Groupe E hat am 15. und 16. November ihre neue Fernwärmeanlage in Kerzers mit Tagen der offenen Tür eingeweiht. Die Anlage verfügt laut einer Mitteilung im Endausbau über eine Kapazität von 31 Megawatt und kann damit jährlich 61‘000 Megawattstunden Wärme erzeugen. Die Wärme soll an über 90 Haushalte, an Gemüsebauern, das Papiliorama und an öffentliche Gebäude geliefert werden.
Die Anlage soll zu 90 Prozent mit Holzschnitzeln aus der Region geheizt werden. Damit können rund 9000 Tonnen CO2 eingespart werden.
Es handelt sich um die drittgrösste Fernwärmeanlage des Freiburger Energieversorgers nach derjenigen in Freiburg und in der Region Entre-deux-Lacs.
Ein zentraler Ansatz zur CO₂-Reduktion ist die Dekarbonisierung industrieller Abläufe. Ein vorgestellter Branchenfahrplan dient Unternehmen als Leitfaden, um geeignete Massnahmen zu identifizieren und umzusetzen.
Optimierung des Baustoffs Beton Die nachhaltige Nutzung von Beton erfordert eine Optimierung seiner Eigenschaften und einen gezielten Einsatz entsprechend seiner Leistungsfähigkeit. Am Ende der Lebensdauer eines Bauwerks müssen Optionen wie Renovierung, Sanierung, Rückbau mit Wiederverwendung von Bauteilen oder Recycling sorgfältig abgewogen werden.
Schadstoffmanagement in der Kreislaufwirtschaft Ein effektives Schadstoffmanagement ist essenziell für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Dies umfasst sowohl das Entsorgungskonzept des Bauherrn bei der Rückbauplanung als auch die Material- und Schadstofftrennung während der Materialbehandlung.
Umgang mit PFAS Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind aufgrund ihrer Langlebigkeit und Allgegenwart eine besondere Herausforderung. Der Anlass beleuchtete Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit dieser Stoffgruppe.
Innovative Dekarbonisierungsprojekte Ein Highlight war die Präsentation des weltweit grössten Elektroschmelzofens für Steinwolle. Dieses Projekt zeigt, wie Dekarbonisierung in der Praxis umgesetzt wird und welche Potenziale in der Produktion von Steinwolle liegen. Der Herbstanlass 2024 unterstrich die Bedeutung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft und bot praxisnahe Lösungsansätze für die Bauindustrie.
Der Metro Shop in Baden ist laut einer Mitteilung an das Fernwärme- und Fernkältenetz angeschlossen worden. Mit seinem hohen Energiebedarf ist er mit einem jährlichen Verbrauch von rund 300‘000 Kilowattstunden einer der grösseren Abnehmer des Badener Energienetzes. Mit dem Anschluss ist es möglich, den CO2-Ausstoss um 50 Tonnen pro Jahr zu reduzieren, heisst es in der Mitteilung der Stadt.
Die Stadt Baden verfolge das Ziel, ihre energiebedingten Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf Netto-Null zu senken. Dazu ist ein konsequenter Umstieg auf erneuerbare Energien geplant. In Zusammenarbeit mit der Regionalwerke AG Baden treibt die Stadt den raschen Ausbau von erneuerbarer Fernwärme- und Fernkälte voran, heisst es weiter. Der Ausbau schreite zügig voran. Fünf Objekte im Verwaltungsvermögen mit einem jährlichen Verbrauch von rund 1‘235‘000 Kilowattstunden und fünf Objekte im Finanzvermögen mit einem jährlichen Verbrauch von rund 320‘000 Kilowattstunden (kWh) seien bereits angeschlossen.
Im Projekt Metro Shop gehörten die vielen Schnittstellen zur grössten Herausforderung, wird Sandro Valsecchi zitiert, Projektleiter Heizungsanlagen bei der Regionalwerke AG Baden. „Besonders anspruchsvoll war das Verlegen der Leitungen in den beiden Geschossen des Parkhaus Bahnhofs – und das während des laufenden Betriebs“, so Valsecchi.
Der Anschluss des Metro Shop markiere den Abschluss eines entscheidenden Teilprojekts im Ausbau des Fernwärme- und Fernkältenetzes. Das Projekt werde in Zukunft in Zusammenarbeit mit der Regionalwerke AG Baden weitere Stadtgebiete erreichen.
Wie funktioniert das Solar-Contracting? Das Solar-Contracting basiert auf einem einfachen Prinzip: Wir richten unsere eigenen Photovoltaikpaneele am Standort Ihres Unternehmens ein. In diesem Rahmen übernehmen wir die vollständige Planung und Projektumsetzung, aber auch die Finanzierung und die Verwaltung der Anlage.
Dieses Angebot ermöglicht nicht nur die Aufwertung Ihrer Liegenschaften, sondern erfüllt auch die gesetzlichen Anforderungen sowie die Erwartung Ihrer Anleger und Mieter. Zudem ermöglicht es die Einrichtung neue Mietflächen.
Ihre ungenutzten Flächen als Kapitalanlage Als Eigentümer von Liegenschaften verfügen Sie wahrscheinlich über Flächen, die sich für die Einrichtung von Photovoltaikpaneelen eignen. Bei Romande Energie bieten wir die Einrichtung auf den folgenden Flächen an:
Auf einem Dach: Verwandeln Sie ungenutzte Fläche in ein Kraftwerk – ab 500 m2.
Auf einem Parkplatz: Nutzen Sie Ihre Parkplätze zur Erzeugung von Strom mit einem Solarcarport – ab 2’000 m2.
Auf der grünen Wiese: Richten Sie auf einem ungenutzten Grundstück eine bodenseitige Solaranlage ein – ab 2’000 m2.
Stoneweg ein konkretes Beispiel
Die Stoneweg-Gruppe, die sich auf Immobilieninvestition spezialisiert, hat sich an Romande Energie gewendet, um mehrere Gebäude mit Solarpaneelen auszustatten.
«Wir haben mit Romande Energie mehrere Projekte umgesetzt und dabei stets die Zuverlässigkeit, sowie die Lösungen auf konkrete Herausforderungen sehr geschätzt.» Diana Oblak, Geschäftsführerin bei Stoneweg
Welche Vorteile bietet das Contracting? Das Contracting ermöglicht:
die Einrichtung neuer Mietbestände und damit die Steigerung Ihrer Renditen.
die Gewährleistung der Konformität Ihrer Liegenschaften.
die Wertsteigerung Ihrer Immobilien.
die Reduzierung der CO2-Emissionen Ihres Immobilienbestands.
Ihren Mietern den Bezug von sauberem und lokal erzeugtem Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis.
die Beteiligung an der Verringerung der Gefahr der Stromknappheit auf nationaler Ebene.
die Beteiligung an der Bekämpfung des Klimawandels.
Zur Terminvereinbarung oder für weitergehende Informationen erreichen Sie uns: www.romande-energie.ch/solar 0800 233 825 | solar@romande-energie.ch
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