Schlagwort: Coworking Space

  • Neue Partnerschaft fördert regionale Vernetzung in der Ostschweiz

    Neue Partnerschaft fördert regionale Vernetzung in der Ostschweiz

    Der in St.Gallen ansässige Verein IT rockt! und die collektiv AG arbeiten künftig zusammen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, wird IT rockt! Räumlichkeiten im Coworking Space collektiv (st.gallen) beziehen. Dadurch sei IT rockt! «am Puls des Geschehens», wodurch der Ostschweizer IT-Cluster auch in der Lage sei, sein Angebot für Mitglieder und Mitarbeitende zu erweitern. Ab September ist IT rockt! dann auch bei der Durchführung von Veranstaltungen im collektiv (st.gallen) flexibler als bislang.

    Durch die Zusammenarbeit beider Organisationen werde der Austausch vor Ort gefördert, heisst es in der Mitteilung. So werde die regionale Vernetzung gefördert. «Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit collektiv (st.gallen)», wird Eva De Salvatore, Geschäftsführerin von IT rockt!, in der Mitteilung zitiert. «Die anregende Atmosphäre schafft ideale Bedingungen für unsere IT-Community, und die Region wird von einem solch bereichernden Angebot profitieren.»

    «Toll, einen Partner wie IT rockt! an unserer Seite zu haben», ergänzt Majid Parente, Gründer und CEO der collektiv AG.

  • Gründerszene im Knonauer Amt erhält Unterstützung

    Gründerszene im Knonauer Amt erhält Unterstützung

    Die Standortförderung Knonauer Amt unterstützt angehende Unternehmensgründerinnen und -gründer aus der Region. Zusammen mit dem Coworking Space Coachingplus in Affoltern und der Genossenschaft Startzentrum Zürich entwickelte sie die Idee, entsprechende Workshops anzubieten. Der erste hat bereits stattgefunden, Folgetermine sind geplant.

    Der erste Workshop traf auf grosses Interesse. Insgesamt 40 Teilnehmende, zwei Drittel davon Frauen, befassten sich unter Anleitung von Referent Nicolas Goetsch, dem Geschäftsführer des Startzentrums Zürich, mit dem Weg von der Idee zum Geschäftsmodell. Laut einem Artikel im „Affolter Anzeiger“ animierte Goetsch die Anwesenden, sich mithilfe eines visuellen Planungsmodells konkret mit ihren eigenen Geschäftsideen auseinanderzusetzen, mit Kundenprofilen, Kundennutzen, Angebotsskizzen und Ertragsmodellen. Die Folien des Referenten können online eingesehen werden.

    Für den Folgetermin am 29. Juni sind Austauschgespräche zum Thema Herausforderungen bei der Unternehmensgründung geplant. Anmeldungen werden bis 22. Juni erbeten. Darüber hinaus bietet der Standortförderer über das Startzentrum persönliche Beratung und die Startbox Zürich, einen digitalen Gründungsleitfaden zur Unternehmensgründung im Kanton Zürich.

  • Lenzburg bekommt kreislauffähigen Coworking Space

    Lenzburg bekommt kreislauffähigen Coworking Space

    Projektentwickler gutundgut hat auf dem Areal der ehemaligen Spielzeugfabrik Wisa Gloria in Lenzburg einen Coworking Space nach den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft realisiert. Alle für die rund 400 Quadratmeter Büro-, Sitzungs- und Kreativraum verwendeten Materialien sind bereits zuvor irgendwo eingesetzt worden, erläutert gutundgut in einer Mitteilung zum Mitte September eingeweihten Coworking Space Gloria.

    „Mit Gloria wollten wir beweisen, dass es möglich ist, nachhaltig und kostengünstig zu bauen, ohne Abstriche an der Qualität und der Ästhetik machen zu müssen“, wird Christian Müller in der Mitteilung zitiert. „Die zahlreichen sehr positiven Rückmeldungen unsere Gäste am Eröffnungswochenende zeigen, dass dies gelungen ist“, meint der Partner und Architekt des Zürcher Projektentwicklers.

    Laut Mitteilung kann Gloria auch mit einer Pionierleistung bei den sanitären Einrichtungen glänzen: schweizweit sei erstmals eine Trockentoilette in einem Bürogebäude installiert worden. Neben dem Angebot an Arbeitsplätzen soll das Gloria zudem als „Wohlfühl- und Begegnungsort für Wirtschaft und Kultur“ dienen, erläutert  Rafael Enzler, Partner von gutundgut und Mitinitiant des Projekts. „Die bestehenden Gastronomie-, Event- und Kulturangebote im ehemaligen Wisa Gloria-Fabrikareal boten dazu einen idealen Rahmen.“

  • Gioia Deucher leitet den InnHub La Punt

    Gioia Deucher leitet den InnHub La Punt

    Das Engadin soll künftig mehr sein als eine exklusive Tourismusdestination. Der InnHub in La Punt will es Schweizer und ausländischen Unternehmen ermöglichen, mit ihren Beschäftigten hier intensiv und kreativ zusammenzuarbeiten, und dies auch tage- und wochenweise. Dafür soll eine Mischung aus Sport-, Gesundheits- und Bildungsangeboten sowie aus zehn Zweitwohnungen zur Verfügung stehen.

    Die Initianten rechnen laut Angaben auf der Internetseite des Projekts mit Baukosten von 52 Millionen Franken, von denen sie die Hälfte selbst aufbringen. Ein Viertel der Kosten soll durch den Verkauf von Wohnungen und Parkplätzen gedeckt, der Rest durch Banken finanziert werden. Das Engadin wurde auch dank dieser Idee, Tourismus und moderne Arbeitsformen zu verbinden, im vergangenen Jahr zum Digi-Tal 2021/2022 gewählt.

    Nun hat der neuartige Coworking-Space mit Gioia Deucher eine international erfahrene Chefin gewinnen können, wie die Innovationsdiplomatin auf ihrer LinkedIn-Seite schreibt. Deucher war zuvor Head Startup and Innovation Services von Swissnex in San Francisco und damit die Vertreterin der Schweizer Innovationslandschaft im Silicon Valley. Anschliessend baute sie das neue Swissnex-Büro in Brasilien auf. Deucher hat internationale Beziehungen an der Universität Genf sowie an der Tufts-Universität im US-Bundesstaat Massachussets studiert.