbank verwendet bei der Renovierung ihres Hauptsitzes in Amsterdam CO2-neutralen Beton. Dies wird dank einer Zusammenarbeit der niederländischen New Horizon Urban Mining B.V. und dem Schweizer Start-up neustark möglich, wie aus einer Mitteilung bei LinkedIn hervorgeht.

    Die Technologie von New Horizon macht es möglich, den CO2-Fussabdruck von Beton um 75 Prozent zu reduzieren, heisst es. Dafür wird Zement aus Betonrückbaumaterial gewonnen. Der verbleibende Fussabdruck wird von neustark ausgeglichen. Das Start-up hat eine Technologie entwickelt, mit der CO2 aus der Atmosphäre dauerhaft in Recyclingbeton gespeichert werden kann. Dafür wird flüssiges CO2 in Abbruchmaterial eingeleitet.

    Neustark ist eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) mit Sitz in Bern. Das Unternehmen arbeitet unter anderem mit Holcim zusammen, um Innovation und Nachhaltigkeit im Bausektor voranzutreiben. Im Rahmen der Zusammenarbeit untersucht neustark das CO2-Umwandlungspotenzial des von Holcim rezyklierten Abbruchbetons. Holcim optimiert wiederum den von neustark hergestellten Beton.