Schlagwort: André Odermatt

  • Immobilien Stadt Zürich mit neuer Direktorin

    Immobilien Stadt Zürich mit neuer Direktorin

    Dr. Jennifer Dreyer (48) ist im hessischen Giessen aufgewachsen und hat ihre Studien in Darmstadt, Stuttgart und Zürich absolviert. Sie ist Bauingenieurin mit Zweitabschluss in Betriebswirtschaft und ETH-Doktoratsstudium zur Public Private Partnership. Dr. Jennifer Dreyer arbeitet seit 2016 für die IMMO: zunächst als Leiterin Stab, seit 2019 als Leiterin des neu gegründeten Bereichs Schulbauten und als stellvertretende Direktorin. Zuvor war sie Geschäftsleitungsmitglied eines Zürcher Beratungsbüros für Erhaltungsmanagement im Hoch- und Tiefbau. 

    Dr. Jennifer Dreyer tritt per 1. November 2022 die Nachfolge von Cornelia Mächler an, die sich künftig auf die Leitung von strategischen Grossprojekten konzentrieren wird. Cornelia Mächler wird dazu ebenfalls per 1. November die Position der stellvertretenden Direktorin einnehmen. Seit deren Gründung 2001 arbeitet Cornelia Mächler für die IMMO und stand dieser während der letzten 17 Jahre vor.  

    Stadtrat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement, dankt Cornelia Mächler für ihr grosses Engagement beim Aufbau und bei der permanenten Weiterentwicklung ihrer Dienstabteilung: «Die IMMO zählt heute schweizweit zu den führenden öffentlichen Eigentümervertretungen. Das ist massgeblich das Verdienst von Cornelia Mächler.» Gleichzeitig freut er sich über die Neubesetzung der IMMO-Direktionsstelle: «Dr. Jennifer Dreyer kennt die Herausforderungen einer wachsenden Stadt. Sie hat ihre Kompetenz unter anderem mit dem Aufgleisen der Schulraumoffensive bewiesen.» 

  • Forum entwickelt Szenarien für das Papierwerd-Areal

    Forum entwickelt Szenarien für das Papierwerd-Areal

    Unter der Leitung des Amts für Städtebau ist am 11. April der Startschuss für das Forum Papierwerd gefallen. Hier sollen 55 Fachpersonen aus verschiedenen Disziplinen, Vertreter von Politik, Vereinen, Organisationen und Verbänden sowie der Bewohner „Grundlagen für die Zukunft des Papierwerd-Areals“ erarbeiten, schreibt das Hochbaudepartement der Stadt Zürich in einer Mitteilung. „Wir möchten mit den Interessengruppen und der Bevölkerung eine breite Debatte führen über die möglichen Szenarien für das Papierwerd-Areal“, wird Corine Mauch, Stadtpräsidentin von Zürich, dort zitiert. Die Szenarien reichen von Erhalt über Teilerhalt und Rückbau bis zu Neubau.

    Die Ergebnisse des Dialogverfahrens sollen die Grundlage für die Strategie des Stadtrats bei der Entwicklung des Areals bilden. Erörtert werde auch der Umgang mit dem Globusprovisorium, heisst es in der Mitteilung.  „Auch wenn das Globusprovisorium nicht unter Denkmalschutz steht, ist der Bau architektonisch, städtebaulich aber auch sozialgeschichtlich durchaus relevant“, wird André Odermatt, Vorsteher des Hochbaudepartements, dort zitiert. 

    Das Papierwerd-Areal ist Teil des Gebiets rund um den Hauptbahnhof und das Central. Für dieses erstellt das Tiefbauamt einen Masterplan als übergeordnete Betrachtung. Sie werde „in den Strategieprozess Papierwerd-Areal“ einfliessen, diesen aber nicht vorwegnehmen, erläutert Richard Wolff, Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartement.