Schlagwort: Beratung

  • Rebranding setzt Fokus auf nachhaltige Transformation

    Rebranding setzt Fokus auf nachhaltige Transformation

    Die INNOArchitects AG schlägt nach zwölf Jahren ein neues Kapitel auf: Seit Anfang September firmiert das Beratungsunternehmen aus Wabern unter dem Namen Fuil, informiert Pierre-Yves Caboussat, Gründungspartner und Berater Strategie, in einer Mitteilung der Fuil AG. Der Name INNOArchitects sei zu sehr „einer engen Assoziation mit neuen Produkten und Ideen“ verhaftet. Der neue Name soll dagegen den heutigen Fokus des Beratungsangebots auf nachhaltige Transformation von Unternehmen versinnbildlichen.

    Fiul ist dabei an den englischen Begriff Fuel angelehnt. Er bedeute „Energie, Antrieb, Geschwindigkeit, aber auch Nahrung, also etwas, das nährt und Wachstum ermöglicht“, erklärt Cabussat. Der neue Name stehe damit für den Anspruch des Unternehmens, Wandel mit Wirkung zu gestalten.

    Für Nora Blaesy, Lead Rebranding und Beraterin Geschäftsentwicklung, verdeutlicht der neue Markenauftritt, „wer wir wirklich sind“. Danach will sich Fuil durch die Art, die Dinge anzupacken von anderen Beratungsfirmen unterscheiden. „Wir wollen Organisationen nicht nur beraten, sondern sie befähigen, Wandel selbstbewusst zu gestalten und mit Energie in die Zukunft zu gehen“, wird Blaesy zitiert.

    Fiul bietet Unternehmen Beratungsleistungen in den Bereichen Strategie, Geschäftsentwicklung, Organisationsentwicklung und Zusammenarbeit, Entwicklung von Menschen und Teams sowie beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz an. In den Räumen der umgebauten Gurtenbrauerei in Wabern stellt Fiul zudem Räume für Seminare und Zusammenarbeit zur Verfügung. Unter dem alten Markenauftritt INNOArchitects hat das Unternehmen einen Angaben zufolge bereits über 3000 Aufträge abgeschlossen.

  • Amt stellt Weichen für die Zukunft

    Amt stellt Weichen für die Zukunft

    Das Amt für Arbeit reagiert auf die Veränderungen in der Arbeitswelt, darunter den demografischen Wandel, den Arbeitskräftemangel und die fortschreitende Digitalisierung. Bis 2030 soll die Organisation effizienter, kundenfreundlicher und digitaler werden. Ein zentrales Ziel ist es, den  Stellensuchenden und Unternehmen zeitgemässe Dienstleistungen und einen vereinfachten Zugang zu Informationen zu bieten.

    Hans Rupp, Amtsleiter des AFA, erklärt: „85 Prozent der Anmeldungen erfolgen bereits digital, Tendenz steigend. Unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich zentrale Anlaufstellen und unkomplizierte Prozesse, die wir durch optimierte digitale Angebote bereitstellen möchten.“

    Zusammenlegung der Standorte für mehr Effizienz
    Aktuell verteilen sich die Dienstleistungen des AFA auf 16 RAV-Standorte im gesamten Kanton. Künftig sollen fünf bis sieben zentrale Standorte diese Aufgaben übernehmen. Diese Anpassung wird schrittweise umgesetzt und basiert auf vertieften Analysen. Ein Stellenabbau ist dabei nicht geplant.

    Hans Rupp führt weiter aus: „Die bisherige Struktur stammt aus einer Zeit, als der öffentliche Verkehr noch nicht so gut ausgebaut war. Heute ermöglicht uns die Zentralisierung, Flächen zu reduzieren und Spezialisierungen sowie individuelle Beratungen langfristig aufrechtzuerhalten.“ Durch die Zusammenlegung können Teams vergrössert und Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Gleichzeitig bleibt die Organisation skalierbar, um bei steigender Arbeitslosigkeit flexibel reagieren zu können.

    Mehrwert für den Wirtschaftsstandort Zürich
    Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh betont die strategische Bedeutung der Modernisierung: „Unser Ziel ist es, das Amt für Arbeit als modernes und kundenorientiertes Kompetenzzentrum für den Arbeitsmarkt zu positionieren. Davon profitieren nicht nur unsere Kundinnen und Kunden, sondern auch unser gesamter Wirtschaftsstandort Zürich.“

  • Neue Zertifizierung hebt Beratungsniveau in der Immobilienbranche

    Neue Zertifizierung hebt Beratungsniveau in der Immobilienbranche

    Immobilienmakler Betterhomes erhöht laut einer Medienmitteilung die Beratungsqualität. «Nach der Trainee Ausbildung erfolgt eine obligatorische Vertiefung. All unsere Immobilienmaklerinnen und -makler absolvieren die SAQ-Zertifizierung, ein neuer, branchenweit anerkannter Qualitätsstandard für Immobilienvermarkter in der Schweiz», wird Cyrill Lanz zitiert, Gründer und CEO der Betterhomes AG in Zürich. Alle Mitarbeitenden sollen Zertifizierte/r Immobilienmakler/-in SAQ werden. Der Standard sei eine Initiative der Swiss Association for Quality (SAQ), dem IREM (Institute Real Estate Management) und  Immobilienvermarktern in der Schweiz, darunter REMAX, Raiffeisen Immobilienmakler und Immoleague, heisst es in der Medienmitteilung.

    «Angesichts der dynamischen Entwicklungen und der zunehmenden Komplexität des Immobilienmarktes ist es für Immobilienmaklerinnen und -makler unerlässlich, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Neue Gesetze, sich wandelnde Kundenbedürfnisse und Marktveränderungen erfordern eine ständige Anpassung und Weiterbildung», wird  Christian Brunner zitiert, der Gründer von IREM mit Sitz in Winterthur.

    Die Zertifizierung ist drei Jahre gültig und muss durch regelmässige Weiterbildung erneuert werden, heisst es in der Mitteilung. «Die Zertifizierung kann zudem zum eidgenössischen Fachausweis ‚Immobilienvermarkter‘ führen oder als Teil eines Certificate of Advanced Studies (CAS) im Rahmen eines Master of Advanced Studies (MAS) in Real Estate Management anerkannt werden», wird CEO Lanz weiter zitiert.

    Betterhomes Schweiz ist mit über 29‘000 vermittelten Immobilien sowie rund 140 Immobilienmaklerinnen und -maklern nach eigenen Angaben der grösste unabhängige Immobilienmakler der Schweiz.

  • Immobilienmarkt bleibt attraktiv

    Immobilienmarkt bleibt attraktiv

    Für 98 Prozent der Immobilieninvestoren bleibt der Schweizer Immobilienmarkt weiterhin attraktiv, informiert EY Schweiz in einer Mitteilung. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen stützt sich dabei auf seine aktuelle Ausgabe des jährlichen «Trendbarometers Immobilien-Investmentmarkt». Dafür hat EY Schweiz einen repräsentativen Querschnitt von 96 Unternehmen befragt.

    «Die laut den Investoren hohe Attraktivität lässt sich auf die stabile Wirtschaft, die anhaltend hohe Nachfrage sowie den trotz der geopolitischen Veränderungen weiterhin lukrativen Standort Schweiz zurückführen», wird Daniel Zaugg, Sector Leader Real Estate bei EY in der Schweiz, in der Mitteilung zitiert. «Auch die Leitzinserhöhungen der Schweizerischen Nationalbank haben gemäss den Befragten keine kurzfristigen, substanziellen Auswirkungen auf Marktwerte von Renditeimmobilien.» 96 Prozent der Befragten erwarten, dass sich die Inflation in diesem Jahr weiterhin unterhalb von 3 Prozent bewegen wird.

    Innerhalb des Immobilienmarkts legen Wohnimmobilien an Attraktivität zu. Hier ist das Interesse von 93 Prozent in den beiden Vorjahren auf 96 Prozent in diesem Jahr gestiegen. In Büro-, Logistik- und Gesundheitsimmobilien wollen mit 39, 42 und 45 Prozent weniger Investoren als im Vorjahr investieren. Interesse an Flächen für den Lebensmitteldetailhandel und Fachmärkte meldeten jeweils nur 16 Prozent der Befragten an.

    Nachhaltigkeitskriterien spielen für eine grosse Mehrheit der Befragten eine immer wichtigere Rolle bei der Auswahl der Investitionsobjekte. Einen zukünftig steigenden Einfluss auf den Immobilienmarkt prognostizieren die Investoren zudem demographischen Veränderungen und dem Klimawandel.

  • Grundstein für die internationale Renera Group

    Grundstein für die internationale Renera Group

    Seit der Gründung setzt sich Energie Zukunft Schweiz für eine rasche Umsetzung der Energiewende ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. 2022 verkaufte seine italienische Tochterfirma eine 375 MWp starke Photovoltaik-Projektpipeline an einen der grössten europäischen Energieversorger. «Die Energiewende ist ein weltumspannendes Projekt, deshalb war immer klar, dass wir unser Energiewende-Know-how auch über unsere Schweizer Grenzen hinaus in weitere Länder tragen wollen», sagt Geschäftsleiter Aeneas Wanner.

    Um Synergien zwischen den Ländergesellschaften besser zu nutzen und der Internationalisierung besser Rechnung zu tragen, reorganisieren sich die Firmen jetzt neu als international tätige Gruppe mit Hauptsitz in der Schweiz unter einem gemeinsamen Namen. In Anlehnung an die anbrechende Ära der Erneuerbaren wird die Firmengruppe «Renera» heissen. Der Bereich Energiehandel und Biogas ist der erste, der wechselt. Für Mitarbeitende und Kund:innen habe die Reorganisation positive Konsequenzen, so Aeneas Wanner: «Alle Dienstleistungen werden in der gewohnten Qualität weitergeführt und ausgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage werden wir weiterhin viele neue Arbeitsplätze schaffen und alle bestehenden erhalten. »

    Eine einzige starke Unternehmensmarke für alle Tätigkeiten in Europa soll aufgebaut und gepflegt werden. Die neue Markenstrategie soll die Mitarbeitenden näher zusammenbringen, die Komplexität für Kund:innen reduzieren und Synergien zwischen Ländergesellschaften sowie Geschäftsbereichen schaffen. Um die Positionierung auch visuell zu unterstützen, wurde ein neues Logo und Corporate Design in Zusammenarbeit mit einer spanischen Branding-Agentur entwickelt.

    Warum das Unternehmen so erfolgreich wächst, erklärt sich Aeneas Wanner so: «Unser Erfolgsrezept sind unsere talentierten und engagierten Mitarbeitenden. Dank ihnen werden Projekte Realität, die für Kund:innen und die Umwelt gleichzeitig profitabel sind.» Das Unternehmen ist bekannt für seine «hands-on»-Mentalität, die Mitarbeitenden bezeichnen sich als «Energiewende-Macher:innen». «Unternehmen aus der Energie- und der Immobilienbranche schätzen unsere ganzheitliche Herangehensweise und unser vielfältiges Know-how. Wir können komplexe Energieprojekte nicht nur ausdenken und planen, wir können auch die Umsetzung begleiten und die Resultate anschliessend monitoren.» Aeneas Wanner blickt auch sehr optimistisch in die Zukunft. Die Nachfrage nach Energieeffizienz und erneuerbaren Energien ist gerade enorm. Der Wunsch nach sauberer, verlässlicher Energie und hohe Energiepreise haben dazu beigetragen. «Wir sind jetzt in knapp vier Jahren von 40 auf 200 Mitarbeitende gewachsen, in den nächsten vier Jahren werden wir wohl weitere 500 Arbeitsplätze schaffen.» Nur so könne das Unternehmen seine Vision verwirklichen, eine führende Kraft auf dem Weg in eine vollständig erneuerbare Energiewelt zu sein.

  • WOHGA bietet wieder Inspirationen für das Zuhause

    WOHGA bietet wieder Inspirationen für das Zuhause

    Die Publikumsmesse WOHGA präsentiert nach dreijähriger Pause vom 9. bis 12. März 2023 in den Eulachhallen Winterthur Trends und Kompetenz rund um das eigene Zuhause. Insgesamt 150 Ausstellende bieten an vier Messetagen Gelegenheit, einen Mix aus Inszenierungen für Innen- und Aussenräume sowie Kernprodukte zu Wohn-, Bau- und Umbauthemen kennenzulernen.

    Interessierte erfahren im direkten Dialog mit Branchenexperten, wie sich Innen- und Aussenräume stimmungsvoll, praktisch und sicher gestalten lassen. Die Frühlingsmesse wird ergänzt um kulinarische Angebote und abendliche Live-Musik.

    In Sonderbereichen werden begehbare Gartenwelten, Sicherheit sowie alles rund ums Grillen thematisiert. Die Unternehmerpiazza ist wieder Bestandteil der Messewelt ebenso wie Grillmeister Grill-Ueli, der berät und die Gäste verköstigt.

    Am 12. März wird ein von Lernenden gebautes Gartenhaus versteigert. Premiere haben ein Handwerkermarkt mit selbstgemachten Produkten sowie eine Schau rund um Whisky von der Winterthurer Whisky Mäss. Karten sind online erhältlich.

  • Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Der aktuelle Immobilienmarkt – gekennzeichnet durch ein knappes Angebot und nach wie vor hoher Nachfrage – macht es Suchenden nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung des idealen Objekts frühzeitig zu planen, um die Suche zu optimieren und den Wohntraum langfristig sichern zu können. Die neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS knüpft genau hier an: Nutzerinnen und Nutzer der Immobilien-Plattformen von SMG erhalten direkten Zugang zur umfassenden Hypothekar-Expertise von UBS. Zum neuen Angebot werden Beratung, innovative und massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten, Hypotheken- und Kaufpreisrechner sowie viele weitere nützliche Informationen rund um die Themen Immobilien-Finanzierung und Eigenheim gehören.

    «Es freut mich, dass wir unser ‘Home & Living’-Ökosystem mit SMG, einer der führenden Anbieterinnen von digitalen Marktplätzen in der Schweiz, verstärken können. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kaufinteressierten den Weg zum Eigenheim so einfach wie möglich zu machen. Interessierte können direkt über die Immobilien-Plattformen von SMG mit wenigen Klicks ein individuelles Finanzierungsangebot für ihr künftiges Eigenheim erhalten. Dabei steht ihnen ein breites Spektrum zur Verfügung – vom direkten Vergleich der Offerten verschiedener Anbieter über unsere innovative Hypothekenplattform key4 by UBS bis hin zur vertieften Beratung durch unsere Expertinnen und Experten von UBS», sagt Sabine Magri, Chief Operating Officer UBS Switzerland. Als eine der grossen Universalbanken der Schweiz verfügt UBS im Hypothekarmarkt über eine erstklassige und umfassende Expertise rund um die Finanzierung von Immobilien. Zu den innovativen Angeboten von UBS zählt auch die digitale Hypothekenplattform key4 by UBS für selbstbewohntes Wohneigentum und Renditeliegenschaften. Das gesamte ‘Home & Living’-Ökosystem von UBS umfasst mittlerweile rund 30 erfolgreiche Partnerschaften – von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

    «Die Kooperation mit einem so renommierten Partner wie UBS ist eine gute Neuigkeit für all diejenigen, die unsere beliebten Online-Marktplätze nutzen. Die Erfüllung des Traums vom Eigenheim steht und fällt mit dem Aufbringen der notwendigen finanziellen Mittel. Der Weg hin zu einer erfolgreichen Finanzierung ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer nun praktisch nur noch einen Klick entfernt. So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt », erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group.

    Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit von UBS und verschiedenen SMG-Marktplätzen auf. Bereits ab dem heutigen 1. November 2022 sind erste Angebote aus der neuen Partnerschaft für Nutzerinnen und Nutzer auf Homegate und FinanceScout24 verfügbar. Die Zusammenarbeit wird anschliessend weiter ausgebaut und sich auf die Immobilienplattform ImmoScout24 ausweiten.

  • Primeo Energie und Technic 360 spannen für Erneuerbare zusammen

    Primeo Energie und Technic 360 spannen für Erneuerbare zusammen

    Primeo Energie und Technic 360 starten im Kanton Freiburg eine Offensive für dezentrale erneuerbare Energieversorgung, informiert der Baselbieter Energieversorger in einer Mitteilung. Die beiden Partner haben dazu ein Portal entwickelt, auf dem Interessierte Potenzial und Nutzen einer eigenen Kombination von Photovoltaikanlage und Wärmepumpe berechnen können. Darüber hinaus bietet maison-intelligente.ch eine detaillierte Beratung und Finanzierungslösungen an.

    „Klimafreundliche Energie- und Mobilitätslösungen gehören global gesehen zu den wichtigsten Treibern einer erfolgreichen Energiewende“, wird Conrad Ammann in der Mitteilung zitiert. Für den CEO von Primeo Energie leisten dazu „intelligente Lösungen zur optimalen Realisierung, Nutzung und Finanzierung“ von Solaranlagen und Wärmepumpen „einen wichtigen Beitrag“.

    Mit maison-intelligente.ch haben die beiden Partner das erste Angebot dieser Art in der Romandie geschaffen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Sie planen in naher Zukunft Informationsanlässe im Kanton Freiburg, um die Plattform breiter bekannt zu machen. Unterstützt wird das Projekt von der Freiburger Kantonalbank. Sie bietet für Lösungen, die über maison-intelligente.ch realisiert werden, Vorzugskonditionen bei der Finanzierung an.

    „Die Energiewende gelingt nur in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und somit unseren Kundinnen und Kunden“, erläutert Alexandre Fragnière, Directeur Technic 360, in der Mitteilung. Ihnen soll maison-intelligente.ch „eine einfache und effektive Lösung für die Beschaffung ihrer Solaranlage und von Wärmpumpen bieten“.

  • Schaffhausen verlängert Vertrag mit Generis AG

    Schaffhausen verlängert Vertrag mit Generis AG

    Die Generis AG wird die Wirtschaftsförderungsstelle des Kantons Schaffhausen bis 2024 weiterführen. Dasselbe gilt für die Geschäftsstelle zur Förderung der Regional- und Standortentwicklung. Das hat der Regierungsrat an seiner Sitzung am Dienstag beschlossen.

    Der Leistungsauftrag läuft aktuell bis Ende 2022. Danach kann er letztmals um weitere zwei Jahre verlängert werden. Die Generis AG hatte Anfang 2015 den Zuschlag für die Führung beider Einrichtungen erhalten.

    Wie es in einer Mitteilung des Regierungsrats heisst, hat die Generis AG „ihren Auftrag bisher sehr gut erfüllt. Die bis heute erreichten Resultate im Bereich der Wirtschaftsförderung stellen eine eigentliche Erfolgsgeschichte dar.“ Deshalb werde der Leistungsauftrag nun verlängert.

  • Hofer Kommunalmanagement erweitert Verwaltungsrat

    Hofer Kommunalmanagement erweitert Verwaltungsrat

    Die Hofer Kommunalmanagement AG in Riniken präsentiert drei neue Verwaltungsräte. Laut Medienmitteilung gehören Otto Müller, bis 2018 Stadtpräsident von Dietikon, der ehemalige CVP Nationalrat Melchior Ehrler sowie der Limmattaler Netzwerk-Manager Jürg Hässig neu dem Verwaltungsrat an. Bruno Hofer, Gründer der seit 2007 auch im Limmattal tätigen Agentur für Standortförderung, wird Verwaltungsratspräsident.

    Hofer setze einen neuen Fokus in der Standortförderungsberatung, heisst es in der Medienmitteilung. Dazu werde nun die neu unter Markenschutz stehende eigens entwickelte Methode für Gemeindeführung, das systemische Kommunalmanagement SysKom, schweizweit vermarktet. Eine Marktanalyse habe gezeigt, dass der Bedarf an Standortförderung bei Schweizer Gemeinden vorhanden sei und weiterwachse, wird Hofer zitiert: „Der  Wettbewerb der Standorte erzwingt geradezu, eine wirkungsorientierte Standortförderung durchzuführen.“

    Der von Hofer und seinen Mitarbeitenden in Riniken geschaffene methodische Ansatz wird in der Medienmitteilung als eine handliche Methode beschrieben, die Städten, Gemeinden und Regionen helfen soll, in einem einfachen Verfahren eine Aufwertung für ihren Standort zu erfahren, die sich auch in Rankings niederschlagen kann. Die Methode umfasst nach Angaben von Hofer Kommunalmanagement acht Schritte von der Standortbestimmung bis zu  Raumplanung und Standortkommunikation. Den Schlusspunkt bildet laut der Mitteilung die Standortvermarktung.