Schlagwort: CEO

  • SVIT Schweiz mit neuer Führung

    SVIT Schweiz mit neuer Führung

    Mit der Übergabe des Präsidiums von Andreas Ingold an Michel Molinari hat der SVIT Schweiz einen bedeutenden Generationenwechsel vollzogen. Molinari, bisher Vizepräsident und CEO der BLKB Fund Management AG, übernimmt damit die Verantwortung für einen Verband mit über 2’600 Mitgliedern. Zeitgleich wurden Cécile Berger-Meyer und David Zumsteg ins Präsidium gewählt. Ihre Vorgänger, Andreas Ingold und Jean-Jacques Morard, wurden für ihr langjähriges Engagement zu Ehrenmitgliedern ernannt.

    Ein Verband in Bewegung
    2024 war ein intensives Jahr, mit gezielter politischer Positionierung, strategischen Projekten wie der DACH-Kooperation und dem Mietrechtskommentar. Der erfolgreichen Neuauflage der «SVITPedia» sowie einer hohen Bildungsnachfrage zeigt sich der SVIT Schweiz dynamisch und anpassungsfähig. Die Zertifizierung nach «eduQua» wurde erneuert, Lehrgänge und Prüfungen erfolgreich in allen Landesteilen durchgeführt.

    Strategische Klarheit und operativ stark
    Die positive Entwicklung des Verbands in den letzten acht Jahren ist auf klare strategische Entscheidungen und die Professionalisierung der Strukturen zurückzuführen. Die Trennung von Strategie und Operative, die Einführung eines CEO-Modells sowie die Neuausrichtung der Plattformen Forum, Campus und Summit schaffen ein stabiles Fundament. Ein strategischer Massnahmenplan zur Positionierung wurde erarbeitet und befindet sich in der Umsetzung. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Wirksamkeit des Verbands weiter zu steigern.

    Politische Relevanz gestärkt
    Die Delegiertenversammlung 2025 zeigte einmal mehr die wachsende politische Relevanz des SVIT Schweiz. Die Delegierten stimmten einem Antrag zu, künftig keine Sponsoringverträge mehr mit der Swiss Marketplace Group AG abzuschliessen. Ebenso werden laufende Verträge bis zum Ablauf gekündigt. Der Verband setzt damit ein Zeichen für Unabhängigkeit und klare Interessenvertretung der Branche.

    Sichtbar, präsent, konsequent
    Mit der neuen Führung und einer gestärkten Position will der SVIT Schweiz seine Rolle als führender Berufs- und Branchenverband weiter ausbauen. Die drei strategischen Pfeiler, Ausbildung, Politik, Networking bilden das stabile Fundament für ein zukunftsorientiertes Engagement. Die Delegiertenversammlung als Teil des Swiss Real Estate Forums bot dafür auch 2025 die passende Bühne, mit inspirierenden Impulsen von Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Wirtschaft.

  • Beatrice Lifart tritt als neue CEO an

    Beatrice Lifart tritt als neue CEO an

    Seit ihrem Einstieg im Jahr 2000 als Leiterin des Bereichs Human Resources hat Beatrice Lifart ihre Karriere kontinuierlich ausgebaut. Ihre jüngste Position als Stellvertreterin des CEO hat sie mit ihrem tiefgreifenden Verständnis für das Unternehmen und ihre aussergewöhnlichen Managementfähigkeiten ausgefüllt. Unter ihrer Leitung hat sich der Bereich Human Resources stark darauf konzentriert, die Entwicklung und Förderung von Mitarbeitenden voranzutreiben, was wiederum die Grundlage für hohe Kundenzufriedenheit bildete.

    Als Mitglied der Geschäftsleitung und in ihrer Rolle als stellvertretende CEO hat Lifart entscheidend zum Unternehmenserfolg beigetragen. Ihre Fähigkeit, strategische Weitsicht mit einem starken Fokus auf Kundenorientierung zu verbinden, hat sie auch in verschiedenen interimistischen Leitungspositionen, unter anderem in der Leitung des Baumanagements, unter Beweis gestellt. Diese Erfahrungen machen sie zur idealen Führungskraft, um Livit in einer sich schnell wandelnden Branche weiterhin erfolgreich zu positionieren.

    Hermann Inglin, der Verwaltungsratspräsident, betont Lifarts bedeutenden Einfluss auf das Unternehmensimage: «Beatrice Lifart hat massgeblich dazu beigetragen, dass Livit heute als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen wahrgenommen wird. Ihre herausragende Kundenorientierung und ihr strategischer Weitblick haben neue Standards in der Branche gesetzt.» Mit Beatrice Lifart an der Spitze setzt der Verwaltungsrat auf eine erfahrene Führungskraft, die Stabilität und Qualität in der Weiterentwicklung von Livit gewährleisten wird. Ihre Vision für das Unternehmen, gepaart mit ihrem Engagement für Innovation und Kundenzufriedenheit, verspricht eine dynamische Zukunft für Livit.

  • Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Ein neues Kapitel beginnt mit der Ernennung von Giuseppe Santagada zum Gruppen-CEO, der seine Rolle offiziell am 1. Januar 2024 antrat. Santagada, ein erfahrener Wirtschaftsingenieur mit einem MBA von der Universität St. Gallen und weiterführenden Studien an der Harvard Business School, bringt eine beeindruckende Karriereleiter mit sich, zuletzt als Group COO und Delegierter des Verwaltungsrates bei Vebego, wo er in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig war.

    Als neuer CEO wird Santagada eine Schlüsselrolle in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie spielen. Er plant, eng mit der vierten Generation der ERNE-Familie, dem Verwaltungsrat und der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten, um die Organisation entlang der Wertschöpfungskette zu stärken und noch besser auf Markterfordernisse und Kundenbedürfnisse auszurichten.

    Daniel Erne, Verwaltungsratspräsident, äusserte sich positiv über die Neubesetzung: «Mit Giuseppe Santagada haben wir die ideale Führungskraft, um die Kontinuität, den Erfolg und das strategische Wachstum unseres Familienunternehmens zu sichern.» Santagadas umfassende Erfahrung und sein weitreichendes Netzwerk werden als grundlegende Ressourcen für die zukünftige Entwicklung der Gruppe angesehen.

  • Drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat der WSG gewählt.

    Drei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat der WSG gewählt.

    Marc Mettauer, CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der WSG, zeigt sich erfreut über die personelle Verstärkung im Verwaltungsrat: „Mit den Neuzugängen Raymond Rüttimann, Markus Giera und Mark Imhof setzen wir neue Maßstäbe in unserer digitalen Kompetenz und im Immobilienmanagement. Dies wird uns erlauben, unsere Position als führender Gesamtleister in der Deutschschweiz deutlich zu festigen.“

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    Raymond Rüttimann bringt mehr als 30 Jahre Expertise in der Immobilienbranche ein. Seine umfassenden Kenntnisse im Portfoliomanagement sowie in der Entwicklung und Umsetzung komplexer Immobilienprojekte werden eine Bereicherung für die WSG sein. Zuvor war er bei der Credit Suisse in leitenden Positionen im Bereich Global Real Estate tätig und ist seit 2023 Partner und Mitinhaber der R2 Partners AG.

    Markus Giera, diplomierter Architekt der ETH, hat über 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung im Immobilien- und Bauwesen. Er ist Mitgründer der mehrfach ausgezeichneten Kaulquappe AG, die Technologie und Strategien für den digitalen Zwilling und BIM entwickelt. Er wird die digitalen Aspekte der Unternehmensstrategie der WSG verstärken.

    Mark Imhof, ebenfalls mit einem Architekturdiplom von der Hochschule Luzern ausgestattet, bringt einen breiten Erfahrungsschatz in der Lebensraumentwicklung mit. Neben seiner Rolle als Partner im Architekturbüro GKS in Luzern, hat er auch mehrere Unternehmen im Bereich Raum- und Immobilienentwicklung gegründet, darunter die innovative 3D-Plattform LUUCY. Diese personellen Veränderungen sind Teil der strategischen Ausrichtung der WSG, ihre Position im Markt durch Expertise und Innovation weiter auszubauen.

  • Rücktritt von CEO Raffael Brogna per 30. Juni 2023 bei Eiffage Suisse AG

    Rücktritt von CEO Raffael Brogna per 30. Juni 2023 bei Eiffage Suisse AG

    Raffael Brogna hat das Unternehmen in den letzten 12 Jahren, zuerst bei der Priora AG, und insbesondere in den letzten 5 Jahren bei der Eiffage Suisse AG, entscheidend geprägt und die Firma im Schweizer Markt fest positioniert.

    Ab dem 01. Juli 2023 wird der aktuelle Verwaltungsratspräsident Denis Mathern neu auch die Funktion als CEO von Eiffage Suisse AG übernehmen. Raffael Brogna wird weiterhin für die Eiffage Suisse AG als Berater des Verwaltungsrates, bis zu seinem Austritt per Ende März 2024, tätig sein.

    «Im Namen des Verwaltungsrates möchte ich mich schon jetzt bei Raffael Brogna für seinen langjährigen, starken Einsatz für die Eiffage Suisse AG bedanken. Er hat zusammen mit der Geschäftsleitung hervorragende Arbeit geleistet und das Unternehmen zu einer festen Grösse in der Baudienstleistungsbranche geführt», sagt Denis Mathern, VRP von Eiffage Suisse AG. «Wir sind überzeugt, den erfolgreichen Weg, den Raffael Brogna und die Geschäftsleitung eingeschlagen haben, gemeinsam weiterzuentwickeln und blicken mit viel Entschlossenheit optimistisch in die Zukunft. Unser Ziel ist es, uns insbesondere im Bereich Projektentwicklung neu schweizweit auszurichten und in der General – und Totalunternehmung zu etablieren.»

  • CEO Yonas Mulugeta Rücktritt per Ende September 2023

    CEO Yonas Mulugeta Rücktritt per Ende September 2023

    CSL Immobilien hat bereits mit der Suche nach einer geeigneten Nachfolge begonnen, um einen reibungslosen Übergang und den ununterbrochenen Fortbestand des Geschäftsbetriebs sicherzustellen.

    „Im Namen des Verwaltungsrates möchte ich mich schon jetzt bei Yonas Mulugeta für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz für die CSL Immobilien bedanken. Er hat zusammen mit der Geschäftsleitung hervorragende Arbeit geleistet und das Unternehmen zu einer führenden Grösse in der Immobilienbranche gemacht“, sagt Markus Schawalder, VRP von CSL Immobilien. „Wir sind zuversichtlich, eine geeignete Nachfolge zu finden, die das Unternehmen auf dem erfolgreichen Weg, den Yonas Mulugeta eingeschlagen hat, in die nächste Phase weiterentwickeln wird. Unser Ziel ist es, die Innovationskraft und das Wachstum von CSL Immobilien weiter voranzutreiben.“

    Yonas Mulugeta wird der Immobilienbranche auch nach seinem Ausscheiden als aktiver Unternehmer eng verbunden bleiben und sich neuen unternehmerischen Herausforderungen stellen.

  • Implenia Capital Markets Day: «Fit for Growth»

    Implenia Capital Markets Day: «Fit for Growth»

    Implenia lud heute zu einem Capital Markets Day ein: CEO, CFO und die Division Heads erläuterten, wie die Gruppe ihre finanziellen Ziele erreichen will. Die Kernkompetenz von Implenia ist die erfolgreiche und profitable Entwicklung, Planung und Umsetzung grosser und komplexer Immobilien- sowie Infrastrukturprojekte mit einem integrierten Dienstleistungsangebot, und zwar termin- und budgetgerecht, in hoher Qualität sowie unter Einhaltung hoher Safety- und Nachhaltigkeitsstandards. Trotz des aktuell volatilen wirtschaftlichen Umfelds ist Implenia bereit, die sich bietenden Marktchancen zu nutzen.

    Phase «Fit for Growth» innerhalb der strategischen Prioritäten von Implenia zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 
    Um die Margen zu steigern, differenziert Implenia seine strategische Priorität Portfolio durch sektororientierte Spezialisierung und entwickelt neue Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ‒ Rückwärts- und Vorwärtsintegration. Durch selektive Akquisitionen plant die Gruppe, die Integration entlang der Wertschöpfungskette in margenstarken Geschäftsfeldern zu beschleunigen.

    In der strategischen Priorität Profitables Wachstum verbessert Implenia mit seinem Value-Assurance-Ansatz weiterhin das Management von Risiken und Performance, was stabile und verlässliche Prognosen ermöglicht. Zudem ist es der Gruppe gelungen, die offenen Nachträge wesentlich zu reduzieren. Sie verbessert ihre Operational Excellence weiter und optimiert das Nettoumlaufvermögen.

    Bei der Priorität Innovation liegen die Schwerpunkte auf Industrialisierung, Digitalisierung und BIM sowie Nachhaltigkeit. In diesen Bereichen hat sich Implenia zum Ziel gesetzt, die Gestaltung des Markts mitzuprägen und in der Branche führend zu sein.

    Mit der vierten strategischen Priorität Talente und Organisation zieht Implenia die besten Talente an, entwickelt sie und hält sie längerfristig im Unternehmen. Mit Massnahmen in den drei Bereichen «Collaboration and Employee Engagement», «Talent Management» und «Recruitment Excellence» arbeitet Implenia daran, sich am Arbeitsmarkt als bevorzugter Arbeitgeber zu positionieren.

    Beitrag der Divisionen zu den Schwerpunkten: Bestehendes Geschäft verbessern, bestehendes Geschäft ausbauen, neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln, selektive Akquisitionen 
    Die Divisionen haben ihre jeweiligen Strategien darauf ausgerichtet, zu den Schwerpunkten der Gruppe beizutragen.

    Division Real Estate – Fokussierte Diversifizierung in vier Geschäftsbereiche für nachhaltige, digitalisierte und industrialisierte Immobiliendienstleistungen und -produkte. Die Division wird weiterhin in ihr eigenes Real Estate Portfolio in der Schweiz und in Deutschland investieren und dieses weiterentwickeln, mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit. Mit ihren Dienstleistungen und Produkten wird sie die Industrialisierung und digitale Lösungen vorantreiben. Partnerschaften mit Ina Invest (an der Implenia mit 42,5% beteiligt ist) und anderen strategischen Partnern werden steigende, wiederkehrende Dienstleistungserträge generieren.

    Division Buildings – Umfassendes Angebot für Neubau und Modernisierung, Erweiterung der Wertschöpfungskette, Spezialisierung und innovative Pilotprojekte. Die Division ist spezialisiert auf grosse und komplexe Immobilienbauprojekte. Sie hat eine führende Marktposition in der Schweiz und wächst stark in Deutschland. Im Bereich Consulting treibt sie die Integration entlang der Wertschöpfungskette voran. Die Division stärkt ihre Kompetenzen für komplexe Projekte mit höchsten Kundenanforderungen, beispielsweise Immobilien für das Gesundheitswesen, die Forschung oder Rechenzentren. Frühe Wertschöpfung und Partnerschaftsmodelle sind für die Projektakquisition von zentraler Bedeutung. 

    Division Civil Engineering – Verbindung von langjähriger Erfahrung und umfassender Expertise mit Operational Excellence und innovativen Lösungen für die Zukunft. Die Division ist auf grosse und komplexe Infrastrukturprojekte spezialisiert, beispielsweise in den Bereichen Transport und Mobilität, Energieversorgung sowie industrialisierte Brücken. Neben ihrer führenden Position in den Märkten Schweiz und Deutschland hat die Division mit ihrem Teilbereich Tunnelling auch eine starke Präsenz in Österreich, Frankreich, Norwegen und Schweden. Die Bereiche Tunnel- und Verkehrstechnik, Predictive Maintenance sowie neue Baumaterialien integriert sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vorwärts- sowie auch rückwärts. Die Division steigert ihre Effizienz durch Digitalisierung, BIM, Lean Management und Prozessoptimierung.

    Division Specialties – Transformation und Skalierung innovativer Geschäfte zur nachhaltigen Gestaltung der Bauindustrie. Die Division ist auf komplexe Nischengeschäfte spezialisiert und treibt die Transformation ihres Portfolios weiter voran. Sie ergänzt damit das Profil von Implenia als integrierter Anbieter. Zudem skaliert die Division ihre profitablen Geschäftseinheiten in den anderen Divisionen. Sie initiiert und entwickelt neue Geschäftsmodelle, beispielsweise Dienstleistungs-Plattformen oder Nachhaltigkeitskonzepte und generiert Planungs- sowie Consulting-Erträge in den Bereichen Baulogistik, Value Engineering, Energieoptimierung sowie standardisierte energetische Sanierungs- und Unterhaltslösungen.

    Finanzielle Ziele der Gruppe: Fokus auf Profitabilität, gestärktem Eigenkapital und anhaltend positivem Cash Flow
    Kurz- bis mittelfristig will Implenia den Umsatz stabilisieren und steigern, hauptsächlich durch organisches Wachstum. Mittel- bis langfristig soll der Umsatz durch organisches und anorganisches Wachstum zusätzlich erhöht werden. Die Gruppe hat zum Ziel, kurz- bis mittelfristig eine EBIT-Marge von ~3,5% und mittel- bis langfristig von >4,5% zu erreichen. Basierend auf dem starken operativen Geschäft will Implenia die Eigenkapitalquote bis 2023 auf >20% verbessern, mittelfristig sollen 25% erreicht werden. Implenia will die Aktionäre am Erfolg des Unternehmens nach abgeschlossener Transformation beteiligen. Daher beabsichtigt die Gruppe, der Generalversammlung eine vorsichtige Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen ab Frühjahr 2023 vorzuschlagen. Weitere mittelfristige finanzielle Ziele sind ein positiver Free Cash Flow sowie die Rückkehr zu einer Netto-Cash-Position durch ein profitables operatives Geschäft.

    Implenia bestätigt das Jahresziel für 2022 von mehr als CHF 130 Mio. EBIT, ohne weitere Einmaleffekte aus der Transformation.

  • CEO verlässt Flughafen Zürich AG

    CEO verlässt Flughafen Zürich AG

    Die Flughafen Zürich AG steht vor einem Wechsel in ihrer Führung: CEO Stephan Widrig tritt nach 23 Jahren im Unternehmen per Ende April von seinem Amt zurück. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, werde er ab dem 1. Mai 2023 die Leitung der Allreal Holding AG übernehmen. Während seiner Tätigkeit bei der Flughafen Zürich AG leitete Widrig unter anderem das Immobilienmanagement und war als Mitglied der Geschäftsleitung für alle nicht-aviatischen Geschäftsfelder inklusive des Immobilienbereichs verantwortlich. Bei Allreal folgt er auf Roger Herzog, der laut einer Mitteilung bereits zu einem früheren Zeitpunkt seinen Rücktritt angekündigt hatte.

    „Nach bald 15 Jahren in der Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG und im neunten Jahr als CEO erscheint es mir sinnvoll, den Führungsstab weiterzugeben“, wird Widrig zitiert. „Der Zeitpunkt ist günstig, da alle Geschäftsbereiche in stabilen und kompetenten Händen sind, die Pandemie gut überstanden und der strategische Fokus der nächsten Jahre klar ist.“

    Wie die Flughafen AG betont, habe das Unternehmen unter Widrigs Leitung starke Wachstumsphasen erlebt. Er habe das Geschäftsmodell erfolgreich diversifiziert und den Flughafen „sicher und wirtschaftlich unabhängig durch die historisch einmalige Krise in der Luftfahrt durch die Corona-Pandemie geführt“.

    Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid dankt Widrig für seinen „grossen, engagierten und langjährigen Einsatz“. Nun will die Flughafen AG den Prozess zur Bestimmung einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers einleiten.

  • Neue Führung für die Haworth Schweiz AG

    Neue Führung für die Haworth Schweiz AG

    Dominik Rölli übernimmt seit dem 1. Oktober dieses Jahres für Oliver Hauri, der sein Aufgabengebiet über die Schweiz hinaus erweitert und seit April 2022 als Vice President bei Haworth für CEE, den Bereich Zentral- und Osteuropa verantwortlich ist.

    Rölli war zuletzt über 14 Jahre beim Schweizer Textilhersteller Création Baumann als Mitglied der Geschäftsleitung für Verkauf und Marketing verantwortlich. Seine berufliche Leidenschaft gilt dem Vermarkten und Fördern starker Marken. «Ich freue mich auf diese Herausforderung und bin überzeugt, dass meine internationale Erfahrung dazu beitragen wird, unseren Kunden in der Schweiz den gewohnten Service bieten zu können.», sagt Dominik Rölli, der unter der Leitung von Oliver Hauri den Vorsitz im Schweizer Management-Team einnehmen wird. Der Solothurner Rölli ist Betriebsökonom FH und absolvierte Weiterbildungen am IMD Lausanne, an der Universität St.Gallen und am Malik Management Zentrum.

  • Velux Gruppe ernennt Lars Petersson zum neuen CEO als Nachfolger von David Briggs, der in den Ruhestand geht

    Velux Gruppe ernennt Lars Petersson zum neuen CEO als Nachfolger von David Briggs, der in den Ruhestand geht

    Lars Petersson kommt aus einer Position als Präsident und CEO bei Hempel, einem globalen Unternehmen der Beschichtungsbranche mit Sitz in Dänemark. Vor Hempel war Lars Petersson in leitenden Positionen bei Inwido, einem schwedischen Fenster- und Türen-Hersteller, und dem französischen Hersteller von Bodenbelägen Tarkett tätig. Seit 2019 ist Lars Petersson Mitglied des Verwaltungsrats bei Dovista, welches wie auch Velux im Besitz der VKR Holding A/S ist.

    «Lars Petersson bringt umfassende Erfahrung und eine starke Erfolgsbilanz aus globalen Produktionsunternehmen in verwandten Branchen mit. Unter seiner Führung hat Hempel erfolgreich eine ehrgeizige Wachstumsstrategie mit einem klaren Fokus auf Kunden und einem ebenso starken Engagement für die Übernahme einer Führungsrolle im Bereich der Nachhaltigkeit gestartet. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit Lars Petersson die richtige Person gefunden haben, um die weitere Entwicklung von Velux zu leiten», sagt Jørgen Jensen, Vorstandsvorsitzender der Velux Gruppe.

    «Ich fühle mich geehrt und freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, die Velux Gruppe weiterzuführen. Ich bin seit zwei Jahrzehnten in der Baustoffbranche tätig und habe Velux immer für seine starke Marke und Qualität bewundert. Das Unternehmen hat eine ganze Branche geprägt und gleichzeitig ein starkes soziales Verantwortungsbewusstsein bewahrt. Ich freue mich sehr darauf, Teil von Velux zu werden und dabei zu helfen, die in der kürzlich gestarteten Strategie zum Wachstum des Unternehmens dargelegten Ambitionen zu verwirklichen und gleichzeitig die Messlatte für die Führung eines nachhaltigen Unternehmens höher zu legen», sagt Lars Petersson. Der künftige CEO ist 53 Jahre alt und Schwede. Er lebt mit seiner Frau Annica, mit der er zwei erwachsene Kinder hat, in der Nähe von Kopenhagen.

    David Briggs verabschiedet sich von Velux und geht in den Ruhestand
    Nach fünf Jahren an der Spitze der Velux Gruppe wird David Briggs im September als CEO zurücktreten. «David kann auf eine fast 30-jährige erfolgreiche Karriere bei Velux zurückblicken. Unter seiner fünfjährigen Führung als CEO hat sich die Erfolgsgeschichte von Velux fortgesetzt und beschleunigt. Ich bedaure, dass er uns verlässt, aber ich respektiere seinen Wunsch, mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen», sagt der Vorsitzende des Verwaltungsrats von Velux, Jørgen Jensen. «Gemeinsam mit dem Vorstand und einem starken Managementteam hat David eine spannende Strategie entwickelt, die darauf abzielt, bis zum Jahr 2030 ein signifikantes Wachstum zu erzielen und im Bausektor eine echte Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit zu übernehmen. Wir halten an den Grundsätzen dieser Strategie fest», fährt Jørgen Jensen fort.

    «Es war die grösste Ehre und das grösste Privileg meines Lebens, Velux zu leiten und dieses grossartige Unternehmen und alle meine hervorragenden Kollegen zu vertreten. Seit 2018 haben wir Ergebnisse erzielt, auf die wir alle stolz sein können – Ergebnisse, die weit über das hinausgehen, was viele für möglich hielten. Und das ist dem Engagement meiner Kollegen zu verdanken, aber auch unseren Partnern, unseren Lieferanten und natürlich unseren Kunden», sagt CEO David Briggs. «Ich glaube fest daran, dass das Beste für Velux noch vor uns liegt, so wie es in der Unternehmensstrategie festgelegt ist, die wir 2021 auf den Weg gebracht haben und die bereits jetzt starke Ergebnisse zeigt. Es ist schwer, sich von etwas zu trennen, das ich liebe und an das ich so sehr glaube. Aber ich habe das Gefühl, dass die Zeit für mich und meine Familie reif ist. Mit einem starken Vorstand, der von den unglaublich unterstützenden, langfristigen Aktionären von Velux unterstützt wird, habe ich keinen Zweifel daran, dass Velux weiter wachsen und noch viele Jahre lang das wahrscheinlich beste Baustoffunternehmen der Welt sein wird», so David Briggs weiter.

  • Gioia Deucher leitet den InnHub La Punt

    Gioia Deucher leitet den InnHub La Punt

    Das Engadin soll künftig mehr sein als eine exklusive Tourismusdestination. Der InnHub in La Punt will es Schweizer und ausländischen Unternehmen ermöglichen, mit ihren Beschäftigten hier intensiv und kreativ zusammenzuarbeiten, und dies auch tage- und wochenweise. Dafür soll eine Mischung aus Sport-, Gesundheits- und Bildungsangeboten sowie aus zehn Zweitwohnungen zur Verfügung stehen.

    Die Initianten rechnen laut Angaben auf der Internetseite des Projekts mit Baukosten von 52 Millionen Franken, von denen sie die Hälfte selbst aufbringen. Ein Viertel der Kosten soll durch den Verkauf von Wohnungen und Parkplätzen gedeckt, der Rest durch Banken finanziert werden. Das Engadin wurde auch dank dieser Idee, Tourismus und moderne Arbeitsformen zu verbinden, im vergangenen Jahr zum Digi-Tal 2021/2022 gewählt.

    Nun hat der neuartige Coworking-Space mit Gioia Deucher eine international erfahrene Chefin gewinnen können, wie die Innovationsdiplomatin auf ihrer LinkedIn-Seite schreibt. Deucher war zuvor Head Startup and Innovation Services von Swissnex in San Francisco und damit die Vertreterin der Schweizer Innovationslandschaft im Silicon Valley. Anschliessend baute sie das neue Swissnex-Büro in Brasilien auf. Deucher hat internationale Beziehungen an der Universität Genf sowie an der Tufts-Universität im US-Bundesstaat Massachussets studiert.

  • Michael Schiltknecht wird neuer CEO der Steiner AG

    Michael Schiltknecht wird neuer CEO der Steiner AG

    Der Immobilienentwickler Steiner wird künftig von Michael Schiltknecht als neuem CEO geführt. Damit werde der Transformationsprozess fortgesetzt, zu dem sich die Steiner AG im Februar 201 entschieden habe, heisst es in der Medienmitteilung des Unternehmens. Bei Steiner habe man damals die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells zu einem führenden Immobilienunternehmen mit zugehörender Baukompetenz beschlossen. Schiltknecht tritt die Nachfolge von Ajay Sirohi an, der die Steiner AG verlässt.

    Die Steiner Gruppe hat in dem am 31. März 2022 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2021/22 Umsätze in Gesamthöhe von 763,6 Millionen Franken erwirtschaftet. Das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen habe mit 49,7 Millionen Franken einen aussergewöhnlich hohen Wert erreicht, heisst es in einer Medienmitteilung dazu. Weiter habe Steiner neue Entwicklungsprojekte mit einem prognostizierten Marktwert bei Fertigstellung von insgesamt rund 1,5 Milliarden Franken im Berichtsjahr akquirieren können. Damit habe sich das Entwicklungsportfolio der Gruppe auf ein Volumen von 6,4 Milliarden Franken vergrössert.

    Das 1915 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zürich und ist mit Niederlassungen in Basel, Bern, Luzern, Tolochenaz VD und Genf vertreten. Das Portfolio umfasst laut der Medienmitteilung eine breite Palette an Projekten aus den Bereichen Wohnen, Büro, Industrie und Logistik sowie eigene Produktinnovationen wie die Marken Werkarena, Manufakt oder Steiner Student Hotel. In der Romandie sei Steiner Construction Marktführer bei der Realisierung von Immobilien im Total-/Generalunternehmermodell. Die Steiner AG hat zwei Bereiche neu geschaffen: Steiner Financial Initiatives für neue Anlagelösungen und Steiner Digital für digitale Kollaborationsplattformen.

  • Frauenpower für die Energiewende

    Frauenpower für die Energiewende

    Im Energiesektor ist der Frauenanteil seit jeher gering, in Führungspositionen erst recht. Die Bedingungen sind für Frauen schwieriger als für Männer. Das beginnt schon bei der Ausbildung, denn Frauen trauen sich immer noch zu selten, mathematisch-naturwissenschaftliche oder technische Berufe zu ergreifen. Dabei bringen sie nicht weniger mathematisches oder technisches Verständnis mit, sind aber gleichzeitig stark am Gemeinwohl und an Innovationen interessiert.  

    Klimabewegung in weiblicher Hand 
    Eine gute Nachricht vorweg: Der Frauenanteil im Bereich der erneuerbaren Energien wächst stärker als im konventionellen Energiesektor. Ein möglicher Grund könnte das steigende Bewusstsein für den Klimawandel sein, denn schlussendlich ist weltweit die Klimabewegung weitgehend weiblich. Zudem geben Frauen als Grund für ihre Berufswahl häufig an, mit ihrer Tätigkeit etwas Sinnvolles tun zu wollen. Frauenpower ist also erwünscht: Denn es ist längst erwiesen, dass Unternehmen von einer vielfältigeren Belegschaft und einem gemischten Führungsteam nachhaltig profitieren.

    Doch wie sieht es eigentlich beim Energielösungsunternehmen Helion aus, dass in einer typischerweise Männer dominierten Branche tätig ist. Oder ist dem überhaupt so? Und wo genau sind die Frauen im Unternehmen zu finden? Wir haben nachgefragt: Derzeit machen Frauen nur 12 Prozent der Belegschaft aus und sind vor allem in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Personalwesen anzutreffen. Aber nicht nur! Weitere Infos auf www.helion.ch News.

  • Ein wichtiger Tag für die Energiewende im Kanton Luzern

    Ein wichtiger Tag für die Energiewende im Kanton Luzern

    Vor 12 Jahren baute CKW-Tochter Steiner Energie in Malters das letzte Wasserkraftwerk im Kanton Luzern. Schon damals war CKW intensiv mit der Planung des Kraftwerks Waldemme beschäftigt. Bis nun endlich die Bagger auffahren und ihre Schaufeln in die Erde treiben konnten, floss viel Wasser die Waldemme herunter.

    Bis in einem Jahr wird aus einem Teil dieses Wassers nun sauberer, erneuerbarer Strom produziert. Am heutigen Spatenstich in Flühli drückte Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartementes, seine Freude aus: «CKW leistet mit dem Neubau dieses Kraftwerkes einen weiteren wichtigen Beitrag, um die energie- und klimapolitischen Ziele im Kanton Luzern zu erreichen.»

    Ausbau von erneuerbaren Energien ist dringend nötig
    CKW-CEO Martin Schwab freute sich in seiner Rede vor über 70 geladenen Gästen in erster Linie darüber, dass das Kraftwerk nun endlich gebaut wird. Denn es war ein langer und steiniger Weg. Positiv hob Schwab das grosse Engagement im Entlebuch hervor. «Die Region ist Pionierin bei der Nutzung der eigenen einheimischen Energien.» Gleichzeitig mahnte Schwab: «Wir müssen in der Schweiz dringend die Produktion von erneuerbarer Energie ausbauen. Die Coronapandemie wie auch der Krieg in der Ukraine zeigen deutlich, wie gefährlich starke Abhängigkeiten vom Ausland sein können,» sagte Schwab. Heute gehe es in der Schweiz viel zu langsam vorwärts. «Das liegt in erster Linie an den langen Bewilligungsverfahren. Das Kraftwerk Waldemme ist hierfür bestes Beispiel: Von den ersten Plänen bis zum Spatenstich dauerte es über 17 Jahre.»

    «Wir wollen vorwärts machen und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende in der Schweiz leisten – sowohl bei der Wasserkraft wie auch bei der Windkraft, der Solarenergie und anderen erneuerbaren Technologien. Aber die Widerstände sind oftmals gross. Dies ist paradox, da wir alle die Energiewende möchten und dafür mehr erneuerbare Energien brauchen.»

    Strom für 1500 Haushalte
    Mit dem Spatenstich beginnt die rund einjährige Bauphase. Die Wasserfassung entsteht beim Weiler Matzenbach in Flühli. Ab diesem Standort wird ein Teil des Wassers der Waldemme in einer 2,1 Kilometer langen erdverlegten Druckleitung zur Kraftwerkszentrale geführt, wo ökologischer Strom produziert wird. Die Kraftwerkzentrale kommt direkt vor der Lammschlucht bei der Chrutacherbrücke zu stehen. Unmittelbar danach wird das Wasser wieder dem natürlichen Lauf der Waldemme zugeführt und fliesst durch die Lammschlucht. Das Kraftwerk hat eine Leistung von 1,4 Megawatt und produziert durchschnittlich 6,5 GWh Strom. Damit kann ab Mitte 2023 sauberer Strom erzeugt werden, der den Jahresbedarf von rund 1’500 durchschnittlichen Vierpersonen-Haushalten deckt. CKW investiert in das Kraftwerk 12,4 Millionen Franken.

    Im Weiler Matzenbach wird mit der Wasserfassung (1) ein Teil des Wassers der Waldemme entnommen. In der rund zwei Kilometer langen erdverlegten Druckleitung (2) wird das Wasser zur Kraftwerkszentrale (3) bei der Chrutacherbrücke (4) geführt, wo es eine Turbine antreibt und Strom erzeugt. Unmittelbar bei der Zentrale wird das Wasser wieder dem natürlichen Lauf der Waldemme zugeführt und fliesst durch dievom Projekt unberührte Lammschlucht (5).
    Setzen an der Waldemme zum Spatenstich an: (v.l.) Hans Lipp, Gemeindeammann Flühli, Fabian Peter, Regierungsrat und Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartementes des Kantons Luzern, Martin Schwab, CEO CKW und Hella Schnider-Kretzmähr, Gemeindepräsidentin Flühli.
    Freuen sich über den Baustart: Fabian Peter, Regierungsrat und Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschafts-departementes des Kantons Luzern und Martin Schwab, CEO CKW.

    Über CKW: Die CKW-Gruppe ist ein führender Schweizer Anbieter von integrierten Energie- und Gebäudetechniklösungen. Seit über 125 Jahren versorgt das Unternehmen seine mittlerweile über 200’000 Endkunden aus den Kantonen Luzern, Schwyz und Uri mit Strom. Hinzu kommen schweizweit innovative Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Connectivity & IT-Infrastruktur, Elektro, Energietechnik, IT & Communication sowie Security. Die CKW-Gruppe beschäftigt über 2’100 Mitarbeitende. Mit rund 350 Lernenden in 14 Berufen ist sie der grösste privatwirtschaftliche Lehrbetrieb der Zentralschweiz.
    Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschaftete CKW einen Umsatz von CHF 916 Mio. Mit 81 Prozent der Aktien ist die Axpo Holding AG Mehrheitsaktionärin von CKW.
    Weitere Informationen unter www.ckw.ch

  • «In Sachen Energie muss sich die Bau- und Immobilienbranche neu erfinden»

    «In Sachen Energie muss sich die Bau- und Immobilienbranche neu erfinden»

    Zur Person
    Pascal Bärtschi,
    Bauingenieur ETH, ist
    Vize-Präsident von
    Entwicklung Schweiz und seit 2015 CEO der Losinger Marazzi AG. Der 52-Jährige leitete zuvor bei Losinger
    Marazzi die Region Mitte (Bern-Freiburg-Basel).

    Wo sieht der Branchenverband Entwicklung Schweiz seine Kernaufgaben?
    Wir vertreten Unternehmen, die in der Lage sind, Gesamtleistungen zu übernehmen. Also solche, die von der Projektentwicklung bis und mit Realisierung alles abdecken können. Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, mit unseren Kunden, Investoren, den zuständigen Behörden wie auch mit politischen Verantwortlichen übergeordnete Themen wie etwa Verdichtung und Raumplanung auf einer entsprechenden Flughöhe zu besprechen. Unsere Mitglieder erhalten so die Möglichkeit, via Entwicklung Schweiz mit den zuständigen Personen in Dialog zu treten. Darüber hinaus haben wir als Verband verschiedene Positionspapiere verfasst – derzeit entsteht zum Beispiel gerade ein Positionspapier zur Frage, was man unter Qualität eines Bauprojekts versteht.

    Von welchen Vorteilen profitieren Ihre Mitglieder?
    Wir organisieren für unsere Mitglieder und assoziierte Partner regelmässig Anlässe, bei denen sie sich mit Stakeholdern wie Politikern oder Investoren austauschen können. Darüber hinaus ist es deutlich einfacher als Verband, Gespräche zu übergeordneten Themen mit Kantonen oder auch Instanzen wie zum Beispiel dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) zu führen, als wenn dies jedes Mitglied für sich tun müsste. Gerade bei regulatorischen Themen profitieren unsere Mitglieder von der direkten Schnittstelle zur Politik, die wir dank unserem Präsidenten, Ständerat Martin Schmid (FDP), haben. Er ist Rechtsanwalt und somit nicht in der Branche tätig, was wir als weiteren Vorteil sehen.

    Welchen Einfluss hat der Verband in der Schweiz und insbesondere auch in Bundes-Bern?
    Wir bieten den Ämtern, Investoren und unseren Kunden eine bewährte Schnittstelle. Ich bewerte unseren Einfluss als gut. Wir haben uns als Gesprächspartner der grossen Instanzen sehr gut etablieren können. Die Immobilienbranche ist dezentralisiert aufgestellt. Für uns ist es deshalb wichtig, dass wir nicht nur in Bern Gehör finden, sondern auch bei den Kantonen und Gemeinden. Denn ein Projekt wird von einer Gemeinde oder einem Kanton bewilligt. Dank unserem Präsidenten und den Kontakten der Geschäftsstelle haben wir einen guten Draht zu Bundes-Bern, was natürlich hilft, wenn es um Themen wie etwa das Raumplanungsgesetz geht.

    Braucht es so einen Verband zwingend für eine erfolgreiche Zukunft der Baubranche?
    Ich würde sagen, es ist wichtig und notwendig, dass ein solcher Verband existiert. Die Zahl der Schweizer Gesamtdienstleister in der Immobilienbranche ist überschaubar. Unser Verband kann diese Unternehmen optimal auf den verschiedenen Ebenen vertreten.

    Welche Verantwortung nimmt Entwicklung Schweiz in Bezug auf die Wohn- und Lebensqualität bei Bauprojekten wahr?
    Wir setzen unseren Mitgliedern keine Rahmenbedingungen. Die Wahrnehmung der Wohnqualität ist jedoch auf jeden Fall gegeben, da wir uns als Entwicklung Schweiz mit damit zusammenhängenden Themen wie Lärmschutz, Verdichtung nach innen und Raumplanung intensiv auseinandersetzen. Aber bei uns ist jedes Mitglied selbst dafür verantwortlich, die Projekte entsprechend zu entwickeln und die nötige Qualität zu liefern. Man darf nicht vergessen, dass sich die Mitglieder in einer Wettbewerbssituation befinden.

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    CO2-arme
    Baumaterialien, flexiblere
    Umnutzungen
    »

    Welche Bedeutung hat die Energiestrategie 2050 für den Verband?
    Die Energiestrategie hat eine grosse Bedeutung für uns. Wir versuchen, Partner und Kunden dafür zu sensibilisieren. Der CO2-Verbrauch in der Immobilien- und Baubranche ist immer noch relativ hoch. Der eine Teil fällt beim Bau an, der andere während des Lebenszyklus einer Immobilie. Geht man von einem Lebenszyklus einer Liegenschaft von 60 Jahren aus, haben Entscheidungen, die heute für einen Neubau getroffen werden, langfristige Auswirkungen. In diesem Zusammenhang wird sich die Immobilien- und Baubranche neu erfinden müssen.

    Wie meinen Sie das?
    Vor zehn Jahren fielen etwa 50 Prozent der CO2-Emmissionen bei der Herstellung der Baumaterialien sowie in der Bauphase selbst an. Die anderen 50 Prozent fielen auf den Unterhalt einer Liegenschaft. Heute sind wir, was Unterhalt und Betrieb eines Gebäudes betrifft, bei etwa einem Drittel des CO2-Ausstosses; bei der Herstellung der Baumaterialien sowie dem Bau selber bei zwei Dritteln. Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir den CO2-Fussbadruck einer Immobilie reduzieren können. Eine Lösung besteht darin, dass man wirklich nur die für ein Gebäude notwendige Fläche bebaut. Ein anderer Ansatz ist die Wahl der Materialien – heute gibt es bereits CO2-armen Beton oder die Möglichkeit des umweltfreundlichen Holzbaus. Ausserdem müssen bestehende Strukturen später umgenutzt werden können. Schauen wir uns die Investitionen in der Immobilienbranche an, fallen 99 Prozent auf Neubauten und nur 1 Prozent geht in Sanierungen. Hier sehen wir Handlungsbedarf.

    Wie hat die Bau- und Immobilienbranche die Pandemie bis jetzt bewältigt?
    Die Baubranche ist relativ gut durchgekommen – es gab wenig Umsatzeinbussen, da die Baustellen mit Ausnahme des Kantons Genf auch während des Lockdowns offengeblieben sind. Etwas schwieriger gestaltete sich die Immobilienentwicklung. Die Entwicklung eines Projekts startet in der Regel mit einem Quartierplan und einer Baubewilligung. Die Pandemie hat vieles ausgebremst. So mussten Gemeindeversammlungen, bei denen beispielsweise über ein Vorhaben abgestimmt werden sollte, häufig verschoben werden. Damit verschiebt sich automatisch auch das Projekt. Bei der Bearbeitung der Baugesuchdossiers hat man die Verlagerung zur Arbeit im Home-Office gespürt: Der Austausch wurde erschwert; es hat alles etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, was wiederum zu Verzögerungen geführt hat.

    Zeichnet sich beim Arbeitsleben durch die Pandemie eine Veränderung ab?
    Die Pandemie hat Tendenzen, die sich schon vorher abgezeichnet haben, beschleunigt. Ein Beispiel hierfür ist die pro Person weniger benötigte Bürofläche. Bei der Konzeption von Wohnungen dürfte die Berücksichtigung des immer öfter benötigten Home-Office langfristig Einfluss haben. Wobei dies nicht zwingend in einem zusätzlichen Arbeitszimmer in der Wohnung selber resultieren muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass man innerhalb eines Quartiers verschiedene kleine Co-Working-Spaces entwickelt. Diese könnten auch Mischnutzungen aufweisen, also beispielsweise über Mittag als Restaurant fungieren.

    Wohnen die Menschen in der Romandie anders als in der Deutschschweiz?
    Die Nachhaltigkeitsaspekte werden zurzeit in der Romandie noch weniger wahrgenommen als in der Deutschschweiz. Ich vermute, das kommt daher, dass die grünen Tendenzen zunächst aus Deutschland kamen und somit zuerst die Deutschschweiz erreicht haben. Auch im Bereich des Öffentlichen Verkehrs hat die Deutschschweiz einen gewissen Vorsprung – wobei die Romandie hier am Aufholen ist.

    Welche Meilensteine hat Entwicklung Schweiz in den letzten Jahren erreicht?
    Der wichtigste Punkt ist sicher, dass wir heute etablierte Ansprechpartner für übergeordnete Themen auf Stufe Kantone und Bund sind.

  • Anne-Marie Loeillet wird neue Leiterin von Allreal Romandie

    Anne-Marie Loeillet wird neue Leiterin von Allreal Romandie

    Anne-Marie Loeillet (CH, *1961) diplomierte an der Hochschule für Architektur Languedoc-Roussillon und verfügt über einen Master in Stadtplanung der Universität Stuttgart. Sie arbeitete in den letzten 20 Jahren erfolgreich für verschiedene Grossunternehmen und die öffentliche Hand in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

    Seit dem Jahr 2011 war sie als CEO der PCM Opérateur Urbain SA massgebende und treibende Kraft in der Entwicklung und Realisierung des Wohn- und Geschäftsviertels Le Quartier de l’Etang in Genf mit einem Investitionsvolumen von rund CHF 1.4 Milliarden. Anne-Marie Loeillet übernimmt die Funktion von Olivier Plan, der am 15. Oktober 2021 verschiedene Immobiliengesellschaften der in seinem Eigentum stehenden Immosynergies Holding Sàrl an Allreal veräusserte. Neben einem qualitativ erstklassigen Portfolio an Anlageliegenschaften mit einem Wert von rund CHF 500 Millionen und zusätzlichen Entwicklungsliegenschaften, die über ein potenzielles Investitionsvolumen von mehr als CHF 700 Millionen verfügen, erwarb das Unternehmen auch die Generalunternehmung Roof SA.

  • Schöner und energieeffizient wohnen

    Schöner und energieeffizient wohnen

    Die SwissAlp Immobilien AG ist eine Schweizer Immobiliengesellschaft mit Sitz in Buchs SG: «Unser Denken und Handeln sind ausgerichtet auf die Identifikation und Umsetzung der Potenziale von Grundstücken, Immobilienprojekten und Liegenschaften. Daraus generieren wir Wachstum: Für unsere Investoren und für uns», sagt Ardian Emini, CEO der SwissAlp Immobilien AG. «Unsere Haupttätigkeit ist das mehrwertorientierte Portfolio-Management. Wir erwerben Liegenschaften mit sehr hohen Qualitätsanforderungen an auserwählten Plätzen in der Deutschschweiz. Erneuerungsliegenschaften werden erworben, falls sich deren Werthaltigkeit durch Um- oder Neubau oder Sanierungen markant steigern lässt. Wir vermarkten, vermieten und verwalten unsere Liegenschaften selbst.»

    So hat sich die SwissAlp Immobilien AG im Bereich der Entwicklung eines soliden Immobilien Portfolios spezialisiert: «Unseren Investoren bieten wir dank unserem Knowhow, unserer langjährigen Erfahrung und unserer Professionalität die bestmögliche Sicherheit zur Erreichung ihrer Renditeziele», sagt Emini. «Dank unserer professionell bewirtschafteten Liegenschaftenportfolios ermöglichen wir unseren Investoren Beteiligungen in der gesamten Deutschschweiz.»

    Ein Paradebeispiel ist das Neubauprojekt der SwissAlp Immobilien AG an zentraler Lage von Sargans SG. In unmittelbarer Gehdistanz zum Bahnhof entstehen in Kürze 22 hochwertige Mietwohnungen: «Das Mehrfamilienhaus besticht durch eine moderne und aufregende Architektur, verbunden mit dem Konzept der Nachhaltigkeit. Sowohl eine Photovoltaikanlage als auch ein effizientes Energiemanagement gehören selbstverständlich zu diesem Konzept. Die Parkgarage und der Veloraum sind von Beginn weg mit Ladestationen für Elektroautos und Fahrräder ausgerüstet.»

    Der Wohnungsmix aus 2.5- bis 4.5-Zimmer-Wohnungen spricht Singles, junge Paare und Familien gleichermassen an. Einkaufsmöglichkeiten und Schulen sind in unmittelbarer Nähe zu Fuss erreichbar. Gemäss Emini bestechen die Wohnungen durch einen hochwertigen Ausbau und lassen keine Wünsche offen: «In jeder Wohnung ist ein kleines Reduit vorgesehen, und die grösseren Wohnungen bieten einen Master Bedroom mit eigenem Badezimmer.» Architekten und Fachplaner hatten bei diesem Projekt die Möglichkeit, ein spezielles Gebäude zu erschaffen: Für heute, für morgen und für die Ewigkeit!

  • Karsten Hell verlässt die Steiner Gruppe

    Karsten Hell verlässt die Steiner Gruppe

    Die Steiner AG habe im Frühjahr 2021 eine Unternehmenstransformation eingeleitet, erläutert der Zürcher Total- und Generalunternehmer in einer Mitteilung. Dabei wurde das Geschäftsmodell auf den weiteren Ausbau des eigenen Projektportfolios sowie die Erweiterung um Beteiligungsmodelle und Anlagevehikel wie die Steiner Investment Foundation ausgerichtet. Zudem will Steiner zukünftig digitale Produkte für den Immobilienmarkt lancieren.

    Im Rahmen der Unternehmenstransformation habe Karsten Hell dem Verwaltungsrat seinen Rücktritt als CEO angeboten, informiert Steiner. Hell war 2013 als operativer Geschäftsführer (COO) zu Steiner gestossen und hat das Unternehmen seit Juli 2018 als CEO geleitet. Der scheidende CEO werde dem Unternehmen als Berater des Verwaltungsrats verbunden bleiben, schreibt Steiner.

    Die Nachfolge von Hell wird mit sofortiger Wirkung Ajay Sirohi antreten. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Mathematiker war 2011 als Finanzchef zur Steiner Gruppe gekommen. Vorher hatte Sirohi in gleicher Position für verschiedene multinationale Unternehmen agiert.

    Mit Michael Schiltknecht wird Sirohi zudem der bisherige Leiter Immobilienentwicklung der Steiner AG als Co-CEO zur Seite gestellt. Schiltknecht war 2007 als Bereichsleiter der Immobilienentwicklung bei Steiner eingestiegen. Die beiden neuen Unternehmensleiter sollen „die vorgegebene Strategie weiterverfolgen sowie die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens sicherstellen“, heisst es in der Mitteilung.

  • Thomas Casata wird neuer CEO von PLAZZA

    Thomas Casata wird neuer CEO von PLAZZA

    Thomas Casata (1965, Schweizer Staatsbürger) ist seit 2016 als CFO für die PLAZZA AG tätig. Er studierte an der Universität Stuttgart Betriebswirtschaft und verfügt über langjährige und sehr breite Erfahrung im Finanzbereich. So war er u. a. als Partner für die EJ Capital AG tätig und während rund 13 Jahren CFO und Konzernleitungsmitglied bei ExecuJet Aviation Group in Zürich, bei Ascom in Bern sowie bei Esec in Cham.

    Die Ernennung von Thomas Casata zum CEO bedeutet für PLAZZA die Weiterführung des bisherigen sehr erfolgreichen und bewährten Teams der Geschäftsleitung. Als CFO hat er sich sehr schnell in die Besonderheiten des Immobiliensektors eingearbeitet, den Finanzbereich professionell geführt und für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat vorbildliche Entscheidungsgrundlagen erarbeitet. Er wird in seiner neuen Funktion eine noch tragendere Rolle bei der Weiterentwicklung von PLAZZA wahrnehmen.

    Thomas Casata meint: «Ich freue mich über das zusätzliche Vertrauen, das der Verwaltungsrat in meine Arbeit und in meine Person setzt. PLAZZA ist hervorragend positioniert und hat eine vielversprechende Pipeline. In meiner neuen Führungsrolle möchte ich gemeinsam mit meinem Team diesen Erfolgsweg konsequent weitergehen.»


    Die Aufgaben von Ralph Siegle im Bereich Immobilien werden künftig von einer Leitung Immobilien/Portfolio als Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung wahrgenommen. Diese Position wird im Zuge der Nachfolgeregelung per 1. Januar 2022 neu geschaffen. Der Verwaltungsrat hat die entsprechende Suche bereits eingeleitet.

  • Zug: Peter Spirig der neue CEO von V-ZUG

    Zug: Peter Spirig der neue CEO von V-ZUG

    Der Präsident Heinz M. Buhofer übernahm beim Transformationsprozess von V-ZUG vorübergehend das Amt des CEO. Nun konnte Peter Spirig für diese Position gewonnen werden. Am 1. September 2020, spätestens am 1. Oktober 2020 soll er nach der kurzen Einarbeitungsphase die Position übernehmen.

    Momentan leitet Peter Spirig die Abteilung Türen bei Arbonia in Arbon TG. Zuvor war er seit 2009 für den weltweit tätigen Hersteller von Küchensystemen, Franke Gruppe, tätig. Ab 2013 konnte der studierte Bauingenieur die Franke Asia als CEO leiten.  

    #CEO #VZUG #PeterSpirig

  • Zug Estates Gruppe: Patrik Stillhart der neue CEO

    Zug Estates Gruppe: Patrik Stillhart der neue CEO

    Patrik Stillhart hat den Master of Science ETH als Bauingenieur und schloss ein Nachdiplomstudium als Immobilienökonom (EBS) ab. Später absolvierte er ein Executive Programm von HEC Paris und JLL mit Fokus auf Innovationsmanagement, Geschäftsstrategien und Leadership. Er war Senior Vice President der Sal. Oppenheim jr. & Cie. Corporate Finance (Schweiz) AG und Projektleiter bei der Ernst Basler & Partner AG mit Bauherrenberatungsmandaten. Seit 2011 ist er Managing Director und stellvertretender CEO der Jones Lang LaSalle AG (JLL Schweiz), die er mitgegründet hatte.

  • Marc Pointet – der neue CEO von Ina Invest

    Marc Pointet – der neue CEO von Ina Invest

    Bereits mit der Präsentation des Jahresergebnisses 2019 hatte Implenia angekündigt in die neu gegründete Immobiliengesellschaft Ina Invest AG zu investieren. Das Unternehmen entwickelt und bewirtschaftet viele attraktive Immobilienprojekte an denen höchste Nachhaltigkeitsstandards angewendet werden sollen. Für die Ina Invest Holding AG sowie der Ina Invest AG konnte bereits Stefan Mächler als Präsident des Verwaltungsrates gewonnen werden und nun auch der Experte Marc Pointet als CEO.

    Marc Pointet ist ein ausgewiesener Experte und erfahrenen Manager mit ausgezeichneten Kenntnissen im gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Zudem bringt er viel Erfahrung im arealübergreifenden Management eines Immobilienparks mit.

    Er absolvierte an der ETH Zürich den Master in Architektur und später ergänzte er seine Ausbildung um einen Executive MBA HSG an der Universität St. Gallen. Er arbeitete als Architekt und Projektleiter bei namhaften Unternehmen in der Bank- und Bauindustrie. So leitete er zum Beispiel bei Mobimo als Leiter Projektmanagement grosse Entwicklungsprojekte, unter anderem der Mobimo Tower in Zürich. Später leitete er als Mitglied der Geschäftsleitung sämtliche Aktivitäten in der Westschweiz. Mit dieser Funktion konnte er die Region Westschweiz aufbauen und die Planung und Ausführung von mehreren zukunftsweisenden, grossen Entwicklungsarealen führen.