Die Anleger profitieren von festen Zinsen in Schweizer Franken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sparkonten, die oft nur vernachlässigbare Renditen bieten, bietet Immobilien-Crowdlending attraktive Renditen und ist somit eine interessante Alternative für diejenigen, die ihr Einkommen maximieren möchten. Darüber hinaus sind die erforderlichen Mindestinvestitionen erschwinglich. Dies erweitert den Kreis der Anleger und ermöglicht es ihnen, ihre Immobilienportfolios zu diversifizieren, indem sie in verschiedene kurz- und mittelfristige Projekte investieren und gleichzeitig die Volatilität der Aktienmärkte meiden.
Die Finanzierungsstrukturen optimieren
Immobilien-Crowdlending ist kein Ersatz für Banken, sondern ergänzt das Eigenkapital von Immobilienentwicklern. Die von den Anlegern gewährten Kredite sind nachrangig und durch Immobilien besichert, was im Falle eines Zahlungsausfalls Sicherheit bietet. Dieser Ansatz ermöglicht es den Bauträgern, sich auf die Entwicklung bestehender und neuer Projekte zu konzentrieren, ohne einen Grossteil ihres Kapitals in laufenden Projekten zu binden. So können sie ihre Finanzierung schnell abschliessen und vermeiden, dass die künftigen Gewinne aus ihren Geschäften durch die Inanspruchnahme externer Finanzierungspartner verwässert werden.
Immobilienbesitzer haben dadurch nun Zugang zu einer zusätzlichen Finanzierungsquelle, um ihre Vermögenswerte aufzuwerten. Sie können die erhaltenen Mittel für Renovierungen und Verbesserungen an ihren Immobilien verwenden und so die Finanzstruktur ihrer Immobilienportfolios optimieren. Diese finanzielle Flexibilität ist ein grosser Vorteil für Eigentümer, die den Wert ihrer Immobilien steigern und gleichzeitig die Rendite maximieren möchten.
Abgesehen von den individuellen Vorteilen trägt das Immobilien-Crowdlending auch zur wirtschaftlichen und sozialen Dynamik der Schweiz bei. Indem es die Schaffung von neuem Wohnraum und die Renovierung bestehender Vermögenswerte fördert, erfüllt es die Wohnbedürfnisse der lokalen Bevölkerung. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum in der Schweiz, insbesondere in den städtischen Gebieten, erfordert hohe Investitionen in den Immobiliensektor. Das Immobilien-Crowdlending bietet eine innovative Lösung zur Finanzierung dieser Projekte und trägt damit zum Wirtschaftswachstum des Landes bei. Darüber hinaus schafft Immobilien-Crowdlending durch die Unterstützung von Immobilienprojekten Beschäftigungsmöglichkeiten in der Baubranche und den dazugehörigen Dienstleistungssektoren.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Immobilien-Crowdlending eine innovative Finanzierungsquelle für den Immobiliensektor in der Schweiz ist. Mit unbestreitbaren Vorteilen für Investoren, Bauträger und Immobilienbesitzer eröffnet es neue Perspektiven und spricht mit einem
Wachstum von über 400% in sechs Jahren und einem Volumen von CHF 142 Millionen1 bis zum Jahr 2022 eine wachsende Zahl von Menschen in der Schweiz an. Dieses Modell bietet eine interessante Alternative zu traditionellen Investitionen und trägt zur Demokratisierung von Immobilieninvestitionen in der Schweiz bei.
Schlagwort: Anlagemöglichkeiten
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Crowdlending, eine neue Quelle der Immobilienfinanzierung
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Avobis übernimmt die Kreditfabrik und untermauert seine Führungsposition
Die Avobis Invest AG übernimmt die Kreditfabrik AG rückwirkend auf den 1. Januar 2022 mitsamt dem Kundenstamm und den Kreditspezialisten und untermauert damit die Führungsposition im Bereich des Hypotheken-Servicings. Mit den übernommenen Kundenbeziehungen verwaltet Avobis nun ein Kreditvolumen von über zwölf Milliarden Franken und baut damit seine Nummer 1-Stellung im Markt noch weiter aus. Zudem verfügt die Avobis Invest AG über eine Bewilligung der FINMA als Vermögensverwalterin für kollektive Kapitalanlagen und bietet mittlerweile das breiteste Dienstleistungsangebot für alle Kundensegmente im Markt an. «Das Hypotheken-Servicing ist für Avobis seit 25 Jahren einer der strategischen Grundpfeiler. Wir freuen uns sehr, dies mit der Integration der Kreditfabrik zu unterstreichen. Avobis ist nun der grösste Anbieter auf dem Schweizer Markt, der sowohl Pensionskassen, Anlagestiftungen, Versicherungen sowie auch alle Arten von Banken als Hypothekar-Servicing-Kunden mit der für sie passenden Lösung betreuen kann», sagt Andreas Granella, Geschäftsführer der Avobis Invest AG. Auch Stefan Hermann, bisheriger Verwaltungsratspräsident der Kreditfabrik AG, ist überzeugt: «Unsere Kunden profitieren nun vom geballten Know-how und der Kompetenz beider Unternehmen – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.»
Neue Investitionsmöglichkeiten für institutionelle Anleger
Die Avobis Invest AG plant zudem, den Bereich der Investmentprodukte weiter zu verstärken, um die Position als One-Stop-Shop für alle Dienstleistungen entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette zu stärken. Dafür soll die bereits seit 20 Jahren bestehende Palette an Anlagemöglichkeiten für institutionelle Investoren um weitere Investmentprodukte erweitert werden. Die Entwicklung erfolgt in den nächsten 12 Monaten und ermöglicht Investoren spannende Anlagemöglichkeiten auf der Aktiv- sowie auch auf der Passivseite der Bilanz.
Medienkontakt
Nicole Fankhauser
Communications Manager
Tel. +41 58 255 39 42
communications@avobis.ch