Schlagwort: CO2-Reduktion

  • 69 Millionen Dollar für CO2-Speicherungstechnologie gesichert

    69 Millionen Dollar für CO2-Speicherungstechnologie gesichert

    Neustark konnte sich eine Finanzierung in Höhe von 69 Millionen Dollar sichern. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurde das ClimateTech-Unternehmen aus Bern vom Finanzierungsfonds Decarbonization Partners, einer Partnerschaft zwischen BlackRock und Temasek, mit Unterstützung von Blume Equity gefördert. Die UBS initiierte eine Fremdfinanzierung. Auch die bisherigen Finanziers Siemens Financial Services, Verve Ventures, ACE Ventures und Holcim beteiligten sich an der neuen Kapitalrunde.

    Mit den erworbenen Mitteln will Neustark seine Position in Europa stärken und neue Märkte in Amerika und Asien gewinnen.

    Neustark, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat ein Verfahren entwickelt, bei dem CO2 in Kalkstein umgewandelt wird, der an den Poren und der Oberfläche des Betongranulats gebunden wird. Das derart karbonatisierte Granulat kann im Anschluss im Strassenbau oder für die Produktion von Recyclingbeton eingesetzt werden. Nach Unternehmensangaben betreibt Neustark derzeit 19 Anlagen mit dieser Technologie in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Bis 2030 will das Unternehmen 1 Million Tonnen Kohlendioxid aus der Luft speichern und lagern.

  • Partnerschaft zur Entwicklung nachhaltiger Lehmbau-Baustoffe

    Partnerschaft zur Entwicklung nachhaltiger Lehmbau-Baustoffe

    Die ERNE AG mit Hauptsitz in Laufenburg und die Oxara AG aus Dietikon spannen für die Entwicklung nachhaltiger Baustoffe auf Lehmbasis zusammen. Die beiden Unternehmen haben bereits eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, informiert ERNE in einer Mitteilung. Die Bauunternehmung will über die Partnerschaft mit der Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) die Schweizer Baulandschaft verändern und einen neuen Standard für Nachhaltigkeit setzen.

    „Die ERNE Unternehmensgeschichte ist geprägt von Innovationsfreude und kreativen Lösungen“, wird Markus Meier, Geschäftsführer der ERNE AG Bauunternehmung, in der Mitteilung zitiert. „Oxara ist deshalb der ideale Partner für uns, um mit der gemeinsamen Entwicklung von nachhaltigen Baustoffen einen Beitrag an die CO2-Reduktion in der Branche zu leisten.“ ERNE ist eigenen Angaben zufolge bereits seit längerem am Lehmbau interessiert, hat aber noch kein geeignetes Bindemittel gefunden.

    Dieses Manko soll mit Oxara behoben werden. Die Gründer des Unternehmens haben eine patentierte Technologie für Zusatz- und Bindemittel entwickelt, mit der aus Bauschutt und Aushubmaterial kreislauffähige, zementfreie und ungebrannte Baustoffe hergestellt werden können. Sie weisen im Vergleich zu herkömmlichen Ziegeln und Beton bis zu 90 Prozent weniger CO2-Emissionen auf und sind für den Bau von drei- bis sechsstöckigen Gebäuden geeignet.

  • Auszeichnung für nachhaltigen Neubau in der Zentralschweiz

    Auszeichnung für nachhaltigen Neubau in der Zentralschweiz

    Lignum, Verband der Holzwirtschaft, hat den Neubau der Eventhalle Campus Sursee mit dem Label Schweizer Holz ausgezeichnet. Wie die Dachorganisation der Zentralschweizer Wald- und Holzwirtschaft mitteilt, sei Holz wegen seines geringen Materialgewichts, hoher Tragfähigkeit und seinen positiven Auswirkungen auf das Raumklima eine gute Wahl beim Errichten von Gebäuden.

    Wenige Bildungseinrichtungen hätten sich für Bauen mit Holz entschieden. „Es kommt nicht oft vor, dass ein führendes Bildungszentrum für Fachleute des Bauhauptgewerbes mit Holz baut und so auf die unzähligen Vorteile dieses nachwachsenden Rohstoffes setzt“, wird Melanie Brunner, Geschäftsführerin von Lignum Holzwirtschaft Zentralschweiz, zitiert. Es sei eine besondere Ehre, ein solches Objekt mit Strahlkraft auszeichnen zu dürfen, heisst es. Die Vorteile von Holz als Baustoff seien gleichbedeutend mit der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region, der Reduktion von grauer Energie und einer umweltschonenden Bewirtschaftung der Wälder. In der Eventhalle seien 217 Kubikmeter Holz verbaut worden. Fachwerk und Hohlkastenelemente bestehen zu 92,3 Prozent aus Schweizer Holz. Dadurch könnten 159 Tonnen des Treibhausgases CO2 im Gebäude gebunden werden.

    Lignum vergibt die Auszeichnung Schweizer Holz zur Kennzeichnung von Holz, welches in Schweizer oder Liechtensteiner Wäldern gewachsen ist und in der Schweiz oder im Fürstentum verarbeitet wird. Zu finden ist es auf dem Produkt sowie auf Begleitdokumenten.

  • SAK und NORM arbeiten für mehr Energieeffizienz zusammen

    SAK und NORM arbeiten für mehr Energieeffizienz zusammen

    Das Energieversorgungsunternehmen St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) geht mit Norm Technologies (NORM) aus Zürich eine Partnerschaft ein. NORM ermittelt die Energieeffizienz von Gebäuden sowie deren CO2-Ausstoss und Sanierungsmöglichkeiten. NORM hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor zu verringern.

    „Diese Partnerschaft mit NORM steht im Einklang mit unserem Engagement, innovative Lösungen zu fördern, die unseren Kundinnen und Kunden helfen, ihre Energieeffizienz zu steigern und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, wird Philipp Inderbitzin, Leiter Energielösungen bei der SAK, in einer Mitteilung zitiert. Durch die Zusammenarbeit könne SAK ihren Kundinnen und Kunden eine ganzheitliche energetische Analyse für deren Immobilien anbieten.

    Der erste Schritt der Analyse erfolgt digital und kostenlos über die SAK-Internetseite. In einem zweiten Schritt erstellen Energieexpertinnen und -experten eine tiefere Analyse und zeigen Möglichkeiten für einen individuellen Sanierungsfahrplan auf. Mit der Expertise von NORM könne die SAK ihr Ziel vorantreiben, bis 2040 Netto-Null Treibhausgasemissionen zu realisieren, was wiederum die Ziele des Schweizer Klima- und Innovationsgesetzes unterstütze, heisst es in der Mitteilung. Im Gegenzug ermögliche „die Zusammenarbeit mit einem etablierten Partner wie der SAK es uns, unserer Vision einer Dekarbonisierung der Immobilienbranche einen Schritt näher zu kommen“, wird der Gründer von NORM, Gian Reto à Porta, zitiert.

  • Seewasserverbund CoolCity, ein urbanes Powerhouse

    Seewasserverbund CoolCity, ein urbanes Powerhouse

    Mit steigenden Temperaturen verzeichnet Zürich eine Zunahme von Klimaanlagen-Nutzung, was den Energiebedarf in der Stadt signifikant erhöht. CoolCity reagiert auf diesen Trend mit einem ambitionierten Konzept, das den Energiebedarf für Heizung und Kühlung nachhaltig decken soll.

    Ein strategisch positioniertes Energiezentrum
    Im Herzen von Zürich, im ewz-Unterwerk Selnau, wird eine 4.000 m² grosse Energiezentrale errichtet. Diese dient als zentrale Schnittstelle für die effiziente Verteilung von Wärme und Kälte und ist ein Schlüsselelement des städtischen Energieversorgungsnetzes. Das Projekt gewährleistet eine optimale Temperaturversorgung für seine Nutzer: 67°C für Heizung und circa 12°C für Kühlung, direkt aus dem Seewasser. Vor Ort angepasste Temperaturen durch Wärmepumpen und Kühlanlagen sorgen für höchste Effizienz und Komfort.

    Ein nachhaltiges Energieverteilungssystem
    Der Kern von CoolCity bildet ein ausgeklügeltes System aus primären und sekundären Kreisläufen. Diese Struktur ermöglicht eine flexible Bereitstellung von Wärme oder Kälte und wird im Sommer durch energiesparendes Freecooling ergänzt. Es ist nicht nur ein Projekt für die Gegenwart, sondern auch ein zukunftsorientierter Schritt hin zu Zürichs Ziel, bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Nutzung von Tiefenwasser des Zürichsees zur Gebäudebeheizung und -kühlung reduziert CO²-Emissionen um durchschnittlich 80 Prozent gegenüber fossilen Brennstoffen.

    Überwindung von Herausforderungen
    Trotz breiter Zustimmung sind bei der Realisierung ökologische, gesetzliche und technische Herausforderungen zu meistern. Eine enge Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten von ewz, Anex und anderen Beteiligten ist essenziell, um innovative Lösungen für den Tiefbau und die kontinuierliche Energieversorgung zu entwickeln.

    Die schrittweise Inbetriebnahme von CoolCity ist ab 2031 geplant. Dies ermöglicht eine adaptive Optimierung des Systems an die sich wandelnden Bedürfnisse Zürichs. Durch diese Entwicklung übernimmt der Zürichsee eine doppelte Funktion: Neben einem Naherholungsgebiet wird er zur Basis einer nachhaltigen Energieversorgung der Stadt.

    CoolCity steht für den Pioniergeist Zürichs und dessen Streben, innovative Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Durch die intelligente Nutzung von Seewasser für die städtische Energieversorgung setzt das Projekt neue Massstäbe in der ökologischen Stadtentwicklung.

  • Weltweit grössten Elektroschmelzofen für Steinwolle in Betrieb

    Weltweit grössten Elektroschmelzofen für Steinwolle in Betrieb

    Nach einer zweijährigen Bauzeit wurde heute in Flums der grösste Elektroschmelzofen für Steinwolle weltweit eingeweiht. Dieser Meilenstein markiert eine wesentliche Weiterentwicklung für den Schweizer Steinwollproduzenten Flumroc und unterstreicht dessen Engagement für zukunftsweisende Technologien. Der neue Ofen läuft vollständig mit elektrischer Energie aus Schweizer Wasserkraft, wodurch die CO2-Emissionen des Schmelzprozesses um 80 Prozent reduziert werden. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von etwa 25’000 Tonnen CO2, vergleichbar mit den Emissionen von 5’500 ölbeheizten Haushalten.

    Die feierliche Eröffnung wurde von mehr als 100 Gästen aus Politik und Wirtschaft besucht, darunter Bundesrat Albert Rösti, der die Bedeutung dieser Investition für Energieeffizienz und Umweltschutz hervorhob. Er betonte, dass solche Projekte entscheidend sind, um die CO2-Emissionen zu senken und die Umwelt zu schützen.

    Der für die Produktionsstätten in Flums massgeschneiderte Elektroschmelzofen positioniert Flumroc als Vorreiter in der Steinwollindustrie. Damian Gort, Geschäftsführer von Flumroc, erklärte: «Mit dem weltgrössten Elektroschmelzofen setzen wir eine technologische Spitzenleistung um, die die Ökobilanz unserer Produkte signifikant verbessert und einen bedeutenden Beitrag zu einem energieeffizienten und nachhaltigen Gebäudebestand leistet.»

    Die Investition in den Standort Flums bekräftigt das Engagement von Flumroc für regionale Produktion und ökologische Nachhaltigkeit. «Es ist weder sinnvoll noch ökologisch vertretbar, das voluminöse Produkt über Hunderte von Kilometern zu transportieren. Nur durch die inländische Produktion können wir einen geschlossenen Kreislauf wirklich garantieren», so Gort. Flumroc produziert seit über 70 Jahren Steinwolle in Flums und ist mit 225 Mitarbeitenden einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

    Der Einsatz des neuen Elektroschmelzofens macht den Produktionsprozess von Flumroc wesentlich nachhaltiger. Im Vergleich zu herkömmlichen Dämmstoffen weist die Schweizer Steinwolle von Flumroc nun die geringsten Treibhausgasemissionen von der Herstellung bis zur Entsorgung auf. Dies festigt Flumrocs Position als umweltbewusster Produzent in der Baustoffindustrie.

  • Hochtemperatur-Wärmespeicher könnte die Industrie nachhaltiger gestalten

    Hochtemperatur-Wärmespeicher könnte die Industrie nachhaltiger gestalten

    In industriellen Sektoren wie der Stahl- und Zementherstellung sind kontinuierlich hohe Temperaturen erforderlich, die derzeit größtenteils durch fossile Brennstoffe erzeugt werden. Diese Praxis ist für etwa ein Fünftel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich und steht aufgrund ihrer Umweltauswirkungen zunehmend in der Kritik.

    Um dieser Herausforderung zu begegnen, wird weltweit an der Entwicklung und Implementierung von Technologien gearbeitet, die erneuerbare Energien effizienter in bestehende Industrieprozesse integrieren können. Ein vielversprechender Ansatz ist der Einsatz von Hochtemperatur-Wärmespeichern, die Energie in Form von Wärme speichern, um sie bei Bedarf ohne Qualitätsverlust bereitzustellen.

    Am KIT wird derzeit an einem innovativen Wärmespeicher geforscht, der auf einer Flüssigmetallmischung aus Blei und Bismut basiert. Diese Mischung zeichnet sich durch eine herausragende Wärmeleitfähigkeit aus, die bis zu 100-mal höher ist als die herkömmlich verwendeter Materialien. Im KIT-Labor wird dieses Metallgemisch in einem Kreislaufsystem erhitzt und durch eine Schicht aus kleinen Keramikkügelchen geleitet, die die Wärme aufnehmen und speichern können.

    Dieses System ermöglicht eine flexible und effiziente Nutzung der gespeicherten Energie, indem die Wärme je nach Bedarf wieder freigesetzt wird. Die Verwendung von erneuerbaren Energien zur Erzeugung der initialen Wärme könnte somit die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und die CO2-Emissionen in energieintensiven Industrien signifikant senken.

    Diese technologische Innovation stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Bemühung dar, Industrieprozesse umweltfreundlicher zu gestalten und könnte langfristig zu einer nachhaltigeren industriellen Produktion führen.

  • WWZ beginnt mit Bau von Wärmeleitung nach Cham

    WWZ beginnt mit Bau von Wärmeleitung nach Cham

    Der Wärmeverbund Ennetsee soll Rotkreuz, Bösch, Hünenberg See, Cham, Städtler Allmend, Äussere Lorzenallmend, Zug und Steinhausen mit CO2-neutraler Wärmeenergie aus der Kehrichtverbrennungsanlage Renergia in Perlen LU versorgen. Dafür verlängert die WWZ AG laut einer Mitteilung die Fernwärmeleitung nun von Rotkreuz nach Cham.

    Im Frühjahr 2024 werden für den Abschnitt Rotkreuz nach Cham zunächst die Installationsflächen für die Leitungen erstellt. Der Bau erfolgt in Etappen. Die Leitungen müssen vorgespannt werden, um einer unkontrollierten Ausdehnung vorzubeugen. „Voraussichtlich im Herbst 2026 werden wir die Etappe Rotkreuz-Cham abschliessen und möglichst viele Liegenschaften mit nachhaltiger Fernwärme versorgen“, wird Marcel Fähndrich, Leiter Energie bei WWZ, in der Mitteilung zitiert.

    Bereits im Sommer 2023 hat die WWZ die Transportleitung von Perlen nach Rotkreuz in Betrieb genommen. Einige Leitungen sind in Rotkreuz schon in Betrieb. So können ab Frühjahr 2024 das Schwimmbad sowie einige private Gebäude und Gemeindeliegenschaften mit der Wärme aus der Kehrichtverbrennung beheizt werden.

    Mit dem Projekt Wärmeverbund Ennetsee sollen künftig 12‘000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

  • Die nachhaltige Revolution im schweizerischen Immobilienmarkt

    Die nachhaltige Revolution im schweizerischen Immobilienmarkt

    In einem Zeitalter, in dem Nachhaltigkeit an vorderster Front steht, stellt REMMS ein innovatives System vor, das in der Lage ist, jede der rund zwei Millionen Immobilien der Schweiz nach den Prinzipien von Ökonomie, Ökologie und Soziales zu beurteilen. Dies wurde von führenden Persönlichkeiten, Dr. Stefan Fahrländer und Andreas F. Vögeli, vor Medien in Zürich betont.

    Ein zentrales Merkmal ist, dass es Handlungsfelder in der Immobilienwirtschaft hervorhebt. Das System gibt nicht nur eine Bewertung, sondern zeigt auch Wege zur Unterstützung des nationalen CO2-Reduktionspfades. Dies ist besonders relevant in einer Zeit, in der das Pariser Abkommen und die UNO-Nachhaltigkeitsziele internationalen Druck ausüben.

    Für Immobilienbesitzer und Finanziers öffnet das Unternehmen Türen zu tieferen Einblicken. Mit speziell entwickelten Fragebögen können detaillierte Analysen der Immobilienportfolios durchgeführt werden. Diese Bewertungen berücksichtigen auch mehrere renommierte Standards, was die Relevanz und Glaubwürdigkeit des Systems erhöht.

    Ein bemerkenswertes Merkmal ist seine gemeinnützige Struktur. Investoren haben minimale Kosten, und das System ist allgemein zugänglich, insbesondere durch die „REMMS 4 ALL“-App. Diese Zugänglichkeit wurde durch die Unterstützung aus Bundesbern sichergestellt.

    Die Mitgliedschaft umfasst renommierte Persönlichkeiten und Institutionen. Vom akademischen Sektor wie der Universität Zürich bis zu regionalen Behörden wie dem Hochbauamt des Kantons Zürich zeigt die Mitgliedsliste die Breite und Tiefe des Engagements für das System.

    Die Bedeutung geht über bloße Bewertungen hinaus. Es dient als Hilfsmittel, das Eigentümern objektive und neutrale Einsichten bietet, potenzielle Verbesserungen aufzeigt und Lösungen für ökologische Herausforderungen bietet.

    Fazit – ein umfassendes, innovatives und gemeinnütziges System, das den schweizerischen Immobilienmarkt im Hinblick auf Nachhaltigkeitsziele revolutioniert.