Schlagwort: Bürogebäude

  • Siegerprojekt für Hochhaus bei Regensbergbrücke in Zürich

    Siegerprojekt für Hochhaus bei Regensbergbrücke in Zürich

    Bei der Regensbergbrücke in Zürich Oerlikon plant die SBB ein rund 40 Meter hohes Bürogebäude mit öffentlichen Nutzungen im Erdgeschoss. Das Gewinnerprojekt, entwickelt vom «Team Esch Sintzel», nutzt die anspruchsvolle Grundstücksform und Topografie geschickt aus. Es erreicht zudem einen hohen Grad an Energieautarkie, was es besonders zukunftsweisend macht.

    Effiziente Nutzung und Nachhaltigkeit im Fokus
    Das geplante Hochhaus wird zu 80 Prozent energieautark sein. Durch eine fortschrittliche Haustechnik, passive Kühlung sowie Solarzellen auf Dach und Fassade kann das Gebäude seinen Energiebedarf grösstenteils selbst decken. Dies passt perfekt zu den ambitionierten Klimazielen der SBB.

    Acht Bürogeschosse und öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss
    Der Neubau wird als neungeschossiger Gewerbebau realisiert, wobei die flexiblen Grundrisse ideal für Dienstleistungen, Gesundheit und Bildung sind. Das Erdgeschoss wird durch gastronomische und Verkaufsflächen belebt, während das Aussenraumkonzept mit naturnaher Gleisebene und barrierefreier Stadtebene für hohe Aufenthaltsqualität sorgt.

    Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge
    Die Wettbewerbsbeiträge werden vom 12. bis zum 15. Juli 2024 im 8. Stock des Franklinturms an der Hofwiesenstrasse 349 in Zürich-Oerlikon ausgestellt. Interessierte können die Ausstellung Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr und am Montag von 11 bis 15 Uhr besuchen.

    Rahmenplan für Bahnhof Zürich Oerlikon Baufeld Südwest
    Die Grundlage für das Projekt bildet der 2012 gemeinsam mit der Stadt Zürich erarbeitete Rahmenplan «Bahnhof Zürich Oerlikon Baufeld Südwest». Dieser legte städtebaulich ein achtgeschossiges Gebäude westlich des Franklinturms fest. Die baurechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, der Baubeginn ist für 2027 geplant.

  • Neubau am Hauptsitz in Weggis feierlich eröffnet

    Neubau am Hauptsitz in Weggis feierlich eröffnet

    Thermoplan hat am 22. Juni nach knapp 960 Tagen Bauzeit seinen Neubau am Hauptsitz in Weggis eingeweiht, informiert der global aktive Luzerner Hersteller von Kaffeevollautomaten in einer Mitteilung. Das rote Band vor dem weitläufigen Eingangsbereich des modernen Produktions- und Bürogebäudes wurde von Thermoplan-CEO Adrian Steiner gemeinsam mit dem Gründerehepaar Esther und Domenic Steiner durchschnitten. Über den gesamten Tag der offenen Tür hinweg fanden sich an der Festmeile entlang der Weiherstrasse fast 5000 Besuchende ein.

    Thermoplan entwickelt und produziert Kaffeevollautomaten für den professionellen Einsatz in Gastronomie und anderen Gewerben. Unter anderem stattet Thermoplan die globale Kette Starbucks mit Kaffeevollautomaten aus. Dabei bekennt sich das global aktive Unternehmen zum Produktionsstandort Schweiz: Die Kaffeevollautomaten werden alle am Hauptsitz in Weggis hergestellt, informiert Thermoplan in seiner Selbstdarstellung. Auch die dafür verwendeten Komponenten stammen zu rund 80 Prozent aus Schweizer Produktion.

  • RTAG errichtet Neubau in Altstätten

    RTAG errichtet Neubau in Altstätten

    RTAG, in der St.GallenBodenseeArea ansässiger Immobiliendienstleister, hat den ersten Spatenstich zu seinem neuen Geschäftssitz getätigt. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, ist das 1000 Quadratmeter Bürofläche umfassende Gebäude vom Architektenbüro göldipartnerarchitekten ag aus Altstätten geplant und konstruiert worden. Es enthält auf drei Etagen 40 moderne Büroarbeitsplätze. Das Gebäude selbst soll ein funktionaler und gestalterischer Schwerpunkt an der Churerstrasse, einem der Eingangstore nach Altstätten, sein, heisst es in der Mitteilung. Zudem zeichnet es sich über eine umweltfreundliche Bauweise aus. Heizung und Kühlung erfolgen über Erdwärmepumpen sowie über eine Photovoltaikanlage. Die Gebäudeumhüllung wird in den oberen Geschossen mit einer Holzfassadenverkleidung versehen. Die Umgebung wird mit einheimischen Pflanzen gestaltet, das Dach erhält eine extensive Begrünung. Auch die verwendeten Holz-Alu-Fenster sollen umweltfreundlich gestaltet sein. Der Neubau soll im Sommer 2025 bezugsfertig sein.

    Der Entscheid, in Altstätten zu bleiben und einen Neubau zu planen, sei folgerichtig, wird Roger Stieger, Gründer und dritter Partner bei RTAG, in der Mitteilung zitiert. „Unsere Wurzeln sind in Altstätten, von hier aus sind wir gewachsen, von hier aus wollen wir uns auch künftig erfolgreich weiterentwickeln.“

  • HKG baut Aarauer Traditionsgarage um

    HKG baut Aarauer Traditionsgarage um

    Die Ingenieurs- und Beratungsfirma Herzog Kull Group Holding AG (HKG) baut die Aarhof Garage in Aarau laut einer Medienmitteilung zu einem modernen Bürogebäude um und wird dieses auch selber nutzen. Die Garage wurde 1950 erbaut und soll nach der Sanierung heutigen Baustandards gerecht werden, heisst es in der HKG-Mitteilung. Im Erdgeschoss sollen 45 Büroarbeitsplätze entstehen. Das Projekt wird von HKG gemeinsam mit dem Aarauer Architekturbüro Schneider & Schneider realisiert. Zu den Büroräumen kommen Sitzungszimmer, ein Pausenraum und eine Küche hinzu.

    HKG verweist in seiner Medienmitteilung auf einen Bericht der «Aargauer Zeitung», laut dem sich die Kosten auf 3,2 Millionen Franken belaufen werden. Mit dem Umbau soll noch 2024, voraussichtlich im Spätsommer, begonnen werden. Die Sanierung und Um- sowie Neubauten im Obergeschoss sollen bis Mitte September 2025 fertiggestellt sein.

    Im Obergeschoss werden nach Angaben von HKG drei Zweieinhalb-Zimmer-Loft-Wohnungen mit hohen Decken errichtet. Da das Gebiet um die Traditionsgarage traditionell ein Grüner Fleck in Aarau war, solle in Erinnerung an die historischen Gärten wieder ein begrünter Raum entstehen, heisst es in der Mitteilung.

    Das 1978 in Aarau gegründete Unternehmen HKG ist auf innovative Gebäudetechnik von der Elektrizitätsplanung bis zur Gebäudeautomation spezialisiert. HKG widmet sich auch den erneuerbaren Energien wie der Photovoltaik.

    HKG hat neben dem Hauptsitz in Aarau Vertretungen in Schlieren ZH sowie in Baden, Bern, Chur GR, Crissier VD, Luzern, Olten SO, Pratteln BL, Rotkreuz ZG, St.Gallen und Vilters SG. Die HKG beschäftigt rund 200 festangestellte Mitarbeitende, darunter 89 mit einer höheren technischen Ausbildung, 65 mit technischer Ausbildung sowie 23 kaufmännisch administrative Mitarbeitende und 23 Lernende.

  • Neue Ära für Life Sciences Immobilien

    Neue Ära für Life Sciences Immobilien

    Der Switzerland Innovation Park Basel Area in Allschwil, ein führender Akteur im Bereich der Life Sciences in der Schweiz, steht vor einer bedeutenden Wachstumsphase. In den nächsten sechs Jahren plant der Park, seine Fläche von derzeit 50’000 Quadratmetern auf etwa 115’000 Quadratmeter zu erweitern. Diese Ausdehnung macht den Hauptcampus des Parks zum grössten Innovationszentrum seiner Art in der Schweiz.

    Diese ambitionierte Erweiterung wird von der Senn Resources AG, einem privaten Investor, finanziert. Die Investition, die auf rund 350 Millionen Franken geschätzt wird, beinhaltet den Bau von vier neuen Gebäuden, die den bestehenden Hauptcampus ergänzen. Das Ziel ist die Schaffung eines hochmodernen und nachhaltigen Immobilienportfolios.

    Drei der vier geplanten Gebäude werden vom bekannten Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfen, was das Engagement des Parks für architektonische Qualität und Nachhaltigkeit unterstreicht. Dazu gehört auch das innovative Bürogebäude HORTUS, dessen Fertigstellung für 2025 vorgesehen ist. Zusätzliche Projekte wie die Labor- und Büro-Hybridgebäude ALL und CLOUD sowie das für die Öffentlichkeit zugängliche Gebäude HOPE, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Swiss TPH, werden das Gelände weiter bereichern.

    Die Erweiterung ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Senn Resources AG und dem Switzerland Innovation Park Basel Area. Unterstützt wird das Projekt von den kantonalen Regierungen von Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura. Dieses Vorhaben stärkt nicht nur den Life Sciences-Standort Basel, sondern auch die Bedeutung des schweizweiten Netzwerks von Switzerland Innovation.

    Mit der Fertigstellung des erweiterten Geländes wird der Switzerland Innovation Park Basel Area nicht nur seine Fläche vergrössern, sondern auch seine Arbeitsplatzkapazitäten deutlich erhöhen. Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Schritt für den Innovationsstandort Schweiz und wird neue Möglichkeiten für Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region schaffen.

  • LLB beginnt Bau ihres Campus Giessen in Vaduz

    LLB beginnt Bau ihres Campus Giessen in Vaduz

    Die LLB hat den Bau ihres neuen Bürogebäudes im Vaduzer Äuliviertel in Angriff genommen. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, will das Finanzinstitut dort auch Arbeitsplätze zentralisieren. Unter dem Namen Campus Giessen soll der Neubau Platz für 250 Mitarbeitende bieten. Fertigstellung und Bezug sind für das dritte Quartal 2025 geplant.

    Seine Leichtbauweise aus Holz und Beton soll im Äuliviertel „massgeblich zu einem attraktiveren Aussenraum“ beitragen, so die LLB. „Als traditionsreichste Bank in Liechtenstein ist es uns ein Anliegen, mit dem Neubau auch der Bevölkerung etwas zurückzugeben“, habe Patrick J. Fürer, Group Chief Digital & Operating Officer, am 24. August in seiner Rede zum Spatenstich betont.

    Arkaden werden das fünfstöckige Gebäude im Erdgeschoss umschliessen, was einen informellen, halböffentlichen Raum bieten soll. Mit einem Innenhof im Obergeschoss und einer Richtung Rhein offenen Westseite verspricht die LBB ein „Spiel von räumlicher Transparenz und Plastizität“. Als sogenanntes Green Building erhält der Campus Giessen eine LEED-Gold-Zertifizierung sowie den Minergie P Eco Standard.

  • Towerkomplex an der Sulzerallee: Aus einem Guss

    Towerkomplex an der Sulzerallee: Aus einem Guss

    An der Sulzerallee in Neuhegi soll ein Towerkomplex entstehen – im Herzen des neuen, urbanen Zentrums. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die städtebauliche Setzung und die architektonische Gestaltung des Gebäudeensembles.

    Mittels Studienauftrag, an dem sechs Architekturbüros teilgenommen haben, wurde das Projekt «Gussstück» von Graf Biscioni Architekten zusammen mit Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur einstimmig zum Sieger erkoren.

    Das Projekt sieht am Kreuzpunkt zwischen der Sulzerallee und dem öffentlichen Parkband ein über Neuhegi hinaus strahlendes 60-Meter-Hochhaus mit rund 145 Wohnungen sowie ein multifunktionales und flexibles Bürogebäude mit einer Mietfläche von rund 11’000 Quadratmetern vor.

    «Präzise wie ein Gussstück» soll der geplante Towerkomplex am äusseren Ende der Sulzerallee platziert sein, schreibt das Architekturbüro auf seiner Webseite. Die zwei Baukörper sollen durch gemeinsame Fluchten als Ensemble erscheinen und einen Zwischenraum aufspannen.

    Der Towerkomplex soll, mit verschiedenen Facetten, an das ehemals riesige Giesserei-Areal erinnern.

    Das Projekt umfasst im aktuellen Planungsstand rund 145 Wohnungen mit einer Vielzahl von verschiedenen Wohnungstypen, wobei der genaue Mix erst noch erarbeitet wird. Wichtig ist der Bauherrschaft ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Wohnungstypen und -grössen sowie der Ausstattung. Das wird auch eine differenzierte Preisgestaltung zulassen.

    Die Flächen sollen generell flexibel geplant werden, so dass auch unterschiedlichste Arten von Gewerbenutzungen möglich sind. Ziel ist eine Belebung des Quartiers mit verschiedenen Nutzungsformen, welche die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Beschäftigten vor Ort abdecken, aber auch als Anziehungspunkt für externe Besuchende dienen.

    Mit dem Projekt wird eine Photovoltaik-anlage umgesetzt. Es ist ausserdem vorgesehen, sowohl das Hochhaus als auch das Gewerbegebäude nach Fertigstellung mit dem Nachhaltigkeitslabel SNBS Gold zu zertifizieren.

    Der Abschluss des Vorprojektes läuft noch bis im Mai 2023. In einem nächsten Projektschritt wird das Wettbewerbsprojekt im Detail ausgearbeitet. Die Baugesucheingabe ist voraussichtlich auf Herbst 2023 geplant, der Baustart auf Ende 2024. Die Bauherrschaft rechnet aktuell mit einer Bauzeit von rund zwei Jahren und einem Bezugstermin frühestens Ende 2026.

    Das Grundstück, auf dem der Towerkomplex entsteht, entwickeln Mettler2-Invest und Swiss Life gemeinsam. Aktuell sind die beiden Grundstücke im Besitz der Swiss Life. Nach Abschluss des Studienauftrags werden sie basierend auf dem Siegerprojekt neu parzelliert. Mettler2Invest erwirbt den Gewerbeanteil. Das Hochhaus mit den Mietwohnungen und einem kleinen Gewerbeanteil verbleibt im Portfolio der Swiss Life.

  • Storz Medical erweitert Firmenzentrale um zwei neue Gebäude

    Storz Medical erweitert Firmenzentrale um zwei neue Gebäude

    Storz Medical hat am 21. April den Spatenstich für zwei neue Gebäude am Firmenhauptsitz in Tägerwilen gesetzt. Der Hersteller von Geräten für die Stosswellentherapie befindet sich auf Wachstumskurs. Deshalb benötigt er ein neues Lager und ein neues Verwaltungsgebäude, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Demnach entsteht auf einer Bruttogeschossfläche von 3848 Quadratmetern eine Lagerkapazität von 30’000 Kubikmetern. Das Bürogebäude wird 2390 Quadratmeter gross und dreistöckig sein, so wie der Bestandsbau. Beide Neubauten erhalten einen „äusserst gehobenen Standard mit einer ästhetisch hochwertigen Architektur in einer zeitlosen Ausführung“. So wird die Fassade des Bürogebäudes vollständig aus Glas sein.

    Die Entwürfe stammen vom Architekturbüro Günter Hermann Architekten aus Stuttgart. Die Umsetzung erfolgt durch das Totalunternehmen Methabau aus Amriswil TG.

    Geplant ist ausserdem eine Wärmepumpe, die im Sommer auch die Büros kühlen kann. Eine neue Photovoltaikanlage soll die bereits vorhandenen 648 Solarmodule um weitere 1600 ergänzen. Pro Jahr soll die Anlage 1000 Megawattstunden Strom erzeugen. Davon werden voraussichtlich 700‘000 Kilowattstunden ins lokale Netz eingespeist.

    Infolgedessen stellt Storz Medical zufolge Strom für mindestens 155 Haushalte zur Verfügung und „dürfte damit zu den grössten privaten Produzenten nachhaltiger Energie im Kanton Thurgau gehören“, heisst es in der Medienmitteilung.

    Storz Medical produziert und vertreibt medizinische Geräte zur Stosswellentherapie in mehr als 130 Länder. Die Geräte kommen den Bereichen Orthopädie, Urologie, Dermatologie, Neurologie, Kardiologie und Veterinärmedizin zum Einsatz, beispielsweise um Nierensteine zu zertrümmern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 259 Mitarbeitende, darunter 176 am Standort Tägerwilen.

  • Sommerzeit wirkt sich positiv auf Energiebilanz von Bürogebäuden aus

    Sommerzeit wirkt sich positiv auf Energiebilanz von Bürogebäuden aus

    Forschende des Urban Energy Systems-Labs der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) mit Sitz in Dübendorf haben den Einfluss der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit auf die benötigte Heiz- und Kühlenergie von Bürogebäuden untersucht. Dabei sind sie zu dem Schluss gekommen, dass sich das Vorstellen der Uhren um eine Stunde positiv auf die Energiebilanz auswirkt, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Demnach simulierten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die aufgewendete Heiz- und Kühlenergie mit und ohne Sommerzeit für verschiedene Klimaregionen basierend auf Daten von verschiedenen Bürogebäuden in 15 amerikanischen Städten. Um den Einfluss des Klimawandels mit einzubeziehen, berücksichtigten sie nicht nur das aktuelle Klima, sondern auch künftige Klimaszenarien bis 2050.

    Dabei konnten sie über alle Klimaszenarien und -zonen hinweg eine Energieersparnis feststellen. Die höchstmögliche Ersparnis lag bei 3 Prozent. „Da im Sommer viel mehr Kühl- als Heizenergie verbraucht wird, hat die Zeitumstellung gesamthaft gesehen einen positiven Einfluss auf die Energiebilanz eines Gebäudes“, wird Massimo Fiorentini, einer der vier Studienautoren, zitiert.

    Deshalb sollten politische Entscheidungsträger bei der Debatte um eine Abschaffung der Zeitumstellung nicht, wie bisher, nur die Stromersparnis, sondern auch das Einsparpotenzial bei Energie in Bürogebäuden während der Sommerzeit im Blick haben.

    Die Umstellung der Uhren sehen die Forschenden dennoch nur als eine von vielen Möglichkeiten zur Senkung des Energieverbrauchs an. Auch die Verbesserung des Gebäudebestandes, Verhaltensänderungen und eine generelle Anpassung der Arbeitszeit seien wichtige Bausteine im Klimaschutz.

  • ACRON übernimmt 100 Prozent der Wooden SA

    ACRON übernimmt 100 Prozent der Wooden SA

    Mit einer Fläche von 9 500 m² ist es das erste in Holzbauweise errichtete Bürogebäude dieser Grössenordnung in Luxemburg sowie das zweite Bürogebäude des Landes, das an der Zertifizierung nach dem WELL Building Standard® teilnimmt.

    »Die Assetklasse Office hat sich in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht verändert: Die sich wandelnde Arbeitswelt und Arbeitskultur haben dazu beigetragen, dass Flexibilität und Nachhaltigkeit immer wichtiger geworden sind. Als Investmentgesellschaft mit mehr als 40-jähriger Expertise ist es unser Bestreben, umwelttechnisch-nachhaltige Faktoren mit wirtschaftlich-nachhaltigen Faktoren zu vereinen.«, so Kai Bender, CIO der ACRON.

    Das Gebäude, welches sich über 6 Stockwerke erstreckt, ist bereits vollständig vermietet. Der erste Hauptmieter, die Versicherungsgesellschaft Bâloise Luxembourg, bezieht im Januar die Flächen als ihr neues Headquarter. Im Februar wird das luxemburgische Bauunternehmen CLE als zweiter Hauptmieter folgen. Das  Projekt WOODEN vereint alle Kriterien der Flexibilität, der Nutzung, der Funktionalität, der Energieeffizienz, der Nachhaltigkeit, des Nutzerkomforts und der Einbindung in die Umgebung.

    WOODEN ist Luxemburgs erstes Bürogebäude in Holzrahmenbauweise dieser Grössenordnung. Seine Struktur ist aus PEFC-zertifiziertem Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern der Region gefertigt. Dies greift auch die aussergewöhnlichen Nachhaltigkeitsstandards auf, die in WOODEN zum Einsatz kommen. Ausserdem ist es Teil des Zertifizierungsprozesses des WELL Building Standard®, der ein vorbildliches Arbeitsumfeld garantiert, das auf das Wohlbefinden seiner Nutzer ausgerichtet ist. ACRON hat den Kauf über die luxemburgische Gesellschaft ACRON Real Estate I S.C.S. getätigt, an der sich professionelle Anleger beteiligen konnten.

  • Bubenbergzentrum wird neu gebaut

    Bubenbergzentrum wird neu gebaut

    Im Rahmen des Ausbauprojekts «Zukunft Bahnhof Bern» (ZBB) haben die SBB für das Bubenbergzentrum 10-12 grosse Pläne. Dieses ging 2015 in den Besitz von SBB Immobilien über. Projektiert ist ein Neubau, der nicht nur Büros, sondern auch Retail- und Gastronomieflächen aufweisen soll. Der Baustart erfolgte im März dieses Jahres. Der neue Bahnhofzugang beim Bubenbergzentrum wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2025 neben dem bereits bestehenden Haupteingang der zweitwichtigste Zugang zum Bahnhof Bern.

    «Der Neubau des Bubenbergzentrum 10-12 ist ein wesentliches Schlüsselelement des Ausbaus der Publikumsanlagen im Bahnhof. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes entsteht der neue Bahnhofzugang «Bubenberg», der in die neue Personenunterführung führt. Das Bubenbergzentrum wird künftig bahnbetriebliche und kommerzielle Nutzungen umfassen», sagt Christoph Erismann, Gesamtprojektleiter SBB Immobilien. Von der Eingangshalle im Erdgeschoss aus gelangen Besuchende und Reisende direkt in die Personenunterführung Mitte, die sich ebenfalls unter der Schirmherrschaft der SBB im Bau befindet. Sie wird mit der bestehenden Unterführung verbunden und auch von einem weiteren neuen Bahnhofzugang bei der Länggasse her zugänglich sein.

    Das Bubenbergzentrum steht in unmittelbarer Nähe der Berner Altstadt, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Bei der Ausgestaltung des Projekts zum gewünschten modernen Bürogebäude war demnach Fingerspitzengefühl gefragt. Für den fünf Stockwerke umfassenden Neubau zeichnet das Büro B Architekten aus Bern verantwortlich. Die Architekten überzeugten die Jury mit einer klaren volumetrischen Integration in den stadträumlichen und infrastrukturellen Kontext. Das neue Bubenbergzentrum fügt sich unaufgeregt in die Umgebung ein, harmoniert mit den umliegenden Gebäuden und stellt einen Bezug zur Bogenschützenstrasse und zum PostParc her. Der Grundriss ist so konzipiert, dass er flexible Nutzungsmöglichkeiten erlaubt. Die Büroräumlichkeiten können individuell gestaltet werden: Vom traditionellen Zellenbüro bis zum Open-Space-Konzept ist alles möglich.

    Geplant sind neben dem Bahnzugang rund 4000 m² Bürofläche, 570 m² Verkaufs- und Gastronomiefläche sowie 358 m² Lagerfläche. Eine Installationsplattform an der Bogenschützenstrasse wird sowohl für die Bauarbeiten am Bubenbergzentrum als auch für die Arbeiten zur Unterführung Mitte genutzt. Fussgänger werden während der gesamten Bauzeit durch einen gesicherten Tunnel durch das Gebäude geführt. Das Gebäude wird energieeffizient konzipiert. Für das Projekt sind 44 Millionen Franken budgetiert. Davon entfallen rund 12 Millionen Franken auf den Bahnzugang und werden von SBB Infrastruktur übernommen. Der Restbetrag geht zu Lasten der SBB Immobilien.

  • LLB plant neues Bürogebäude

    Die LLB konkretisiert ihre Pläne zum Neubau eines Bürogebäudes im Zentrum von Vaduz. Damit reagiert sie laut einer Medienmitteilung auf den erhöhten Platzbedarf, den ihr anhaltendes Wachstum mit sich bringe. Deshalb plant sie ab Januar 2023 den Abbruch des Hauses Giessen, in dem aktuell noch das Amts für Justiz untergebracht ist. An dessen Stelle soll der neue Campus Giessen entstehen. Das Grundstück befindet sich den Angaben zufolge bereits im Besitz der LLB.

    Das neue Gebäude soll verschiedene Abteilungen des Bankhauses zusammenfassen und Raum für rund 260 Mitarbeitende bieten. Es umfasst fünf Etagen in transparenter und plastischer Holzbauweise. Gemäss LLB wird für den Bau das Gold-Label der LEED-Nachhaltigkeitszertifizierung und der Minergiestandard P ECO angestrebt. Es soll im Spätsommer 2025 fertiggestellt sein.

    Das Amt für Justiz soll im Frühjahr 2024 in das neue Dienstleistungszentrum der Landesverwaltung übersiedeln. In der Übergangszeit werden das Grundbuchamt sowie die Abteilung Justizwesen im Hauptsitz Süd der LLB im Städtle 44 untergebracht, die anderen Abteilungen im Haus Wille an der Kirchstrasse 8. Es wird bereits von der Landesverwaltung genutzt.

  • Roche eröffnet höchstes Gebäude der Schweiz

    Roche eröffnet höchstes Gebäude der Schweiz

    Roche hat an seinem Hauptsitz in Basel ein neues Bürogebäude mit 3200 Arbeitsplätzen eröffnet. Bau 2 ist mit seinen 205 Metern das derzeit höchste Gebäude in der Schweiz. Der Neubau umfasst 50 Etagen.

    Das Pharmaunternehmen bekennt sich mit dem Bau erneut zum Hauptsitz in Basel. „Bau 2 ist ein weiteres sichtbares Bekenntnis von Roche zum Standort Basel, wo Roche vor über 125 Jahren gegründet wurde“, wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert. „Es ist ein weiterer Meilenstein in unserer Arealentwicklung, welche einen hoch attraktiven, modernen Standort für unseren Hauptsitz schafft.“

    Roche hat 550 Millionen Franken in Bau 2 investiert. Am neuen Standort sollen Mitarbeitende zusammenkommen, die bisher in verschiedenen Gebäuden über Basel untergebracht waren. Das Gebäude erlaubt moderne Formen der Zusammenarbeit, von Teamarbeit über konzentrierte Arbeitsformen bis hin zu einer Kombination aus Fern- und Büroarbeit.

    Bei dem Gebäude handelt es sich laut Mitteilung um „eines der weltweit nachhaltigsten Bürohochhäuser“. Es wird mit Abwärme aus dem Areal beheizt und mit Grundwasser gekühlt. Weiterhin verfügt es über eine energieeffiziente Fassade mit einem Glasanteil von 50 Prozent und stellt einen Fahrradkeller mit 400 Stellplätzen zur Verfügung.

    Voraussichtlich im Herbst 2024 soll ein weiteres Gebäude auf dem Areal eröffnet werden: Roche baut derzeit für 1,2 Milliarden Franken ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum.

  • Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Neubau Bürogebäude Kyoto im Green Village in Genf

    Anlagestiftung Swiss Life hat Implenia als Totalunternehmer mit der Erstellung des Bürogebäudes Kyoto im neuen Stadtteil Green Village auf dem Gelände des Ökumenischen Rats der Kirchen (World Council of Churches) in Genf beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von mehr als CHF 60 Mio. und wird rund
    zwei Jahre dauern. Die Division Real Estate von Implenia ist mit der Entwicklung des Stadtteils Green Village beauftragt und auch die Realisation des Wohnhauses Montreal erfolgte bereits durch Implenia Division Buildings. Das Bürogebäude Kyoto umfasst zehn Stockwerke inklusive Erdgeschoss, die nach Wunsch des künftigen Mieters teilausgebaut werden. Nachhaltigkeit spielt bei der Entwicklung des Green
    Village eine zentrale Rolle, der Neubau strebt daher eine Zertifizierung nach SNBS an. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean  Construction.

    Wohn- und Gewerbeneubau Alleestrasse in Biel

    Für den Bauherrn Meili Unternehmungen AG erstellt Implenia als Generalunternehmer zwei Ersatzneubauten mit fünf Vollgeschossen auf dem Gebiet Brühlstrasse Süd in Biel. Insgesamt sind 105 Mietwohnungen sowie im Erdgeschoss zur Strasse hin orientierte Dienstleistungsflächen in hohem architektonischem Standard geplant. Das Projekt resultiert aus einem Studienauftrag, der von der Meili Unternehmungen AG durchgeführt und von den Architekten Bart & Buchhofer AG gewonnen wurde. Der Massivbau mit hinterlüfteter Holzfassade wird mit Erdsonden, Wärmepumpe und grossflächiger Fotovoltaikanlage erstellt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von CHF 42 Mio. und wird rund zweieinhalb Jahre dauern.

  • ACRON akquiriert zertifiziert nachhaltige Büroimmobilie in Leudelingen, Luxemburg

    ACRON akquiriert zertifiziert nachhaltige Büroimmobilie in Leudelingen, Luxemburg

    „Mit der Beteiligung an dem vollvermieteten und nach ökologischem Stand der Technik konzipierten Bürogebäude WOODEN bieten wir unter anderem deutschen Anlegern eine direkte Investition in eine nachhaltige Immobilie. Mit der Investition in dieses Projekt haben die Anleger beste Aussichten auf eine stabile und zukunftsträchtige Investition“, sagt Kai Bender, Geschäftsführer der ACRON GmbH.

    Wooden SA ist Eigentümerin der Büroimmobilie WOODEN, deren Nutzfläche von 9.462 m² vollständig an renommierte Finanzunternehmen vermietet ist. Das Gebäude wird unter anderem den Hauptsitz der Bâloise Assurances Luxembourg beherbergen. Die Bâloise mietet rund 82 Prozent der gesamten Nutzfläche für bis zu 15 Jahre an. Die verbleibenden rund 18 Prozent werden von der CLE (Compagnie Luxembourgeoise d’Entreprises) bis mindestens Ende 2028 genutzt.

    Das erste Holz-Bürogebäude dieser Größe in Luxemburg ist ein „Pionierprojekt“ an einem begehrten Standort in Leudelingen. Die wachsende Bedeutung und die rasante Entwicklung haben Leudelingen bereits zum wichtigsten Ballungsraum Luxemburgs und zu einem der Top-Standorte für Immobilien im Land gemacht.

    Die Mieter werden ihre Büroräume voraussichtlich ab Ende 2022 beziehen können.

    Diese Anlagemöglichkeit steht semiprofessionellen und professionellen Investoren aus Deutschland über die eigens zu diesem Zweck gegründete ACRON LUX REAL ESTATE I S.C.S. (ISIN: LU2399210942) offen. Nach vollständiger Platzierung des Investments in diesen Club-Deal bei 10 bis 15 Anlegern wird sich die Zusammensetzung des Investorenkreises bis zum Exit voraussichtlich nicht mehr ändern. Ziel des Unternehmens ist es, WOODEN zu entwickeln, die Immobilie zu halten und zu verwalten und sie später mit Gewinn zu verkaufen.

    BREEAM ist das weltweit führende Zertifizierungssystem für nachhaltiges Bauen, das den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden einbezieht – vom Neubau über die Nutzung bis zur Instandhaltung. WOODEN wurde mit „BREEAM Excellent“ bewertet. Der WELL-Gebäudestandard wurde entwickelt, um Gesundheit und Wohlbefinden in Gebäuden weltweit zu fördern. Die in der Immobilie verbauten Holzarten stammen ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft aus PEFC-zertifizierten Wäldern im Großraum Luxemburg. Für jeden gefällten Baum werden ein oder zwei neue angepflanzt.

  • Führender Sicherheitstechnikhersteller Telenot steigt voll in den Markt der Zutrittskontrolltechnik ein

    Führender Sicherheitstechnikhersteller Telenot steigt voll in den Markt der Zutrittskontrolltechnik ein

    „Für Unternehmen jeglicher Art als auch für Gebäude der öffentlichen Hand ist es von evidenter Bedeutung, den sicheren Zugang ins Gebäude sowie Personenfluss und Zugangsberechtigungen im Inneren strukturiert und präzise zu steuern. Denn Sicherheit beginnt an der Firmentür“, sagt Hendrik Spering. Der Produktmanager von Telenot gehört zu den Entwicklern des innovativen Zutrittskontrollsystems, der jüngsten Erweiterung im Portfolio des Unternehmens. Nun haben die Spezialisten für elektronische Sicherheitstechnik eine umfassende Ausbaustufe für das System präsentiert.

    Optimale Abläufe für jede Anforderung
    Wie von Telenot gewohnt, besticht hilock 5000 ZK durch höchste Leistungsfähigkeit und Effizienz für jede Gebäudeart. „Bei der Entwicklung hatten wir ein in jeder Hinsicht flexibles System vor Augen, das optimale Geschäftsabläufe und Besucherströme ermöglicht, ganz gleich, ob es sich nun um ein kleines Ladengeschäft, ein Verwaltungsgebäude oder eine grosse Industrieanlage handelt“, führt Spering aus. Besonders praktisch: Durch die VdS-Anerkennung des Steuergeräts als Schalteinrichtung für eine Einbruchmeldeanlage lassen sich Zutrittskontrolle und Einbruchmeldetechnik wirtschaftlich sowie VdS-konform, wie von den Gebäudesachversicherungen gefordert, miteinander verknüpfen.

    Basislizenz ermöglicht umfangreiche Lösungen
    Das Grundprinzip des Zutrittskontrollsystems ist einfach: Jeder einzelne, der in das Gebäude möchte, wird vor dem Zutritt kontrolliert. Ist jemand nicht legitimiert, darf er nicht hinein. Die Komplexität verbirgt sich dabei im Detail: Bei Unternehmen ist es beispielsweise wichtig, dass alle Angestellten das Firmengelände ohne Verzögerungen betreten können. Gibt es jedoch Bereiche, die nur für bestimmte Personengruppen zugänglich sein sollen, muss das gleiche Zutrittskontrollsystem derartige Berechtigungslösungen ebenfalls regeln. Und dies gegebenenfalls mit zeitlicher Beschränkung oder unter anderen vordefinierten Voraussetzungen. Die flexible Konfiguration und Steuerung solcher Berechtigungslösungen in Gebäuden jeglicher Art macht das neue Zutrittskontrollsystem möglich. Dies erleichtert es Nutzern, optimale Geschäftsabläufe oder Besucherströme zu realisieren.

    „In Kombination mit der Verwaltungssoftware compasZ 5500 sowie dem Auswertesteuergerät hilock 5500 mit integrierter Ethernet-Schnittstelle, bieten wir für jede Objektgrösse und -art eine wirtschaftliche Lösung“, so Spering. Ganz einfach lassen sich Funktionszeitmodelle beispielsweise zur Regelung der Ladenöffnung aufstellen. Auch spezielle Routinen für Feiertage stellen für das System kein Problem dar. Beides reduziert den zeitlichen Verwaltungsaufwand deutlich und dient der Sicherheit des Unternehmens. Zudem lassen sich standortübergreifend alle Zutrittsrechte koordinieren – egal ob von einem oder mehreren Standorten aus. Das neue System bietet zudem unzählige weitere Anwendungen wie Bereichswechselkontrolle, Zählfunktionen, Aufzugsteuerung, Toggle-Berechtigungen, Adminverwaltungen, Bildung von Organisationseinheiten und Gruppen. Höchste Verschlüsselungsstandards sorgen dabei für maximale Sicherheit – von der Verwaltungssoftware über das Auswerte- und Steuergerät, den RFID-Leser bis zum Transponder.

    Bereits mit der Basislizenz ermöglicht das Zutrittskontrollsystem den Aufbau einer für viele Anwendungen ausreichenden Lösung. Sollte eine Erweiterung von Funktionen oder Lizenzen notwendig werden, beispielsweise durch die Eröffnung eines neuen Standorts, erfolgt diese ganz einfach durch den Fachbetrieb über den rund um die Uhr erreichbaren Online-Shop von Telenot.

    Zutrittskontrolle mit Chip, Code oder Smartphone Access
    Für den Einsatz vor Ort können Nutzer auf eine grosse Bandbreite an Peripherieprodukten zugreifen. Neben den bekannten cryplock RFID-Lesern hat Telenot ganz neu eine Auswahl mechatronischer Schliesselemente in seinem Programm – Türdrücker, Türbeschläge, Schliesszylinder, Möbelschlösser oder Spindschlösser. Sie verbinden zentral verdrahtete Online-Zutrittskontrollsysteme mit mechanischen Schliessanlagen. Diese neue Art der Zutrittskontrolle bringt viele Vorteile mit sich, wie Spering erläutert: „Die Kosten, die in einem Unternehmen wegen verlorener Schlüssel entstehen, sind beachtlich. Je nach Anlage und Schlüssel können sie leicht einen vierstelligen Betrag erreichen. Bei unserem mechatronischen Schliesssystem muss lediglich der verlorene Transponder gesperrt werden.“ Dies erfolgt einfach und schnell in der Software.

    Flexible Berechtigungsverwaltung
    Auch bei der Verwaltung der Berechtigungen zeigt sich der innovative Charakter des Zutrittskontrollsystems. Beim Credential Data Management (CDM) stehen dem Nutzer zwei Online-Varianten (klassisch verdrahtet oder als Funk-System) sowie ein Offline-System flexibel zur Auswahl. Bei letzterem werden die Zugangsberechtigungen direkt auf die Transponder geschrieben. Da die Komponente keinen direkten Zugang zum Auswerte- und Steuergerät hat (also offline ist), dient der Transponder zudem zur Datenübergabe zwischen Online- und Offline-System. Darüber hinaus lässt sich auch ein Smartphone Access CDM in das System integrieren. In diesem Fall dient eine App auf dem Smartphone als Transponder.

  • Halter errichtet Forschungszentrum in Lupfig

    Halter errichtet Forschungszentrum in Lupfig

    Die Halter AG hat per 1. Februar die Futura Towers in Lupfig von der Wisca Immo SA übernommen. Aus den beiden Gebäuden mit knapp 25‘000 Quadratmetern Gewerbe-, Produktions- und Lagerflächen soll laut Medienmitteilung des Schlieremer Immobilienentwicklers und neuen Eigentümers ein multifunktionales Zentrum für Lehre, Forschung, produzierendes Gewerbe sowie Freizeiteinrichtungen und Gastronomie werden. Dieses solle unter dem Markennamen Futurama neu positioniert werden. Die 1992 fertiggestellte Liegenschaft umfasse elf Obergeschosse und drei Untergeschosse mit 287 Parkplätzen sowie 30 weitere Aussenparkplätze.

    Futurama stehe für eine moderne Arbeitswelt der kurzen Distanzen für Lehr- und Forschungsinstitute, industrielle Fertigung sowie Büro- und Dienstleistungsbetriebe, wird der für Entwicklungen verantwortliche Halter-Geschäftsführer Andreas Campi zitiert. „Dabei werden wir besonderen Wert auf die Aufenthaltsqualität legen und ergänzende Freizeiteinrichtungen und Gastronomieangebote schaffen“, so Campi weiter.

    Der Standort ist direkt an den öffentlichen Verkehr in fünfminütiger Gehdistanz zum Bahnhof Lupfig angeschlossen. Weiter gebe es eine gute Anbindung an die Autobahn A1/3 mit zwei Autobahnanschlüssen, heisst es in der Mitteilung. Futurama liege in direkter Nachbarschaft zum Datacenter Campus Zürich-West von green.ch.

    Die Übernahme der Futura Towers durch Halter „entfacht die grosse Hoffnung, dass in den seit fast 30 Jahren meist ungenutzten Liegenschaften endlich Leben entsteht“, wird der Lupfiger Gemeindeammann Richard Plüss zitiert.

  • Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Die HRS Real Estate übernimmt beim Basler Projekt Rosentalturm auf dem Basler Messegelände die Gesamtleitung für die weitere Projektentwicklung, die Suche und Auswahl der Investoren sowie die Realisierung und Vermarktung. Die MCH Messe Basel und HRS Real Estate haben laut einer Medienmitteilung eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

    Nun wird in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt und mit Unterstützung der Zürcher Planungsspezialisten Planpartner ein Projektwettbewerb durchgeführt. Dazu wurden den Angaben zufolge sieben Architekturbüros eingeladen: Aus Basel Buchner Bründler Architekten, Herzog & de Meuron und Morger Partner Architekten. Dazu bewerben sich um den besten Entwurf Burkard Meyer Architekten aus Baden AG sowie die beiden Zürcher Büros Michael Meier und Marius Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten.

    Das Beurteilungsgremium aus nationalen Expertinnen und Experten wird von Thomas Hasler von Staufer + Hasler Architekten aus Frauenfeld präsidiert. Die Resultate sind im Herbst 2022 zu erwarten. Baubeginn soll im Sommer 2023 sein.

    Das Gebäude Rosentalturm soll auf dem Areal des bestehenden Messeparkplatzes errichtet werden. Der Parkplatz wird unter die Erde verlegt. Von den insgesamt vorgesehenen 48’000 Quadratmetern sind 40’000 für Wohnraumangebote vorgesehen und 8000 für kommerzielle Nutzungen.

  • Blickfang am Zürichsee

    Blickfang am Zürichsee

    Mit dem aus dem Studienauftrag hervorgegangenen Siegerprojekt von C.F. Møller Architects entsteht ein modernes und repräsentatives Bürogebäude. Es richtet sich konsequent auf den See und die Seepromenade aus. Am auffälligsten sind die geschosshohen Glasflächen sowie die Vordächer, welche mit Photovoltaik-Modulen bestückt sein werden. Das Gebäude wird zudem hohe energetische Ansprüche erfüllen, was mit dem angestrebten LEED-Platinum-Label unterstrichen wird. Nach der Erledigung der verschiedenen Auflagen aus der Baubewilligung und dem Eingang der Baufreigabe erfolgen zurzeit die Rückbau- und Sanierungsarbeiten. Da die Liegenschaft 1974 gebaut wurde, beinhalten die Arbeiten auch die fachgerechte Entsorgung von asbesthaltigen Materialien. Eine Aufgabe die anspruchsvoll und aufwendig ist. Eine spezielle Herausforderung in der Konst-
    ruktion ist zudem die Zusammenführung der unterschiedlichen Ausbildung der Abschlussdetails von Terrasse und Brüstung. Und nicht zuletzt liegt die Baustelle im innerstädtischen Raum, was ebenfalls logistische Herausforderungen mit sich bringt.

    Grundlegende Sanierung
    Die Bellerivestrasse 36 ist ein Referenzobjekt für Allreal, da es einerseits hohe Ansprüche im Bereich nachhaltiges Bauen erfüllt. Davon zeugt das angestrebte LEED-Platinum-Label. Die
    PV-Anlage wird zudem dazu beitragen, den Verbrauch von fossilen Energieträgern im Portfolio der Renditeliegenschaften des Unternehmens zu reduzieren. Allreal will den Anteil der fossilen Energieträger im Portfolio bis ins Jahr 2030 halbieren. Andererseits steht die Bellerivestrasse 36 auch exemplarisch für das Geschäftsmodell von Allreal. Das Objekt wurde bis Ende des letzten Jahres als Renditeliegenschaft betrieben. Mit dem Auszug des Ankermieters eröffnete sich die Möglichkeit, das Gebäude grundlegend zu sanieren. Die eigene Projektentwicklung führte in der Folge einen Studienauftrag durch, konkretisierte danach das Siegerprojekt von C.F. Møller und brachte es bis zur Baureife. Aktuell setzt die Sparte Realisation das Projekt um. Ab Sommer 2023 wird die Immobilie dann durch die neuen Mieter bezogen und wieder in das Portfolio der Renditeliegenschaften eingegliedert und von Allreal bewirtschaftet. Das Unternehmen deckt somit den gesamten Wertschöpfungsprozess aus einer Hand ab.

    Nachher: So soll das Gebäude nach der Sanierung aussehen.

    Viel Flexibilität
    «Neben der exklusiven Lage direkt am Zürichsee und der Zusammenarbeit mit einem ausländischen Architekten sind die hohe Material- und Detailqualität der zur Anwendung kommenden Bauteile von grossem Reiz», sagt Projektleiter Alain Granwehr von Allreal. «Insbesondere die Fassade mit ihren weit auskragenden Vordächern und den darauf montierten Photovoltaikelementen ist eine Herausforderung im Bauablauf». Durch die Pandemie verändern sich die Nutzungsbedürfnisse. Ein klares Bild zeichnet sich aber noch nicht ab. Viele Kunden seien im Moment noch unsicher, welche langfristigen Veränderungen sich im Zusammenhang mit den Anforderungen an den Arbeitsplatz durchsetzen würden, heisst es bei Allreal auf Anfrage. Gerade bei Objekten an sehr guten Lagen stellt das Unternehmen aber keinen Nachfragerückgang fest. Davon profitiert auch die Immobilie an der Bellerivestrasse 36. Zudem wird das Geschäftsgebäude nach der abgeschlossenen Modernisierung als Multi-Tenant-Liegenschaft betreibbar sein und bietet dadurch viel Flexibilität.

  • Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Auf dem ehemaligen ABB-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von Baden entsteht neben anderen Projekten auch das höchste Wohn- und Bürogebäude der Stadt. Inzwischen ist auch der Name für den 66 Meter hohen Turmbau bekannt: Akara Tower. Bauherrin ist Akara Funds mit Sitz in Zug, Planung und Erstellung liegen bei HRS Real Estate aus Frauenfeld TG. Mit der Vermarktung der im Akara Tower entstehenden Gewerbe- und Büroflächen und der Mietwohnungen ist das Immobilienunternehmen Markstein AG mit Sitz in Baden beauftragt worden.

    In verkehrsmässig bester Lage mit nur vier Minuten Fussweg zum Bahnhof entstehen im Akara Tower 150 Mietwohnungen. Sie verfügen über 1,5 bis 4,5 Zimmer. In den Stockwerken zwei bis vier sind Büro- und Dienstleistungsflächen zu mieten. Es gibt zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Vermarktung der Büroflächen startet in diesem Herbst. Die Wohnungen werden ab Sommer 2022 zur Vermietung ausgeschrieben. Der Bezug des Akara Towers ist für das vierte Quartal 2023 vorgesehen.

    Die Planung umfasst auch die Einrichtung von Parkplätzen. Neben dem Hochhaus und unter dem zukünftigen Stadtplatz wird eine unterirdische Einstellhalle mit knapp 500 Parkplätzen gebaut. Auch die für das Hochhaus vorgesehenen Parkplätze sind dort untergebracht. Ausserdem stehen rund 350 Veloabstellplätze zur Verfügung.

  • Forest Tower: Kreativzentrum im unteren Aaretal

    Forest Tower: Kreativzentrum im unteren Aaretal

    Als sechsstöckiges Gebäude mit Holzfassade und Bandfenstern ragt der Forest Tower über den Industriepark Kleindöttingen hinaus – ein Areal mit Industriegeschichte im unteren Aaretal, das heute vor allem logistikintensive und produktionsorientierte Unternehmen als Standort nutzen.

    Das ehemalige Produktionsgebäude wurde bereits früher in ein Bürogebäude umgewandelt. Bisher hat die Eigentümerin Hiag die Büroflächen zusammenhängend ausgeschrieben. Jetzt will sie die Räume mit einer neuen Idee beleben: Der Forest Tower soll zu einem Kreativ-Hotspot werden. Um das Projekt zu realisieren, sucht die Hiag kreative Köpfe – Unternehmen, Privatpersonen, Freelancer und Selbstständige –, die sich im Forest Tower ansiedeln wollen. Sobald zwei bis drei Interessierte zusagen, will die Eigentümerin mit dem Umbau des ersten Stockwerks beginnen.

    Für Teams, die ein eigenes Büro benötigen, sollen Büroräumlichkeiten in verschiedenen Grössen und mit viel Tageslicht geschaffen werden. Ein Gemeinschaftsatelier soll Platz für gestalterische Arbeiten bieten, etwa mit einem Werkbereich in der Mitte des Raumes und mit zusätzlichen Arbeitsplätzen an den Wänden. In Planung ist auch ein Co-Working-Space.

    Für Besprechungen, Kundenpräsentationen oder Workshops soll ein gemeinsamer Meetingraum entstehen. Die Community Area, ein Gemeinschaftsbereich mit Kaffeeküche und Lounge, soll als Treffpunkt dienen. Der Ideation Salon, ein Raum mit grossem Bildschirm, Whiteboard und Moderationsmaterial, soll eine kreative Umgebung für Workshops und Networking bieten. Auf dem Dach des Gebäudes könnten schon bald Firmen-Apéros mit Blick auf den Klingnauer Stausee stattfinden. Das schnelle Internet, ein professioneller Drucker und die gemeinsamen Räume sollen der gesamten Forest-Tower-Community zur Verfügung stehen.

    Kleindöttingen ist Teil des sogenannten Zurzibiet, einer Wirtschaftsregion, die auch überregional an Bedeutung gewinnt. Sie umfasst 26 Gemeinden zwischen Baden und Brugg. Das Gebiet zeichnet sich unter anderem durch seine verkehrsgünstige Lage und moderate Kostenstruktur aus. Die Nähe zu Forschungs- und Innovationszentren macht es für qualifizierte Fachkräfte und Firmen besonders attraktiv.

  • ETH Zürich hilft beim Bau des Zuger Holzhochhauses

    ETH Zürich hilft beim Bau des Zuger Holzhochhauses

    Auf dem Areal Suurstoffi in Risch Rotkreuz soll ein zehnstöckiges Bürogebäude mit Holzbauteilen entstehen. Mit 80 Meter Höhe wird es eines der höchsten Holzhäuser überhaupt werden, wie die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) in einem Artikel schreibt. Für den Bau ist auch viel Grundlagenforschung nötig. Aufgrund des Brandschutzes ist eine solche Bauweise in der Schweiz überhaupt erst seit 2015 erlaubt.

    Die Grundlagenforschung für den Neubau wird dem Artikel zufolge in der Bauhalle der ETH auf dem Hönggerberg betrieben. Dort wird beispielsweise simuliert, wie sich der Holzbau bei starkem Wind verhalten würde. Computermodelle reichen für solche Simulationen nicht immer aus. Deswegen werden in der Bauhalle der ETH Versuche durchgeführt. „Etwas zu testen, bedeutet bei uns meist, es so lange zu belasten, bis es zerstört ist“, erklärt Dominik Werne, Leiter der Bauhalle, im Artikel. Insbesondere bei Innovationen müssten Computermodelle über Versuche validiert werden, fügt Andrea Frangi, Professor für Holzbau am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH, hinzu.

    Derzeit werden in der Bauhalle etwa Tests zum Tragwerk des Zuger Hochhauses durchgeführt. Dieses wird vom Zürcher Ingenieurbüro WaltGalmarini geplant und vom Generalunternehmer Implenia gebaut. Nach den Tests an der ETH entscheiden die Forscher gemeinsam mit Ingenieuren von WaltGalmarini, welche Systeme Implenia beim Bau verwenden soll.

  • «Alpha»: Ein Novum im Kanton Zug

    «Alpha»: Ein Novum im Kanton Zug

    Die Fenster des Alpha-Bürogebäudes, das seit Sommer 2020 in Baar entsteht, sind ein Novum im Kanton Zug. Stephan Häusler, Inhaber und CEO der Stephan Häusler AG und Eigentümer des Alpha, sagt: «Wir verzichten auf klassische Sonnenstoren und setzen bei der Glasfassade auf das Produkt der Firma SageGlass. Dieses passt sich je nach Sonneneinstrahlung den jeweiligen Gegebenheiten an.» Das Glas verdunkelt sich automatisch und verhindert so das Aufheizen des Innenraums. Dennoch geniesst man jederzeit uneingeschränkt die Aussicht. «Damit sparen wir Energie sowie die Unterhalts- und Reparaturkosten, die bei klassischen Sonnenstoren regelmässig anfallen. Die Fenster sind eine Premiere in unserem Kanton.»

    Auch sonst hat das Alpha-Bürogebäude Einiges zu bieten: Eine ideale Lage, ein schöner Eingangsbereich und eine zeitlose Architektur. Doch diese Attribute allein genügen nicht mehr, um bei der anvisierten Klientel zu punkten. Häusler: «Im Alpha profitieren die Mieter von exklusiven Vorteilen. Da ist etwa der grosse Garten, der sich auch für Outdoor-Meetings anbietet. Weiter finden sich zwei gemütliche Loggias auf jedem Stock, wie man sie eher von Wohnungen kennt.» Im Erdgeschoss locke eine Lounge mit direktem Zugang zum Aussenbereich. Darüber hinaus sei der Bau eines grösseren Sitzungszimmers geplant. Dieses könne punktuell reserviert werden und eigne sich für Anlässe mit bis zu 30 Gästen.

    Frischluft dank Lüftungsflügeln
    Der Innenausbau der einzelnen Bürokomplexe ist frei gestaltbar. Fix eingeplant im Untergeschoss sind bereits zwei Duschen – falls die Arbeitnehmenden über Mittag joggen, fitten oder biken und danach frisch geduscht weiterarbeiten möchten. Häusler betont den sorgfältigen Innenausbau: «Wir fertigen beispielsweise die Innentüren, welche in die Büros führen, aus hochwertigem Holz. Dies wirkt wohnlich und unterscheidet sich vom 08/15-Bürogroove. Wir legen Wert auf schöne Farben und Formen.» Die gesamte Planung orientiert sich am «New-Work»-Arbeitsmodell: Jeder Mensch arbeitet anders. «New Work» ermöglicht ein selbständigeres und freieres Tun und Lassen. Im Alpha sind neue Formen der kreativen Tätigkeiten möglich. Und sollten die Köpfe doch mal rauchen, ist eine Frischluftzufuhr problemlos möglich: «Dank eingebauter Lüftungsflügel können die Fassadenfenster manuell geöffnet werden. Das ist etwas, was die Menschen sehr schätzen. Damit fühlt man sich im Alpha nicht wie in einer Büro-Glasbox.»