Schlagwort: App

  • German Design Award für innovative Energie-App an NeoVac und Fusonic

    German Design Award für innovative Energie-App an NeoVac und Fusonic

    Die App, ermöglicht es Mietern, ihren Strom-, Energie- und Wasserverbrauch direkt über das Smartphone einzusehen und zu steuern. Die App zeichnet sich durch ihre Benutzerfreundlichkeit und ästhetisches Design aus und ist für 400.000 Wohnungen im Abrechnungsservice kostenfrei verfügbar.

    Auszeichnung und Anerkennung
    Die herausragende Gestaltung und Funktionalität der App wurde mit dem German Design Award in der Kategorie „Excellent Communication Design – Apps“ gewürdigt. Die Jury lobte insbesondere die Transparenz und Kontrolle, die die App Nutzern über ihren Verbrauch bietet, sowie die nützlichen Spartipps.

    Innovative Features und Nutzen
    Ein besonderes Merkmal der App ist der „NeoDuck“-Indikator, der den Energieverbrauch visualisiert. Bei optimalem Verbrauch erscheint die Ente glücklich, bei hohem Verbrauch senkt sie den Schnabel, was den Nutzern hilft, Energieeffizienz zu verbessern. Die App trägt damit aktiv zum Umweltschutz bei und kann, wenn vollständig genutzt, jährlich bis zu 16 Tonnen CO2 einsparen.

    Mehrwert und Zukunftsaussichten
    Die App bietet nicht nur Verbrauchsdaten in Echtzeit, sondern auch direkte Abrechnungsoptionen und Warnungen bei ungewöhnlichem Verbrauch. Michael Eugster, Leiter Marketing von NeoVac, betont, dass die App den Zeitgeist trifft und mit Gamification-Elementen Nutzer zur Optimierung ihrer Energiebilanz motiviert.

  • KONE macht neuen Standort zum Labor für New Work

    KONE macht neuen Standort zum Labor für New Work

    Der finnische Spezialist für Gebäudemobilität KONE hat laut einer Medienmitteilung in Sitten eine neue Niederlassung für rund 70 Mitarbeitende eingeweiht. Im Beisein des finnischen Botschafters in der Schweiz, Valtteri Hirvonen, wurde sie offiziell ihrer Bestimmung übergeben. KONE ist seit 2001 in der Westschweiz präsent und beschäftigt dort 140 Mitarbeitende.

    Mit der Eröffnung seines jüngsten Standorts führt KONE gleichzeitig ein neues Arbeitsmodell ein. Unter anderem gehört hierzu eine täglich neue, computergesteuerte Zuteilung der Arbeitsplätze. Wer einen Arbeitsplatz besetzen möchte, stellt via eine App eine Anfrage und bekommt dann einen Platz zugewiesen. Dies erfolgt nach dem Zufallsprinzip und anders als am Vortag.

    Das Unternehmen verspricht sich davon eine stärkere Kommunikation der Mitarbeitenden, was Zusammenarbeit und Kreativität fördern soll. Zudem ist das Bürogebäude in Sitten den Angaben zufolge das erste von KONE weltweit, das vollständig in der neuen Markenidentität gestaltet ist. Dabei sei ein dynamischer und flexibler Raum geschaffen worden, der je nach Bedürfnissen verändert werden könne. Dieses Konzept sei mit einem Team aus lokalen Mitarbeitenden in einem partizipativen Prozess entstanden.

    „Wir sind stolz, am Standort Sitten eine Form der Zusammenarbeit einführen zu können, die den Anforderungen der Digitalisierung und Globalisierung gerecht wird und die Inklusion und Innovation in unserem Westschweizer Team fördert“, wird Christian Wukovits, Geschäftsführer KONE Schweiz und Österreich, in der Mitteilung zitiert, „Der Projektgruppe und allen anderen, die an diesem Prozess beteiligt waren, möchte ich herzlich danken. Sie haben hervorragende Arbeit geleistet, die für unser Unternehmen wegweisend sein wird“.

  • Eine App bringt alle Verkehrsmittel zusammen

    Eine App bringt alle Verkehrsmittel zusammen

    MixMyRide will Alternativen zum privat genutzten Personenwagen fördern und vernetzt deshalb alle Verkehrsmittel mit einer Mobilitäts-App. Bisher mussten Tram, Velo oder Mitfahrgelegenheit separat gebucht werden. Mithilfe von Daten über den öffentlichen Nahverkehr, dynamischen Daten über Fahrgemeinschaften und Bikesharing sowie intelligenten Algorithmen sollen nun Mobilitätsnachfrage und Angebot aufeinander abgestimmt werden. Die App wurde von einem schweizweiten Konsortium entwickelt, bestehend aus Instituten der ZHAW School of Engineering sowie der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI). Zudem waren an der Entwicklung das WinLab der Stadt Winterthur, der Mobilitätsdienstleister BePooler, der Verkehrsberater Citec und das Lugano Living Lab beteiligt.

    Verkehrsmittel optimal kombinieren
    Die Mobilitäts-App dient in erster Linie als Reiseplanungssystem, das auf eigens entwickelten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz basiert. Die App zeigt für die gewünschte Fahrt verschiedene Verkehrsmittel auf, indem es optimale Kombinationen von Streckenabschnitten auf der Grundlage der verfügbaren Mobilitätsdienste ermittelt, zu denen auch Fuss- und Velowege – entweder mit dem privaten Velo oder Bikesharing – sowie E-Trottinette gehören. Wenn eine Mitfahrgelegenheit gefunden wurde, ermöglicht MixMyRide zudem auch die Buchung und Organisation der Fahrt, indem es zwischen den Personen vermittelt, die eine Fahrt suchen oder anbieten.

    Wirksamkeit im realen Leben testen
    Die App steht bis Februar 2024 zur Verfügung und deckt die Regionen Lugano, Genf und Winterthur/Zürich ab. Während eines Jahres wird sie nun getestet. Die ZHAW-Forschenden haben die Entwicklung der App bezüglich Design und Funktionalität unterstützt und sind der lokale Ansprechpartner für die Testphase in der Region Winterthur/Zürich. Zudem sind sie federführend bei der Evaluation inklusive der Durchführung und Auswertung von Umfragen. «Die Testphase ermöglicht uns die Verhaltensänderungspotenziale durch MixMyRide zu evaluieren und allfällige Auswirkungen auf den Gesamtenergieverbrauch und den CO2-Ausstoss abzuschätzen», erklärt Uros Tomic vom ZHAW-Institut für Nachhaltige Entwicklung.

    Tester:innen für MixMyRide gesucht
    Alle interessierten Personen können jederzeit die MixMyRide-App aus dem iOS App Store oder dem Android Play Store herunterladen und testen. Wenn freiwillige App-Nutzende zusätzlich an den Umfragen und allfälligen Gruppeninterviews teilnehmen, helfen sie dabei, die Auswirkungen der App auf das Mobilitätsverhalten zu verstehen und können an Verlosungen teilnehmen.

    Weitere Informationen: mixmyride.com/de

  • Neue Apps bieten 3D-Ansichten von Zürich

    Neue Apps bieten 3D-Ansichten von Zürich

    Die Stadt Zürich macht ein 3D-Stadtmodell der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Dafür sind laut einer Medienmitteilung zwei Anwendungen entwickelt worden. Die App Zürich virtuell erlaubt den Angaben zufolge frei wählbare Ansichten von Gebäuden, Bäumen, Wäldern und Brücken. Die App Zürich 4D thematisiert die bauliche Entwicklung in Raum und Zeit. Dort sollen sich aktuelle Hochbauprojekte, Gestaltungspläne und abgeschlossene Architekturwettbewerbe visualisieren lassen. Beide Apps stehen der Bevölkerung, auch etwa Schulen, als offene Daten frei zur Verfügung.

    Vorrangig richten sie sich laut Stadt an Planende sowie an Fachleute aus Architektur und Ingenieurswesen. Für sie werden Funktionen wie das Messen von Gebäudehöhen oder Schattenwürfen von professionellem Interesse sein. Auch die Dokumentation von Immobilien sei damit möglich.

    Wie die Stadt Zürich weiter mitteilt, werden die zugrundeliegenden Technologien innerhalb der Verwaltung bereits zur Visualisierung von Lärmsimulationen, im Rahmen von Architekturwettbewerben und zur integralen Darstellung von Tief- und Hochbauprojekten genutzt.

    Wie die Stadt Zürich weiter mitteilt, seien die beiden Apps im Rahmen des Strategieschwerpunkts Digitale Stadt des Stadtrats entstanden. Sie seien Teil des sogenannten Digitalen Zwillings, der digitalen Repräsentation der Stadt Zürich.

  • Schindler optimiert Transportzeiten in Gebäuden

    Schindler optimiert Transportzeiten in Gebäuden

    Schindler hat eine neue Generation von Gebäude-Transitmanagement namens Schindler Port 4D auf den Markt gebracht. In diese jüngste Version seiner bestehenden Transitmanagementlösung ist eine eigenentwickelte Smartphone-App integriert.

    Einer Medienmitteilung der Unternehmens aus Ebikon zufolge reduziert Schindler Port 4D den Energieverbrauch einer Aufzugsgruppe um bis zu 40 Prozent. Zudem können Funktionen wie Gesichtserkennung, Robotik und digitale Unterhaltung integriert werden. So haben Architekten und Planer mittels Hardware- und Software-Schnittstellen die Möglichkeit etwa zu regeln, wer wann und wo in einem Gebäude Zutritt hat oder transportiert wird und wann digitale Unterhaltung zugespielt wird.

    „Gebäude werden für Menschen gebaut“, lässt sich der Verantwortliche für Transitmanagementlösungen, Florian Troesch, zitieren. „Mit Schindler Port 4D machen wir Gebäude noch attraktiver, umweltfreundlicher und leichter zugänglich.“

  • App erleichtert Energieplanung für Gebäude

    App erleichtert Energieplanung für Gebäude

    Die Vela Solaris AG aus Winterthur hat mit Polysun eine Lösung entwickelt, welche die Planung vom Energiesystemen für Gebäude und Quartiere erleichtern soll. Sie ermöglicht es, Energiesysteme in diesen Umgebungen zu simulieren. So können mögliche Energiesysteme zur Erstbetrachtung dargestellt und miteinander verglichen werden.

    Basierend auf Polysun hat Vela Solaris gemeinsam mit dem Gebäudetechnikverband suissetec die Web App Gebäudetechnikrechner aufgebaut. Der Verband stellt die Lösung nun seinen Mitgliedern sowie Kundinnen und Kunden zur Verfügung, wie es in einer Mitteilung heisst.

    „Mit dem Gebäudetechnikrechner ermöglichen wir unseren Kunden den Schritt zur digitalen Konzeption von Energiesystemen“, wird Lars Kunath, Verantwortlicher digitale Lösungen bei suissetec, zitiert. Er hebt auch die „Zuverlässigkeit der Simulationsergebnisse und die hohe Professionalität von Vela Solaris als Entwicklungspartner“ hervor.

    „Die Zusammenarbeit mit Verbänden sowie Herstellern und Händlern stellt für Vela Solaris eine echte Bereicherung dar“, so Angela Krainer, Geschäftsführerin von Vela Solaris. „Wir sind immer bestrebt, unsere Lösungen einer möglichst grossen Nutzergruppe zur Verfügung zu stellen“.

  • Industriebrache wird zum Werkplatz für Unternehmen

    Industriebrache wird zum Werkplatz für Unternehmen

    Früher standen hier eine Zementfabrik und Chemiewerke. Heute ist das 75‘000 grosse Reichholdareal eine riesige Industriebrache. Nun soll daraus der Campus Reichhold werden.

    Im Jahr 2012 kaufte die Hiag das Gelände, das je zur Hälfte auf dem Boden der Gemeinden Hausen und Lupfig steht. Bis 2020 hat sie die Altlastensanierung durchgeführt. Nach der Vision der Eigentümerin sollen hier künftig traditionelle Gewerbebetriebe wie etwa eine Schreinerei genauso Platz finden wie Industriefirmen mit Entwicklungs- und Produktionsabteilungen oder KMUs wie ein Catering-Unternehmen. Das vielseitige Raumangebot soll auf die Bedürfnisse der Mieterschaft angepasst werden.

    Der Sharing-Gedanke wird gross geschrieben auf dem Campus Reichhold. Nicht nur Sitzungsräume und Co-Working-Spaces, sondern auch Velos und motorisierte Fahrzeuge sollen sich über eine App stundenweise buchen lassen. Zudem sollen die geplanten Strukturen die einzelnen Unternehmen dazu animieren, Infrastrukturen wie den Empfang, die Kantine oder Ausstellungsräume gemeinsam zu nutzen. Restaurants, Take Aways, Geschäfte mit Gütern des täglichen Bedarfs, eine Kindertagesstätte und ein Fitnessstudio sollen das Umfeld auch für die Mitarbeitenden der ansässigen Firmen attraktiv machen.

    Die Nachhaltigkeit spielt auf dem Campus Reichhold eine wichtige Rolle. Innovative Materialien an und in den Gebäuden, erneuerbare Energie sowie Solarpanels gehören zum Selbstverständnis des Campus. Rund um die Gebäude gibt es zahlreiche Wiesen und begrünte Plätze.

    Ab 2022 soll die Baueingabe der ersten Projekte erfolgen. Verläuft alles nach Plan, sind ab Sommer 2023 die ersten Objekte bezugsbereit.

  • City Pop: Neue App für Microliving

    City Pop: Neue App für Microliving

    City Pop kombiniert das Bedürfnis nach Microliving-Wohnungen mit Social Living. Dadurch unterscheidet sich City Pop massgeblich von anderen Microliving-Anbietern. «Unsere App soll den Bedürfnissen unserer Gäste entsprechen und Anforderungen an nachhaltiges Wohnen erfüllen. Alle für den Alltag relevanten Services sind zentral an einem Ort abrufbar und einfach zu bedienen. Zudem wollen wir den Mieterinnen und Mietern eine unkomplizierte Plattform zur Verfügung stellen, auf der sie sich vernetzen und austauschen können. So soll eine echte Gemeinschaft entstehen, die neuen Mietern hilft, sich in der jeweiligen Stadt zu integrieren», erläutert Manuel Sassella, CEO von City Pop.

    Innovation und Flexibilität
    Die App ist das Herzstück von City Pop und Schlüssel zu den City Pop-Apartments und den damit verbundenen Dienstleistungen. Beispielsweise lässt sich die Wohnung vor der Buchung autonom besichtigen. Dafür kann über die App ein Zeitfenster reserviert werden, während dem der individuelle Zugang zum Apartment möglich ist. Buchung und Verwaltung des Mietvertrags für Wohnung, Nebenräume sowie Services laufen ebenfalls direkt über die App. Der Vertragsabschluss wird seitens City Pop in knapp 30 Minuten bestätigt und der virtuelle Hausschlüssel freigeschaltet. «Im letzten Jahr konzentrierten wir uns darauf, eine neue und schlankere Benutzeroberfläche zu schaffen – unter Verwendung solider, sicherer und skalierbarer Technologien. Ein brandneues, ansprechendes und interaktives Erlebnis, das sich den Bedürfnissen unserer Gäste anpasst und nicht umgekehrt. Innovation und maximale Flexibilität stehen im Vordergrund», so Alex Sassella, Chief Technology Officer von City Pop und verantwortlich für die Entwicklung der App. Die Erfahrungen und Bedürfnisse der Gäste werden über Feedbackfunktionen der App laufend in die Weiterentwicklung des gesamten City Pop Konzepts integriert und fliessen so auch in die zukünftige Gestaltung der Häuser und Apartments ein.

    Community-Gedanke im Vordergrund
    Neben den zusätzlichen Serviceleistungen wie Wäsche- und Reinigungsservice, Lieferservice oder Auto- und Bike-Sharing bietet die App auch den «Haus-Chat» – die Möglichkeit, unkompliziert mit Nachbarinnen und Nachbarn in Kontakt zu treten, sich zu verabreden und auszutauschen. Die Rubrik «Around you» zeigt an, welche Angebote und Aktivitäten es in der Umgebung gibt. Zum Social Living-Konzept von City Pop gehören nicht nur virtuelle, sondern auch physische Räume, die den Austausch fördern sollen wie Gemeinschaftsräume für Events und Coworking Spaces.

    City Pop national und international auf Expansionskurs
    City Pop ist der erste Anbieter in der Schweiz, der ein ganzheitliches Microliving-Konzept entwickelt hat, bei dem Wohnraum, innovative Technologie und Social Community-Gedanke Hand in Hand gehen. Die Umsetzung erfolgt auf nationaler und internationaler Ebene. In der Schweiz bietet das Schweizer Unternehmen Wohnungen in Zürich und Lugano an. Die Auslastung der Apartments beträgt im Schnitt über 98%. Weitere Projekte in Lausanne, Zürich, Genf und Basel sind im Bau und im Laufe der nächsten zwei Jahren bezugsbereit. Zusätzlich hat City Pop im letzten Jahr rund 1’300 Wohnungen in der Schweiz und in Europa übernommen, die aktuell gemäss dem City Pop-Konzept umgebaut werden. Darunter Städte wie Mailand, Amsterdam, Paris, London, Dublin, Berlin, Frankfurt und Prag. Das Ziel von City Pop ist es, bis 2025 15’000 Wohnungen in 57 europäischen Grossstädten zu betreiben.

    Weitere Informationen zum innovativen Wohnkonzept von City Pop unter: www.citypop.com
    Download App über Apple App Store und den Google Play Store

  • 3 bedarfsgerechte Facility Management Lösungen

    3 bedarfsgerechte Facility Management Lösungen

    Um eine möglichst optimierte und nutzungsorientierte Reinigung zu planen und durchzuführen setzt Soobr auf künstliche Intelligenz. Dabei werden die bestehenden Leistungs- und Gebäudedaten in die Software eingelesen, worauf die Tourenplanung basierend auf Faktoren wie Raumdistanzen, Raumpriorität, Anzahl und Dauer der Reinigung die Planung der täglichen Touren vornimmt. Über Raumsensoren kann zusätzlich die Belegung der einzelnen Räume in die Einsatzplanung integriert werden, um so die Reinigung gezielt dort auszuführen wo sie wirklich notwendig ist. Die ausführenden Reinigungsmitarbeitenden werden mittels App auf mobilen Geräten durch die jeweiligen Touren geführt wobei Sie die KI mit Feedback und Dokumentationen speisen können. Die dynamische Tourenplanung erhöht die Effizienz, spart Kosten und Zeit bei der Tourenplanung ein und steigert die Transparenz für die Datenauswertung. 

    Auch Thingdust setzt bei ihrem Smart Office Produkt auf sensorbasierte Daten. Mit dieser einfachen Plug & Play Lösung können Unternehmen die definitive Auslastung Ihrer Büroflächen messen und analysieren, was gerade nach der Rückkehr aus dem Home Office ein grosser Bedarf sein wird. Die durch Sensoren am Arbeitsplatz gesammelten, anonymen Daten werden mittels unabhängigem LoRa Netzwerk übermittelt und werden zur Analyse und für Statistiken auf dem Dashboard angezeigt. Gleichzeitig werden mittels Echtzeit-Anzeige auf einem am Eingang platzierten Monitor die Personenströme geleitet und die Personenverteilung im Gebäude optimiert. Als Zusatz können mittels QR-Codes Reservationen einfach und schnell gemacht werden um so die Auslastung von bspw. Sitzungszimmern zu erhöhen.

    Für bedarfsgerechten Personaleinsatz sorgen ebenfalls die Geräte von Service on Demand, welche das Facility Management nur nach Bedarf zum Einsatz rufen. Geplante Rundgänge zu aufgefüllten Wasserspendern und leeren Aktencontainern, intakten Kaffeemaschinen oder funktionierenden Druckern gehören der Vergangenheit an. Die Service-on-Demand-Geräte können an beliebig vielen Orten und Geräten angebracht werden, um Störungen, Ereignisse oder Services schnell und einfach zu melden. Anstatt dass diese Punkte nun laufend überprüft werden, melden die Gebäudenutzer via Knopfdruck, dass Bedarf an einer Dienstleistung besteht.

    Mehr über digitale Helfer in der Immobilien- und Bauwirtschaft finden Sie auf: https://proptechmarket.net/

  • Stadt Zug wird noch digitaler

    Stadt Zug wird noch digitaler

    Die Stadt Zug hat eine neue App namens eZug eingeführt, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Dabei handelt es sich um eine digitale Plattform für Einwohnerinnen und Einwohner. Über diese können sie sich gegenüber städtischen Behörden identifizieren, offizielle Dokumente anfordern und empfangen und diese sicher verwahren oder weiterleiten. Aktuell ist dies beispielsweise für Handlungsfähigkeitszeugnisse, Heimatausweise, Leumundszeugnisse, Wohnsitzbescheinigungen oder Betreibungsauszüge möglich. Mit der Zeit sollen laufend neue Dienstleistungen hinzugefügt werden. So soll bis Sommer beispielsweise ein Elternportal in die App integriert werden. Dort sollen Eltern und Lehrpersonen der Stadtschulen miteinander kommunizieren können.

    „Die Lancierung von eZug zeigt, dass wir die Umsetzung unserer Smart-City-Strategie zügig vorantreiben. Mit eZug legen wir einen wichtigen Grundstein für weitere geplante E-Government-Anwendungen“, lässt sich Stadtpräsident Karl Kobelt in der Mitteilung zitieren.

    Das Kernstück der App ist die von der Zürcher Procivis AG entwickelte und vom Kanton Schaffhausen bereits seit 2018 erfolgreich eingesetzte eID+-Technologie. Einwohnerinnen und Einwohner, die bereits die bestehende ZUGLOGIN-Infrastruktur nutzen, können ihre dort erfassten Angaben in die neue App übertragen lassen.

  • NeoVac nutzt App von eCarUp für Ladestationen

    NeoVac nutzt App von eCarUp für Ladestationen

    NeoVac nutzt zur Abrechnung der verbrauchsabhängigen Kosten für E-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Arealen neu die App NeoVac my Charge. Damit reagiert der Spezialist für Gebäude- und Umwelttechnik mit Sitz in Oberriet laut einer Medienmitteilung auf die steigende Nachfrage nach E-Ladestationen in Gebäuden.

    Die App wurde von der Zuger eCarUp AG entwickelt. Das junge Unternehmen bietet eine umfassende Softwarelösung für den Aufbau von Ladeinfrastruktur. Sein Backend ermöglicht die Abrechnung, die Überwachung, das Lastmanagement und die Wartung von E-Ladestationen.

    NeoVac erstellt mit seinem schweizweiten Servicenetz jährlich für über 400’000 Wohnungen die verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnungen. Das Rheintaler Unternehmen habe sich zum Ziel gesetzt, für jeden abrechnungsrelevanten Messpunkt in einem Gebäude eine Lösung zu bieten. „Die Zahlen der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen steigt deutlich an und Mieter fragen immer mehr Lademöglichkeiten nach“, so Pascal Welti, Leiter Energy Consulting bei NeoVac. Deshalb habe sein Unternehmen nun eine App dafür lanciert.

    Sie ermöglicht es Fahrern elektrischer Autos, Ladestationen freizuschalten und den bezogenen Strom zu bezahlen. Ausserdem werden die Ladedaten direkt in die App NeoVac myEnergy übertragen. Dort erhalten Nutzende einen Überblick über ihren persönlichen Verbrauch und eine direkt abrufbare Energiekostenabrechnung.

    NeoVac biete ausserdem Komplettlösungen für E-Mobility-Infrastrukturprojekte mit schweizweitem Vertriebs- und Servicenetz an. Darüber hinaus könnten Ladestationen „auch in Abhängigkeit von PV-Anlage, Batteriespeicher oder Wärmepumpe angesteuert werden“. Das steigere den Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.