Die Andermatt Swiss Alps AG beabsichtigt, erstmals auch auf der Bündner Seite des Oberalppasses zu investieren: An einzigartiger Lage am Talende in Sedrun/Dieni sollen auf dem Gelände des heutigen Parkplatzes gegenüber der Talstation Dieni der SkiArena Andermatt-Sedrun bis 2027 13 Gebäude mit 410 Hotelzimmern entstehen. Davon sind 204 Hostel- sowie 206 Doppel- und Dreibettzimmer geplant. 119 zusätzliche Wohneinheiten stehen zum Verkauf und werden touristisch bewirtschaftet. Es handelt sich um unterschiedlich grosse Einheiten vom Studio bis zur 5,5 Zimmer Wohnung. Die Resort Dieni Development AG, die sich im Besitz der Andermatt Swiss Alps AG (ASA) befindet, hat dafür ein Baugesuch eingereicht.
«Das Resort Dieni ist ein wegweisendes Projekt, das in der Region und im Kanton Graubünden neue Massstäbe setzt», so Raphael Krucker, CEO der Andermatt Swiss Alps AG. Insgesamt sind 1’800 Betten geplant – sowie 478 Parkplätze, wovon 150 für Gäste der SkiArena Andermatt-Sedrun zur Verfügung stehen. Zum Resort gehören ausserdem drei Restaurants, zwei Bars, verschiedene Retailflächen sowie Freizeitangebote wie Spa, Bowling, Boulder, Kino, Fitness und Gaming. «Die Andermatt Swiss Alps AG investiert dazu 170 Millionen Franken», so Raphael Krucker weiter. Die Zahl der Hotelbetten in der Surselva erhöht sich damit um über 20 Prozent.
Mit dem Resort Dieni wird das touristische Angebot in Sedrun in Richtung preisgünstige und auf Familien/Gruppen ausgerichtete Wohnungen und Hotelzimmer ergänzt. Das Resort ist konzipiert für junge Familien und Gruppen. Mit ski-in/ski-out und dem alpinen Erlebnis am Berg in Dieni/Sedrun entsteht ein neues touristisches Zentrum im Kanton Graubünden. Gemeindepräsident Martin Cavegn dazu: «Dieses Grossprojekt ist ein Meilenstein für die Gemeinde Tujetsch und die ganze Surselva. Um im Wettbewerb mithalten zu können, braucht es neue Hotels und bewirtschaftete Ferienwohnungen.»
Der neue Dorfteil wird eingebettet in eine grosszügige Landschaft mit Blick talabwärts und in die Berge. Die Lage direkt an der ganzjährigen Bahnverbindung Chur-Andermatt und am modernsten und grössten Skigebiet im Gotthardgebiet sowie die ganzjährige Erreichbarkeit auf der Strasse machen den Standort einzigartig. Zusätzlich erstellt die Gemeinde eine Busverbindung zwischen Sedrun und Dieni.
Für das Resort Dieni wird ein möglichst nachhaltiger Bau und Betrieb angestrebt. Dazu gehört die Wahl von nachhaltigen Materialien, aber auch ein state-of-the art Betrieb. Das Resort wird CO 2-neutral von einer Holzpellet-Heizung mit Wärme versorgt; 50 Prozent der Dachfläche wird mit 1’500 m2 Photovoltaik ausgerüstet. Bauherr ist die Resort Dieni Development AG (RDD) im Besitz der Andermatt Swiss Alps AG (ASA), als Betreiberin fungiert ebenfalls die ASA bzw. deren Partnerunternehmen aus der Orascom Gruppe, die Orascom Hotel Management. Ein Drittpartner als Joint Venture-Partner ist denkbar.
Die Andermatt Swiss Alps AG investiert im Kerngeschäft Immobilien und touristische Infrastruktur in den nächsten Jahren rund 350 Millionen Franken, um die Vision «The Prime Alpine Destination» umzusetzen. Zusätzlich werden aus der Partnerschaft mit Vail Resorts, Inc. 149 Millionen Franken aufgewendet. Mit deren langjähriger Erfahrung im Entwickeln von Skigebieten wird so das Gästeerlebnis am Berg mit neuen Bahnen, zusätzlicher Beschneiung und neuen Restaurants verbessert.
An der Talstation Dieni der SkiArena Andermatt-Sedrun soll bis 2027 ein neuer touristischer Dorfteil entstehen. Auf diesem Gebiet der Gemeinde Tujetsch beabsichtigt Andermatt Swiss Alps (ASA) laut einer Medienmitteilung, dafür 170 Millionen Franken zu investieren. Damit projektiert die Gesellschaft zum ersten Mal ein Vorhaben auf der Bündner Seite des Wintersportgebiets Andermatt-Sedrun.
Das geplante Resort wird 13 nachhaltig erstellte Gebäude mit 410 Hotelzimmern verschiedener Kategorien umfassen. 119 zusätzliche Wohneinheiten stehen zum Verkauf und werden touristisch bewirtschaftet. Insgesamt sind 1800 Betten geplant, ausserdem drei Restaurants, zwei Bars, verschiedene Flächen für den Einzelhandel sowie Freizeitangebote.
Die Zahl der Hotelbetten in der Surselva wird sich damit um 20 Prozent erhöhen. „Dieses Grossprojekt ist ein Meilenstein für die Gemeinde Tujetsch und die ganze Surselva“, wird Gemeindepräsident Martin Cavegn zitiert. Für die Bevölkerung findet am 19. August ein Informationsabend statt.
Mit dem Resort Dieni werde das touristische Angebot „in Richtung preisgünstige und auf Familien/Gruppen ausgerichtete Wohnungen und Hotelzimmer ergänzt“, so ASA. Bauherr ist die Resort Dieni Development AG. Sie ist eine hundertprozentige Tochter von Andermatt Swiss Alps. Die Gesellschaft fungiert mit ihrem Partnerunternehmen Orascom Hotels Management als Betreiberin. Letzteres verfügt über Sitze in Altdorf UR und Kairo und gehört zur ägyptischen Orascom-Gruppe.
Die Investition von Vail Resorts von CHF 149 Mio. setzt sich aus zwei Teilen zusammen: CHF 110 Mio. für die Andermatt-Sedrun Sport AG zur Verbesserung des Gästeerlebnisses, zum Beispiel im Bereich der Lifte, Beschneiungsanlagen, Gastronomie, Freizeitangebote und weiterer Infrastruktur am Berg.
ASA wird den Erlös von CHF 39 Mio. zusätzlich zu den bereits vorgesehenen CHF 350 Mio. in die weitere Entwicklung ihres Kerngeschäfts im Bereich Hotels, Infrastruktur und den Ausbau von Andermatt Reuss über die nächsten drei bis fünf Jahre investieren. Die Investitionen werden zwischen Andermatt und Sedrun aufgeteilt.
Nach Genehmigung durch die Aktionäre und Behörden ist Vail Resorts jetzt im Besitz von 55 Prozent der Anteile an der Andermatt-Sedrun Sport AG. ASA hält weiter 40 Prozent der Anteile, die restlichen 5 Prozent sind im Streubesitz. Ziel der Partnerschaft zwischen Vail Resorts und ASA ist der Ausbau von Andermatt und Sedrun in die gemeinsame Vision «The Prime Alpine Destination».
Ab dem 4. August fällt das Management des Unternehmens in den Verantwortungsbereich von Vail Resorts. Mike Goar wird zum Verwaltungsratspräsident und Managing Director der Andermatt-Sedrun Sport AG ernannt. Für den laufenden Betrieb von Andermatt-Sedrun, insbesondere der SkiArena Andermatt-Sedrun, ergeben sich keine Änderungen.
«Ich freue mich darauf, mit dem unglaublichen Team von Andermatt-Sedrun Sport AG, unseren passionierten Partnern und den engagierten Behörden zusammenzuarbeiten – und von ihnen zu lernen», so Mike Goar. «Ich kann es kaum erwarten, diese wichtigen Investitionen in der Destination voranzutreiben, denn gemeinsam arbeiten wir daran, Andermatt-Sedrun zu einer der führenden Alpendestinationen in Europa zu machen. Wir sind stolz, dieses besondere
Skigebiet in das Netzwerk von Vail Resorts aufnehmen zu können, und ich stehe persönlich für die operative Exzellenz und eine gute Zusammenarbeit ein.» Raphael Krucker, CEO der Andermatt Swiss Alps AG und Mitglied des Verwaltungsrats der Andermatt-Sedrun Sport AG, sagt dazu: «Vail Resorts ist der ideale Partner, um unser Ziel zu erreichen. Gemeinsam werden wir Andermatt und Sedrun zur Prime Alpine Destination ausbauen. Ich freue mich ausserordentlich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und die zusätzliche Erfahrung und Kompetenzen, die Vail Resorts in die Destination Andermatt und Sedrun einbringen wird.»
Die Jury der Architizer A+Awards hat der Andermatt Konzerthalle den Preis in der Kategorie Kultursäle und Theater zugesprochen, informiert die Andermatt Swiss Alps AG in einer Mitteilung. „Mit der Auszeichnung für die Andermatt Konzerthalle wird die einzigartige Transformation des Bergdorfs Andermatt zur Prime Alpine Destination gewürdigt“, wird Raphael Krucker dort zitiert, CEO des für Entwicklung, Realisierung und Betrieb der Feriendestination zuständigen Unternehmens. Die Andermatt Konzerthalle bereichert die Ganzjahresdestination Andermatt um ein laut Mitteilung einzigartiges kulturelles Programm.
Das vom in London ansässigen Architekturbüro Studio Seilern Architects entworfene Gebäude kann aufgrund eines einziehbaren Systems, bei dem bis zu neun Sitzreihen unter dem Hauptbalkon verschwinden, für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Die flexible Bühne bietet einem bis zu 75-köpfigen Orchester Platz.
„Dieser Sieg ist eine aussergewöhnliche Ehre für uns von Studio Seilern Architects“, wird Projektleiterin Christina Seilern in der Mitteilung zitiert. „Angesichts der Tatsache, dass für den Preis Beiträge aus über 80 Ländern eingereicht wurden, bin ich über das Ergebnis äusserst erfreut.“ Die kürzlich bei den Female Frontier Awards von World Architecture News zur Architektin des Jahres gekürte Fachfrau hofft, „dass die Ehrung den Ruf dieses Projekts als Konzerthaus von Weltklasse festigt – eines, das Andermatt verdient hat“. In die Finalisten der Architizer A+Awards in der Kategorie Kultursäle und Theater hat es mit dem Theater Nouvelle Comédie de Genève ein zweites Schweizer Haus geschafft.
«Während der Fahrt von Göschenen nach Andermatt sieht und spürt man die Kraft dieser rauen und massiven Felsen. Das ist ein Anblick, den ich niemals vergessen werde», meint Samih Sawiris, ägyptischer Visionär und Investor zu seiner ersten Fahrt nach Andermatt. Bei seinem Besuch im Jahr 2005 sollte er die Urner Regierung als Berater unterstützen, Andermatt nach dem Rückzug der Schweizer Armee wieder attraktiver zu gestalten. Doch er entschloss sich kurzerhand, selbst ein touristisches Projekt für Andermatt zu entwickeln.
Hohe Bautätigkeit der letzten Jahre Dieser erste Besuch in Andermatt liegt nun bereits 17 Jahre zurück. Andermatt steht heute mitten in der Entwicklung zur Prime Alpine Destination. Im Dorfteil Andermatt Reuss waren Anfang Jahr 15 Apartmenthäuser in Betrieb, drei im Bau und mehrere in Planung. Nebst den Apartmenthäusern stehen zwei Hotels: Das The Chedi Andermatt im Dorfkern eröffnete 2013 und das Radisson Blu Hotel Reussen im Jahr 2018. Die Gotthard Residences, Apartments mit Hotelservice, sind an das Radisson Blu Hotel Reussen angeschlossen. Entsprechend dem Nachhaltigkeitsgrundsatz der Andermatt Swiss Alps ist Andermatt Reuss autofrei, alle Häuser sind im Niedrigenergiestandard gebaut und der Strom kommt aus erneuerbaren Quellen.
Wie alles begann Die Vision für die Tourismusdestination wurde Ende 2005 der Bevölkerung des Urserntals vorgestellt. Im März 2007 stimmte die Gemeinde Andermatt mit 96 % Ja-Stimmen zu. Daraufhin verkaufte die Schweizer Armee eine Mehrheit der militärisch genutzten Flächen. Auf diesem Boden entsteht nun der Dorfteil Andermatt Reuss. Für die Apartmenthäuser und die Gestaltung des Masterplans wurden internationale Architektenwettbewerbe ausgeschrieben.
Als einzigartiges Projekt in diesem Umfang und aufgrund der nationalen Bedeutung wurde es im Jahr 2007 vom Bundesrat von der Lex Koller befreit, und dieser genehmigte auch den Quartiergestaltungsplan.
Nebst den Immobilien und der Hotellerie wird auch das touristische Angebot im Urserntal ausgebaut. In diesem Zug übernahm die Andermatt Swiss Alps AG das Skigebiet, um es auszubauen und zu modernisieren. Während drei Jahren wurden Bahnen erneuert oder neu erstellt und ein durchgehendes Pistennetz von 120 Pistenkilometern bis nach Sedrun realisiert. Zusammen mit Disentis sind es sogar 180 Pistenkilometer.
Ganzjahresdestination Andermatt Auch für die Sommermonate werden neue Angebote geschaffen. Im Jahr 2015 eröffnete der Andermatt Swiss Alps Golf Course. Dieser wurde mit der weltweit anerkannten GEO-Zertifizierung ausgezeichnet. Von Schweiz Tourismus erhielt der 18-Loch-Golfplatz das Swisstainable Level III, leading. Das kulturelle Angebot in Andermatt wurde Mitte 2019 durch die höchstgelegene Konzerthalle in den Alpen ergänzt. Die Andermatt Konzerthalle ist vom Studio Seilern Architects unter der Leitung von Christina Seilern konzipiert worden. Momentan werden weitere 20’000 m2 des Infrastruktursockels erstellt, um die nächsten Häuser und Hotels zu bauen. Insgesamt sind 42 Mehrfamilienhäuser, 6 Hotels im 4- und 5-Sterne Bereich und mehrere Villen geplant.
Beste Lage direkt an europäischer Nord-Süd-Achse Schon immer – aber spätestens mit dem Bau der sagenumwobenen Teufelsbrücke im Jahr 1230 – führt die direkteste Verbindung zwischen Europas Süden und Norden durch Uri. Seit der Eröffnung des Gotthard-Eisenbahntunnels im Jahr 1882 sind schnelle Personen- und Warentransporte auch auf der Schiene gewährleistet. Und 2016 ging mit dem Gotthard-Basistunnel ein neues Jahrhundertwerk in Betrieb: Seither ist Uri durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt (57 km) mit dem Süden verbunden.
Mit der Inbetriebnahme des Kantonsbahnhofs in Altdorf 2021 rückte der Süden und Norden noch näher an Uri: Neu sind Lugano in 50 Minuten, Mailand in zwei Stunden und Zürich in einer Stunde bequem mit Direktverbindungen erreichbar.
Die zentrale Lage des Standorts Uri mit vorteilhaften Anbindungen auf einen Blick.
Optimales Kostenumfeld Uri besticht nicht nur mit seiner vorteilhaften Lage, sondern auch mit einem attraktiven Kostenumfeld. Einerseits kombiniert der Gotthardkanton mehrere finanzielle Vorteile zugunsten der Wohnbevölkerung: Die Steuerbelastung, Krankenkassenprämien und Wohnkosten fallen verhältnismässig tief aus. Der Anteil der Eigentumsobjekte mit mindestens vier Zimmern, die man sich mit einem Haushaltseinkommen von CHF 134’000 leisten kann, liegt 2021 im schweizerischen Mittel bei 31 Prozent. In Uri liegt dieser Wert bei 40 bis 50 Prozent. Das unterstreicht die attraktiven Immobilienpreise in Uri. Gleichzeitig liegen die Steuerabzugsmöglichkeiten für Familien deutlich über dem Schweizer Durchschnitt. So verbleiben den Urnerinnen und Urnern von jedem Lohnfranken in Uri rund 50 Prozent zur freien Verfügung. Mit Blick auf das verfügbare Einkommen und die finanzielle Wohnattraktivität zählt der Kanton Uri zur klaren Schweizer Spitze.
Genauso profitieren auch Unternehmen von verhältnismässig kostengünstigen Land- und Immobilienpreisen. Aber auch im Unternehmenssteuerwettbewerb sticht Uri viele Kantone aus. Denn der Gotthardkanton kennt seit Jahren eine Flat Rate Tax – sowohl für natürliche wie juristische Personen. Die tiefen Unternehmenssteuern kommen insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen entgegen. Die Gewinnsteuer beträgt rund 12,6 Prozent und die Kapitalsteuer 0,001 Prozent (Kantons- und Gemeindesteuern bei Sitzgemeinde Altdorf). Sowohl im schweizerischen als auch im internationalen Vergleich belegt Uri damit einen absoluten Spitzenplatz!
Schnelle und verlässliche Realisierung von Geschäftsideen In Uri werden Entscheidungsträger und verlässliche Partner in Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft schnell erreicht. Denn: Ein kleiner Kanton bedeutet auch kurze Wege. Die Kleinheit bedeutet auch massgeschneiderte Lösungen, so dass Geschäftsideen pragmatisch zur Umsetzung gelangen. Zusätzlich kann Uri mit engagierten und umsetzungsstarken Arbeitnehmern auftrumpfen, die sich durch Loyalität und hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber auszeichnen.
Einmalig einfache Kombination von Arbeit und Freizeit Kajakfahrt vor Arbeitsbeginn? Langlaufen während der Mittagspause? Kurzwanderung am Abend mit der Familie? Eingebettet in eine attraktive Berg- und Seelandschaft, ermöglicht der Kanton Uri mit seinen Naherholungsgebieten diese einmalige Kombination von Arbeit und Freizeit. In Uri steckt Energie und Lebensqualität – entdecken Sie diesen Mehrwert beim Arbeiten, nach Feierabend und an freien Tagen.
Das Gute liegt so nah: Einzigartige Kombination von Freizeit und Arbeit im Kanton Uri. (Bild: Angel Sanchez)
Zahlreiche Investitionen auf kleinstem Raum Im Kanton Uri entsteht gerade sehr viel. An kaum einem anderen Ort wird auf engstem Raum so viel investiert. Daraus resultieren bedeutende Impulse, die zur spürbaren Aufbruchstimmung im Kanton Uri beitragen. Exemplarisch dafür ist die Entwicklung des Urner Wohnungsmarktes. Er wuchs in den letzten 10 Jahren um fast 3000 neue Wohnungen – das bedeutet eine beachtliche Zunahme von 16 Prozent.
Auch die in den vergangenen Jahrzenten stagnierende Urner Wohnbevölkerung wächst seit einigen Jahren wieder deutlich. All das unterstreicht die attraktiven Rahmenbedingungen, ist aber auch den namhaften Investitionen in den Standort Uri zu verdanken.
Aufstieg in die touristische Champions League Zu diesem Wachstum beigetragen hat insbesondere auch die Tourismusentwicklung in Andermatt. Bedingt durch den Teilrückzug des Militärs, sah sich die Berggemeinde mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Die Wende brachte der ägyptische Investor Samih Sawiris. Seit 2009 investierte er zusammen mit Mitinvestoren über CHF 1,3 Milliarden und katapultierte Andermatt dadurch in die touristische Champions League. CHF 130 Millionen flossen in die Modernisierung und den Ausbau der Winter- und Sommersportanlagen. Weitere Investitionen erfolgten in einen ökologisch betriebenen 18-Loch-Golfplatz und in eine multifunktionale Konzerthalle für fulminante Musikerlebnisse sowie Konferenzen und Ausstellungen. Mit Andermatt Reuss entstand ein komplett neuer Dorfteil mit Hotels, Apartmenthäusern, Gastro- und Gewerbebetrieben und einem eigenen Dorfplatz, der Piazza Gottardo.
Mit mehr als 1000 Angestellten ist die Andermatt Swiss Alps AG, die Betreiberin des Tourismusresorts, heute die grösste Arbeitgeberin in Uri. Andermatt ist eine aufstrebende und attraktive Tourismusdestination. Weitere Investitionen sind bereits geplant: Einerseits wird der neue Dorfteil Andermatt Reuss etappenweise um nochmals 18’000 m2 erweitert. Andererseits wird Vail Ski Resorts die Mehrheit an der Bergbahninfrastruktur in Andermatt übernehmen und plant weitere Investitionen von über CHF 100 Millionen.
Neu entstandener Dorfteil Andermatt Reuss mit Blick auf die «Piazza Gottardo». (Bild: Andermatt Swiss Alps)
Mehr Mobilität und Attraktivität im Urner Talboden Trotz beeindruckender Entwicklung im Bergdorf Andermatt und deren Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Uri: Rund 80 Prozent der Urner Bevölkerung leben im Talboden, wo sich auch die meisten Dienstleistungs-, Industrie- und Gewerbebetriebe konzentrieren. Dieses Gebiet erfuhr in den vergangenen Jahren substanzielle Veränderungen. Mit dem Entwicklungsschwerpunkt Urner Talboden rund um den Kantonsbahnhof in Altdorf packt Uri ein Generationenprojekt an: Hier entstehen nachhaltige Nutzungen im regionalen Gesamtinteressen und die entsprechenden Wirtschafts-, Siedlungs- und Verkehrsinfrastrukturen werden sorgfältig aufeinander abgestimmt.
Mit der Inbetriebnahme des neuen Kantonsbahnhofs in Altdorf konnte im Dezember 2021 ein wichtiger Meilenstein erreicht werden. Neu halten Intercity-Züge in Altdorf, wodurch der Bahnhof an die Gotthard-Basislinie angebunden wird. Auch das regionale und überregionale Buskonzept wird auf den neuen Knotenpunkt ausgerichtet. Aus der besseren Erreichbarkeit sollen Impulse für Wirtschafts- und Siedlungsprojekte entstehen. Erste Effekte sind bereits sichtbar: In unmittelbarer Umgebung zum Bahnhof sind mit «Vena» und «Cubo» bereits moderne Wohnbebauungen realisiert worden. Weitere, wie die Überbauung «Strickermatt» in unmittelbarer Lage zum Kantonsbahnhof, sind in Ausführung. Auch die Urner Kantonalbank gestaltet die Entwicklung rund um die neue Urner Verkehrsdrehscheibe aktiv mit. Mit ihrem neu errichteten Dienstleistungsgebäude am Bahnhofplatz 1 setzt sie sich für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Kantons und der Bank selber ein. Dort sind modernste Büroräumlichkeiten an bester Lage entstanden. Einen Drittel beansprucht die UKB selbst als neuen Hauptsitz, weitere 3100 m2 werden vermietet. Spannende neue Firmen aus dem In- und Ausland haben sich hier bereits angesiedelt.
Werkmatt Uri – Raum für Geschäftsideen Zentrales Puzzleteil des Entwicklungsschwerpunktes bildet die Werkmatt Uri in Altdorf. Sie ist die grösste zusammenhängende Landreserve in Uri. Der Kanton Uri als Eigentümer investierte einen Millionenbetrag in das Gebiet zwischen dem neuen Kantonsbahnhof und dem künftigen Autobahn-Halbanschluss. Auf rund 120’000 m2 bietet das Areal Business-Chancen für zukunftsorientierte Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Künftig sollen auf dem Areal über 1000 Arbeitsplätze entstehen. Ziel ist es, das Areal koordiniert zu entwickeln, sodass nachhaltige wirtschaftliche Nutzungen entstehen können. Die öffentliche Hand als Anbieterin strebt eine Win-win-Situation mit Investoren und den zukünftigen Besitzern und Nutzern im Areal an.
Wie die Werkmatt dereinst, inkl. Autobahn-Halbanschluss, aussehen könnte.
Weitere zukunftsträchtige Entwicklungen stehen an Verschiedene Generationenprojekte konnte der Kanton Uri bereits realisieren, wie vorstehend bereits beschrieben. Weitere gewichtige Entwicklungsprojekte stehen an. Eine neue Verkehrsdrehscheibe in Göschenen ist in Planung. Neben Bahnhof für Bahn und Busse und einem Parkhaus ist eine Seilbahnverbindung vom Bahnhof Göschenen ins Skigebiet Andermatt angedacht.
Dazu kommt die West-Ost-Umfahrung im Urner Talboden, welche die Siedlungsgebiete vom Strassenverkehr entlasten und damit aufwerten wird. In Altdorf wird ein neuer Autobahn-Halbanschluss realisiert, der den Urner Talboden noch besser erschliesst. Bereits heute arbeitet der Bund zudem am Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels. Schliesslich entstehen auch neue Velowege, welche Uri für den Langsamverkehr noch attraktiver machen sollen. Daneben gewinnen Investitionen in Bildung und Forschung noch stärker an Bedeutung. Erste Ansätze bestehen hier bereits: Einerseits mit dem Institut Kulturen der Alpen, das sich den Besonderheiten des alpinen Raums widmet – von den prähistorischen Zeugnissen über spezifische Traditionen bis hin zu den Herausforderungen der Gegenwart. Andererseits mit dem Logistikum Schweiz in Altdorf, einem Forschungs- und Innovationszentrum für Logistik und Supply Chain Management.
Standortförderung Uri – Ihr umsetzungsstarker Partner Im Kanton Uri sind viele spannende Entwicklungen im Gange. Die Standortförderung arbeitet daran, diesen Schwung wirtschaftlich nachhaltig zu nutzen und in Arbeitsplätze und Mehrwert für den ganzen Kanton umzumünzen. Wie funktioniert die Standortförderung Uri?
Zum einen machen wir die Vorzüge des Gotthardkantons und die spannenden Entwicklungen sichtbar. Standortkommunikation und -vermarktung erfolgt via Web, Print, Messeauftritte und über das persönliche Netzwerk. Insbesondere die Mitgliedschaft in der Greater Zürich Area soll dazu führen, dass der Standort Uri mit seinen Vorzügen noch besser wahrgenommen wird. Ansiedlungsinteressenten, wie auch bestehende Unternehmen und Startups, begleitet die Standortförderung in Beratungen oder bei Standortbesichtigungen oder Baulandsuche. Sie ist gleichzeitig auch die Informations- und Anlaufstelle der Verwaltung für die Urner Wirtschaft. Zusätzlich stellt sie den Kontakt mit den Schlüsselpersonen in Wirtschaft, Bildung, Innovationsförderung und Behörden her.
Breites Instrumentarium Die Standortförderung Uri kann auf ein breites Instrumentarium zur Unterstützung von Unternehmen zurückgreifen. Für den Einzelfall werden sie massgeschneidert definiert. Davon profitieren zum Beispiel innovative Jungunternehmen in Form von Starthilfen. Eine weitere Möglichkeit ist die Unterstützung von überbetrieblichen Initiativen mit der Neuen Regionalpolitik (NRP), einem Förderinstrument für ländliche Räume und Berggebiete. Als Starthilfe oder Wegbereiterin kann sie unternehmerischen Initiativen zum Durchbruch verhelfen.
Bei der Standortförderung Uri dürfen Sie mit schnellen, kompetenten und verbindlichen Reaktionen zu ihren Anliegen rechnen.
Herzlich willkommen im Lebens- und Wirtschaftsstandort Uri. Packen Sie mit uns den Stier bei den Hörnern!
Die Umweltbegleitung in Andermatt Reuss hat ein positives Ergebnis bekanntgegeben, wie aus einer Medienmitteilung der Andermatt Swiss Alps AG hervorgeht. Die intensivierten Bautätigkeiten hätten die Umweltauflagen erfüllt, heisst es. Die Andermatt Swiss Alps AG hatte mit Baubeginn von Andermatt Reuss das in Schaffhausen ansässige Ingenieurbüro Hodel Umweltberatung mit der Kontrolle und Dokumentation der Umweltauswirkungen beauftragt.
Im Rahmen der Umweltbegleitung für das Jahr 2021 habe sich die Überprüfung ausser auf den Betrieb des Golfplatzes Andermatt Swiss Alps Golf Course und der bevorstehenden Revitalisierung des Dürstelenbachs, auch auf die Baumassnahmen für eine Podiumserweiterung und den Bau von Mehrfamilienhäusern erstreckt. Die Zunahme der Bautätigkeiten hätten die Zahl der Begehungen erhöht, am Ergebnis einer geringen Belastung für die Umwelt aber nichts geändert, heisst es in der Mitteilung.
Untersucht wurden die Kategorien Immissionsschutz und Messungen, Gewässerschutz, Naturschutz, Tagfaltermonitoring und Bodenschutz gemäss eines kantonalen Pflichtenhefts.
Ein aus ökologischen Gesichtspunkten positiver Befund liege für den Betrieb des Andermatt Swiss Alps Golf Course vor, der auf den Schutz und die praktizierte Pflege der Naturschutzflächen auf dem Golfplatz zurückzuführen sei.
Die Investitionen von Vail Resorts in Höhe von CHF 149 Millionen bestehen aus zwei Teilen. Einerseits aus CHF 110 Millionen Investitionen in die Andermatt-Sedrun Sport AG zur Verbesserung des Gästeerlebnisses auf dem Berg. Andererseits aus einem Betrag von CHF 39 Millionen, der an die ASA bezahlt und vollständig in die Immobilienentwicklung reinvestiert wird. Die ASA investiert in die Weiterentwicklung des Kerngeschäfts in Andermatt und Sedrun, d. h. in Immobilien, Hotels und Infrastruktur sowie den Ausbau von Andermatt Reuss. Die CHF 110 Millionen werden über die Andermatt-Sedrun Sport AG in Liftanlagen, Beschneiungsanlagen, Gastronomie, Freizeitangebote und Infrastrukturen in der SkiArena Andermatt-Sedrun investiert.
Die Andermatt Swiss Alps AG hat in den vergangenen Jahren bereits rund CHF 1,3 Milliarden in die Entwicklung von Andermatt investiert. Darin enthalten sind rund CHF 150 Millionen, die über die Andermatt-Sedrun Sport AG zum Ausbau und zur Modernisierung der SkiArena Andermatt-Sedrun investiert wurden. Die Investitionen von Vail Resorts in die Andermatt-Sedrun Sport AG werden den Ausbau der SkiArena Andermatt-Sedrun und der Destination als Ganzes deutlich beschleunigen. Die Partnerschaft zwischen Vail Resorts und ASA basiert auf der gemeinsamen Vision, eine erstklassige Alpendestination und ein erstklassiges Skigebiet aufzubauen und zu erweitern.
«Vail Resorts passt als Partner ideal zu unserem Ziel, Andermatt zur Prime Alpine Destination zu entwickeln», sagt Samih Sawiris, Mehrheitseigentümer und Verwaltungsratspräsident der Andermatt Swiss Alps AG. «Mit ihrer hohen Kompetenz im erfolgreichen Betrieb von integrierten Destinationen, ihren beeindruckenden Marketingkapazitäten und dem frischen Kapital verschafft Vail Resorts der weiteren Entwicklung von Andermatt-Sedrun einen starken Schub.»
Omar El Hamamsy, CEO der Orascom Development Holding AG (ODH), der zweite Grossaktionär von ASA, fügt an: «Es ist grossartig, Vail Resorts als Partner in unserer Gruppe von 14 Destinationen zu haben.» ODH verfügt über eine lange und erfolgreiche Erfahrung in den Entwicklungen von luxuriösen Destinationen in Europa und im Nahen Osten, die in Kombination mit der Partnerschaft und Investitionen von Vail Resorts die Destination Andermatt-Sedrun weiter stärken werden.
«Der Eintritt in den europäischen Markt ist für Vail Resorts eine langfristige strategische Priorität. Wir freuen uns ausserordentlich darüber, eine Partnerschaft mit der ASA einzugehen und unser Kapital sowie unsere Ressourcen zu investieren, um die Transformation von Andermatt-Sedrun in eine erstklassige Destination zu unterstützen», erklärt Kirsten Lynch, CEO von Vail Resorts. «Wir wollen uns stark auf unsere Partner, die Bevölkerung und das Andermatt-Sedrun Team verlassen und von ihnen lernen, während wir Erfahrung sammeln und das Gebiet, seine Gäste und den Betrieb kennenlernen. Wir sind stolz darauf, diese einzigartige Schweizer Destination zu unserem Netzwerk an Weltklasse-Resorts hinzuzufügen und in den Epic Pass einzugliedern, indem wir den Zugang für unsere bestehenden Passinhaber erweitern und versuchen, ein noch breitgefächertes Angebot für Skifahrer und Skifahrerinnen in Europa zu schaffen.»
Die Partnerschaft der Unternehmen geht über ein gemeinsames Engagement zur Steigerung des Gästeerlebnisses hinaus. Sowohl Vail Resorts als auch ASA stellen Sicherheit, Nachhaltigkeit und den Beitrag zum Erfolg der lokalen Gemeinschaften an die erste Stelle. Insbesondere haben beide Unternehmen individuelle Verpflichtungen zum Schutz und Erhalt der Natur. Vail Resorts setzt dies mit der Initiative Commitment to Zero (bis 2030 netto Null CO2-Fussabdruck und Null Abfall in allen 40 Resorts) um. Die ASA setzt sich über Kampagne Andermatt Responsible für einen nachhaltigen und klimafreundlichen Tourismus in der Region Andermatt ein, mit dem Ziel, bis 2030 im Betrieb CO2-neutral zu sein.
Ein Vertreter von Vail Resorts wird das Verwaltungsratspräsidium der Andermatt-Sedrun Sport AG übernehmen, die ASA wird den Vizepräsidenten stellen. Über Themen wie die zukünftige Organisation und andere wird im Laufe der nächsten Monate entschieden. Der bereits angelaufene Winterbetrieb wird wie vorgesehen fortgeführt. Für die Mitarbeitenden gibt es keine Änderungen.
Das Verhandlungsteam wurde von Naguib S. Sawiris, Mitglied des ASA-Verwaltungsrats und designierter Verwaltungsratspräsident der Orascom Development Holding AG, geführt. Die Transaktion wird voraussichtlich vor der Skisaison 2022/23 abgeschlossen. Vail Resorts plant Andermatt-Sedrun in den 2022/23 Epic Pass und Epic Day Pass mit Zutritt zu allen Resorts miteinzubeziehen, vorbehaltlich des Zeitpunkts des Transaktionsabschlusses.
Die Andermatt Swiss Alps AG verzeichnet eine weiterhin hohe Nachfrage nach Ferienwohnungen im neuen Dorfteil Andermatt Reuss. Insgesamt 420 Einheiten habe das Unternehmen mit Sitz in Andermatt seit Baubeginn im Jahr 2007 fertiggestellt. 408 davon seien verkauft worden, allein 100 davon im laufenden Jahr, heisst es in einer Medienmitteilung. Das sei noch einmal eine Steigerung der Verkäufe von mehr als einem Drittel gegenüber 2020.
In den kommenden Monaten übergibt das Unternehmen 130 neue Wohnungen rund um die Piazza Gottardo an die Eigentümer, heisst es weiter. Der Platz befindet sich auf einem Podium genannten Infrastruktursockel. Dieser soll auf 20‘000 Quadratmeter erweitert werden, um weitere Häuser bauen zu können.
„Das ist eines der grössten Bauprojekte in den Alpen und ermöglicht uns, den Dorfteil Andermatt Reuss um weitere 16 Apartmenthäuser und zwei Einkaufsgassen mit Retail- und Gastroangeboten zu erweitern“, wird CEO Raphael Krucker in der Medienmitteilung zitiert.
Noch in diesem Winter gehen zwei Häuser in den Verkauf. Haus Elva wird elf Wohnungen mit jeweils bis zu vier Schlafzimmern beherbergen. Im Haus Mira entstehen 18 Wohnungen mit einem und zwei Schlafzimmern.
Die Andermatt Swiss Alps AG plant, baut und entwickelt die Ganzjahresdestination Andermatt in den Alpen. Insgesamt 2000 Wohneinheiten mit bis zu 10’000 Betten in Apartmenthäusern, Hotels und Chalets soll das Projekt am Ende umfassen.
Die Andermatt Swiss Alps AG konstatiert eine anhaltend grosse Nachfrage nach Wohneigentum in den Bergen. Das Unternehmen plant, baut und entwickelt die Ganzjahresdestination Andermatt. Der neue Ortsteil Andermatt Reuss werde gemäss eines Masterplans von 30 internationalen Architekturbüros errichtet, heisst es auf ihrer Internetseite.
Aktuell seien sechs Apartmenthäuser im Bau, so die Andermatt Swiss Alps AG in einer Medienmitteilung. 36 der 46 Wohnungen seien bereits reserviert. Nach der Schneeschmelze werde mit dem Bau zweier weiterer Häuser begonnen. In den vergangenen Monaten seien mehrere Häuser rund um die Piazza Gottardo in die Höhe gewachsen. Einige davon seien bereits in der Rohbauphase ausverkauft gewesen oder hätten nur noch wenige Wohnungen übrig.
In den kommenden Monaten werde der Podium genannte Infrastruktursockel, auf dem sich die Neubauten befinden, weiter ausgebaut. Der nächste Ausbau umfasse rund 19’000 Quadratmeter und biete Platz für 16 Häuser. Zudem sei geplant, im Sommer mit den Vorbereitungsarbeiten für das dritte Hotel zu starten.
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