Schlagwort: Aufenthaltsqualität

  • Das Kammgarnareal im Süden

    Das Kammgarnareal im Süden

    Im Rahmen einer umfassenden Vision für die Stadt Schaffhausen soll das Kammgarnareal durch neue Zugänge und eine bessere Anbindung an das städtische Gefüge weiterentwickelt werden. Neben den bestehenden Zugängen von der Baumgartenstrasse, der Rheinuferstrasse und der Rheinstrasse wird ein neuer Durchgang entlang der Klosterstrasse geschaffen, um die Erreichbarkeit zu verbessern. Dies integriert das Areal noch stärker in die städtische Infrastruktur und ermöglicht neue Nutzungsmöglichkeiten.

    Das Kammgarnareal wird Teil einer «Perlenkette» von Begegnungsorten entlang des Rheinufers, die eine wichtige Rolle bei der weiteren Aufwertung dieses Gebiets spielen wird. Mit dem Baustart im September beginnt die etwa zweijährige Bauphase, mit dem Schaffhausen einen modernen, attraktiven Stadtteil gewinnen wird, der als Begegnungsort und Kulturzentrum die städtische Lebensqualität erheblich verbessert.

    Aufwertung der Flächen und Erhöhung der Aufenthaltsqualität
    Im Zuge der geplanten Neugestaltung sollen die auch Flächen aufgewertet werden. Durch die Schaffung grosszügiger Grünflächen, Sitzgelegenheiten und eines Wasserspiels im Innenhof der ehemaligen Kammgarnspinnerei wird die Aufenthaltsqualität gesteigert. Diese Massnahmen zielen darauf ab, den Kammgarnhof in einen attraktiven Ort der Begegnung und Erholung zu verwandeln, der für Veranstaltungen und den alltäglichen Aufenthalt genutzt werden kann.

    Neue Nutzungen und moderne Infrastruktur
    Ein zentrales Element der Umgestaltung ist der Bau einer einstöckigen Tiefgarage mit rund 90 Parkplätzen, die unter dem Kammgarnhof entstehen soll. Dadurch wird der Innenhof autofrei und bietet mehr Raum für Veranstaltungen und Erholung. Vor dem Westflügel ist eine Pergola geplant, während vor dem Nordflügel eine grosse Terrasse entstehen wird.

    Der historische Westflügel des Kammgarnareals wird im Rahmen der Sanierung für neue Nutzungen vorbereitet. Im Erdgeschoss, entlang einer neuen Passage zum Innenhof, werden die Bibliothek und die Ludothek untergebracht. Die verglasten Fassaden geben Passanten einen attraktiven Einblick in die Welt der Bücher und Spiele.

    Das erste Obergeschoss wird zur Hälfte von der Bibliothek genutzt, während die restlichen Flächen in kleinen bis mittelgrossen Einheiten vermietet wird. Die Pädagogische Hochschule Schaffhausen zieht in den oberen Etagen ein, während die verbleibenden Flächen für flexible Nutzungsmöglichkeiten durch weitere Mieter zur Verfügung stehen.

    Diese umfassende Umgestaltung des Kammgarnareals stärkt die Verbindung zur Altstadt und dem Rhein und verleiht dem Areal eine neue Bedeutung im städtischen Gefüge. Die geplanten Massnahmen tragen zur langfristigen Stadtentwicklung bei und schaffen einen modernen, lebendigen Stadtteil, der die Lebensqualität in Schaffhausen entscheidend verbessert.

  • Neues 4-Sterne-Resort «La Sassa» überzeugt im Münstertal

    Neues 4-Sterne-Resort «La Sassa» überzeugt im Münstertal

    Das Val Müstair verzeichnet derzeit eine Zunahme der Logiernächte und besitzt keine Hotels im gehobenen 4-Sterne-Segment. «La Sassa» will diese Marktnische füllen und dabei sowohl bestehende Arbeitsplätze erhalten als auch neue schaffen.

    Das Resort soll in drei Etappen realisiert werden. Es wird Hotelzimmer, bewirtschaftete Ferienwohnungen, eine Rezeption, ein Restaurant, einen öffentlichen Spa- und Wellnessbereich sowie einen Sportartikelshop bieten. Nach der Fertigstellung aller Etappen sind 320 Betten in sechs Gebäuden geplant.

    Im Gegensatz zu anderen Resorts legt «La Sassa» den Fokus auf naturnahen Tourismus. Das Resort soll vor allem aktiven Personen und Familien dienen, die die Natur des schweizerischen Naturparks schätzen und für diese Erfahrung auch eine längere Anfahrt in Kauf nehmen.

    Die Architektur orientiert sich an den Gegebenheiten des Val Müstair. Es werden regionale, hochwertige Baustoffe verwendet, was für Authentizität und hohe Aufenthaltsqualität sorgen soll.

    Die Domenig Immobilien AG investiert in der ersten Bauphase 30 Millionen Franken in das Projekt. Die Wohnungen werden als bewirtschaftete Zweitwohnungen verkauft, die nur begrenzt selbst bewohnt werden dürfen. Für die restliche Zeit werden sie vermietet, wobei die Eigentümer eine Rendite erhalten.

    Ein Dorfplatz im Zentrum des Resorts soll als Begegnungszone für Gäste und Einheimische dienen. So wird ein authentischer und dynamischer öffentlicher Raum mit hoher Aufenthaltsqualität generiert.

    «La Sassa» bietet eine ideale Basis, um die Val Müstair und angrenzende Gebiete wie das Engadin oder Südtirol zu entdecken. Die Region besticht durch ihre vielfältige Natur, frische Bergluft und einzigartige lokale Kultur.