Schlagwort: Andermatt Swiss Alps

  • Andermatt Alpine Apartments

    Andermatt Alpine Apartments

    Die Immobilien von Andermatt Swiss Alps können sowohl als Erst- als auch als Zweitwohnsitz genutzt werden. Im Falle eines Zweitwohnsitzes haben die Eigentümerinnen und Eigentümer die Möglichkeit, das Apartment während ihren Abwesenheiten an Feriengäste zu vermieten und somit Einnahmen zu generieren. Das Team der Andermatt Swiss Alps kümmert sich um die gesamte Organisation und Abwicklung der Vermietung. Vom Reservationsablauf über die Reinigung bis hin zur Gästebetreuung vor Ort. Durch dieses Vermietungsprogramm sind die Apartments besser genutzt, und Andermatt Reuss ist das ganze Jahr belebt. Das verringert auch die Anzahl der so genannten kalten Betten, und zahlreiche Gäste können sich an den stilvoll eingerichteten Apartments erfreuen.

    Ferien in modernen Apartments
    Die Apartments in Andermatt Reuss sind die optimale Unterkunft für eine Auszeit in den Bergen. Je nach Ausstattung für Familien, Paare oder Ferien mit Freunden. Die Ganzjahresdestination Andermatt bietet im Winter sowie im Sommer abwechslungsreiche Aktivitäten und Anlässe für Gross und Klein. Die Andermatt Konzerthalle wird das gesamte Jahr bespielt und bietet ein vielseitiges Programm. Das Skigebiet ist in wenigen Minuten zu Fuss oder bequem mit dem kostenlosen Skibus erreichbar und die Langlauf Loipe erstreckt sich bis wenige Meter vor die Haustür. Im Sommer beginnen die Wanderwege und Bike Trails wenige Schritte ausserhalb von Andermatt. Zudem befinden sich im Dorfteil Andermatt Reuss einige Shops, Restaurants und Bars.

  • Die Aufbruchstimmung im Kanton Uri ist sichtbar

    Die Aufbruchstimmung im Kanton Uri ist sichtbar

    [smartslider3 slider=“8″]

    Eröffnet wurde der Anlass von Landammann und Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind. In seinem Referat erläuterte er die positive Entwicklung der vergangenen Jahre: «Auf engstem Raum wird viel investiert und dabei befruchten sich private und öffentliche Investitionen gegenseitig. Exemplarisch dafür ist die Entwicklung rund um den neuen Kantonsbahnhof in Altdorf oder die Tourismusentwicklung Andermatt», so Camenzind.

    Im darauffolgenden Referat thematisierte Christoph Bugnon, Vorsitzender der Geschäftsleitung Urner Kantonalbank, den wichtigen Beitrag, den das Unternehmen mit dem neuen Dienstleistungsgebäude zur Entwicklung rund um den Kantonsbahnhof leistet. Raphael Krucker, CEO der Andermatt Swiss Alps, porträtierte in seinem Referat die Tourismusentwicklung in Andermatt.

    Abschliessend erläuterte Mario Epp, Standortförderung Uri, die Vorzüge des Wirtschaftsraums Uri: «Wir verfügen über ein optimales Kostenumfeld, kurze Wege zu den Entscheidungsträgern und sind hervorragend erschlossen, direkt an der europäischen Nord-Süd-Achse. Kurzum: Der Kanton Uri bietet beste Voraussetzungen für unternehmerische Erfolge.»

    Der darauffolgende Netzwerk-Apéro mit der Bau- und Immobilienbranche rundete den Anlass ab. Mit dem Anlass verknüpft ist die aktuelle Ausgabe von unserem Magazin «immo!nvest». Es zielt darauf ab, die positiven Entwicklungen im Kanton Uri aufzuzeigen und Interessenten für den Standort Uri zu begeistern.

    Wir blicken zufrieden auf den 92. immoTable Uri zurück. Es war ein erfolgreicher Anlass und wir möchten uns bei allen Teilnehmern ganz herzlich bedanken. Ebenfalls ein Dankeschön geht an Monika Schärer für die tolle Moderation und unsere Referenten Urban Camenzind, Christoph Bugnon, Raphael Krucker und Mario Epp für die interessanten und anregenden Referate. Ein grosses Danke auch an unsere Partner Kanton Uri, Urner Kantonalbank, eSMART und PropTechMarket.

    Am 16. Juni 2022 geht es mit dem 93. immoTable Flughafenregion Zürich in der Eventalm in Rümlang weiter. Darauf folgen der 94. immoTable Suisse Romandie am 06. Oktober 2022 in Lausanne und der 95. immoTable Basel am 24. November 2022.

  • Ganzjahresdestination Andermatt

    Ganzjahresdestination Andermatt

    «Während der Fahrt von Göschenen nach Andermatt sieht und spürt man die Kraft dieser rauen und massiven Felsen. Das ist ein Anblick, den ich niemals vergessen werde», meint Samih Sawiris, ägyptischer Visionär und Investor zu seiner ersten Fahrt nach Andermatt. Bei seinem Besuch im Jahr 2005 sollte er die Urner Regierung als Berater unterstützen, Andermatt nach dem Rückzug der Schweizer Armee wieder attraktiver zu gestalten. Doch er entschloss sich kurzerhand, selbst ein touristisches Projekt für Andermatt zu entwickeln.

    Hohe Bautätigkeit der letzten Jahre
    Dieser erste Besuch in Andermatt liegt nun bereits 17 Jahre zurück. Andermatt steht heute mitten in der Entwicklung zur Prime Alpine Destination. Im Dorfteil Andermatt Reuss waren Anfang Jahr 15 Apartmenthäuser in Betrieb, drei im Bau und mehrere in Planung. Nebst den Apartmenthäusern stehen zwei Hotels: Das The Chedi Andermatt im Dorfkern eröffnete 2013 und das Radisson Blu Hotel Reussen im Jahr 2018. Die Gotthard Residences, Apartments mit Hotelservice, sind an das Radisson Blu Hotel Reussen angeschlossen. Entsprechend dem Nachhaltigkeitsgrundsatz der Andermatt Swiss Alps ist Andermatt Reuss autofrei, alle Häuser sind im Niedrigenergiestandard gebaut und der Strom kommt aus erneuerbaren Quellen.

    Wie alles begann
    Die Vision für die Tourismusdestination wurde Ende 2005 der Bevölkerung des Urserntals vorgestellt. Im März 2007 stimmte die Gemeinde Andermatt mit 96 % Ja-Stimmen zu. Daraufhin verkaufte die Schweizer Armee eine Mehrheit der militärisch genutzten Flächen. Auf diesem Boden entsteht nun der Dorfteil Andermatt Reuss. Für die Apartmenthäuser und die Gestaltung des Masterplans wurden internationale Architektenwettbewerbe ausgeschrieben.

    Als einzigartiges Projekt in diesem Umfang und aufgrund der nationalen Bedeutung wurde es im Jahr 2007 vom Bundesrat von der Lex Koller befreit, und dieser genehmigte auch den Quartiergestaltungsplan.

    Nebst den Immobilien und der Hotellerie wird auch das touristische Angebot im Urserntal ausgebaut. In diesem Zug übernahm die Andermatt Swiss Alps AG das Skigebiet, um es auszubauen und zu modernisieren. Während drei Jahren wurden Bahnen erneuert oder neu erstellt und ein durchgehendes Pistennetz von 120 Pistenkilometern bis nach Sedrun realisiert. Zusammen mit Disentis sind es sogar 180 Pistenkilometer.

    Ganzjahresdestination Andermatt
    Auch für die Sommermonate werden neue Angebote geschaffen. Im Jahr 2015 eröffnete der Andermatt Swiss Alps Golf Course. Dieser wurde mit der weltweit anerkannten GEO-Zertifizierung ausgezeichnet. Von Schweiz Tourismus erhielt der 18-Loch-Golfplatz das Swisstainable Level III, leading. Das kulturelle Angebot in Andermatt wurde Mitte 2019 durch die höchstgelegene Konzerthalle in den Alpen ergänzt. Die Andermatt Konzerthalle ist vom Studio Seilern Architects unter der Leitung von Christina Seilern konzipiert worden.
    Momentan werden weitere 20’000 m2 des Infrastruktursockels erstellt, um die nächsten Häuser und Hotels zu bauen. Insgesamt sind 42 Mehrfamilienhäuser, 6 Hotels im 4- und 5-Sterne Bereich und mehrere Villen geplant.

  • Brulé und Prajer gründen Häusermarke Domi Living

    Brulé und Prajer gründen Häusermarke Domi Living

    Von der Schweiz aus sollen weltweit 80 bis 100 Häuser entstehen, die die Handschrift von Domi Living tragen, fünf bis sieben auch in Zürich. Hinter dieser neuen Immobilienmarke stehen der kanadische Designer mit britischer Staatsbürgerschaft, Tyler Brulé, und der Zürcher Immobilienunternehmer Thomas Prajer.

    Domi Living wurde im Juli 2021 in Zug gegründet und versteht sich laut seiner Internetseite als ein Immobilien- und Lifestyle-Beratungsunternehmen. Es will „elegante, intuitive Immobilien schaffen und städtische Viertel auf der ganzen Welt neu beleben. Dabei kombinieren wir Design und Ortsgestaltung auf hochkarätigem Niveau mit dem Zugang zu einem anspruchsvollen, einflussreichen globalen Publikum.“ Die Gebäude in asiatischen und nordamerikanischen Weltstädten sollen lokale Unternehmerinnen und Unternehmer in Lizenz realisieren.

    Um ein exklusives Zielpublikum zu erreichen, haben beide Geschäftspartner gute Voraussetzungen. Als erfahrener Journalist ist Brulé Inhaber des Hochglanzmagazins „Monocle“. Ausserdem gehört ihm die Zürcher Designagentur Winkreative mit Büros in London und Tokio. Unter anderem verlieh sie 2002 der damals neuen Fluglinie Swiss ihr Logo und den Namen. Ausserdem gehören ihm der Radiosender M24 sowie Cafés in Zürich und London. Zudem wirkte er bei der Gestaltung des Apartmenthauses Koya im Feriendorf Andermatt Swiss Alps mit.

    „Wir wollen mit Domi Living eine globale Marke schaffen“, sagte Thomas Prajer der „Handelszeitung“. Das erste Gebäude dieser neuen Marke soll an der Zürcher Goldküste entstehen, auf einem Gelände in Küsnacht, das Thomas Prajer gehört. Auch die weiteren Zürcher Domi-Living-Grundstücke wird Prajer einbringen. Den Angaben zufolge hat er im Raum Zürich rund 50 hochwertige Grundstücke gekauft, die er mit seiner Firma Xania Real Estate bebauen wird. Sie wurde im März 2022 gegründet.

  • Andermatt wird Praxisfeld für FH Graubünden

    Andermatt wird Praxisfeld für FH Graubünden

    Die Standortförderer von Andermatt Swiss Alps und die Fachhochschule Graubünden kooperieren zum Zweck des Wissenstransfers. Gemäss einer gleichlautenden Medienmitteilung beider Organisationen haben sie am Montag eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Diese hat zum Ziel, über die Fachhochschule relevantes Wissen aufzubauen und die Umsetzung in der Praxis wissenschaftlich zu begleiten. Inhaltliche Schwerpunkte sind zunächst digitale Kundenerfahrung, Gästebindung, Daten-Management, Netzwerke und Nachhaltigkeit.

    In diesen Themenfeldern sollen gemeinsame Forschungs- und Dienstleistungsprojekte realisiert werden. „Die Kooperation ist Beweis für die hohe Qualität der Innovationsförderung an der Fachhochschule Graubünden und stärkt den Austausch mit externen Partnern durch Praxisprojekte“, so der Rektor der Fachhochschule Graubünden, Jürg Kessler.

    Im Rahmen dieser Kooperation bietet die Andermatt Swiss Alps Gruppe die Plattform, um die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten in der Praxis testen zu können. So soll die Ferien-Destination substantiell weiterentwickelt werden. „Dank der Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Graubünden können wir in einzelnen Themen unsere Einzigartigkeit weiter stärken und unsere Modernität testen und weiterentwickeln“, wird Raphael Krucker, CEO der Andermatt Swiss Alps AG, zitiert.