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  • Eberli baut neues Luzerner Stadthotel

    Eberli baut neues Luzerner Stadthotel

    Bis 2025 soll im Luzerner Tribschenquartier das neue Stadthotel Tribschen entstehen. Dabei wird das seit 1975 bestehende Bürogebäude der Eigentümer HG Commerciale (HGC) und der Zentralschweizerischen Baumeisterverbände (ZBV) durch einen Neubau ersetzt.

    Die Eberli AG aus Sarnen wird für die Gesamtprojektleitung, die Bauleitung und das Baumanagement zuständig sein, wie aus einer Mitteilung bei LinkedIn hervorgeht. Den Architekturwettbewerb hatte bereits im vergangenen Jahr das Luzerner Architekturbüro Lütolf und Scheuner Architekten GmbH gewonnen.

    Entstehen soll ein Geschäfts- und Ferienhotel mit rund 140 Zimmern in der Drei-Stern-Superior-Klasse. Betreiberin des Hotels wird die Luzerner Tavolago AG sein. Die Tochterfirma der Schifffahrtsgesellschaft SGV führt in der Region bereits zahlreiche Gastrobetriebe.

    Die Eberli AG hat erst vor Kurzem ein anderes Hotelprojekt abgeschlossen. Sie hat als Totalunternehmerin am Kempinski Palace Engelberg mitgewirkt. Das Obwaldner Hotel hat im vergangenen Sommer seinen Betrieb aufgenommen.

  • Spatenstich für QUBO ist erfolgt

    Spatenstich für QUBO ist erfolgt

    Für das QUBO in Sarnen ist am Montag der Grundstein gelegt worden. Damit wurden die Bauarbeiten für zwei miteinander verbundene Gebäude begonnen. Zum einen modernisiert und erweitert dort die Eberli AG ihren bestehenden Hauptsitz. Zum anderen erstellt die Obwaldner Kantonalbank (OKB) einen Neubau. Darin soll vor allem der Verein Startup Pilatus Raum finden. Er fördert die Ansiedlung von Start-ups in Obwalden. Beide Gebäude sollen durch einen zentralen Eingang zu einer Einheit verschmelzen, heisst es in einer Medienmitteilung der OKB.

    „Mit dem QUBO wird ein neuer, lebendiger Werkplatz in Sarnen entstehen“, wird der CEO der OKB, Bruno Thürig, zitiert. „Er schafft Raum für neue Konzepte und Ideen, in denen die digitale Arbeitswelt sowie New Work gelebt werden können.“

    Dementsprechend würden im Neubau auch Coworking-Arbeitsplätze, offene Räumlichkeiten und diverse Sitzungszimmer angeboten. Die OKB selbst werde einen Raum als Creative Lab einrichten. Der Raum soll externen Firmen ebenso zur Verfügung stehen.

    Auch der Eberli AG ermögliche die Neugestaltung der Büroräumlichkeiten „ein zeitgemässes und effizientes Arbeiten“, so CEO Alain Grossenbacher. Neben der Eberli AG werden sich dort auch die künftige Mitbesitzerin des Gebäudes, die Orfida Treuhand + Revisions AG, sowie die werkunion ag ansiedeln. Ihr gehört die architekturwerk ag an, die für die Architektur des QUBO verantwortlich zeichnet.