Schlagwort: Bau- und Zonenordnung

  • Schlieren beteiligt Bevölkerung an Gesamtrevision von Bau- und Zonenordnung

    Schlieren beteiligt Bevölkerung an Gesamtrevision von Bau- und Zonenordnung

    Die Stadt Schlieren arbeitet an der Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO), durch welche festgelegt wird, wie das Stadtgebiet weiterentwickelt wird. Die bisherige BZO stammt aus dem Jahr 1996, so dass inzwischen eine Überarbeitung notwendig geworden ist, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Bevölkerung soll sich aktiv in die Gesamtrevision einbringen, wofür auch eine Reihe von Veranstaltungen geplant ist.

    Am 23. August findet der erste von zwei Quartierspaziergängen statt, unter dem Motto „grüne Oasen“. Der Spaziergang am 3. September steht dann unter der Überschrift „Baukultur erleben“. Am 1. Oktober führt die Stadt Schlieren eine Informationsveranstaltung und Workshops als Zukunftswerkstatt durch, bevor zwischen dem 2. Oktober und dem 7. November die offizielle Online-Mitwirkung stattfindet, „bei der Rückmeldungen direkt in die Bearbeitung einfliessen können“, so die Stadt Schlieren. Zwei Quartierdialoge am 22. November und am 27. November sowie die öffentliche Auflage, geplant ab Ende Jahr, folgen. Unter zukunft-schlieren.ch wird die Stadt künftig weitere Informationen zur Gesamtrevision anbieten.

  • Dietikon stellt neue Bau- und Zonenordnung vor

    Dietikon stellt neue Bau- und Zonenordnung vor

    Die Bau- und Zonenordnung der Stadt Dietikon wird einer Gesamtrevision unterzogen. Am 31. Oktober 2024 hat die Stadt der Bevölkerung die Gesamtrevision vorgestellt. Die BZO regelt, was, wo und wie in Dietikon künftig gebaut werden kann. Die Revisionsvorlage liegt laut Medienmitteilung bis zum 23. Dezember öffentlich auf. Während dieser Frist seien alle Interessierten eingeladen, schriftlich Stellung zu nehmen und ihre Anregungen einzubringen, heisst es in der Mitteilung der Stadt.

    Die kommunale Bau- und Zonenordnung stammt aus dem Jahr 1987. Im Herbst 2022 wurde der behördenverbindliche kommunale Richtplan von Dietikon genehmigt. Das und Vorgaben wie das neue Planungs- und Baugesetz des Kantons Zürich waren Anstoss für die Revision.

    Mit der vorliegenden BZO-Gesamtrevision schaffe die Stadt die strategischen und baurechtlichen Rahmenbedingungen für die Erneuerung und Weiterentwicklung der heutigen Siedlungsstruktur, heisst es in der Stadt-Mitteilung. Auf Erhöhung der baulichen Dichte und damit Veränderung der Siedlungsstruktur in den äusseren Wohnquartieren wird zum Schutz der durchgrünten und einheitlichen Strukturen verzichtet. Stattdessen geht es um Entwicklung der zentralen und mit dem Öffentlichen Verkehr erschlossenen Gebiete wie Stadtzentrum oder Stadtboulevard.

    Die angestrebte Entwicklung solle nicht einfach mehr Raum für Bewohnende und Beschäftigte bieten, sondern auch zu einer höheren Siedlungsqualität beitragen, heisst es von der Stadt. Es gibt verschiedene Vorgaben zu privaten Frei- und Erholungsräumen sowie Massnahmen zur Förderung der Biodiversität und Verbesserung des Stadtklimas.

  • Schlieren startet Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung

    Schlieren startet Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung

    Der Stadtrat von Schlieren wird laut den Stadtratsnachrichten für die anstehende Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO) beim Gemeindeparlament die Bewilligung eines Kredits von 1‘063‘000 Franken beantragen.

    Ziel der Gesamtrevision sei es, durch massgeschneiderte rechtliche Grundlagen eine hohe Lebens- und Arbeitsqualität in Schlieren zu gewährleisten, heisst es in der Mitteilung. Zudem soll sie die Standortattraktivität für Unternehmen weiter fördern, um neue Investitionen anzuziehen. Die letzte umfassende Revision der BZO der Stadt Schlieren wurde 1996 durchgeführt.

    Schlieren habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine rasante städtebauliche Transformation erlebt, die nicht nur das Stadtbild geprägt, sondern auch die Dynamik und Prioritäten der Stadtentwicklung massgeblich beeinflusst habe, heisst es in dem Stadtratsbeschluss. Mit einem kontinuierlichen Bevölkerungswachstum würden auch die Ansprüche an die Nutzung des begrenzten Raums steigen. Eine weitere Ausdehnung der Siedlungsfläche sei nahezu ausgeschlossen. Daher erfordere die zunehmende Knappheit von Flächen eine verdichtete Bebauung in der gesamten Stadt.

    Der Stadtrat betont, dass Schlieren nicht nur ein attraktiver Wohnort, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort sei. Insbesondere habe sich in den letzten Jahren ein innovativer Biotechnologie- und Healthtech-Cluster etabliert. Die Gesamtrevision der Bau- und Zonenordnung biete die Möglichkeit, dieses Potenzial weiter zu stärken.