Schlagwort: Büro

  • Veriset erneuert Küchenausstellung

    Veriset erneuert Küchenausstellung

    Die Veriset AG hat an ihrem Hauptsitz in Root in ihre Küchenausstellung investiert. Nach sechs Monaten Bauzeit zeigt sie sich nun in repräsentativen Räumlichkeiten runderneuert. Die Infrastruktur sei seit dem letzten grossen Umbau 2010 an ihre Grenzen gestossen, heisst es in einer Medienmitteilung. Neben deren Modernisierung sei das Ziel auch gewesen, die Ausstellungsküchen frischer zu präsentieren. Nun wirke die Ausstellung luftiger und grösser.

    Gleichzeitig würden viele neue Funktionen vorgestellt. Dazu gehört für Veriset etwa eine neuartige Gerätewand, wo sich neue Einbaugeräte schnell und einfach austauschen lassen oder ein Reduit mit Hauswirtschaftsraum, das „geschickt und wie heute üblich hinter einer Schranktüre verborgen ist“.

    Auch die beiden Partner Cozza Plättli und Textilwerke sind mit ihren Produkten vertreten. Für die Mitarbeitenden hat Veriset den Angaben zufolge mit neuen, modernen Büros attraktive Arbeitsplätze geschaffen.

    Den drei Küchenprofis stehen zwei Beratungsplätze mit zahlreichen Materialmustern und einem grossen Computerbildschirm für die Visualisierung und Planung zur Verfügung. Bei den Ausstellungsküchen ist laut Veriset sowohl die einfache Mietwohnungsküche als auch die luxuriöse schwarze Inselküche berücksichtigt worden. Ein virtueller Rundgang und Bilder sollen einen ersten Eindruck verschaffen.

  • Attraktiver Wohnungs- und Gewerbemix mit industriellem Charme

    Attraktiver Wohnungs- und Gewerbemix mit industriellem Charme

    Auf dem Bühler-Areal wurden über 160 Jahre lang Baumwollgarne produziert. Ende 2016 wurde die Spinnerei stillgelegt, um das Areal seiner neuen Bestimmung zuzuführen: ein attraktives Wohn- und Gewerbegebiet. Dabei werden die vier Industriegebäude (Spinnerei, Ballenlager, Fabrik und Kraftwerk) zu Wohnungen sowie flexibel nutzbaren Gewerberäumen und zu einem Bistro umgestaltet.

    Die «Fabrik» und das «Ballenlager» sind für individuelle gewerbliche Nutzungen vorgesehen. Die in den 1980er-Jahren erbauten Fabrikhallen eignen sich ideal für Produktion, Werkstätte, Labors und Schulungsräume. Grosszügige Fenster und Tore an der Südwestfassade sorgen für natürliches Licht und direkte Zugänge in die Hallen. Büros und Ateliers sind im ehemaligen Servicetrakt untergebracht. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage mit rund 100 Parkplätzen entstanden. Das Ballenlager kann als unbeheizte Werkhalle oder Lagerfläche genutzt werden.

    In der «Spinnerei» entsteht bis 2026 ein vielfältiger Wohnungsmix: Geplant sind 89 loftartige Wohnungen, die nach Minergie-Standards ausgebaut werden. Sieben Wohnungen im Reihenhaus-Stil erstrecken sich über drei Geschosse. Sie verfügen über einen Garten, einen Balkon sowie direkten Blick auf die Töss. Das Hochparterre des aus dem Jahr 1860 stammenden Spinnereigebäudes ist teilweise für Gewerbenutzungen vorgesehen und wird über eine Plattform erschlossen. Das «Kraftwerk» generiert weiterhin erneuerbare Energie aus Wasserkraft. Die angegliederte ehemalige Energiezentrale wird zu einem Bistro umgebaut.

    Die Eigentümer legen grossen Wert darauf, dass das historische Erbe und der industrielle Charme des Areals erhalten bleiben. Das Areal punktet mit seiner guten Lage: In wenigen Minuten gelangt man in das Stadtzentrum von Winterthur – der Flughafen sowie die Stadt Zürich sind in einer halben Stunde per Auto oder Zug erreichbar. Der S-Bahn-Anschluss «Sennhof-Kyburg» liegt lediglich 400 Meter entfernt. Und dennoch liegt das zukünftige Wohn- und Gewerbequartier direkt am Ufer der Töss und bietet freien Blick auf die Kyburg.

  • Strüby baut neue Produktionshalle für Trox Hesco

    Strüby baut neue Produktionshalle für Trox Hesco

    Strüby aus Seewen errichtet für Trox Hesco eine neue Produktionshalle mit Büros in Rüti. Trox Hesco strebt damit laut einer Medienmitteilung die Effizienzsteigerung und Modernisierung der Produktion und Logistik an. Mit dem Neubau verbunden seien zudem Pläne, die bislang ausgelagerte Fertigung der Pulverbeschichtung an einem zentralen Ort zusammenzufassen. Die neue Halle biete zusätzlichen Platz für Büros, eine Cafeteria und einen modernen Ausstellungsraum.

    Trox Hesco fertigt und liefert Komponenten und Systeme für lufttechnische Anlagen aus einer Hand. Zu den Stärken zählen dem Gebäudetyp angepasste Systemlösungen. In Rüti werden Produkte für lüftungs- und klimatechnische Anlagen gefertigt.

    Nach einer umfangreichen Vorbereitung erfolgte am 23. März 2023 der Spatenstich für die neue Produktionshalle. Die Holzbaufirma Strüby Unternehmungen realisiert als Gesamtdienstleisterin die Architektur, Projektentwicklung, Engineering, Produktion, Realisation, Kundendienst, Gebäudeunterhalt sowie Schreinerarbeiten.

    Das Gebäude steht auf einem Fundament und einer Bodenplatte aus Stahlbeton, darüber entsteht ab dem Erdgeschoss ein moderner Bau in Holzelementbauweise. Durch die Verwendung von 2500 Kubikmeter Konstruktionsholz und einer Photovoltaikanlage mit einer Jahresleistung von 590‘000 Kilowatt zur Stromerzeugung für Heizwärme und Warmwasser unterstreiche Trox Hexo „die Verbundenheit zur Natur und zu dem nachwachsenden Rohstoff“ und werde sämtlichen energetischen Anforderungen gerecht.

  • Infotech errichtet Neubau in Grenchen

    Infotech errichtet Neubau in Grenchen

    Infotech Automation zieht von Solothurn nach Grenchen. Der Landkauf für einen grossen Neubau im neuen Industriepark an der Lebernstrasse ist vor wenigen Tagen erfolgt, die Baubewilligung liegt vor. Am 5. April beginnen die Bauarbeiten. In eineinhalb bis zwei Jahren sollen sie abgeschlossen sein. Darüber informiert das Unternehmen mittels eines Artikels im „Grenchner Tagblatt“ der „Solothurner Zeitung“, den es auf seiner Internetseite publiziert hat.

    Infotech konstruiert, produziert und implementiert hochautomatisierte Produktionsanlagen, vor allem für die Herstellung von Halbleiter-Leistungselektronik. Dafür werden am neuen Standort statt der bisherigen 4400 Quadratmeter neu auf drei Geschossen 9600 Quadratmeter Büro- und Produktionsfläche zur Verfügung stehen.

    Die Firma, die als sogenannter Hidden Champion gilt und kontinuierlich wächst, könnte später sogar noch ein Geschoss daraufsetzen. Der von den Solothurner SSM Architekten geplante Bau wird den Angaben zufolge grösstenteils verglast sein. Das Material regelt seine Lichtdurchlässigkeit selbst. Geheizt und gekühlt wird mit Erdsonden, die per Photovoltaik auf dem Dach gespeist werden.

    Das Erfolgsrezept des kontinuierlich wachsenden Unternehmens besteht laut seinem Mitgründer, CEO und Aktionär Ernest Fischer in Qualität, Innovation, Support und ausnahmslos kundenspezifischen Entwicklungen: „Die Erwartungen der Kunden müssen in jeder Hinsicht übertroffen werden. Wir sind bei Offerten meist am teuersten und doch bleiben unsere Kunden uns treu.“ Personal werde für alle Abteilungen gesucht.

  • Lenzburg bekommt kreislauffähigen Coworking Space

    Lenzburg bekommt kreislauffähigen Coworking Space

    Projektentwickler gutundgut hat auf dem Areal der ehemaligen Spielzeugfabrik Wisa Gloria in Lenzburg einen Coworking Space nach den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft realisiert. Alle für die rund 400 Quadratmeter Büro-, Sitzungs- und Kreativraum verwendeten Materialien sind bereits zuvor irgendwo eingesetzt worden, erläutert gutundgut in einer Mitteilung zum Mitte September eingeweihten Coworking Space Gloria.

    „Mit Gloria wollten wir beweisen, dass es möglich ist, nachhaltig und kostengünstig zu bauen, ohne Abstriche an der Qualität und der Ästhetik machen zu müssen“, wird Christian Müller in der Mitteilung zitiert. „Die zahlreichen sehr positiven Rückmeldungen unsere Gäste am Eröffnungswochenende zeigen, dass dies gelungen ist“, meint der Partner und Architekt des Zürcher Projektentwicklers.

    Laut Mitteilung kann Gloria auch mit einer Pionierleistung bei den sanitären Einrichtungen glänzen: schweizweit sei erstmals eine Trockentoilette in einem Bürogebäude installiert worden. Neben dem Angebot an Arbeitsplätzen soll das Gloria zudem als „Wohlfühl- und Begegnungsort für Wirtschaft und Kultur“ dienen, erläutert  Rafael Enzler, Partner von gutundgut und Mitinitiant des Projekts. „Die bestehenden Gastronomie-, Event- und Kulturangebote im ehemaligen Wisa Gloria-Fabrikareal boten dazu einen idealen Rahmen.“

  • Führendes Unternehmen für Bau- und Immobilienleistungen bezieht neue Geschäftsstelle in Kriens

    Führendes Unternehmen für Bau- und Immobilienleistungen bezieht neue Geschäftsstelle in Kriens

    Halter AG und Wir sind Stadtgarten haben am Donnerstag, 25. August, ihre neue Geschäftsstelle in Kriens bezogen. Laut Medienmitteilung arbeiten in den neuen grösseren Büros am Bahnhof Mattenhof 30 Mitarbeitende der Halter AG und der Wohnbaugenossenschaft. Bislang war die Geschäftsstelle an der Luzerner Allmend.

    Die Büros werden schon seit April genutzt. Am 25. August wurde die Eröffnung gemeinsam mit Projektpartnern und Kunden aus der Zentralschweiz gefeiert, heisst es in der Mitteilung von Halter. Zu diesem Anlass habe sich Halter-CEO Markus Mettler mit Handball-Star Andy Schmid vom HC Kriens-Luzern über die Perspektiven der Region unterhalten.

    Zur Wachstumsstrategie von Halter in der Region werden in der Medienmitteilung eine Reihe von Projekten aufgeführt, die in den vergangenen Jahren fertiggestellt worden sind oder sich noch in der Umsetzung befinden. So wird auf die Swissporarena verwiesen und die Mall of Switzerland in Ebikon LU sowie auf das Projekt PilatusTower in Kriens, die Pilatus Arena, den Einsiedlerhof und den Firmencampus ewl Areal in Luzern.

    Wir sind Stadtgarten etabliere sich in der Region mit genossenschaftlichen Projekten wie aktuell am Seetalplatz in Emmen. Der Ausbau des Geschäftsstandorts in der Zentralschweiz stelle eine konsequente Weiterführung der Unternehmensstrategie in dieser Region dar, heisst es von der Halter AG, die ihren Hauptsitz in Schlieren hat.

  • So sieht Bürogestaltung heute aus

    So sieht Bürogestaltung heute aus

    Wie und wo arbeiten wir am liebsten beziehungsweise am besten? Das ist die Frage, die Arbeitnehmende beschäftigt. Und die Herausforderung, mit der sich Unternehmen auseinandersetzen.

    Der Wandel von der Präsenzkultur in hierarchischen Strukturen zur Vertrauens- und Leistungskultur in Netzwerken schreitet voran. Wir sind immer mehr gewohnt, uns ungebunden von Ort und Zeit für die gemeinsamen Unternehmensziele zu engagieren. Besonders der unfreiwillige Massentest Homeoffice hat gezeigt, wie sich die Definition des Arbeitsplatzes nachhaltig verändert. Unternehmen reaktivieren ihre Büros und fragen sich: Sind unsere Arbeitsräume noch zeitgemäss? Es liegt auf der Hand: Das Büro mit Zukunftsaussichten geht über die Mauern der Firmenzentrale hinaus. Es entsteht eine neue Gestaltungsnormalität, die eine hybride Nutzung unterstützt und das Büro als Teil eines Ökosystems betrachtet.

    Wie sieht Bürogestaltung Heute aus?

    Auf den Standort kommt es an
    Neben den Räumlichkeiten ist der Standort entscheidend dafür, wie sehr wir motiviert sind, ins Büro zu pendeln. Mitarbeitende erwarten eine gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und vor Ort beste Verpflegungs- und Einkaufsmöglichkeiten.

    Ein Hoch auf Vielfalt und Wahlfreiheit
    Als attraktives Büro gilt eine Arbeitsumgebung, in der sich Mitarbeitende jeweils die Zone aussuchen können, die am besten zur aktuellen Tätigkeit passt. Also ein Mix aus Projekt-, Kreativ-, Besprechungs- und Fokusräumen sowie loungeartigen Begegnungszonen. Und nicht zu vergessen: der Arbeitsplatz mit dem höhenverstellbaren Schreibtisch für fokussierte Einzelarbeit. Alternativen wie Homeoffice, Coworking Space oder Kaffeehaus erweitern das Arbeitsangebot ausserhalb des Büros.

    Das Quartier ist unser Revier
    Sogenannte Home Bases oder Hubs schaffen Orientierung im Büro. Es sind Quartiere, in denen Teams zusammenkommen. Förderlich für den gegenseitigen Austausch sind zudem Rituale: zum Beispiel der fixe Bürotag, das Teamfrühstück oder das gemeinsame Mittagessenkochen. Entscheidend dafür, dass sich soziale Aktivitäten unter Mitarbeitenden etablieren, ist die Büroraumgestaltung.

    Bitte nicht stören!
    Online-Meetings bleiben auch in Zukunft fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Klar ist es störend, wenn jede und jeder die Calls im offenen Teambüro durchführt. Die Lösung? Rückzugsmöglichkeiten in Form von «Telefonkabinen» mit guter Akustik, Belüftung und Beleuchtung. Grössere Kabinen sind perfekt für das Vieraugengespräch oder als temporäres Einzelbüro.

    Akustisch optimierter Arbeitsplatz für kollaborative Teamarbeit.

    Am liebsten hybrid
    Zoom & Co. für digitale Besprechungen machen den Anfahrtsweg überflüssig. Gleichzeitig schätzen wir auch physische Begegnungen. Es ist nicht die Frage, ob die Zusammenarbeit hybrid stattfindet, sondern vielmehr wie sehr. Der Schlüssel liegt in der räumlichen Integration und intuitiven Bedienung der Technologie.

    Das Büro als Wohlfühlort
    Wie ein Raum gestaltet ist, beeinflusst nachweisbar das Engagement, die empfundene Wertschätzung sowie die Zufriedenheit. Besonders wichtig ist die Akustik: In Sitzungs- und Kommunikationsräumen sollte die Sprachverständlichkeit hoch sein, in offenen Räumen hingegen sollte es möglichst ruhig sein. Für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen zudem eine gezielt eingesetzte Beleuchtung sowie Pflanzen.

    Büro? Ja, natürlich!
    Je natürlicher die Umgebung, desto wohler fühlen wir uns. Natürlichkeit lässt sich mit Möbel und Dekoration auch im Büro erreichen. Auf den ersten Blick nicht sichtbar hingegen ist die Nachhaltigkeit der eingesetzten Materialien. Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Stoffe aus rezyklierten Materialien oder wiederaufgefrischte Möbel verleihen dem Büro zusätzliche innere Werte.

    Raum für zufällige Begegnungen und Gespräche.

    Nutzen Sie die Chance, mit der physischen Arbeitsumgebung die Identität und die Kultur Ihres Unternehmens zu prägen. Zeigen Sie Ihren Mitarbeitenden, warum es sich lohnt, auch in Zukunft wieder ins Büro zu kommen.

    Zur Person
    Oliver Hauri ist der Vice President von Central & Eastern Europe und Managing Director bei der Haworth Schweiz AG.

    In seiner Rolle ist er verantwortlich für die Führung und das Wachstum von Haworth in Zentral- und Osteuropa. Das Familienunternehmen zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Ausstattung inspirierender Lern- und Arbeitswelten.

    haworth.com

  • ACRON akquiriert zertifiziert nachhaltige Büroimmobilie in Leudelingen, Luxemburg

    ACRON akquiriert zertifiziert nachhaltige Büroimmobilie in Leudelingen, Luxemburg

    „Mit der Beteiligung an dem vollvermieteten und nach ökologischem Stand der Technik konzipierten Bürogebäude WOODEN bieten wir unter anderem deutschen Anlegern eine direkte Investition in eine nachhaltige Immobilie. Mit der Investition in dieses Projekt haben die Anleger beste Aussichten auf eine stabile und zukunftsträchtige Investition“, sagt Kai Bender, Geschäftsführer der ACRON GmbH.

    Wooden SA ist Eigentümerin der Büroimmobilie WOODEN, deren Nutzfläche von 9.462 m² vollständig an renommierte Finanzunternehmen vermietet ist. Das Gebäude wird unter anderem den Hauptsitz der Bâloise Assurances Luxembourg beherbergen. Die Bâloise mietet rund 82 Prozent der gesamten Nutzfläche für bis zu 15 Jahre an. Die verbleibenden rund 18 Prozent werden von der CLE (Compagnie Luxembourgeoise d’Entreprises) bis mindestens Ende 2028 genutzt.

    Das erste Holz-Bürogebäude dieser Größe in Luxemburg ist ein „Pionierprojekt“ an einem begehrten Standort in Leudelingen. Die wachsende Bedeutung und die rasante Entwicklung haben Leudelingen bereits zum wichtigsten Ballungsraum Luxemburgs und zu einem der Top-Standorte für Immobilien im Land gemacht.

    Die Mieter werden ihre Büroräume voraussichtlich ab Ende 2022 beziehen können.

    Diese Anlagemöglichkeit steht semiprofessionellen und professionellen Investoren aus Deutschland über die eigens zu diesem Zweck gegründete ACRON LUX REAL ESTATE I S.C.S. (ISIN: LU2399210942) offen. Nach vollständiger Platzierung des Investments in diesen Club-Deal bei 10 bis 15 Anlegern wird sich die Zusammensetzung des Investorenkreises bis zum Exit voraussichtlich nicht mehr ändern. Ziel des Unternehmens ist es, WOODEN zu entwickeln, die Immobilie zu halten und zu verwalten und sie später mit Gewinn zu verkaufen.

    BREEAM ist das weltweit führende Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen, das den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden einbezieht – vom Neubau über die Nutzung bis zur Instandhaltung. WOODEN wurde mit „BREEAM Excellent“ bewertet. Der WELL-Gebäudestandard wurde entwickelt, um Gesundheit und Wohlbefinden in Gebäuden weltweit zu fördern. Die in der Immobilie verbauten Holzarten stammen ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft aus PEFC-zertifizierten Wäldern im Großraum Luxemburg. Für jeden gefällten Baum werden ein oder zwei neue angepflanzt.

  • Park Ost: Unternehmertum trifft Forschung

    Park Ost: Unternehmertum trifft Forschung

    Drei Kilometer vom Stadtkern St. Gallen entfernt passiert schon heute viel Innovation. Hier steht die Empa, das interdisziplinäre Forschungsinstitut des ETH-Bereichs für Materialwissenschaften und Technologie. Gleich daneben befindet sich eine 35’000 Quadratmeter grosse Gewerbeliegenschaft, wo sich seit zehn Jahren eine Gemeinschaft von Start-ups, KMU und technologisch orientierten Unternehmen entwickelt hat. Ausserdem befindet sich hier der Standort des Vereins Startfeld, einem Netzwerk für Innovationen und Start-ups. Es stellt bewirtschaftete Räumlichkeiten – Veranstaltungsräume, Sitzungszimmer, Treffpunkte, einen Makerspace und ein Co-Working-Space – zur Verfügung. Zudem gibt es eine öffentlich zugängliche Kantine.

    In diesem Areal will sich bis im Jahr 2022 der Switzerland Innovation Park Ost etablieren. Zurzeit gibt es hier Reserven von 9000 Quadratmetern Gewerbe- und Industriebauland. Das ergibt bei einer Regelbauweise von 18 Metern Höhe Entwicklungspotenzial von fast 18’000 Quadratmetern Nutzfläche. Für eine erste Ausbauetappe bestehen Planungsabsichten für zunächst rund 6500 Quadratmeter Nutzflächen. Voraussichtlich bis 2025 könnten diese realisiert sein. Zwei weitere Ausbauetappen können je nach Bedarf umgesetzt werden.

    Die bereits verfügbaren Flächen eignen sich als Reinräume, Labors sowie als Räume für die industrielle Fertigung. In den meisten verfügbaren Räumlichkeiten gibt es viel Tageslicht, und sie sind daher auch als Büros, Sitzungszimmer oder für Veranstaltungen geeignet.

    Der Park Ost soll ein weltweit anerkanntes Zentrum werden, wo Unternehmen der Ostschweiz auf Basis der Forschung der Empa, des Kantonsspitals St. Gallen sowie der Universität St. Gallen Innovationen in ausgewählten Bereichen vorantreiben. Die Innovationsschwerpunkte des Park Ost widmen sich der Entwicklung von Technologien für die Gesundheits- und Medizintechnik sowie in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Bezüglich dieser Technologien beschäftigt er sich auch mit Digitalisierung – insbesondere künstlicher Intelligenz und dem «Internet of Things».

    Wie schafft der Park Ost konkret Synergien zwischen Wirtschaft und Forschung? Unternehmen können ihre Projekte in den Park Ost bringen. Je nach Umfang der Projekte entsenden sie dabei auch Mitarbeitende an den Standort des Parks. Auch die Forschungsinstitutionen können Mitarbeitende in den Park entsenden und so Forschungskompetenz in den Projektbetrieb bringen. Sie unterstützen damit die Projektteams eines Unternehmens oder arbeiten als eigenes Projektteam.

    Trägerin des Park Ost ist eine private Aktiengesellschaft. Die Switzerland Innovation Park AG wurde Anfang September 2021 gegründet. Sie gibt sich zehn Jahre Zeit, um den Innovationspark Ost finanziell selbsttragend zu gestalten.

    Ein Aussenstandort des Parks Ost ist RhySearch in Buchs. Dort ist ein Campus geplant, wo die Ostschweizer Fachhochschule, das Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs sowie das Zentrum Präzisionsindustrie Alpenrheintal ansässig sind. Der Campus Buchs hat 8000 Quadratmeter Industriebaulandreserven.

  • Sechs «Höfe» versprechen urbanes und naturnahes Flair in Adliswil

    Sechs «Höfe» versprechen urbanes und naturnahes Flair in Adliswil

    Sechs Gebäude in einer parkähnlichen Umgebung, die naturnahe Namen wie «Libellenhof», «Eulenhof» oder «Froschhof» tragen. Rund 10’000 Quadratmeter Fläche für Gewerbe- und Büroräume und Platz für 331 Mietwohnungen. Energieeffizienter Baustandard. Eine parkähnliche Umgebung, autofreie Zonen, schöne Innenhöfe, Begegnungsorte und Spielplätze. Urbanes Flair durch Bistros, Läden, ein Fitnesscenter, einen Supermarkt, eine Kindertagesstätte und Arztpraxen. Erholung, Lebendigkeit und ein inspirierendes Umfeld. Das alles soll das Quartier Höfe Adliswil sein, wenn es 2024 fertig gebaut ist.

    Die Gebäude Libellenhof und Hummelhof sollen bereits im Jahr 2022 bezugsbereit sein. Der Libellenhof liegt im Westen des Areals. Der L-förmige Baukörper ist das Tor zum Höfe-Quartier. Im Erdgeschoss gibt es einen Supermarkt, eine Kindertagesstätte und weitere Dienstleistungsangebote. In den Obergeschossen stehen Büroflächen und Wohnungen zur Verfügung. Die 56 Wohnungen im Libellenhof haben grosszügige Grundrisse, die Atrium-Wohnungen sind im Loft-Stil gehalten und haben Dachterrassen. Der Hummelhof liegt an der Ostseite des Quartiers. Im Erdgeschoss sind Gewerbeflächen, in den Obergeschossen Büroflächen und 53 Wohnungen geplant.

    Im Laufe des Jahres 2023 soll der Amselhof und direkt daneben der Schwalbenhof bezugsbereit sein. Der Amselhof bildet die südöstliche Begrenzung des Quartiers. Der trapezförmige Baukörper hat einen grossen Innenhof. Im Erdgeschoss sind Gewerbeflächen, in den Obergeschossen Büro-Flächen und 68 Wohnungen geplant. Der Schwalbenhof will Mietende – Doppelverdienende mit oder ohne Kinder, Singles, Expats – ansprechen, die auf der Suche nach exklusiver Wohnqualität sind.

    Bis 2024 sollen der Froschhof und der Eulenhof entstehen. Der Froschhof ist ebenfalls hauptsächlich zum Wohnen gedacht. Der kleinere Eulenhof mit nur 16 Wohnungen bietet Mietenden besonders viel Privatsphäre.

  • Von A wie Altstetten bis W wie Wädenswil

    Von A wie Altstetten bis W wie Wädenswil

    Mit Manufakt entsteht eine Marke, die für modulare Gebäudekomplexe mit flexibler Nutzung durch wertschöpfungsstarke, produzierende Branchen steht. Manufakt zeichnet sich durch lokale Verankerung sowie regionale und nationale Vernetzung aus. Die kraftvollen und klaren Baukörper strahlen dabei grösstmögliche physische Präsenz aus. Neben einer prägnanten Aussenwirkung fokussiert Manufakt stets auch auf die entsprechende Innenwirkung und setzt gezielt auf modulare und vernetzende Freiräume und Atmosphäre. Am 1. Juli 2021 konnte die imposante Gewerbeliegenschaft Manufakt8048, die auf einem der letzten freien Industrieareale der Stadt Zürich errichtet wurde, nach rund anderthalbjähriger Bauzeit feierlich eröffnet werden. Der Bau, der direkt am Gleisfeld beim Bahnhof Zürich Altstetten liegt und für die Bauherrschaft Swisscanto Anlagestiftungen realisiert wurde, besitzt Vorbildcharakter. Denn mit dem innovativen Konzept und der Marke Manufakt bringt die Steiner AG Gewerbe- und Dienstleistungsbetreibe zurück in die Stadt.

    Das Manufakt-Konzept lässt sich auf mehrere Standorte übertragen.

    Kuratierte Vernetzung
    «Für uns steht Manufakt für qualitatives Handwerk der Zukunft, für die Industrie 4.0, die Digitalisierung der industriellen Produktion», sagt Peter Herzog, Head Real Estate Development für Zürich bei Steiner. Die «kuratierte Vernetzung» der Manufakt-Gebäude ist in doppeltem Sinne zu verstehen, neben der digitalen soll auch die analoge Vernetzung im Gebäude, die insbesondere über den offenen Hof erfolgt, gefördert werden. Und Othmar Ulrich, Head Real Estate Development Region East, ergänzt: «Wir bieten der Industrie und dem Gewerbe eine Umgebung, die den Mietern die Möglichkeit gibt, ihr Netzwerk weiter auszubauen. Wir stellen uns vor, dass die Gebäude mit einer Choreographie bespielt werden.» Aktuell kommt das Manufaktur-Konzept auch in Wädenswil und Winterthur zum Einsatz. In Wädenswil (Gebiet Appital) entsteht bis 2024 eine Überbauung für Gewerbe, Forschung und Büros. Der Name wurde hierbei in Anlehnung an die Postleitzahl von Wädenswil Au gewählt: Manufakt8804. Mehr Infos: www.manufakt8804.ch.

  • Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Auf dem ehemaligen ABB-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von Baden entsteht neben anderen Projekten auch das höchste Wohn- und Bürogebäude der Stadt. Inzwischen ist auch der Name für den 66 Meter hohen Turmbau bekannt: Akara Tower. Bauherrin ist Akara Funds mit Sitz in Zug, Planung und Erstellung liegen bei HRS Real Estate aus Frauenfeld TG. Mit der Vermarktung der im Akara Tower entstehenden Gewerbe- und Büroflächen und der Mietwohnungen ist das Immobilienunternehmen Markstein AG mit Sitz in Baden beauftragt worden.

    In verkehrsmässig bester Lage mit nur vier Minuten Fussweg zum Bahnhof entstehen im Akara Tower 150 Mietwohnungen. Sie verfügen über 1,5 bis 4,5 Zimmer. In den Stockwerken zwei bis vier sind Büro- und Dienstleistungsflächen zu mieten. Es gibt zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Vermarktung der Büroflächen startet in diesem Herbst. Die Wohnungen werden ab Sommer 2022 zur Vermietung ausgeschrieben. Der Bezug des Akara Towers ist für das vierte Quartal 2023 vorgesehen.

    Die Planung umfasst auch die Einrichtung von Parkplätzen. Neben dem Hochhaus und unter dem zukünftigen Stadtplatz wird eine unterirdische Einstellhalle mit knapp 500 Parkplätzen gebaut. Auch die für das Hochhaus vorgesehenen Parkplätze sind dort untergebracht. Ausserdem stehen rund 350 Veloabstellplätze zur Verfügung.

  • open2work sucht Investoren

    open2work sucht Investoren

    Viele Unternehmen haben dauernd oder auch nur vorübergehend zu viel Platz. Ein Umzug in kleinere Räumlichkeiten wäre aber zu aufwendig. Umgekehrt brauchen andere Firmen oder Einzelunternehmer oft vorübergehend mehr Platz. Die open2work GmbH will zwischen den beiden Gruppen vermitteln.

    Das 2020 gegründete Start-up der beiden Westschweizer Alexandre Roque und Lionel Ebener erledigt die Buchhaltung und den Zahlungsverkehr. Neue Anbieter können ihre Büros selbst auf dem Portal von open2work aufschalten, Interessenten dort ihre Arbeitsplätze buchen. Derzeit stehen um Zürich und Zug insgesamt 22 Büros zur Verfügung, in Bern zwei und in Sitten eines.

    „Wir sind die Lösung für diejenigen, die zu viel Platz haben“, sagt Mitgründer und CEO Lionel Ebener. Umgekehrt können die Nutzer des Angebots Büros bei Firmen aussuchen, die ihrem eigenen Interesse entsprechen. „Dieser kulturelle Aspekt ist uns wichtig.“

    Derzeit ist open2work in Gesprächen mit Investoren. Das Unternehmen will mit frischem Kapital schneller wachsen. Die beiden Gründer sehen namentlich nach dem Ende der Corona-Krise einen wachsenden Bedarf nach flexiblen Lösungen, sowohl auf der Seite der Anbieter von Bürofläche als auch bei den Nutzern.

  • Ein neues Business-Center für Neuhof-Baar

    Ein neues Business-Center für Neuhof-Baar

    Das Geschäftsviertel Neuhof ist die zweite und letzte Etappe des Neufeldprojekts. Zwischen Zug und Baar entsteht hier ein modernes, fünfgeschossiges Gebäude mit einer Fläche von rund 5750 m². Mit dem Rückbau des bestehenden Gebäudes kann voraussichtlich im April 2021 begonnen werden. Die Fertigstellung ist auf 2023 geplant.

    Die erste Etappe des Neufeldprojekts umfasste den Bau des europäischen Hauptsitzes der Firma Emerson Process Management. Das zweite Gebäude sowie die Nähe zum Autobahnanschluss A4 und zum Bahnhof Baar Neufeld sollen weitere internationale Unternehmen anlocken. Für beide Etappen zeichnen HCI International Corporate Architects verantwortlich. Im Untergeschoss des neuen Business-Centers der zweiten Etappe findet sich eine Parkgarage mit Ladestationen für E-Autos und E-Bikes. Als Erholungsraum für die Arbeitnehmenden ist für die zweite Etappe eine Dachterrasse geplant.

    Die Inneneinrichtung ist hell und die gesamte Konstruktion umweltfreundlich konzipiert. Das Minergie-zertifizierte Gebäude wird eine dreifach verglaste Fassade, energieeffiziente Klimatisierung, Doppelböden sowie ein vollautomatisches LED-Beleuchtungssystem erhalten. Künftige Mieter können massgeschneiderte Bereiche wie Empfangsbereiche, C-Suite und Konferenzräume planen – die Baukosten werden vom Eigentümer im Rahmen des Mietpakets finanziert.

  • SHL Medical baut nachhaltigen neuen Standort

    SHL Medical baut nachhaltigen neuen Standort

    SHL Medical investiert in einen neuen Standort auf dem Tech Cluster Zug. Dieser wird aus einer 10’500 Quadratmeter grossen Produktionsfläche und einer 5000 Quadratmeter grossen Bürofläche bestehen. Insgesamt will der Hersteller von Injektionssystemen dort rund 400 Mitarbeitende beschäftigen.

    Mehrere Architekturbüros haben im Rahmen eines Wettbewerbs Konzepte für den neuen Standort entwickelt. Dabei konnte sich nun das Projekt der Architekten Penzel Valier AG durchsetzen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. In der Jury waren neben SHL Medical auch die Stadt Zug, Metall Zug und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen vertreten.

    Das Projekt der Architekten Penzel Valier setzt auf die Verwendung von Holz als Hauptalternativmaterial. Die Energieversorgung erfolgt über ein gebäudeintegriertes Solarenergiesystem. Für die Heizung und Kühlung wird Seewasser verwendet. Die überschüssige Wärme und Energie wird zur weiteren Verwendung zurückgewonnen. Insgesamt ermöglicht dies den Angaben zufolge eine Null-CO2-Emissionsproduktion.

    Die Baueingabe ist der Mitteilung zufolge für Ende 2021 geplant. Weil die SHL Group in den kommenden Jahren ein kontinuierliches Wachstum anstrebt, ist der Ausbau des Standortes in zwei Bauetappen und in vier Ausbaustufen vorgesehen. Die Inbetriebnahme der vier Ausbaustufen soll in mehreren Etappen erfolgen.

    „Die Gebäudearchitektur soll ein Umfeld bieten, das die Aktivitäten unserer Mitarbeiter und den Betrieb optimal unterstützt“, wird Ulrich Faessler, CEO SHL Medical, in einer separaten Medienmitteilung zitiert. „Da wir bei SHL ein kontinuierliches Wachstum anstreben und um unsere Pionierrolle innerhalb der Branche zu festigen, werden wir unsere globale Präsenz und unsere Aktivitäten durch eine globale Fertigung weiter stärken“, fügt er hinzu.

    SHL Medical hat im Jahr 2018 seinen Hauptsitz nach Zug in die Schweiz verlegt. Sein Ziel war es dabei unter anderem, die globale Partnerschaft mit seinen Pharmakunden weiter zu stärken. Neben der Schweiz hat SHL Medical auch Standorte in Taiwan, Schweden und den USA.

    Der Tech Cluster Zug entsteht auf dem Stammareal der V-ZUG AG in der Stadt Zug. V-ZUG will seine Produktion im Norden des Areals konzentrieren. Auf den restlichen Teilen des Areals sollen Industriebetriebe, technologienahe Dienstleistungen, Start-ups sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen angesiedelt werden.

  • Locatee expandiert nach New York

    Locatee expandiert nach New York

    Die Zürcher Firma Locatee hat neu einen zweiten Sitz in New York. Das dort arbeitende Team soll ab sofort amerikanische Unternehmen bei der Planung ihres tatsächlichen Bedarfs an Büroflächen unterstützen. Weil die Bürolandschaft nach der Pandemie völlig anders aussehen werde als davor, sei es nötig, sich ein klares Bild von der tatsächlichen Belegung und Auslastung zu machen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Dieser Expansion in den USA sein ein weiterer Schritt hin zum Ziel, der weltweite Marktführer für Arbeitsplatzanalyse zu werden. Diese Analyse nutzt die vorhandenen drahtgebundenen und drahtlosen Netzwerke vor Ort, um genau festzustellen, wie effektiv die Büroflächen eines Unternehmens genutzt werden. Dies ermögliche es, je nach Bedarf zu vergrössern oder zu verkleinern.

    „Wir wissen, dass grosse Unternehmen oft Schwierigkeiten haben, genau zu erkennen, wie sein Immobilienportfolio genutzt wird“, so Locatee-CEO Thomas Kessler. „Und dies führt zu enormen Kostenbelastungen in Form von verschwendetem Platz. Wir wollen Unternehmen dabei helfen, ihr Immobilienportfolio effektiv zu verwalten.“

    Locatee wurde 2014 gegründet. 2016 war die Schweizerische Post das erste Unternehmen, das Locatee in allen Immobilien einsetzte. Heute, so Locatee, werde seine Plattform von Unternehmen wie Deloitte, Swiss Re und anderen der 1000 weltweit wertvollsten Firmen in mehr als 60 Ländern genutzt.

  • Westhive will weiter expandieren

    Westhive will weiter expandieren

    Westhive sieht eine steigende Nachfrage an flexiblen Büroflächen. Der 2017 gegründete Zürcher Anbieter will deshalb Anfang 2022 neue Standorte in Basel, Zürich-Stettbach und in Zug eröffnen. Genf soll ein Jahr später folgen, schreibt Westhive in einer Mitteilung. Der dortige Standort soll im neuen Alto Pont-Rouge eingerichtet werden und eine Fläche von 4500 Quadratmetern umfassen. Vorgesehen sind dort auch ein eigenes Fitnesscenter, zwei Restaurants und ein Veranstaltungskonferenzzentrum.

    Insgesamt entstehen an den vier Standorten auf 10‘000 Quadratmetern rund 1000 Arbeitsplätze. „Alle Locations verfügen über einen hohen Anteil an privaten Offices, für die wir die grösste Nachfrage verzeichnen“, wird Westhive-Mitgründer Andreas Widmer in der Mitteilung zitiert.

    Westhive hat auch 2020 ein starkes Wachstum erlebt. Die Zahl der Mieter sei um über 50 Prozent gestiegen. „Wir verzeichnen eine kontinuierliche Nachfrage nach flexiblen Offices und Arbeitsplätzen, selbst jetzt, wo das Home-Office verpflichtend ist“, so Widmer. „Aber am meisten freut uns, dass wir praktisch keine Members verloren haben.“

  • Calatrava verschönt Chicago mit neuer Skulptur

    Calatrava verschönt Chicago mit neuer Skulptur

    Der aus dem spanischen Valencia stammende Zürcher Architekt Santiago Calatrava hat für den Park vor dem River Point-Gebäude in Chicago eine eigenwillige Skulptur entworfen. Es handelt sich um eine 8,8 Meter hohe rote Blattformation. „Die sich nach aussen hin erstreckende Spirale aus einander überlappenden, blattähnlichen Elementen windet sich spiralförmig von sehr gross an der Basis bis zu sehr klein bis an den äusseren Rand der Skulptur“, heisst es in der Medienmitteilung dazu.

    River Point ist ein 52 Stockwerke hohes Gebäude, das Büros umfasst, aber auch ein Kongresszentrum und die in amerikanischen Wolkenkratzern oft üblichen Einkaufszentren. Es steht im gleichnamigen Park am Ufer des Chicago River und gehört den Firmen Ivanhoé Cambridge, Hines und Levy Family Partners. Das gewaltige Kunstwerk wird in den kommenden Wochen installiert.

    „Ich fühle mich geehrt, dass mein Werk dazu ausgewählt wurde, in das Stadtbild von Chicago integriert zu werden, einer Stadt, die auf eine beeindruckende Tradition urbaner Kunst und Architektur zurückblickt“, wird Calatrava dazu zitiert, auf dessen Internetseite auch Fotos zu sehen sind. Der internationale Architekt, dessen Unternehmen Santiago Calatrava GmbH seinen Sitz in Zürich hat, ist für viele einzigartige Gebäude und Bauwerke bekannt, wie das Milwaukee Museum of Art, den sogenannten Jahrhundertbahnhof Oculus in New York City und die Peace Bridge in Calgary in Kanada.

    „Dieser geradezu spektakuläre Neuzugang unter den faszinierenden und renommierten öffentlichen Kunstwerken am River Point Park stellt ein weiteres Beispiel dafür dar, wie unglaublich besonders dieses Bürogebäude mit seiner erstklassigen Ausstattung und seinem reichhaltigen Angebot für die Stadt, die Bewohner und unsere Mieter tatsächlich ist“, sagt Jonathan Pearce, Vizepräsident von Ivanhoé Cambridge.