Schlagwort: Einkaufszentrum

  • Energie 360° stattet Regensdorf mit Schnellladestationen aus

    Energie 360° stattet Regensdorf mit Schnellladestationen aus

    Seit dem 6. Juni können Besuchende des Einkaufszentrums Zänti in Regensdorf ihre Elektrofahrzeuge an sieben Schnellladestationen aufladen, informiert Energie 360° in einer Mitteilung. Der Zürcher Energiedienstleister hat die Ladestationen mit einer Leistung von bis zu 120 Kilowatt im Rahmen einer langfristigen Partnerschaft mit dem Zentrum Regensdorf installiert. „Gemeinsam mit dem Zentrum Regensdorf stellen wir den Kund*innen unsere momentan schnellste Ladelösung in einem Zürcher Shoppingcenter zur Verfügung“, wird  Rami Syväri, Leiter Mobilität bei Energie 360°, in der Mitteilung zitiert.

    Die neuen Stromtankstellen laden den Akku eines E-Autos je nach Modell innerhalb von 30 bis 60 Minuten mit ökologisch produziertem Gleichstrom auf. „Mit den neuen Schnellladestationen möchten wir dem Bedürfnis unserer Kund*innen nachkommen und gleichzeitig die CO2-Emissionen aktiv senken“, erläutert Sandro Engeler, Leiter des Zentrums Regensdorf. Zwei bereits bestehende AC-Ladestationen ergänzen das Angebot an Ladelösungen im Zänti.

    Syväri zufolge betreibt Energie 360° schweizweit bereits über 200 Standorte mit Ladestationen. Das Unternehmen finanziert, plant, baut und unterhält die Stromtankstellen in Zusammenarbeit mit den Eignern geeigneter Standorte. Alle öffentlichen Ladestationen von Energie 360° können mit QR-Code, App oder RFID-Karte genutzt werden und sind in das Netz von Swisscharge eingebunden.

  • Basel: Visionäre Bauplanung auf dem Areal Dreispitz Nord

    Basel: Visionäre Bauplanung auf dem Areal Dreispitz Nord

    Die Planung des neuen Basler Stadtteils Dreispitz Nord im «Gundeli»-Quartier stammt aus der Feder der Basler Architekten Herzog & de Meuron. Sie füllt das Areal mit neuem Leben, die Parkplatzfläche verschwindet. Auf einer Fläche von etwa acht Fussballfeldern entsteht so Raum für eine vielfältige Weiterentwicklung des Quartiers.

    Der direkte Zugang von Gundeldingen her zum Dreispitz Nord ist ein Blickfang: Über eine breite, begrünteRampe führt ein Fussweg auf das Dach des neuen MParc-Einkaufszentrums, wo sich ein einzigartiger Blick über die Dächer von Basel bietet.

    Auf dem Dach des Einkaufszentrums befindet sich auch die neue Sekundarschule für rund 600 Schülerinnen und Schüler. Dortgibt es Sportplätze, eine Dreifachturnhalle, Grün-und Freiräume und einen Jugendtreff.

    Die neuen öffentlichen Parkanlagen in der Grösse von zwei Fussballfeldern bieten mit ihren grossen, schattenspendenden Bäumen Raum für Spiel und Erholung. Fussgängerinnen und Velofahrerhaben hier Vorrang, der öffentliche Raum soll autofrei sein.

    Im Dreispitz Nord entstehen 800 Wohnungen. Ganz im Norden sind sieben Stadthäuser geplant mit preisgünstigem bzw. gemeinnützigem Wohnraum. Die drei runden Hochhäuser bieten nebst attraktiven Wohnungen auch Raum für Büros und weitere Nutzungen wie etwa eine Bibliothek oder ein Fitness-Center.

    Auf das Dach des MParc-Einkaufszentrums kommt eine Sekundarschule für 600 Schülerinnen und Schüler.

    Das Gebiet ist bereits heute gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen und nur drei Tramstationen vom Bahnhof SBB entfernt. Die neuen Fuss-und Velowege, Carsharing-Möglichkeiten und rund 4000 Veloparkplätze sollen das autoarme Wohnen fördern. Wer dennoch auf ein Auto angewiesen ist, hat einen Parkplatz in separaten Parkieranlagen und muss nicht in den angrenzenden Quartierstrassen nach Parkplätzen suchen. Für die neuen Wohn- und Arbeitsflächen sind insgesamt maximal 662 Parkplätze geplant. Die Zugänge zu den Parkings am nördlichen Rand helfen, den neuen Stadtteil und das Quartier Gundeldingen autofrei zu halten.

    Die Stadtteilentwicklung will als Musterbeispiel für nachhaltige Raumentwicklung vorangehen: Anstelle versiegelter Parkplatzflächen werden neue Grün-und Freiräume angelegt.Durch die hohe Nutzung ist der Umgang mit dem Boden haushälterisch. Bestehende Arbeitsplätze bleibenerhalten und neue sollen entstehen. Ein ausgewogenes Wohnangebot für alle Einkommen ermöglicht eine Durchmischung der Bewohnerschaft. Im Rahmen der Bauarbeiten wird das bestehende MParc-Gebäude in den neuen Komplex integriert. Die Abstände in der Bebauung am nördlichen Rand und die Räume zwischen den Hochhäusern lassen die Luft zirkulieren und sorgen füreine gute Durchlüftung. Die Grün-und Freiräume sorgen für Kühlung durch Schatten und Verdunstung, Wasser kann wieder in den Böden versickern.Dies soll das Stadtklima verbessern.
    Im September 2020 haben die Projektverantwortlichen der breiten Öffentlichkeit das Richtprojekt Dreispitz Nord vorgestellt. Dieses dient als Grundlage für den Bebauungsplan, die Umweltverträglichkeitsprüfung sowie den städtebaulichen Vertrag. Um die Quartierinteressen bestmöglich einzubeziehen, pflegen die Planungspartnerinnen und -partner seit Projektstart den Dialog mit Quartierorganisationen.

    Im 1. Quartal 2023 sollen die öffentliche Planauflage des Bebauungsplans und der Umweltverträglichkeitsbericht bereit sein. Der Parlamentsbeschluss wird voraussichtlich 2024 erfolgen. Sobald der Beschluss rechtskräftig ist, kann die Bauprojektierung für die erste Etappe starten. Mit konkreten Baumassnahmen ist ab 2027 zu rechnen.

  • Das Hotel im Einkaufscenter  Wenn Konstruktion und Nutzung dank Trockenbausystemen von Rigips übereinstimmen.

    Das Hotel im Einkaufscenter Wenn Konstruktion und Nutzung dank Trockenbausystemen von Rigips übereinstimmen.

    Das 3-Sterne-Hotel bietet 80 Zimmer. Es verfügt über einen Frühstücksraum, eine Bar und eine Lounge. Die Gäste gelangen über eine Passarelle direkt ins Perry Center und können dort einkaufen sowie das weitere Angebot an Gastronomie und Meetingräumen nutzen. Angesprochen werden vor allem Geschäftsleute, die in der Region zu tun haben und eine Unterkunft für eine oder mehrere Nächte an dieser verkehrstechnisch zentralen Lage suchen.

    Die bauphysikalischen Möglichkeiten des Gipstrockenbaus
    Ein Hotel muss vor allem zwei Anforderungen erfüllen: Ruhe und Sicherheit für seine Gäste. Die Ruhe wird nicht zuletzt durch gute Bauqualität ermöglicht, wobei Gipstrockenbausysteme den herkömmlichen Bauweisen in nichts nachstehen, im Gegenteil. Im Holiday Inn Express spannt sich unter anderem eine 350 m2 Rigiton® Ambiance Akustiklochdecke von Rigips in gut fünf Metern Höhe über das gesamte Erdgeschoss mit Reception, Lobby, Bar sowie Frühstücks- und Selbstbedienungsbereich. Die Löcher unterschiedlicher Grösse (Ø 8, 15 und 20 mm) absorbieren den Schall und sorgen für ein angenehmes akustisches Raumgefühl. Über den Tischen des Frühstücksraums ist eine langgezogene Holzlamellendecke eingebaut, die zu schweben scheint. Sie ist mittels Gewindestangen an den Megastil®-Spezialprofilen von Rigips montiert, mit denen die Deckenunterkonstruktion in diesem Abschnitt verstärkt wurde.

    In Ruhe und Sicherheit schlafen
    Die Trennwände zwischen den einzelnen Zimmern bestehen aus doppelt beplankten Rigips® Doppelständerwänden aus 12,5-mm-Gipsbauplatten mit einer Wandstärke von 205 mm und einem Schalldämmwert von 65 dB. Diese Konstruktionen sind hochwertiger und dennoch rationeller zu erstellen als Beton- oder Backsteinwände. Und vor allem sind sie einfach versetzbar, sollten sich einmal die räumlichen Bedürfnisse ändern. Die Korridorwände sind mit Vorsatzschalen aus Gipsplatten schall- und brandschutztechnisch optimiert, vor allem im Bereich der Schachtwände, in denen die haustechnischen Installationen geführt werden.

    Standardisierte Systeme mit geprüften Leistungswerten
    Rigips verfügt mittlerweile über einen Katalog von Hunderten von geprüften Standardkonstruktionen für Wände, Decken und Bekleidungen. Deren Schall- und Brandschutz-, aber auch statische und klimatische Eigenschaften variieren je nach Höhe, Aufbau und allenfalls der Kombination von Systemen untereinander. Deshalb ist es ratsam, schon in der frühesten Planungsphase mit Trockenbau-Fachleuten zu sprechen. Gerade bei grösseren Projekten kann das Key Project Management von Rigips, die Berater für Planer und Investoren, neben den relevanten Planungsgrössen für Wand-, Decken- sowie Bodenkonstruktionen auch Angaben zu Energieeffizienz, Ökobilanz und Feuchtigkeitsschutz liefern. Unter www.rigips.ch sind sämtliche Konstruktionsvarianten in einem übersichtlichen Systemfinder abrufbar. Die Systeme sind ausnahmslos gemäss den gültigen Normen (EN, SIA) resp. Institutionen (EMPA, VKF) geprüft und zertifiziert.

    Wenn sich die Raumbedürfnisse ändern
    In unserer schnelllebigen Gesellschaft ändern sich die Raumbedürfnisse stetig. Das kann auch in einem Hotel der Fall sein. Um langfristig attraktiv zu bleiben, muss eine Immobilie auf sich verändernde Bedürfnisse und Raumdimensionen reagieren können. Wenn in eine flexible Bauweise mit möglichst wenig tragenden Elementen investiert wird, sind unterschiedlichste Bedürfnisse bei Erstellung der Immobilie, aber auch Veränderungen innerhalb der bestehenden Gebäudehülle mit geringem Kosten- und Zeitaufwand realisierbar. Rigips®- und Alba®-Trockenbausysteme bieten maximale Planungs- und Nutzungsfreiheit. ■

  • Beginn einer neuen Shopping-Ära

    Beginn einer neuen Shopping-Ära

    Das Projekt umfasste dabei nicht nur Anpassungen bei den Verkaufs- und Dienstleistungsflächen sowie beim Gastronomieangebot, sondern auch den Neubau eines modernen Hotels mit 80 Zimmern. Heute steht das Perry Center für ein neues urbanes Einkaufserlebnis.

    Pures Einkaufsvergnügen
    Nicht nur die hellen und grosszügigen Flächen, das erweiterte Produkte- und Serviceangebot der über 40 Geschäfte sowie ein Kinderparadies sorgen dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher des modernisierten Perry Centers rundum wohl fühlen. Um eine möglichst stressfreie Anfahrt zu gewährleisten, wurde auch ein neues Parksystem für die rund 800 Parkplätze eingeführt. Von Aussen erscheint das Perry Center nach Abschluss der Arbeiten natürlich ebenfalls in einem neuen Kleid: eine einzigartige, 15 Meter hohe beleuchtete Lamellenfassade lässt das Einkaufszentrum nun gleich hoch erscheinen wie das neueröffnete Holiday Inn Express Hotel. Nachts fallen die schlanken Paneelen des Perry Centers besonders auf, wenn sie in unterschiedlichen Farben erstrahlen. Insgesamt sind 2600 Laufmeter LED-Bänder in diese Lamellen integriert. Gäste des neuen Hotels gelangen übrigens direkt über eine Passerelle ins Shoppingcenter, wo sie Einkäufe tätigen und sich verpflegen können.

    Logistische Meisterleistung
    Als ausführendes Totalunternehmen hat die Bauherrschaft die Steiner AG beauftragt. Diese hat als führende Immobilienentwicklerin sowie Total- und Generalunternehmerin bereits zahlreiche visionäre Projekte in der ganzen Schweiz realisiert. Da die gesamte Revitalisierung des Perry Centers bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde, waren Steiner sowie alle beteiligten Subunternehmen von Beginn weg vor hohe Anforderungen bezüglich Planung, Realisierung und Logistik gestellt. So mussten während der Bauphase nicht nur die Besucherströme optimal gesteuert werden, sondern auch bestehende Mieter innerhalb des Zentrums umziehen. ■