Schlagwort: Dormakaba

  • Zugangslösungen im Wandel: Fokus auf Wachstum

    Zugangslösungen im Wandel: Fokus auf Wachstum

    Dormakaba verlagert seine Strategieumsetzung von „Shape to Growth“. „Unsere strategische Transformation ist auf Kurs und liefert dauerhafte und spürbare Ergebnisverbesserungen“, erläutert CEO Till Reuter in einer Mitteilung anlässlich des Capital Markets Day 2024 des weltweit aktiven Schliesstechnikunternehmens aus Rümlang. Nun wolle dormakaba den Fokus schrittweise auf Wachstum richten. Konkret will das Unternehmen, „der führende Anbieter von Zutrittslösungen werden, indem wir die physische und digitale Welt miteinander verbinden“, so Reuter.

    Wachstum soll durch die Steigerung von Performance und Innovation sowie die Verringerung der Komplexität bei Portfolio und Lieferkette generiert werden. So plant dormakaba, seine Software-Plattformen auf etwa die Hälfte zu reduzieren. Das Hardware-Portfolio soll mit den Türschliessern beginnend modular gestaltet werden. Die Lieferketten werden auf Resilienz, Einfachheit und Kosteneffizienz getrimmt. Dabei legt dormakaba Schwerpunkte auf Best-Cost-Länder und die jeweiligen lokalen Produktionsnetzwerke.

    Die „konsequente Umsetzung“ des laufenden Transformationsprogramms bleibe „der zentrale Schlüssel, um unsere mittelfristigen Ziele zu erreichen“, erläutert Reuter. Zur Erhöhung der Performance gleist das Unternehmen gleichzeitig neue Massnahmen in den Bereichen Produktivität, Shared Business Services sowie Automatisierung und Digitalisierung auf. Sie sollen in den nächsten Jahren zusätzliche Einsparungen in Höhe von 40 Millionen Franken bringen. Für das Geschäftsjahr 2025/26 geht dormakaba von einer bereinigten EBITDA-Marge zwischen 16 und 18 Prozent aus.

  • Dormakaba erhält vier Winner bei den Iconic Awards 2024

    Dormakaba erhält vier Winner bei den Iconic Awards 2024

    Dormakaba fährt von der Preisverleihung der Iconic Awards 2024: Innovative Architecture in München mit vier Auszeichnungen nach Hause. Das Schliesstechnikunternehmen aus Rümlang überzeugte in drei Kategorien mit insgesamt vier Lösungen für Zutrittskontrolle, Zugang und Zeiterfassung, erläutert dormakaba in einer Mitteilung. Konkret wurden die neue Terminalgeneration für Zeiterfassung und die neue, digitale Hochsicherheitstresorschlossserie Axessor APEXX IP in der Kategorie Product-Building Technologies, das automatische Türsystem MotionIQ in der Kategorie Energy Solutions und die cloud-basierte Zutrittslösung skyra in der Kategorie Product Special mit je einem Winner ausgezeichnet.

    „Diese Auszeichnungen stärken unseren Ruf als designorientiertes Unternehmen und sind ein Zeichen der Anerkennung für kreative Produktentwicklung und Innovation“, wird Torsten Stolte, der Geschäftsführer der dormakaba Deutschland GmbH, in der Mitteilung zitiert. „Auch motivieren sie unsere Mitarbeitenden, weiterhin Produkte von höchster Qualität zu entwickeln.“ Die Preise nahmen in München Alfred Aschmann, Deputy Vice President Product Management, und Bernhard Heitz, Strategic Product Design bei dormakaba, entgegen.

  • Dormakaba bringt neue Terminals zur Zeiterfassung auf den Markt

    Dormakaba bringt neue Terminals zur Zeiterfassung auf den Markt

    Dormakaba stellt zwei neue Zeiterfassungsterminals vor. Das Terminal 96 00 ist ab sofort erhältlich, in Kürze soll Terminal 98 00 folgen, informiert das international aktive Schliesstechnikunternehmen aus Rümlang in einer Mitteilung. Beide Terminals „unterstützen individuelle Arbeitszeitmodelle, erfüllen die spezifischen Bedürfnisse der Arbeitgeber und sind darauf ausgelegt, sich an verschiedene Anforderungen und Display-Designs anzupassen“, heisst es dort.

    Das Terminal 96 00 verfügt über einen 5-Zoll-Bildschirm, dessen Oberfläche frei gestaltet werden kann. Das Gerät bietet neben Funktionen zur Zeiterfassung auch Optionen zur Identifikation und für die Zugangskontrolle an. Das Speichervolumen umfasst 50’000 Stammsätze und 200’000 Transaktionen.

    Bei der Entwicklung hat dormakaba zudem auf Nachhaltigkeit geachtet. Im Sinne langfristiger Nutzung wurde Wert auf Reparierbarkeit gelegt. Um Energie zu sparen, ist das 96 00 mit einem Näherungssensor ausgestattet.

    In Kürze soll auch das Terminal 98 00 auf den Markt kommen. Es ist mit einem 10,1-Zoll-Bildschirm und umfangreichen Funktionen ausgestattet, erläutert dormakaba. Damit biete das Terminal 98 00 „noch mehr Raum für Individualität“.

  • Transformationsprogramm zur Stärkung des Unternehmens Dormakaba

    Transformationsprogramm zur Stärkung des Unternehmens Dormakaba

    Als Teil der Shape4Growth (S4G) Strategie von dormakaba stellt das Transformationsprogramm einen wichtigen Schritt zur Erreichung einer besseren Profitabilität und eines nachhaltigen Volumenwachstums dar. Es soll sicherstellen, dass die mittelfristigen Finanzziele erreicht werden: ein jährliches organisches Umsatzwachstum von 3% bis 5% für jedes künftige Geschäftsjahr, eine bereinigte EBITDA-Marge von 16% bis 18%, die im Geschäftsjahr 2025/26 erreicht wird, und eine Kapitalrendite (ROCE) von über 30% ab dem Geschäftsjahr 2025/26. Das Transformationsprogramm soll bis Ende 2025/26 zu geschätzten zusammengefassten Kosteneinsparungen auf Run-Rate-Basis von ca. CHF 170 Millionen pro Jahr führen. Einmalige Kosten in Höhe von ca. CHF 225 Millionen und einmalige zusätzliche Investitionsausgaben (CAPEX) in Höhe von ca. CHF 100 Millionen (IT, Operations) werden ab 2023/24 anfallen. Die Hauptauswirkungen auf die Posten, die die Vergleichbarkeit beeinflussen (IAC), werden im selben Jahr eintreten. Für 2022/23 erwartet dormakaba einen Anstieg der IAC auf etwa CHF 60 Millionen, davon CHF 30 Millionen im Zusammenhang mit der Transformation. Die Umsetzung kann sich auf bis zu 1800 Stellen auswirken, wobei der erwartete Nettoabbau von Vollzeitäquivalenten bei etwa 800 Stellen liegen wird.

    Das Programm zielt darauf ab, die Netzwerk- und Produktionseffizienz zu steigern und die Massnahmen zur Verbesserung der Beschaffung auszuweiten. Es umfasst auch die Einrichtung von Shared Service Centern für Finanzen und Personal. Mit Hilfe der neuen Organisationsstruktur werden alle Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) gebündelt und die Zeit bis zur Markteinführung verkürzt. Dies wird durch Nearshoring und die Konsolidierung von Entwicklungsressourcen, einschliesslich neu eingerichteter spezieller F&E-Zentren, gefördert. Um alle Initiativen zu unterstützen, wird dormakaba die Komplexität der IT-Systeme und die Kosten reduzieren und gleichzeitig die Effizienz der Prozesse und die Standardisierung der gesamten Geschäftstätigkeit erhöhen.

    Alle organisatorischen Änderungen treten ab 2023/24 schrittweise in Kraft, sobald die Verhandlungen mit den jeweiligen Arbeitnehmervertretern in sozialverträglicher Weise abgeschlossen sind.

    Jim-Heng Lee, CEO dormakaba, sagt: „Wir intensivieren unsere Bemühungen, ein führender Anbieter in der Branche zu werden, der ein Wachstum über dem Marktdurchschnitt erzielt. Diese Anstrengungen werden Kapazitäten für weitere Wachstumsinvestitionen freisetzen und unsere Innovationsfähigkeit stärken. Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Ansatz ist, und werden unseren Weg der sukzessiven Verbesserungen fortsetzen. Letztendlich müssen wir besser werden, bevor wir grösser werden.“ Über das Programm hinaus bleibt dormakaba der Umsetzung von Strategien verpflichtet, die Spielraum für weitere Investitionen in nachhaltige Wachstumsinitiativen und Innovationsfähigkeiten schaffen. Wie am 30. März 2023 angekündigt, operiert dormakaba seit dem 1. Juli 2023 in einer vereinfachten Organisationsstruktur. Die neue Struktur wird den Fokus des Unternehmens auf seine Kernmärkte verstärken, in denen es eine starke Wettbewerbsposition hat.

  • Dormakaba wird neu Partner von Aareon Connect

    Dormakaba wird neu Partner von Aareon Connect

    Das in Rümlang ansässige Unternehmen für Sicherheitstechnik, dormakaba, geht laut Medienmitteilung eine Partnerschaft mit Aareon Connect ein. Das Partnerprogramm wurde von Aareon mit Sitz in Mainz gestartet. Damit lassen sich externe digitale Lösungen und Services über eine standardisierte Schnittstelle und mittels einheitlichem Datenmodell nahtlos mit den ERP-Systemen von Aareon verbinden. ERP steht für Enterprise Ressource Planning und beschreibt Systeme der Unternehmungslenkung.

    Zutrittsspezialist dormakaba tritt Aareon Connect mit seinem neuen Cloud-Zutrittsmanagementsystem resivo bei. „Aareon Connect ist quasi ein Online-Marktplatz“, wird Alf Tomalla zitiert, bei der Aareon Group Director Ecosystem Success. „Wir wollen die Art und Weise wie wir alle im Privatleben über App-Stores unkompliziert und schnell Software beziehen, auf die Immobilienbranche übertragen.“ Ziel sei, die besten Softwarelösungen der Immobilienbranche in einem einzigen Ökosystem zu vereinen, so Tomalla.

    „Die Vorteile elektronischer Schliesssysteme, gekoppelt mit sicheren und gleichzeitig anwenderfreundlichen Applikationen für Mieter und Verwalter, bieten bedeutende Mehrwerte für unsere Kunden, die wir durch Integration von dormakaba in die Aareon-ERP-Systeme maximieren“, wird Bernd Rütgers zitiert, Leiter System Sales der dormakaba Deutschland GmbH.

    Die Cloud-Lösung resivo von dormakaba ermöglicht eine einfache Zutrittsverwaltung von Gebäuden, heisst es in der Mitteilung. Mit resivo lassen sich alle Zutrittsrechte flexibel online organisieren. Sie werden vom Büro aus verwaltet und vergeben.

  • Preise treiben Umsatzwachstum bei dormakaba

    Preise treiben Umsatzwachstum bei dormakaba

    Einer Mitteilung von dormakaba zufolge hat der weltweit aktive Schliesstechnikkonzern aus dem Glattal in der zum 31. Dezember 2022 abgeschlossenen ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2022/23 Umsätze in Gesamthöhe von 1,42 Milliarden Franken erwirtschaftet. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum von 5,2 Prozent. Das organische Wachstum wird in der Mitteilung auf 8,0 Prozent beziffert. Es wurde hauptsächlich von Preissteigerungen generiert, erläutert dormakaba.

    Das bereinigte Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA lag mit 184,6 Millionen Franken um 4,6 Prozent unter dem Vorjahreswert, die entsprechende Marge sank von 14,3 auf 13,0 Prozent. Ähnliche Einbussen wurden beim Konzerngewinn verbucht. Er fiel mit 84,9 Millionen Franken um 15,7 Millionen Franken geringer als im Vorjahressemester aus. Das Unternehmen führt den Rückgang der Profitabilität auf höhere Betriebskosten, einen veränderten Produktmix und ein geringes Volumenwachstum beim Umsatz zurück.

    „Dormakaba hat den eingeschlagenen Weg der sukzessiven Verbesserung konsequent fortgesetzt“, wird CEO Jim-Heng Lee in der Mitteilung zitiert. „Auch wenn dies ein gutes Ergebnis ist, bleibt noch viel zu tun.“ Hier rückt dormakaba die Verbesserung der Profitabilität in den Fokus. „In der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2022/23 werden wir uns auf Massnahmen zur Senkung der Kostenbasis im gesamten Unternehmen, zur Steigerung der Effizienz und zur Verbesserung unserer operativen Leistung konzentrieren“, erläutert Lee.

  • Dormakaba stellt Türen im Next Facade and Design Studio aus

    Dormakaba stellt Türen im Next Facade and Design Studio aus

    Mit einem Team aus Architekten- und Objektberatern sowie Karusselltürspezialisten beteiligt sich der Schliestechnikkkonzern dormakaba an dem Next Facade and Design Studio von Wicona und teilnehmenden Partnerfirmen. In dem 800 Quadratmeter grossen Studio in Frankfurt am Main will dormakaba ab September seine Zugangslösungen für Fassadenplaner präsentieren, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Das Studio von Wicona, einem deutschen Anbieter von Fenstern, Türen und Fassaden aus Aluminium, sowie elf weiteren Unternehmen, bietet dem Fachpublikum der Fassadenbranche seit fünf Jahren eine Plattform zum Austausch und für Veranstaltungen. „Mit dieser einmaligen Plattform Next Facade and Design Studio erreichen wir ein kompetentes, sehr interessiertes Fachpublikum“, wird Frank Ulbrich, Key Account Manager bei dormakaba, in der Medienmitteilung zitiert.

    Dormakabas Berater vor Ort sollen die Ausstellung für persönliche Gespräche mit Kunden, für die Architekten- und Objektberatung, Workshops, Schulungen, Sales Meetings sowie Veranstaltungen für Zielgruppen im Fassadenbau nutzen. Dafür baut das Unternehmen seine neue Generation automatischer Schiebetüren im Haupteingangsbereich auf. Begehbar wird ausserdem eine für die nachhaltige Fassadengestaltung konzipierte Karusselltür sein.

  • Dormakaba bleibt auf Wachstumskurs

    Dormakaba bleibt auf Wachstumskurs

    Dormakaba hat im am 30. Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr 2021/22 einen Nettoumsatz von knapp 2,76 Milliarden Franken erwirtschaft, informiert das weltweit aktive Schliesstechnikunternehmen aus dem Glattal in einer Mitteilung. Den vorläufigen und noch nicht auditierten Kennzahlen von dormakaba zufolge entspricht dies einem Wachstum von 10,3 Prozent. Das organische Wachstum wird in der Mitteilung auf 7,7 Prozent beziffert. Hier habe dormakaba die selbstgesteckte Zielspanne von 3 bis 5 Prozent übertroffen, erläutert das Unternehmen.

    Das bereinigte Ergebnis auf Stufe EBITDA stieg im Jahresvergleich von 362 auf 372 Millionen Franken an. Die bereinigte EBITDA-Marge habe mit 13,5 Prozent unter der Zielgrösse von mindestens 14,2 Prozent gelegen, informiert dormakaba. Als Hintergrund gibt das Unternehmen die durch den Krieg in der Ukraine beschleunigte Inflation und Störungen in den Lieferketten an.

    Letztere haben nach Auskunft von dormakaba vor allem zu Beeinträchtigungen im Geschäft mit margenstarken Elektronikprodukten geführt. Insgesamt blicke das Unternehmen aber auf ein Geschäftsjahr mit guter Nachfrage zurück. Auch aktuell kann sich dormakaba nach eigener Einschätzung auf einen guten Auftragseingang und -bestand stützen.

    „Während wir unsere Wachstumsziele übertroffen haben, konnten wir unsere Guidance bezüglich EBITDA-Marge in diesem herausfordernden inflationären Umfeld nicht erreichen“, wird dormakaba-CEO Jim-Heng Lee in der Mitteilung zitiert. „Daher haben wir die Preise erhöht, um weitere Inflationseffekte auszugleichen und werden dies auch weiterhin tun.“ Seinen detaillierten Jahresbericht wird dormakaba am 31. August präsentieren.

  • Dormakaba wächst zweistellig

    Dormakaba wächst zweistellig

    Einer Mitteilung von dormakaba zufolge hat der weltweit aktive Schliesstechnikkonzern aus dem Glattal in der zum 31. Dezember 2021 abgeschlossenen ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021/22 Umsätze in Gesamthöhe von 1,35 Milliarden Franken erwirtschaftet. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum von 10,0 Prozent. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA legte im selben Zeitraum um 7,9 Prozent auf 193,5 Millionen Franken zu. Als Reingewinn wurden 100,6 Millionen Franken ausgewiesen gegenüber 99,9 Millionen im Vorjahreszeitraum.

    Die EBITDA-Marge fiel mit 14,3 Prozent im Berichtshalbjahr um 0,3 Prozentpunkte geringer als im ersten Halbjahr 2020/21 aus. In der Mitteilung führt dormakaba dies „auf den Produktmix, höhere Rohstoff- und Frachtkosten sowie gestiegene Lohnkosten“ zurück. In der Region Deutschland, Österreich und Schweiz hatte die EBITDA-Marge jedoch im Jahresvergleich von 17,1 auf 18,2 Prozent gesteigert werden können.

    „Aufgrund der gesunden Nachfrage konnten wir ein starkes organisches Wachstum erzielen“, wird Jim-Heng Lee in der Mitteilung zitiert. Nach Angaben des CEO von dormakaba konnte das Unternehmen in den meisten Märkten und allen Segmenten „vielversprechende Auftragseingänge sowie einen guten Auftragsbestand“ verzeichnen. Der Unternehmenschef ist zuversichtlich,  „dass wir mit der Umsetzung unserer neuen Strategie diesen Wachstumspfad fortsetzen werden“.

    Mit Wirkung zum Jahresbeginn hat dormakaba seine Unternehmensstruktur neu organisiert. Künftig werde es mit Americas, Asia Pacific und Europe & Africa „drei kundenzentrierte Regionen und Vertriebsorganisationen“ geben, heisst es dazu in der Mitteilung. Dafür werden die Geschäftsbereiche DACH und EMEA in der Region Europe & Africa zusammengefasst und die Region Naher Osten in Asia Pacific integriert. Alle Regionen sollen „durch neue globale Funktionen wie Marketing & Products oder Operations“ unterstützt werden.

  • Dormakaba übernimmt Solus Security Systems in Indien

    Dormakaba übernimmt Solus Security Systems in Indien

    Die dormakaba International Holding AG hat die Übernahme von Solus Security Systems Pvt Ltd. abgeschlossen. Das Unternehmen für Zutritts- und Sicherheitslösungen erwarte von der Transaktion vom ersten Tag an einen Beitrag zum Gewinn je Aktie auf Gruppenstufe und zur EBITDA-Marge, heisst es in einer Medienmitteilung. Solus erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 per Ende März 2021 einen Umsatz im einstelligen Millionenbereich. Weitere finanzielle Angaben zu der Transaktion wurden nicht gemacht.

    Solus ist in Indien Marktführer für integrierte Lösungen im Bereich elektronische Zutrittskontrolle, Zeit- und Anwesenheitserfassung, Zutrittsmanagement für Besucher, Zufahrtskontrolle und Sicherheit sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Das Unternehmen hat in Bangalore und an weiteren Standorten insgesamt 200 Mitarbeitende, davon 130 Servicetechniker. Sie bedienen indienweit Systemintegratoren sowie mittelständische Endkunden in verschiedenen Branchen.

    „Wir erweitern unser Geschäft im Bereich Electronic Access & Data in Indien um ein breites Produktportfolio, zusätzliche Vertriebskanäle und einen grossen Kundenstamm – damit bieten sich uns mit Solus hervorragende Wachstumsmöglichkeiten“, wird Jim-Heng Lee, COO AS APAC von dormakaba, in der Medienmitteilung zitiert.

    Auch für Solus ergeben sich „Synergien aus dem erweiterten Produktportfolio und der grösseren Marktpräsenz, womit der Zusatznutzen für unsere Kunden in Bezug auf bessere Lösungsangebote und Services gesteigert wird“, wird Narasimha Swamy, Eigentümer und Geschäftsführer von Solus, in der Medienmitteilung zitiert.