Schlagwort: Auszeichnung

  • Doppelte Auszeichnung würdigt Qualität im Immobilienmanagement

    Doppelte Auszeichnung würdigt Qualität im Immobilienmanagement

    Die IAZI, Informations- und Ausbildungszentrum für Immobilien AG hat am 21. IAZI Real Estate Investment Event in Zürich die diesjährigen IAZI-Awards verliehen. Dabei erhielt die Rivora Sammelstiftung mit Sitz in Winterthur laut einer Mitteilung die Auszeichnungen wie schon 2025 als Best Residential Properties 2026 und erstmals auch als Best Pension Fund.

    „Wir freuen uns sehr über diese doppelte Auszeichnung, die das Ergebnis einer klaren Strategie und einer starken Zusammenarbeit ist“, wird Amet Bekiri, Geschäftsführer der Rivora Sammelstiftung, in der Mitteilung zitiert. „Sie bestätigt unser kontinuierliches Engagement für verantwortungsbewusstes Handeln und nachhaltige Qualität – zum Wohl unserer Versicherten.“

    Rivora ist langjährige Partnerin der Auwiesen Immobilien AG. Das Immobilienunternehmen mit Sitz in Winterthur begleitet Rivora im Portfoliomanagement der Direktanlagen in Immobilien. „Die doppelte Auszeichnung mit dem renommierten IAZI-Award ist eine ausserordentliche Bestätigung unserer gemeinsamen und langjährigen Arbeit“, wird Christof Schmid zitiert, Geschäftsführer der Auwiesen Immobilien AG. „Wir erarbeiten gemeinsam mit der Rivora Sammelstiftung eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anlage- und Investitionsstrategie und sind für die Umsetzung verantwortlich.“

    Rivora bietet als Pensionskasse ohne Interessenbindung Unternehmen und ihren Mitarbeitenden massgeschneiderte Vorsorgelösungen. Die Auwiesen Immobilien AG betreut vor allem in der Deutschschweiz Immobilienportfolios im Wert von über 4,5 Milliarden Franken.

  • Auszeichnung würdigt starke Leistung im Hypothekargeschäft

    Auszeichnung würdigt starke Leistung im Hypothekargeschäft

    Die Swisschange Financial Services AG, eine durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) regulierte Finanzboutique, hat den Baloise Broker Award 2026 gewonnen. Der von der Baloise Bank AG aus Solothurn vergebene Preis wird anhand der Parameter eingereichte Anträge, Abschlussquote, Finanzierungsvolumen und Hypothekenbestand vergeben.

    Vier von fünf eingereichten Hypothekaranfragen von Swisschange führen zu einem erfolgreichen Abschluss. Der Hypothekarvermittler erreicht diese hohe Erfolgsquote laut Mitteilung durch eine sorgfältige Dossiervorbereitung. Swisschange beginnt dabei bereits lange vor der ersten Bankofferte mit einer strukturierten Analyse der Finanzierungssituation sowie der Auswahl des passenden Finanzierungspartners.

    „Diese Auszeichnung bestätigt, was wir seit Jahren leben: Echte Käufervertretung zahlt sich messbar aus – für unsere Kunden und im Marktvergleich“, wird Lester Steinger zitiert, CEO und Gründer von Swsschange.

    Swisschange sieht sich selbst als Pionier der unabhängigen Käufervertretung im Schweizer Immobilienmarkt. Seit 2003 begleitet das Unternehmen Privatkunden und Unternehmer bei Immobilien-, Finanzierungs- und Vermögensentscheidungen.

  • EMPA gewinnt Building Award 2025

    EMPA gewinnt Building Award 2025

    Rund 8 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen entfallen auf die Zementherstellung, ein enormer Hebel für den Klimaschutz. Die Empa setzt genau hier an. Mit CO₂-speicherndem Beton, dem speziell entwickelte Kohlenstoff-Pellets aus Pflanzenkohle beigemischt werden. Diese ersetzen einen Teil der konventionellen Gesteinskörnung. Der Clou, die Pellets nehmen CO₂ auf und können als dauerhafte Kohlenstoffsenke wirken, ohne die Baustoffeigenschaften negativ zu beeinflussen. Damit wird der Beton nicht nur klimaneutral, sondern potenziell CO₂-negativ und bleibt dabei praxistauglich einsetzbar im Hoch- und Infrastrukturbau.

    Ausgezeichnete Ingenieurleistung mit Perspektive
    Für diese Innovation wurde die Empa Ende Juni 2025 mit dem Building Award in der Kategorie «Forschung, Entwicklung, Start-ups» ausgezeichnet. Dem bedeutendsten Preis für Bauingenieurwesen in der Schweiz. Die Preisverleihung im KKL Luzern würdigte herausragende Projekte, die Wissenschaft und Praxis zusammenbringen. Die Empa überzeugte mit einer Lösung, die das Potenzial hat, die Emissionsbilanz ganzer Bauprojekte signifikant zu verbessern und das mit Blick auf industrielle Umsetzbarkeit.

    Pilotprojekt bereits geplant
    Das Empa-Team um Pietro Lura und Mateusz Wyrzykowski entwickelt die CO₂-negativen Pellets bereits mit Partnern für den Markteinsatz weiter. Erste Anwendungen sind in Vorbereitung, unter anderem in der NEST-Unit «Beyond Zero», einem Modul des experimentellen Forschungsgebäudes der Empa und Eawag. Dort werden CO₂-reduzierte und -negative Baustoffe unter realen Bedingungen getestet, was die praktische Relevanz der Forschung zusätzlich unterstreicht.

    CO₂ als Rohstoff der Zukunft
    Die Beton-Innovation ist Teil einer umfassenderen Strategie. Mit der Forschungsinitiative «Mining the Atmosphere» verfolgt die Empa ein visionäres Ziel, den Umbau der Wirtschaft hin zu einem CO₂-basierten Stoffkreislauf. Das Konzept, CO₂ wird direkt aus der Atmosphäre abgeschieden und in chemische Grundstoffe wie Methan oder Methanol umgewandelt. Diese wiederum ersetzen fossile Rohstoffe in der Produktion von Baumaterialien oder Energieträgern. Am Ende ihres Lebenszyklus sollen die Produkte in speziellen Lagerstätten gebunden werden, ein langfristiger Speicher für Kohlenstoff.

    Weitblick für Bau, Energie und Wirtschaft
    Der Ansatz reicht weit über das Bauwesen hinaus. Mit synthetischem Methan könnten künftig saisonale Energieungleichgewichte überwunden und CO₂-intensive Materialien ersetzt werden. Voraussetzung ist eine enge Verzahnung von Materialforschung, Prozessentwicklung und wirtschaftlicher Skalierbarkeit. Die Empa fordert deshalb neben technologischem Fortschritt auch regulatorische Rahmenbedingungen, die CO₂-Bindung wirtschaftlich attraktiv machen.

    Innovationskraft als Hebel für die Transformation
    Die Auszeichnung der Empa markiert mehr als einen wissenschaftlichen Erfolg. Sie steht sinnbildlich für den Wandel im Bauwesen. CO₂-speichernde Materialien sind keine ferne Vision mehr, sondern konkrete Werkzeuge für die Bauwende. Damit könnte die Branche vom Problemverursacher zum Teil der Lösung werden und Gebäude künftig helfen, das Klima aktiv zu stabilisieren.

  • Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Sicherheitsspezialist Securiton AG hat laut einer Mitteilung für zwei Produkte den renommierten Red Dot Design Award 2024 erhalten. Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Firma mit Sitz in Zollikofen präsentierte das Bediengerät STC 701 für das Einbruchmeldesystem SecuriSafe Expert sowie das Lesegerät APR 70x des Zutrittskontrollsystems SecuriGate. Die Jury überzeugte die auf das Wesentliche reduzierte, schlüssige Gestaltung und die intuitive Bedienbarkeit mit hohem Bedienkomfort, heisst es in der Mitteilung.

    Securiton wird von den Designspezialisten der im Technopark Winterthur ansässigen creative matters betreut. Bereits über zwei Jahrzehnte reiche die Zusammenarbeit zwischen Securiton und Meyer-Hayoz Design Engineering zurück, heisst es in der Mitteilung. creative matters ist aus Meyer-Hayoz hervorgegangen. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Wolfgang Meyer-Hayoz, Gründer, CEO und erster Mieter im Technopark Winterthur, im Jahr 2023 eine Reihe aktueller Projekte und das entsprechende Datenmaterial nach vorheriger Rücksprache mit seinen Kunden an zwei langjährige Mitarbeiter weiter. Julian Wilczek und Dominic Kernen wurden daraufhin seit Anfang 2023 mit der creative matters GmbH tätig. Sie hatten laut der Mitteilung bereits in den Jahren zuvor bei Meyer-Hayoz Design Engineering für Securiton Gestaltungsarbeit geleistet.

    Der Red Dot Design Award sei die wohl weltweit renommierteste Designauszeichnung. Die Reichweite und Bekanntheit des Awards hätten nachweislich einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss auf den Markterfolg der prämierten Produkte.

  • Auszeichnung für innovative Kreislaufwirtschaft im Bauwesen

    Auszeichnung für innovative Kreislaufwirtschaft im Bauwesen

    Forschende der Hochschule Luzern (HSLU) gewinnen gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) bei der Sustainability Challenge der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, erhielt das Projekt circularWOOD den ersten Platz in der Kategorie Forschung. Im Rahmen des Nachhaltigkeitstages der DGNB nahm Sonja Geier, stellvertretende Leiterin des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur (CCTP) an der HSLU, gemeinsam mit Sandra Schuster von der TUM den Preis am 18. Juni 2024 in Stuttgart entgegen.

    Der CO2-neutrale und ökologisch hochwertige Rohstoff Holz findet einen immer grösseren Anklang in der Baubranche Mit dem Forschungsprojekt circularWOOD soll dieser wichtige Rohstoff in eine Kreislaufwirtschaft eingebracht werden. «Holz bleibt heute nicht lange genug Teil des Stoffkreislaufs», wird Sonja Geier in der Mitteilung zitiert. Durch das kreislauffähige Bauen mit dem CO2-neutralen Baustoff Holz wird ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele erreicht, heisst es in der Mitteilung.

  • Nachhaltigkeit im Fokus: Unternehmen erreicht Gold-Status

    Nachhaltigkeit im Fokus: Unternehmen erreicht Gold-Status

    Implenia mit Hauptsitz in Opfikon ist wiederholt mit dem Gold-Status von EcoVadis ausgezeichnet worden. EcoVadis ist ein weltweit aktiver Anbieter für Nachhaltigkeitsbewertungen, der 2007 in Paris gegründet wurde. Implenia konnte sich von 70 Punkten im Vorjahr auf 75 Punkte verbessern. «Wir freuen uns ausserordentlich, dass wir trotz strengerer Bewertungskriterien von EcoVadis den Gold-Status weiter halten konnten», wird Anita Eckardt, Vorsitzende des Implenia-Nachhaltigkeitskomitees, in einer Mitteilung zitiert. «Viele unserer öffentlichen und privaten Kunden achten bei der Projektvergabe auf ein gutes EcoVadis-Rating. Und auch von Investoren-Seite wird immer mehr Wert auf Nachhaltigkeitsbewertungen gelegt.»

    Im Bewertungszeitraum habe Implenia einen Verhaltenskodex eingeführt und sich verbindlich zum Einsatz für Menschenrechte sowie für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) verpflichtet. Dies und die Anstrengungen beim Arbeitsrecht- und im Personalwesen haben zu einer besseren Bewertung als im Vorjahr geführt, so die Mitteilung. Bis 2025 hat sich Implenia zwölf «ambitionierte Nachhaltigkeitsziele» gesetzt.

    Unternehmen werden von EcoVadis nach den Aspekten Umwelt, Arbeit & Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung bewertetet. Die höchste Auszeichnung ist die Platin-Medaille. Die Auszeichnungen anerkennen die sozialen und ökologischen Leistungen der Unternehmen, die sich einer Bewertung unterzogen haben. EcoVadis ist laut der Mitteilung «der weltweit grösste Anbieter von Nachhaltigkeitsratings mit mehr als 130’000 bewerteten Unternehmen aus über 180 Ländern».

  • Aarauer Klimapreis geht an AEW Energie AG

    Aarauer Klimapreis geht an AEW Energie AG

    Die AEW Energie AG hat den Aarauer Klimapreis 2023 gewonnen. Der Preis wird jährlich vom Stadtrat von Aarau für speziell innovative Leistungen, ausserordentliches Engagement oder umfangreiche Projekte vergeben, die zur Nachhaltigkeit beitragen, erläutert AEW Energie in einer Mitteilung. Der Aargauer Energiedienstleister wurde für seine Massnahmen für ein fortschrittliches und nachhaltiges Mobilitätsmanagement im eigenen Unternehmen ausgezeichnet.

    AEW Energie hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 CO2-neutral zu agieren. Dafür setzte der Energiedienstleister auf CO2-neutrale Stromproduktion aus Wasserkraft, Photovoltaik und Windkraft. Ein beträchtlicher Teil der Emissionen wird derzeit jedoch durch die Mobilität der Mitarbeitenden des Unternehmens generiert.

    Hier hat AEW Energie auch im Rahmen des Umzugs vom Hochhaus an der Oberen Vorstadt ins Aeschbachquartier eine Reihe von Massnahmen erarbeitet und umgesetzt. Dabei wurde zum einen das Arbeiten im Homeoffice flexibler möglich gemacht. Zum anderen wurde die nachhaltige Mobilität der Mitarbeitenden unterstützt, etwa durch die Bereitstellung von Sharing-Velos, Velo-Parkplätzen und elektrisch betriebenen Pool-Fahrzeugen. Die verschiedenen Initiativen wurden massgeblich von Nicola Ruch, Leiter Geschäftsentwicklung bei der AEW und Projektleiter des Mobilitätsmanagements, vorangetrieben.

    «Wir freuen uns sehr über den Klimapreis der Stadt Aarau», wird AEW-CEO Marc Ritter in der Mitteilung zitiert. «Wir haben zwar mit dem Mobilitätsmanagement noch nicht alles umgesetzt, was geplant ist, aber die Auszeichnung würdigt das bisher Geleistete, und wir sehen den erhaltenen Klimapreis als grosse Motivation, um unsere CO2-Ziele weiter konsequent zu verfolgen.»

  • Ein Pionier in der Nanotechnologie zur Energiegewinnung

    Ein Pionier in der Nanotechnologie zur Energiegewinnung

    Im Zentrum dieser bahnbrechenden Forschung steht die Verbindung von Thermodynamik und Quantenmechanik, um durch Nanotechnologie effiziente Energiesysteme zu entwickeln. Der Wissenschaftler, der sich dieser Herausforderung stellt, ist bereits seit zwölf Jahren im Bereich der Quantenelektronik tätig und hat seinen Fokus auf die Umwandlung von Abwärme in elektrische Energie gerichtet. Seine Arbeit mit Graphen-Nanobändern, einem Material aus einer einzelnen Schicht von Kohlenstoffatomen, verspricht neue Wege in der Energiegewinnung.

    Die Qualität seiner Forschung wurde bereits mit prestigeträchtigen Auszeichnungen wie dem ERC Starting Grant und einem Eccellenza-Professorenstipendium des Schweizerischen Nationalfonds gewürdigt. Der Forscher, der sowohl eine Forschungsgruppe an der Empa leitet als auch Assistenzprofessor für Quantenelektronik an der ETH Zürich ist, hat seine akademische Laufbahn an der TU Delft begonnen und sich stets für konkrete Anwendungen der Physik interessiert.

    In seinem Labor an der Empa erforscht er die Anwendung von Graphen-Nanobändern, die an der Empa unter der Leitung von Roman Fasel hergestellt werden. Die spezifischen physikalischen Eigenschaften dieser Bänder sind entscheidend für ihre Nutzbarkeit in einer Reihe von Quantentechnologien. Eine bedeutende Entdeckung seiner Gruppe war, dass die Quanteneffekte dieser Bänder auch bei -23°C noch weitgehend erhalten bleiben, was die Möglichkeit ihrer nwendung bei Raumtemperatur in Aussicht stellt.

    Die Technologie, an der der Wissenschaftler arbeitet, befindet sich noch in der Entwicklungsphase, und die Herausforderungen in der Nanofabrikation sind gewaltig. Trotzdem ist sein Ziel, die fundamentalen Grundlagen für die Anwendung dieser fortschrittlichen Technologie zu schaffen und damit ihren praktischen Einsatz in der Zukunft zu ermöglichen. Seine Forschung könnte letztendlich dazu beitragen, den Stromverbrauch elektronischer Geräte zu reduzieren und einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz zu leisten.

  • Drei Immobilieninvestitionsprodukte erhalten «Green Star» –Auszeichnung von GRESB

    Drei Immobilieninvestitionsprodukte erhalten «Green Star» –Auszeichnung von GRESB

    Die unabhängige Organisation GRESB führt jährlich Bewertungen im Bereich der Immobilieninvestitionen durch, um Anlegern klare Einblicke in die ESG-Leistung von Unternehmen und Investitionsprodukten zu geben. Dieses Jahr wurden zwei Immobiliengruppen der Anlagestiftung (Immobilien Schweiz und Immobilien Romandie) sowie der (CH) Swiss Property Fund der Asset Management AG erstmalig bewertet. Diese Produkte, mit einem Gesamtvolumen von etwa CHF 3 Mrd., erzielten beeindruckende GRESB-Ergebnisse und erhielten alle die „Green Star“-Auszeichnung.

    Bewertungsergebnisse
    Anlagegruppe Immobilien Schweiz: 80 Punkte – *** Sterne – Green Star
    Anlagegruppe Immobilien Romandie: 77 Punkte – *** Sterne – Green Star
    (CH) Swiss Property Fund: 76 Punkte – *** Sterne – Green Star

    André Keller, Group Chief Investment Officer, äusserte seine Zufriedenheit mit den Ergebnissen und betonte die Bedeutung von ESG in ihren Anlagestrategien.

    Nachhaltige Anlagerichtlinien
    Die positiven GRESB-Ergebnisse spiegeln die Bemühungen wider, Investmentlösungen nachhaltig auszurichten. Verantwortungsvolles Investieren ist ein zentraler Punkt in der Nachhaltigkeitsstrategie, mit dem Ziel, bis 2050 Netto-Null-Emissionen in ihrem Anlageportfolio zu erreichen, um den Anforderungen des Pariser Klimaabkommens gerecht zu werden.

  • EcoVadis verleiht Hilti erneut Umwelt-Rating in Gold

    EcoVadis verleiht Hilti erneut Umwelt-Rating in Gold

    Hilti hat von EcoVadis zum dritten Mal das Umwelt-Rating in Gold erhalten. Diese Auszeichnung bekommen branchenübergreifend nur die besten 5 Prozent der weltweit mehr als 100’000 bewerteten Unternehmen. Zudem wurde dem Bauchtechnologieunternehmen auch das Prädikat Leader on Carbon Management verliehen. Die in Paris ansässige und weltweit tätige Umwelt-Rating-Agentur würdigte Hilti laut seiner Medienmitteilung als „Unternehmen mit einem erstklassigen Treibhausgas-Managementsystem und grossen Ambitionen bei der Dekarbonisierung“.

    Grundlage für diese „herausragende Bewertung“ sei das Bekenntnis von Hilti zur Science Based Targets Initiative. Unternehmen, die ihr beitreten, verpflichten sich, ihren CO2-Fussabdruck bis 2030 deutlich zu reduzieren und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Darüber hinaus attestierte EcoVadis der Hilti Gruppe im Vergleich zum Vorjahresrating weitere Verbesserungen in den Kernbereichen Umwelt und Geschäftsethik. Unter anderem sei die hohe Datentransparenz zum Lebenszyklus der Hilti-Produkte hervorgehoben worden.

    „Wir treten an, um für unsere Kunden der beste Partner in Sachen Nachhaltigkeit zu sein“, wird CEO Jahangir Doongaji zitiert. „Die diesjährige Bewertung bestärkt uns darin, unsere Ambitionen weiter voranzutreiben. Neben unserem Ziel, selbst nachhaltiger zu werden, hilft unser differenziertes Produkt- und Dienstleistungsangebot unseren Kunden, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.“

  • Die Gewinner des dritten nationalen Minergie-Ratings

    Die Gewinner des dritten nationalen Minergie-Ratings

    Minergie zeichnet allzweijährlich Gemeinden aus, welche seit 1998 und speziell in den vergangenen zwei Jahren am meisten nach Minergie gebaut und zertifiziert haben und so einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im nationalen Wettbewerb, bei dem alle Gemeinden, in denen mindestens ein zertifiziertes Minergie-Gebäude steht, mitmachen, können die Gemeinden in fünf Bereichen Punkte sammeln. So entsteht ein nationaler Vergleich aller Gemeinden in Bezug auf das energieeffiziente Bauen. Neben den Kriterien Anzahl Minergie Zertifikate Neubau, Modernisierung und die schwieriger zu erreichenden Spezialzertifikate (Minergie-A, Minergie-P und Minergie-ECO), sowie der total nach Minergie zertifizierten Fläche, jeweils pro Einwohner gerechnet, wird auch das Engagement der Gemeinden mit Punkten belohnt. Besonders gewichtet wird das in den vergangenen zwei Jahren Erreichte. Die 30 besten Gemeinden sind in der Tabelle aufgelistet (siehe Tabelle: Gewinnergemeinden nationales Minergie-Rating 2022). 

    Für die kleine Berggemeinde Isone ist der erste Platz im Minergie-Rating 2022 eine Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg in der Energiepolitik der richtige ist. Die Gemeinden spielen in der Schweizer Energiepolitik eine grundlegende Rolle und haben eine wichtige Funktion gegenüber der Bevölkerung, aber auch gegenüber der Wirtschaft.

    Die Urner Gemeinde Andermatt, Gewinnerin in der Kategorie mittlere Gemeinden, hat dank dem Baugeschehen rund um das Tourismusresort des Investors Samih Sawiris in den Bereichen Anzahl Zertifikate Minergie und zertifizierte Energiebezugsfläche viele Punkte gesammelt. Erich Renner, Gemeinderat von Andermatt meint dazu: «Der Podestplatz bedeutet, dass Andermatt sehr gut unterwegs ist bezüglich Anzahl nach Minergie zertifizierter Gebäude und zertifizierter Energiebezugsfläche. Das ist sehr schön für uns – auch, weil wir ja bereits zum vierten Mal das Label „Energiestadt“ erreicht haben.» In der Gemeinde Andermatt ist der Bereich Bauen nur ein Teil auf dem Weg, ein Nachhaltigkeits-Valley zu werden.

    Für die Stadt Weinfelden ist der erneute Gewinn der Goldmedailleein Gemeinschaftswerk. Gemäss Martin Brenner, Stadtrat von Weinfelden, trugen weitsichtige Bauherren, innovative Planer und kompetente Handwerksbetriebe massgeblich dazu bei, dass Weinfelden nun wieder zuoberst auf dem Podest steht. Die Stadt Weinfelden wurde bereits 2018 mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Auch zum diesjährigen Sieg beigetragen haben zwei in den letzten zwei Jahren neu gebaute Schulhäuser, welche nicht nur nach Minergie, sondern nach den etwas schwieriger zu erreichenden Standards Minergie-A und Minergie-P zertifiziert wurden.

    Gemeinden und Städte sind wichtige Akteure in der Förderung von energieeffizienten Bauweisen und auch im Bereich erneuerbare Energien. Zudem haben sie eine Vorbildrolle und sind oft Anlaufstelle für private Bauherrschaften und können so auch deren Entscheidungen beeinflussen. Deshalb ist diese Auszeichnung für die Gemeinden eine Bestätigung ihres Engagements für das nachhaltige Bauen und für den Klimaschutz. Mit der Kürung der Gewinner-Gemeinden bedankt sich Minergie für das Engagement der Gemeinden.

  • Walo von EcoVadis ausgezeichnet

    Walo von EcoVadis ausgezeichnet

    Das Dietiker Bauunternehmen Walo Bertschinger AG ist laut Mitteilung auf Facebook im Nachhaltigkeitsranking der international tätigen unabhängigen Agentur EcoVadis mit der Zertifizierung der Stufe Bronze ausgezeichnet worden. Das Unternehmen hat damit schon bei der ersten Bewerbung die Auszeichnung Bronze erhalten . Die Zertifizierung sei Motivation zur weiteren Verbesserung im Bereich der Nachhaltigkeit, heisst es in der Mitteilung.

    Walo mit Hauptsitz in Dietikon ist international tätig und wird als Familienunternehmen in der vierten Generation geführt. Seit 105 Jahren setze Walo auf die Verbindung von Beständigkeit und Innovation, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens. Die Walo Gruppe beschäftigt 2450 Mitarbeitende an 21 Standorten in drei Ländern.

    EcoVadis bewertet die Nachhaltigkeitsleistung von Firmen in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, Beschaffung und Ethik. Laut der Mitteilung sind bereits über 90’000 Unternehmen beurteilt worden.

  • Zürich ist die erste Grünstadt Schweiz

    Zürich ist die erste Grünstadt Schweiz

    Die Stadt Zürich hat am Donnerstagabend die Auszeichnung Grünstadt Schweiz in Gold entgegengenommen. Wie Stadtrat Richard Wolff zu diesem Anlass laut einer Medienmitteilung sagte, sei dieses Siegel „zugleich Anerkennung und Ansporn. Wir sind auf dem richtigen Weg und wissen, wo wir uns weiter verbessern müssen“.

    Der Stadtrat hatte 2019 die Dienstabteilung Grün Stadt Zürich des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements damit beauftragt, die Stadt Zürich mit dem Grünstadt Schweiz-Label zertifizieren zu lassen. Es wird nach einheitlichen Kriterien von der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter vergeben. Bewertet werden dabei nicht nur Kernprozesse wie Planung und Bau, Pflege und Unterhalt, sondern auch Führungs- und Unterstützungsprozesse. Von 500 möglichen Punkten hat Zürich 451 erhalten.

    „Das ist ein hervorragendes Resultat mit Vorbildcharakter“, so Markus Weibel von der Label-Kommission. Es zeige, dass es „hohe Ansprüche stellt und sowohl für urbane Gemeinden wie auch für die grösste Stadt der Schweiz geschaffen ist“.

    Besonders würdigte das Expertenteam die „sehr gute und langfristige Planungsgrundlage“, in der nachhaltige Themen und Biodiversität einen hohen Stellenwert einnähmen. Lobend hervorgehoben wurde auch die verbindliche Grundlage für die naturnahe Pflege und Bewirtschaftung städtischer Grün- und Freiflächen. Ausserdem würden die Grünräume zur Hitzeminderung eingebunden.