Schlagwort: Auszeichnungen

  • Neur.on AI gewinnt Swiss Fintech Award 2024

    Neur.on AI gewinnt Swiss Fintech Award 2024

    Das Freiburger KI-Start-up Neur.on AI, gegründet von Paula Reichenberg, ging als Gewinner in der Kategorie „Frühphasen-Start-up des Jahres“ bei den Swiss Fintech Awards 2024 hervor. Neur.on AI hat eine spezialisierte, KI-basierte Übersetzungslösung entwickelt, die sich auf Finanzdokumente fokussiert. Diese Lösung bietet eine kostengünstigere und präzisere Alternative zu bestehenden Übersetzungsdiensten und adressiert damit einen Markt im Wert von 10 Milliarden Dollar in der Finanz- und Rechtsbranche. Als Anerkennung für ihre Innovation erhielt Paula Reichenberg ein Preisgeld von 36.000 Franken.

    Neben Neur.on AI war auch Climada Technologies im Rennen um die Auszeichnung. Climada bietet Finanzdienstleistern eine transparente und regulatorisch konforme Berichterstattung zu Klimarisiken an.

    GenTwo gewinnt in der Growth Stage Kategorie
    In der Kategorie „Growth Stage Start-up des Jahres“ setzte sich das Zürcher Unternehmen GenTwo durch. GenTwo ermöglicht durch innovative Verbriefungs- und Tokenisierungstechnologien die „Assetization“ bisher unzugänglicher Anlagewerte. Das Unternehmen hat bereits für über 300 Kunden in 26 Ländern Finanzprodukte im Wert von 5 Milliarden Dollar geschaffen. Payrexx, das ebenfalls im Finale stand, bietet über seine Plattform Zugang zu mehr als 200 Bezahlmöglichkeiten und zählt inzwischen 60.000 Händler zu seinen Kunden.

    Johannes „Johs“ Höhener als Fintech Influencer des Jahres geehrt
    Johannes „Johs“ Höhener wurde für sein langjähriges Engagement in der Schweizer Fintech-Branche als „Fintech Influencer of the Year“ ausgezeichnet. Höhener hat maßgeblich zum Aufbau des Fintech-Sektors in der Schweiz beigetragen, insbesondere durch seine Arbeit bei Swisscom und sein Engagement im Bereich E-Commerce bei den Kantonalbanken. Seine Mandate in verschiedenen Verwaltungsräten, darunter Swiss Stablecoin und daura, haben die Schweizer Fintech-Community nachhaltig geprägt.

    Die Swiss Fintech Awards, die 2016 ins Leben gerufen wurden, haben sich als bedeutendste Auszeichnung der Schweizer Fintech-Branche etabliert. In diesem Jahr wurden die herausragenden Start-ups und Persönlichkeiten bei der neunten Swiss Fintech Awards Night in Zürich geehrt. Eine Jury aus 20 Entscheidungsträgern wählte die Gewinner aus über 100 Bewerbungen aus.

  • Vier Schweizer Firmen holen Gold bei den best architects awards 2025

    Vier Schweizer Firmen holen Gold bei den best architects awards 2025

    Insgesamt 46 Schweizer Architekturbüros sind bei den best architects awards 2025 ausgezeichnet worden. Mit Inches Geleta, EMI Architekt*innen, Nicolas de Courten und Studio DIA haben vier von ihnen dabei eine Goldmedaille erhalten. Die besten Architekturprojekte des Jahres in Europa werden jährlich von der Düsseldorfer Werbeagentur Zinnobergruen GmbH in einem Buch veröffentlicht. Die Auswahl trifft eine international besetzte Jury aus Architekten und Architektinnen. Bei den aktuellen best architects awards wurden insgesamt 91 Auszeichnungen vergeben, davon acht in Gold.

    Inches Geleta aus Locarno TI hat die Goldauszeichnung für die Erweiterung der Grundschule im Quartier Vaganello von Lugano bekommen. EMI Architekt*innen aus Zürich wurde für die Reihenhäuser an der Stockmattstrasse in Baden AG ausgezeichnet. Nicolas de Courten aus Lausanne konnte sich mit einem langen Gebäudekomplex in mäandernder Form im Quartier Plaines-du-Loup in Lausanne für Gold qualifizieren. Studio DIA aus Bern erhielt eine Goldmedaille für das genossenschaftliche Wohnhaus Stromboli in Bern.

  • Auszeichnungen im Schweizer Stahl- und Metallbau

    Auszeichnungen im Schweizer Stahl- und Metallbau

    Am 28. November wurden im Forum Fribourg sechs beeindruckende Bauwerke ausgezeichnet, die alle durch ihren überzeugenden Einsatz von Stahl bestechen. Zu den prämierten Projekten gehören der Pavillon public in Bulle, das Kreislaufwohnhaus Herbstweg in Zürich, das Sammlungszentrum Augusta Raurica in Augst und die Passerelle RC76 in Ecublens.

    Bedeutung des Prix Acier
    Der Prix Acier, der 2023 zum neunten Mal verliehen wurde, ist ein Aushängeschild für Qualität und Innovation im Stahl- und Metallbau. Der Preis, unterstützt vom SZS und seinen Partnerverbänden, hebt die architektonische Qualität und die Leistungsfähigkeit des Stahlbaus hervor.

    Kriterien und Innovation
    Die Auszeichnung würdigt den kreativen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Einsatz von Stahl sowie technische und konstruktive Innovationen in Neubau, Umbau, Sanierung und zirkulärem Bauen.

    Würdigung der Zusammenarbeit
    Der Prix Acier betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekten, Ingenieuren und Stahlbauunternehmen. Die Jury, bestehend aus Fachleuten aus diesen Bereichen, wählt die Preisträger aus.

    Auswahlprozess und Anerkennungen
    Aus 30 eingereichten Projekten wählte die Jury vier Hauptpreisträger und vergab zwei weitere Anerkennungen. Die Finalisten wurden erstmalig auch in einem öffentlichen Voting präsentiert, wodurch die Öffentlichkeit Teil des Entscheidungsprozesses wurde.

    Preisträger Prix Acier 2023
    Ultraleichter Pavillon, Bulle, Kreislaufwohnhaus Herbstweg, Zürich, Passerelle RC76, Ecublens, Sammlungszentrum Augusta Raurica, Augst

    Anerkennungen Prix Acier 2023
    Ersatz dreier Stahlbrücken, Oberengadin, EWZ Werkhof Herdern, Zürich

    Publikumspreis Prix Acier 2023
    Ultraleichter Pavillon, Bulle

  • Greater Zurich Area als Innovationsort des Jahres nominiert

    Greater Zurich Area als Innovationsort des Jahres nominiert

    Das Portal Die Deutsche Wirtschaft will den Innovationsort das Jahres im Raum Schweiz, Deutschland und Österreich auszeichnen. Dafür wurden sechs Standorte nominiert. Es handelt es sich nicht um Städte, sondern beispielsweise um Universitäten, Wirtschaftsförderungen oder Regionen. Das Ziel sei es, „mustergültige Beispiele für neues Denken auf verschiedenen Feldern“ zu finden, heisst es auf der Internetseite des Portals.

    Auch die Greater Zurich Area ist unter den Nominierten. Sie tritt gegen KölnBusiness, Munich Urban Colab, Reutlingen INNOPORT, MCCI Innsbruck Die unternehmerische Hochschule sowie d.velelop Campus Münsterland an.

    Alle Interessierten können auf der Internetseite von Die Deutsche Wirtschaft für einen Standort abstimmen. Das Ergebnis der Abstimmung wird Ende Juli kommuniziert. Personen, die abstimmen, können Preise gewinnen.

  • EnergieSchweiz: Sieger der Smart City Innovation Challenge

    EnergieSchweiz: Sieger der Smart City Innovation Challenge

    Sieben Initiativen aus der Schweiz erhielten bei der zweiten Smart City Innovation Challenge (SCIC) eine Auszeichnung. Darunter findet man Lösungen für clever kombinierbare Mobilitätsangebote über lokale Stromerzeugung im Quartier oder intelligente Lösungen für blinde und sehbehinderte Menschen. Die öffentliche Preisverleihung wird wegen der Coronavirus-Krise zu einem späteren Zeitpunkt EnergieSchweiz nachgeholt.

    Karegorie Ideen:

    • KU:BE Informations- und Leitsystem für alle,  Stadt Bern
      Hilft Blinden/Sehbehinderten, Kunst und Kultur im öffentlichen Raum selbständig zu erleben
    • Integrated Corporate Mobility Platform, routeRank aus dem EPFL Innovation Park in Lausanne
      Soll den besten, billigsten und umweltfreundlichsten Reiseweg finden
    • #Smarta – klare Ansagen statt heisser Luft, Region Basel


    Kategorie Projekte:

    • Smart!mobil – clever kombinieren und teilen, Solothurn
      Effiziente Kombination von Mobilitätsangeboten in Grenchen, Olten, Solothurn, Zuchwil und der Region Thal.
    • Quartierstrom,  Gemeinde Walenstadt
      Erster lokaler Strommarkt der Schweiz, seit September 2018 in Betrieb
    • Smart City Lights Challenge, Wädenswil (ZH)
    • Vom Labor zur Smart City, Deitikon (ZH)