Schlagwort: Bülach

  • Zürcher Unterland schreibt zweiten Innovationspreis aus

    Zürcher Unterland schreibt zweiten Innovationspreis aus

    Die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis Zürcher Unterland 2022 von Standort Zürcher Unterland läuft. Noch während der kommenden 30 Tage können Bewerbungen online eingereicht werden. Laut Ausschreibung stehen Innovationen von KMU bei Produkten, Prozessen, Geschäftsmodell und Organisationsform im Fokus, ausdrücklich auch im kleinen Rahmen.

    Bei der Bewertung werden die Kriterien Neuheitsgrad, Auswirkung auf die regionale Wirtschaft, auf das soziale Leben und die Umwelt mit einbezogen. Ausserdem sind Imagewirkung und Strahlkraft für die Region sowie die Übertragbarkeit auf KMU für die Beurteilung entscheidend.

    Die erfolgreichste Bewerbung wird mit einem Preisgeld in Höhe von 9999 Franken ausgezeichnet, die Plätze 2 und 3 mit je 3333 Franken. Die Jury setzt sich aus dem Wirtschaftsrat Zürcher Unterland zusammen. Vergeben werden die Preise am Innovationsanlass des Standortförderers im September.

    Standort Zürcher Unterland verleiht den Innovationspreis 2022 zusammen mit der Zürcher Kantonalbank, dem Glasverpackungshersteller Vetropack sowie den Bezirksgewerbevereinen Bülach und Dielsdorf.

  • Klare Signaletik im neuen Stadthaus Bülach

    Klare Signaletik im neuen Stadthaus Bülach

    Im Frühling 2021 konnte das neue imposante Stadthaus in Bülach bezogen werden. Für die Bevölkerung und Kunden, wurde mit der Aussen- und Innen-Signaletik die Orientierung erleichtert. Die rund 150 Mitarbeiter aus allen Bereichen der Verwaltung arbeiten nun an zentraler Lage und die verwaltungsinternen Abläufe konnten optimiert werden.

    Funktion einer guten Signaletik
    Ob Neubau oder bestehender Bau, ob für Mitarbeitende, Besucher oder Lieferanten, die Signaletik dient stets der Orientierung, so dass jeder sein Ziel einfach findet. Auch unterstreicht eine durchdachte Signaletik die Identität der Unternehmung und transportiert das Image. Damit dieses Ziel erreicht werden kann muss mit den Verantwortlichen und betroffenen eine Bedarfsanalyse formuliert werden. Hilfreich ist dabei eine gemeinsame Begehung des betreffenden Objektes.

    Mit einer einheitlichen klaren Beschriftung im innen und aussen Bereich werden verschiedene Funktionen angestrebt. So geben diese einerseits eine Orientierung, der Besucher willkommen geheissen, mit wichtigen Informationen versorgt und direkt zum Bestimmungsort geführt.

    Die Kunst der Signaletik liegt in der Reduktion, Klarheit und Zeitlosigkeit. Die Piktogramme müssen auch in einigen Jahren verstanden werden und für Menschen mit einer Behinderung ist es wichtig, dass diese sichtbar und verständlich sind.

    In Zukunft wird die Signaletik immer digitaler. Die Wichtigkeit etwas in Kürze zu finden, sich zu orientieren wird zunehmen. Frau Brigitte Grüter von Frontwork meint: «Die Signaletik, wie wir Sie heute wahrnehmen, wird es in dieser Form immer geben. Jedoch wird die Signaletik je nach Standort immer häufiger digital umgesetzt und muss schnell und unkompliziert durch das Personal vor Ort aktualisiert werden können.»

  • Steiner AG verkauft Gewerbehaus im Glasi-Quartier

    Steiner AG verkauft Gewerbehaus im Glasi-Quartier

    Die Investmentgesellschaft Edmond de Rothschild Real Estate SICAV aus Genf hat das Haus Angelo im neuen Glasi-Stadtteil in Bülach von der Zürcher Totalunternehmerin Steiner, die das Quartier entwickelt, gekauft. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. Die ersten Ausbauarbeiten haben bereits im November 2021 begonnen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Als langjährige Mieterin wird die Stiftung Wisli einziehen. Die gemeinnützige Sozialinstitution will eine Cafeteria und eine Bäckerei im Erdgeschoss betreiben. Des Weiteren belegt das digital health center, ein Zentrum für digitale Innovation im Gesundheitswesen, Räume. Insgesamt sind mehr als 80 Prozent der 6576 Quadratmeter umfassenden Gewerbefläche vermietet.

    Ab Sommer soll das neue Quartier mit seinen 21 Neubauten auf einem 42‘000 Quadratmeter grossen Areal der ehemaligen Glashütte Bülach nach und nach zum Leben erwachen. Nach Abschluss aller Arbeiten soll das Quartier 1500 Menschen 560 Wohnungen sowie mehr als 20’000 Quadratmeter Gewerbefläche zum Leben und Arbeiten bieten.

  • Ein neues Stadtquartier für Bülach

    Ein neues Stadtquartier für Bülach

    Auf dem Areal der früheren Glashütte in Bülach Nord werden Genossenschaftswohnungen sowie Eigentumswohnungen realisiert. Bereits vermietet seien die Gebäude für ein Hotel, ein Pflegezent­rum mit Alterswohnungen sowie eine Kinderkrippe, teilt die Steiner AG mit. Ein wesentlicher Anteil an gewerblichen Räumen soll Platz für Läden, Handwerksbetriebe, Büros und Gastronomie bieten.

    Effizientes digitales Planen
    Das Projekt Glasi-Quartier stehe für innovativen Städtebau bei gleichzeitig hoher Lebensqualität und modernsten Planungsmethoden, erklären die Projektverantwortlichen. So arbeiten alle Planer nach der BIM-Methode (Building Information Modeling). Das Projekt wird nach dem Open-BIM-Standard umgesetzt, dank welchem sich das digitale Planen viel effizienter gestaltet. Bei der angewandten Open-BIM-Methode wird mit offenen Schnittstellen gearbeitet. Dies erlaubt es den im Planungs- und Bauprozess Beteiligten, eigene, fachspezifische Modelle einzusetzen. Nebst BIM kommen noch weitere zukunftsgerichtete Technologien zum Einsatz. So hat Steiner für die Vermarktung der Eigentumswohnungen im Hochhaus «Jade» einen Online-Wohnungskonfigurator entwickelt. So können Kaufinteressierte die Grundrisse und die Materialisierung der gewünschten Wohnungen individuell gestalten. ■