Schlagwort: Baumschule

  • Fünf Firmen stehen im Finale des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich

    Fünf Firmen stehen im Finale des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich

    Die Finalisten des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024 stehen fest. Eine unabhängige, regional stark verankerte Expertenjury hat sich für Hauenstein AG, Hawa Sliding Solutions AG, Luzi AG, RepRisk AG und Schneider Umweltservices AG entschieden, informiert der SVC in einer Mitteilung.

    «Ich freue mich sehr auf den Prix SVC und glaube die Entscheidung, wer den Preis gewinnt, war noch nie so anspruchsvoll wie dieses Jahr», wird Jury-Präsident Christopher Blaufelder, Partner bei McKinsey & Company Schweiz, dort zitiert. «Wir haben durchwegs qualitativ hochwertige Firmen aus verschiedensten Industrien in der Endauswahl.» Alle zeichnen sich laut Blaufelder durch einen Fokus auf Qualität und Innovation aus.

    Die Hauenstein AG aus Rafz ZH setzt in ihrer Baumschule und ihren Gartencentern auf die nachhaltige Eigenproduktion einheimischer, winterharter Pflanzen. Die Hawa Sliding Solutions AG aus Mettmenstetten ZH ist auf Schiebelösungen für Räume, Möbel und Fassaden spezialisiert. Die global aktive Luzi AG aus Dietlikon ZH entwickelt und produziert Duftkreationen.

    Die RepRisk AG aus Zürich ist auf die Identifizierung von Geschäfts- und ESG-Risiken spezialisiert. Die Schneider Umweltservice AG aus Meilen ZH hat sich innovativen und umweltfreundlichen Lösungen bei Wiederverwendung und Wiederverwertung verschrieben.

    Der Swiss Venture Club gehört zu den grössten Unternehmernetzwerken in der Schweiz. In acht Regionen vergibt er alle zwei Jahre den Prix SVC. Der Preis zeichnet innovative Unternehmen in der Region für herausragende Leistungen aus, mit denen nachhaltige wirtschaftliche Erfolge realisiert werden können.

  • Küttigen: Ehemalige Baumschule als Wohnquartier

    Küttigen: Ehemalige Baumschule als Wohnquartier

    Der «Baumgarten» entsteht an sonniger Südwest-Lage mit Blick in Richtung Aare und Zentralschweiz. 143 Miet- und Eigentumswohnungen sowie 20 Reihenhäuser sind geplant.

    Die Überbauung besteht aus drei Baubereichen mit unterschiedlichen Wohnraumkonzepten. Ffkb Architekten, Zürich, haben die Reihenhäuser im unteren Teil des Wohnquartiers entworfen. Von ERP Architekten in Baden stammen die rindenbraunen Häuser im mittleren Bereich der Überbauung. Und für die schwedenroten Häuser im nördlichen Teil zeichnet Frei Architekten, Aarau, verantwortlich.

    Die Mehrfamilienhäuser sollen sich durch ihre geschickte Geometrie in die parkartige Landschaft einfügen. Grosse Abstände zwischen den Baukörpern sollen maximale Aussicht und Besonnung für die einzelnen Wohnungen ermöglichen.

    Errichtet werden die Häuser in Hybridbauweise, mit tragenden Innenwänden und nichttragendem Fassadenelement. Als gemeinsamer Nenner kommt bei den Aussenwänden aller Haustypen Holz zum Einsatz. Dies zum einen, weil die Bauherrin in der Holzbaubranche tätig ist. Zum anderen, um damit den Charakter des früheren Baumschul-Areals zu würdigen und dessen Geschichte aufzugreifen.

    Auch die Umgebungsplanung soll die verschiedenen Baubereiche zu einem grossen Ganzen verbinden. Hager Partner, Zürich, nimmt dafür ebenfalls die Themen der ehemaligen Baumschule auf. Ein Teil des Baumbestands bleibt erhalten.

    Markstein wurde von der Bauherrschaft Rombach Immobilien mit dem Bautreuhand-Mandat und der Vermarktung des Neubauprojekts beauftragt. Der Immobiliendienstleister wird es bis zur Inbetriebnahme Anfang 2023 begleiten und hat bereits mit der Marktlancierung der Eigentumsobjekte begonnen.

    Die Baubewilligung liegt seit Ende Januar 2021 vor, die Bauarbeiten haben Mitte März 2021 begonnen.