Schlagwort: Beratungsunternehmen

  • Wachstumskurs mit Büroeröffnung in Köln fortgesetzt

    Wachstumskurs mit Büroeröffnung in Köln fortgesetzt

    VELLOWS baut sein Netzwerk weiter aus. Das 2023 gegründete Beratungsunternehmen für Projekte und Organisationsentwicklung in der Bau- und Immobilienbranche betreibt laut einer Mitteilung seit dem 1. September 2025 einen neuen Standort in Köln. Wie es dort heisst, setze VELLOWS mit der Eröffnung des neuen Büros seinen Wachstumskurs konsequent fort. Seinen Sitz unterhält das Unternehmen in Hergiswil und operiert auch unter einer Zürcher Adresse sowie in Basel und Berlin.

    „Köln ist für uns ein zentraler Standort, sowohl im Hinblick auf unsere Kundenstruktur als auch auf unser Leistungsportfolio“, erklärt der neue Standortleiter Stephan Hintzen. Der Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Bauingenieurwesen verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im Projektmanagement, in der Bauherrenvertretung sowie in der Immobilienberatung.

    VELLOWS-Gründer Prof. Jürgen M. Volm spricht von einem erfahrenen und bestens vernetzten Kollegen: „Als Partner und Geschäftsführer wird er eine zentrale Rolle dabei spielen, unsere Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen.“

  • Grundstein für die internationale Renera Group

    Grundstein für die internationale Renera Group

    Seit der Gründung setzt sich Energie Zukunft Schweiz für eine rasche Umsetzung der Energiewende ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. 2022 verkaufte seine italienische Tochterfirma eine 375 MWp starke Photovoltaik-Projektpipeline an einen der grössten europäischen Energieversorger. «Die Energiewende ist ein weltumspannendes Projekt, deshalb war immer klar, dass wir unser Energiewende-Know-how auch über unsere Schweizer Grenzen hinaus in weitere Länder tragen wollen», sagt Geschäftsleiter Aeneas Wanner.

    Um Synergien zwischen den Ländergesellschaften besser zu nutzen und der Internationalisierung besser Rechnung zu tragen, reorganisieren sich die Firmen jetzt neu als international tätige Gruppe mit Hauptsitz in der Schweiz unter einem gemeinsamen Namen. In Anlehnung an die anbrechende Ära der Erneuerbaren wird die Firmengruppe «Renera» heissen. Der Bereich Energiehandel und Biogas ist der erste, der wechselt. Für Mitarbeitende und Kund:innen habe die Reorganisation positive Konsequenzen, so Aeneas Wanner: «Alle Dienstleistungen werden in der gewohnten Qualität weitergeführt und ausgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage werden wir weiterhin viele neue Arbeitsplätze schaffen und alle bestehenden erhalten. »

    Eine einzige starke Unternehmensmarke für alle Tätigkeiten in Europa soll aufgebaut und gepflegt werden. Die neue Markenstrategie soll die Mitarbeitenden näher zusammenbringen, die Komplexität für Kund:innen reduzieren und Synergien zwischen Ländergesellschaften sowie Geschäftsbereichen schaffen. Um die Positionierung auch visuell zu unterstützen, wurde ein neues Logo und Corporate Design in Zusammenarbeit mit einer spanischen Branding-Agentur entwickelt.

    Warum das Unternehmen so erfolgreich wächst, erklärt sich Aeneas Wanner so: «Unser Erfolgsrezept sind unsere talentierten und engagierten Mitarbeitenden. Dank ihnen werden Projekte Realität, die für Kund:innen und die Umwelt gleichzeitig profitabel sind.» Das Unternehmen ist bekannt für seine «hands-on»-Mentalität, die Mitarbeitenden bezeichnen sich als «Energiewende-Macher:innen». «Unternehmen aus der Energie- und der Immobilienbranche schätzen unsere ganzheitliche Herangehensweise und unser vielfältiges Know-how. Wir können komplexe Energieprojekte nicht nur ausdenken und planen, wir können auch die Umsetzung begleiten und die Resultate anschliessend monitoren.» Aeneas Wanner blickt auch sehr optimistisch in die Zukunft. Die Nachfrage nach Energieeffizienz und erneuerbaren Energien ist gerade enorm. Der Wunsch nach sauberer, verlässlicher Energie und hohe Energiepreise haben dazu beigetragen. «Wir sind jetzt in knapp vier Jahren von 40 auf 200 Mitarbeitende gewachsen, in den nächsten vier Jahren werden wir wohl weitere 500 Arbeitsplätze schaffen.» Nur so könne das Unternehmen seine Vision verwirklichen, eine führende Kraft auf dem Weg in eine vollständig erneuerbare Energiewelt zu sein.

  • pom+ verstärkt Führungsebene in der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsberatung

    pom+ verstärkt Führungsebene in der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsberatung

    Jakob von Heyl ist Professor für Internationales Projektmanagement an der Hochschule für Technik, Stuttgart, im Fachgebiet Digitale Projektabwicklung, Agile und Lean Management. Von Heyl wird bei pom+ seine Kenntnisse im Bereich Lean Management für die Leitung von Projekten in der Digitalisierung sowie im Organisations- und Prozessmanagement einbringen, außerdem seine Erfahrung in Aufbau und Entwicklung von PropTech-Unternehmen. Von Heyl wird seine Tätigkeit im Hochschulwesen weiterführen und so die Nähe zur Forschung sicherstellen.

    Lisa Lamm-Winking ist gelernte Architektin, war zuletzt als Head of Project Advisory & Sustainability bei einem deutschen Beratungsunternehmen in der Immobilienbranche tätig und ist bei der DGBN Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als Auditorin aktiv. Sie wird ihre Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeitsberatung, ESG Due Diligence, Entwicklung und Revitalisierung von Immobilien inklusive Nachhaltigkeitsstrategien sowie Klimaschutzfahrpläne einbringen.

    Mit dem Sitz von Lamm-Winking und von Heyl in Köln und Stuttgart baut die Firma zudem seine regionale Präsenz in Deutschland aus.

    Rebekka Ruppel, CEO, kommentiert: „Wir sind sehr glücklich mit Jakob von Heyl und Lisa Lamm-Winking zwei engagierte und ausgewiesene Experten gewonnen zu haben. Dies ist ein weiterer Meilenstein für unser Wachstum in verschiedenen Geschäftsfeldern, Regionen und Ländern, für und mit unseren Kunden.“

  • EY attestiert GZA effizientes Standortmarketing

    EY attestiert GZA effizientes Standortmarketing

    Das Beratungsunternehmen EY bescheinigt der GZA und ihren Partnern in den Mitgliedskantonen einen positiven Beitrag zur qualitativen und nachhaltigen Entwicklung des Wirtschaftsraums Zürich. Das ist das Fazit der dritten Analyse von EY über die Tätigkeit der GZA in den Jahren 2018 bis 2021.

    Laut dieser Analyse und einer entsprechenden Medienmitteilung der GZA wurden durch das Standortmarketing der GZA in der Greater Zurich Area im genannten Zeitraum 445 Unternehmen aus dem Ausland angesiedelt. Sie haben 2014 neue Stellen geschaffen. Betrachtet man den gesamten bisher analysierten Zeitraum seit 2009, entstanden direkt 9426 neue Arbeitsplätze. Durch sogenannte Multiplikatoreffekte waren es nach EY-Schätzung indirekt mehrere Zehntausend Stellen.

    Das Ansiedlungsergebnis bezeichnet EY als „sehr nachhaltig“: Die Überlebensrate der direkt akquirierten Unternehmen liegt deutlich über dem Durchschnitt aller in der Schweiz gegründeten Firmen.

    Die Neuansiedlungen haben dem Wirtschaftsraum Greater Zurich Area von 2018 bis 2021 Steuererträge in Höhe von 57 Millionen Franken gebracht. Für die Periode 2009 bis 2021 errechnete EY Steuererträge von rund 647 Millionen Franken, denen 89 Millionen Gesamtkosten gegenüberstehen. Damit generiert jeder ins Standortmarketing investierte Franken rund 7,3 Franken zusätzliche Steuererträge.

    Das proaktive und kantonsübergreifende Standortmarketing der GZA schlage sich „positiv auf die Entwicklung unseres gemeinsamen Wirtschaftsgrossraums Zürich“ nieder, kommentiert die Präsidentin der GZA-Stiftung und Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh. Das sei „sehr erfreulich“, weil der internationale Wettbewerb um die besten Unternehmen und Talente seit Jahren hart geführt werde.