Schlagwort: bezahlbarer Wohnraum

  • Grundsteinlegung markiert Start für neues Wohnquartier in Baden

    Grundsteinlegung markiert Start für neues Wohnquartier in Baden

    Auf dem Brisgi-Areal wurden die ersten fünf Grundsteine gelegt und damit der offizielle Start in die rund dreijährige Bauphase markiert. Laut einer Mitteilung der Stadt Baden wird auf dem Areal mit rund 220 Wohnungen nachhaltiger und bezahlbarer Wohnraum entstehen. Die symbolische Grundsteinlegung erfolgte durch Badens Stadtammann Schneider Markus, Vertreterinnen und Vertreter der gemeinnützigen Bauträgerinnen, der Wohnbaustiftung Baden, der Logis Suisse AG und der Graphis Bau- und Wohngenossenschaft, sowie Mitglieder des Quartiers.

    „Diese fünf Steine stammen aus dem Aushub und stehen für zentrale Werte des künftigen Brisgi-Areals: Gemeinsam schaffen wir Zukunft mit nachhaltigem und bezahlbarem Wohnraum“, erklärt die Stadt Baden in der Mitteilung.

    Bis 2028 sollen auf dem Areal bezahlbare Wohnungen und flexible Angebote für Alleinstehende, Paare und Familien entstehen. Darüber hinaus soll das Zusammenleben durch Ateliers, Grünräume, einen Quartierplatz und einen Spielplatz ergänzt werden.

    Das Projekt wird nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) gebaut. „Das Areal setzt auf Hybridbauweise, erneuerbare Energie, Biodiversität und geringe Versiegelung“, heisst es in der Mitteilung. „Damit zeigt das Projekt: hohe Bauqualität, Nachhaltigkeit und zahlbarer Wohnraum gehen zusammen.“

  • Gesellschaft für erschwingliches Wohnen will dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen

    Gesellschaft für erschwingliches Wohnen will dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schaffen

    Die neue Immobiliengesellschaft GEW soll privates Kapital für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit tiefem bis mittlerem Einkommen in der Schweiz schaffen. Die GEW wurde im Dezember 2025 vor dem Hintergrund des zunehmend fehlenden bezahlbaren Wohnraum in der Schweiz gegründet, wie es nun in einer Mitteilung heisst. Demnach wird sie Wohnliegenschaften mit Mietpreisen im günstigen Segment des lokalen Marktes entwickeln, bauen, erwerben und betreiben, welche unter dem 50-Prozent-Quantil der jeweiligen Gemeinde liegen sollen.

    Die GEW möchte mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur sozialen Stabilität in der Schweiz leisten. Steigende Mieten, fehlende Baulandreserven, restriktive Regulierungen und hohe Land- und Baukosten haben dazu geführt, dass die Wohnungsproduktion nicht länger mit der Nachfrage Schritt halten kann. „Wenn Wohnen zur Sorge wird, braucht es neue Antworten“, so Reto Brüesch, Geschäftsführer der GEW, in der Mitteilung. „Wir sind überzeugt: Die Privatwirtschaft kann und muss mit unternehmerischem Denken und klarem Gemeinwohlfokus einen Teil der Verantwortung übernehmen.“

    Das GEW-Modell basiert auf drei Säulen: Effizientes Entwickeln und Bauen, kostengünstiges Betreiben und tiefe Kapitalkosten durch geringes Risiko. Dadurch entstehe ein wirtschaftlich tragfähiger Ansatz, der erschwingliche Mieten mit unternehmerisch verantwortungsvollen Investitionen vereint. „Mit einer Investition in die GEW wird bezahlbarer Wohnraum in der Schweiz geschaffen und gleichzeitig eine faire Verzinsung sowie eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielt“, erklärt Daniel Kusio, Verwaltungsratspräsident der GEW. Er wird im Verwaltungsrat von Immobilienökonom Donato Scognamiglio und Balz Halter, Verwaltungsratspräsident der Halter Gruppe, unterstützt.

    Während Gemeinden mit der GEW bezahlbaren Wohnraum ohne übermässige finanzielle Belastung realisieren können, profitieren Eigentümerinnen und Eigentümer von transparenten Modellen wie Verkauf, Baurecht oder Sacheinlage. Investoren erhalten wiederum Zugang zu einer langfristigen Anlage mit stabiler Ertragsstruktur.

  • Baurechtswohnungen schaffen neuen Wohnraum in Altstätten

    Baurechtswohnungen schaffen neuen Wohnraum in Altstätten

    Die Halter AG realisiert gemeinsam mit dem Katholischen Konfessionsteil des Kantons St.Gallen, Eigentümer des Projekts, und der Schlieremer Tend AG, Partner für Kommunikation und Marketing, das TresTerrä-Projekt. Im Rahmen dessen wird Halter den Bau von zehn Wohnbauten auf dem Areal Guter Hirte in Altstätten übernehmen, welches künftig bezahlbaren Wohnraum bieten soll, heisst es in einer Mitteilung. Der Spatenstich und offizieller Baustart des Projekts sind nun erfolgt.

    „Tres Terrae steht für einen Ort, an dem Wohnen, Freiraum und Nachbarschaft zusammenfinden“, heisst es in einem Beitrag von Halter. „Ziel ist es, dauerhafte Wohnqualität zu schaffen, die den Menschen langfristig ein Zuhause bietet.“

    Geplant sind drei Gebäude-Ensembles, die um einen zentralen Gemeinschaftsplatz platziert werden und durch ein Wegenetz miteinander verbunden sind. In den Gebäuden werden insgesamt 37 Eigentumswohnungen entstehen, die von 2,5-Zimmerwohnungen bis 5,5-Zimmerwohnungen reichen. Zentrale Begegnungszonen werden Raum für Austausch und Gemeinschaft bieten, heisst es in der Projektbeschreibung.

    Um den Eigenkapitalaufwand zu senken und die Finanzierung zu erleichtern, werden die Wohnungen im Baurecht verkauft. Die Wohnungen sollen 2028 bezogen werden können.

  • Gartenstadt Bergacker wohnen mit Zukunft

    Gartenstadt Bergacker wohnen mit Zukunft

    Die rund 70 Jahre alten Gebäude der Siedlung Bergacker sind nicht mehr zeitgemäss und sanierungsbedürftig. Eine Sanierung im bewohnten Zustand ist nicht realisierbar, weshalb sich die Eigentümerinnen, Swiss Life für den westlichen Teil des Areals und Habitat 8000 für das Ostareal, für einen umfassenden Ersatzneubau entschieden haben.

    Bereits 2019 wurde eine Testplanung durchgeführt, um eine zukunftsfähige städtebauliche Lösung zu erarbeiten. Das Ergebnis ist ein Konzept, das auf viergeschossige Zeilenbauten setzt, die sich entlang des Hangs anordnen und grosszügige, grüne Freiräume schaffen. Diese «Gartenhöfe», entwickelt von EMI Architekten und Maurus Schifferli Landschaftsarchitekt, knüpfen an die ursprüngliche Gartenstadtidee an und fördern die Aufenthaltsqualität.

    Nachhaltigkeit als Leitprinzip
    Das gesamte Bauprojekt ist nach den höchsten Nachhaltigkeitsstandards ausgerichtet und strebt das «Gold»-Zertifikat des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz an. Die Energieversorgung erfolgt über Erdsonden-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen, wodurch das Quartier weitgehend autark mit erneuerbarer Energie versorgt wird. Begrünte Dächer und klimaresistente Aussenräume mit Wildblumenwiesen und schattenspendenden Bäumen fördern die Biodiversität. Gleichzeitig bleibt ein Grossteil der Gartenhöfe unversiegelt, um das natürliche Wassermanagement zu verbessern.
    Neben ökologischer Nachhaltigkeit spielt auch die soziale Komponente eine zentrale Rolle. Der Neubau schafft insgesamt 270 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern, die sich an ein breites Publikum richten, von Singles über Familien bis hin zu älteren Menschen. Der Fokus liegt auf bezahlbarem Wohnraum, der für alle Lebensphasen geeignet ist.

    Wohnqualität durch intelligente Architektur
    Die neuen Gebäude nutzen die Hanglage optimal, um höchsten Wohnkomfort zu bieten. Strassenfrontseitig entsteht ein lärmberuhigtes Hochparterre, während die gartenseitigen Räume grosszügige Raumhöhen erhalten und direkten Zugang zu den grünen Freiräumen bieten. Die Grundrisse sind so gestaltet, dass Morgensonne in den Küchen und Abendsonne in den Wohnräumen für ein angenehmes Raumklima sorgt. Jede Wohnung verfügt über zwei Aussenbereiche, in Form einer Loggia, eines Balkons oder einer Terrasse mit Privatgarten.

    Besonders viel Wert wird auf gemeinschaftliche Flächen gelegt. In einem Partizipationsprozess äusserten die Mietenden den Wunsch nach Sitzmöglichkeiten, Spielplätzen, Grillstellen und urbanen Gärten, die nun in die Planung integriert werden.

    Gestaffelte Umsetzung für einen reibungslosen Übergang
    Um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen geordneten Übergang zu ermöglichen, erfolgt die Realisierung des Neubaus in mehreren Etappen. Bis Ende 2025 soll die Bauprojektplanung abgeschlossen sein, bevor ab 2026 die erste Bauetappe startet. Die ersten Neubauten werden voraussichtlich 2028 bezogen, während die weiteren Bauphasen bis 2030 abgeschlossen sein sollen.

    Mietende von Swiss Life werden während des gesamten Prozesses aktiv unterstützt. Sie erhalten Hilfe bei der Wohnungssuche, haben Vorrang bei der Neuvermietung innerhalb des Quartiers und profitieren von flexiblen Kündigungsfristen.

    Ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Wohnen
    Die Gartenstadt Bergacker wird zu einem zukunftsweisenden Quartier, das nachhaltige Bauweise mit hoher Wohnqualität und sozialer Durchmischung vereint. Durch die bewusste Planung und die Einbindung der Mieterschaft entsteht ein lebenswertes Umfeld, das ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Ansprüchen gleichermassen gerecht wird. Das Projekt setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft des nachhaltigen Wohnens in der Stadt Zürich.

  • Daniel Leupi über Zürichs Wohnpolitik

    Daniel Leupi über Zürichs Wohnpolitik

    Seit 2013 ist Daniel Leupi als Finanzvorstand für die Liegenschaftenpolitik der Stadt Zürich verantwortlich und verweist auf handfeste Resultate. Mit den Wohnsiedlungen Leutschenbach, Letzi, Hard und Hardau I sind knapp 830 neue gemeinnützige Wohnungen geschaffen worden. Parallel dazu hat die Stadt in den letzten Jahren 24 Liegenschaften erworben. Ein Erfolg, den Leupi auch auf die verstärkte Akquisitionsabteilung zurückführt.

    Mit dem neuen Wohnraumfonds können neu auch gemeinnützige Bauträger finanzielle Beiträge für Grundstückskäufe und Neubauten beantragen. Die daraus finanzierten Abschreibungsbeiträge ermöglichen tiefere Mieten trotz steigender Marktpreise. Gleichzeitig sorgt eine neue Vermietungsverordnung dafür, dass die rund 10’000 städtischen Wohnungen sozial verträglich und transparent vergeben werden.

    Ein wachsendes Portfolio mit Verantwortung
    Ende 2024 wird das kommunale Portfolio 58 Siedlungen und über 500 Einzelwohnliegenschaften umfassen, insgesamt 1’400 Gebäude mit knapp 10’000 gemeinnützigen Wohnungen. Hinzu kommen 220 aktive Baurechte für über 6’000 Wohnungen sowie weitere Projekte in Vorbereitung. Die Stadt tritt damit nicht nur als Planerin, sondern auch als bedeutende Immobilieneigentümerin auf, mit einem klaren Fokus auf preisgünstigen Wohnraum.

    Herausforderungen eines dynamischen Marktes
    Trotz aller Anstrengungen bleibt die Herausforderung gross. Der Wohnraummangel sei ein strukturelles Problem, meint Leupi, das in jeder attraktiven Kernstadt auftrete. Besonders problematisch sei, dass viele Investoren vor allem hochpreisige Neubauten realisieren, während Bestandswohnungen verdrängt werden. Der Markt wächst zwar, aber nicht sozial ausgewogen. Die Stadt könne nicht für alle, aber für immer mehr bezahlbare Wohnungen schaffen.

    Marktintervention oder Mieterschutz?
    Die Diskussion um den Fall der sogenannten «SUGUS-Häuser» hat die Debatte über soziale Durchmischung neu entfacht. Leupi sieht darin kein Problem, sondern ein funktionierendes Beispiel für günstigen Wohnraum in privater Hand. Gleichzeitig warnt er vor einer Blockade durch überzogene Regulierung, wie sie in manchen Kantonen durch Wohnschutzgesetze entstanden sei. In Zürich unterstützt der Stadtrat deshalb die Volksinitiative «Bezahlbare Wohnungen schützen», die Leerkündigungen unterbinden und gleichzeitig flexible Umsetzungsoptionen auf Gemeindeebene erhalten will.

    Investoren in der Verantwortung
    Für Leupi liegt ein Teil der Lösung in der Eigenverantwortung der Branche, allerdings mit klaren Erwartungen. Während einige Eigentümer weiterhin fair agierten, nutzten andere die Marktlage rücksichtslos aus. Überrissene Mietaufschläge bei Mieterwechseln seien keine Einzelfälle. Deshalb brauche es mehr staatliches Engagement für untere und mittlere Einkommen. Nicht als Eingriff in den Markt, sondern als Ausgleich zu dessen Dynamik.

    Wachstum ja – aber sozial verträglich
    Ein zentrales Problem bleibt, dass viele Ersatzneubauten günstige Wohnungen verdrängen. Neue Projekte schaffen zwar Wohnraum, erhöhen aber oft die Preise. Institutionelle Investoren und Bauträger seien gefordert, künftig sozialverträglicher zu planen. Die gesellschaftliche Akzeptanz für Zuwanderung, Bilaterale und das liberale Wirtschaftssystem insgesamt stehe sonst auf dem Spiel.

    Das «langsame» Baubewilligungsverfahren
    Ein häufig kritisiertes Thema ist die vermeintlich schleppende Baubewilligung. Leupi relativiert dies und unterstreicht, die Verwaltung arbeite effizient. Der Median für Neubaugesuche liegt bei 121 Tagen. Tendenz sinkend trotz steigender Fallzahlen. Was allerdings Zeit koste, seien Rekurse, Projektänderungen und Auflagenbereinigungen. Deren Zahl sei in den letzten Jahren markant gestiegen, von 229 auf 410 Fälle jährlich.

    Zur Lösung setzt Zürich auf Beratung, Digitalisierung und Prozessoptimierung. Ziel sei es, Planungssicherheit zu schaffen und die Rekursfestigkeit zu erhöhen.

    Airbnb, Sanierungen und neue Standards
    Der Einfluss von Kurzzeitvermietungen ist ein brisantes Thema. Zürich hat bereits 2020 eine Anpassung der Bau- und Zonenordnung beschlossen, um regulierende Vorgaben für Airbnb & Co. zu schaffen. Die Umsetzung stockt aktuell, weil der Entscheid vor Bundesgericht liegt. Doch Leupi sieht die Stadt auf dem richtigen Weg.

    Gleichzeitig plädiert er für verbindliche Branchenstandards im Umgang mit Sanierungen, die soziale Härten abfedern sollen. Positive Beispiele gebe es bereits, wie wenn beim Umzug innerhalb derselben Siedlung der Mietzins konstant bleibt. Solche Modelle wünscht sich Leupi häufiger, auch von privaten Akteuren.

    Drei zentrale Handlungsfelder
    Für die Stadtregierung sieht Leupi aktuell drei vordringliche Aufgaben. Als erstens der gezielte Ausbau des städtischen Wohnportfolios durch Bau und Kauf. Zweitens die breite Etablierung des Wohnraumfonds, um auch gemeinnützige Trägerschaften zu stärken und drittens eine politische Offensive für mehr Engagement von Bund und Kanton im Bereich des gemeinnützigen Wohnbaus.

    Zürich habe gezeigt, was möglich ist. Jetzt gehe es darum, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, mit sozialem Augenmass, ökonomischer Weitsicht und politischer Konsequenz.

  • Stadt übernimmt Areal in Oerlikon

    Stadt übernimmt Areal in Oerlikon

    Das Zürcher Technologieunternehmen ABB hat laut Medienmitteilung den Verkauf eines «bedeutendem städtischen Entwicklungsareals» an die Stadt Zürich abgeschlossen. Die Stadt plant auf dem rund 25‘500 Quadratmeter grossen Gelände in Zürich Oerlikon eine gemischte Nutzung einschliesslich preisgünstigem Wohnraum, gewerbliche und soziokulturelle Nutzungen sowie die Schaffung von Aussenräumen. Das Baugebiet befindet sich in der Nähe des globalen Hauptsitzes von ABB. Der am 27. März abgeschlossene Verkauf war 2021 in einem städtebaulichen Vertrag zwischen beiden Parteien vereinbart worden, heisst es in der Mitteilung.

    ABB wird im ersten Quartal 2025 einen operativen Veräusserungsgewinn von rund 120 Franken vor Steuern ausweisen und Netto-Barmittel von rund 90 Millionen Franken erhalten. In diesen Beträgen enthalten ist der Effekt des Mehrwertausgleichs von fast 17 Millionen Franken aus der Bebauungsplanänderung und eine Entschädigung für die zonenweise Verlagerung von bezahlbarem Wohnraum in Höhe von rund 22 Millionen Franken, die ABB laut dem Vertrag zu leisten hatte.

    ABB unterstützt mit der Transaktion die Stadt Zürich nicht nur beim Bau von zusätzlichem preisgünstigem Wohnraum, sondern auch bei der Weiterentwicklung des Quartiers Neu-Oerlikon, heisst es in der Mitteilung von ABB. Im Rahmen des Vertrags bleibt die ehemalige ABB-Produktionsstätte und heutige Veranstaltungsstätte Halle 550 langfristig erhalten.

    Die Konzernzentrale von ABB in Zürich-Oerlikon und das historische ABB-Gebäude bleiben von dem Verkauf unberührt.