Schlagwort: Elektroinstallation

  • Generationenwechsel stärkt Ausrichtung eines etablierten Elektroanbieters

    Generationenwechsel stärkt Ausrichtung eines etablierten Elektroanbieters

    Die Elektro Meier AG hat einen Wechsel in der Geschäftsführung und eine Umfirmierung vollzogen. Einer Mitteilung der Eglin Holding AG aus Baden zufolge tritt das in Würenlingen ansässige Unternehmen per 1. Dezember unter neuer Leitung von Marc Wey und unter neuem Namen als Eglin Elektro AG Würenlingen auf. 

    Mit Marc Wey konnte für die Geschäftsleitung laut der Mitteilung eine „Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen“ gewonnen werden. Marc Wey ist seit seiner Lehre als Elektroinstallateur (2009 bis 2013 bei der ehemaligen Ing. W. Eglin AG) im Unternehmen tätig. Nach Berufsjahren als Servicemonteur hat Wey als Junior Projektleiter 2018 die Verantwortung der Elektro Meier AG Würenlingen übernommen. Zuletzt war er seit 2020 Projektleiter im E-Service. Der Schritt bilde den Abschluss der bereits im Jahr 2002 begonnenen Integration in die Eglin Group. „Damit wird die Zugehörigkeit zur Eglin Group transparent nach aussen sichtbar und schafft eine klare, zukunftsorientierte Identität“, so die Mitteilung. 

    Das Familienunternehmen Elektro Meier AG kann auf fast 100 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Hervorgegangen aus der 1931 gegründeten Elektrikerfirma Eglin in Ennetbaden AG, ist das Unternehmen heute bei Projektierung, Herstellung und Vertrieb elektrischer Anlagen und Einrichtungen tätig. Schwerpunkte sind Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Elektroinstallation, ICT und Gebäudeautomation.

  • Elektroinstallationen im historischen Bahnhof mit moderner Technik vereint

    Elektroinstallationen im historischen Bahnhof mit moderner Technik vereint

    Die Ernst Selmoni AG zeichnet für die gesamte Elektroanlage in der neuen Migros-Filiale im historischen Badischen Bahnhof verantwortlich. Die Räume im ehemaligen Theater der Förnbacher Compagnie im südlichen Teil des Empfangsgebäudes sind wie das ganze Gebäude denkmalgeschützt. Der Badische Bahnhof, einer von sechs Bahnhöfen in Basel und heute der zweitgrösste, wurde in seiner heutigen Form 1913 in Betrieb genommen.

    Der Auftrag umfasste die vollständige Elektroinstallation, von der Energieversorgung über moderne Beleuchtung bis hin zu den technischen Anlagen, die einen reibungslosen Betrieb ermöglichen. „Besonders spannend“, so Selmoni in einer Unternehmensmitteilung, „war die Arbeit im denkmalgeschützten Gebäude. Die historische Substanz verlangte kreative Lösungen, sorgfältige Planung und eine enge Abstimmung mit den Behörden, damit Tradition und moderne Technik im Einklang stehen“.

    Christophe Hassler, Geschäftsbereichsleiter der Selmoni Installation AG, bezeichnet dieses Projekt als „eine spannende Herausforderung: moderne Elektroinstallationen in einem denkmalgeschützten Gebäude umzusetzen, ohne dessen historische Substanz zu beeinträchtigen. Mein Team hat mit grosser Sorgfalt und innovativen Lösungen bewiesen, dass Technik und Geschichte perfekt harmonieren können.“

    Selmoni wurde 1934 gegründet. Die rund 600 Mitarbeitenden bedienen Weltkonzerne ebenso wie Privatleute. Das Unternehmen setzt auf innovative Lösungen und die Digitalisierung am Bau. Neue Technologien wie Vorfertigung, Bohrroboter, Building Information Modeling und Hololens gehören bei Selmoni bereits zum Arbeitsalltag, um Bauprojekte schneller, sicherer und nachhaltiger zu machen.

    Selmoni ist beim Prix SVC Nordschweiz einer von fünf Finalisten. Dieser Preis des KMU-Netzwerks Swiss Venture Club (SVC) wird am 13. November vor rund 1000 Gästen im Congress Center Basel verliehen.

  • Moderne Bürogestaltung mit innovativer Lichtinstallation

    Moderne Bürogestaltung mit innovativer Lichtinstallation

    Das Dietiker Elektrounternehmen Jaisli-Xamax hat die Elektroinstallation in den neuen Büroräumlichkeiten des Hausgeräteanbieters BSH in Geroldswil fertiggestellt. Laut einer Mitteilung auf Facebook wurde der Lichtinstallation im BSH Gewerbehaus dabei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

    Dort sei ein innovatives Bürokonzept umgesetzt worden, heisst es in der Mitteilung. Dadurch würden Flexibilität und Effizienz auf ein neues Niveau gehoben. Die neu gestalteten Büroflächen sind in verschiedene Zonen unterteilt, um individuelle Arbeitsbereiche zu schaffen und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl im Team zu stärken, heisst es weiter.⁠ Die neuen Büroflächen ermöglichen es den Mitarbeitenden, ihre Aufgaben in einer flexiblen und angenehmen Umgebung zu erledigen, die sowohl Konzentration als auch Zusammenarbeit fördere.⁠ Eine zentrale Rolle spiele dabei die Lichtinstallation.

    Die Spezialisten von Jaisli-Xamax haben seit Oktober 2023 die gesamten Elektroinstallationen ausgeführt. Die Beleuchtung ermögliche nun eine perfekte Ausleuchtung der Arbeitsplätze, heisst es in der Firmenmitteilung.

    Die BSH steht für ein Portfolio an weltweit bekannten Hausgerätemarken sowie lokalen Marken. Im Schweizer Markt ist das Unternehmen in Geroldswil mit den Hausgerätemarken Bosch, Siemens und Gaggenau, der Ökosystemmarke Home Connect und den Servicemarken Foodfittery, Simply Yummy und WeWash vertreten.

    BSH war 1967 als Gemeinschaftsunternehmen der Robert Bosch GmbH in Stuttgart und der Siemens AG in München gegründet worden und gehört seit Januar 2015 zu 100 Prozent zur Bosch-Gruppe. BSH betreibt 37 Fabriken weltweit und erzielte 2023 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro.

  • Eglin Elektro AG eröffnet Niederlassung in Adliswil

    Eglin Elektro AG eröffnet Niederlassung in Adliswil

    Die in Baden ansässige Eglin Elektro AG ist nun auch mit einer Filiale im südlichen Kanton Zürich vertreten. Die neue Niederlassung in Adliswil wird laut Medienmitteilung von Adrian Suter und Mustafa Kasikara geleitet. Der Standort ergänzt das bisherige Angebot in Baden, Aarau, Bremgarten AG, Dietikon ZH, Lenzburg AG, Wettingen AG und Würenlingen AG.

    Eglin Elektro bietet laut einer Übersicht auf der Internetseite der Firma Lösungen für die Bereiche E-Mobilität, Photovoltaik und ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) sowie Beleuchtung und Starkstrominstallationen an. Weitere Arbeitsfelder sind Netzwerke und Verkabelungen, Haushaltsgeräte, Gebäudeautomation, Schaltanlagen, Audio und Video sowie Sicherheitsanlagen. An Dienstleistungen gibt es bei Eglin Elektro die Beratung und Analyse, Konzepte, Installation sowie Unterhalt, Service und Reparatur.

    Eglin Elektro gehört zur Eglin Group mit Sitz in Baden. Diese ist in den Bereichen Elektro, Telekommunikation, Immobilien und Hotellerie aktiv. 1991 durch Werner und Susanne Eglin gegründet hat sich die Eglin Group zu einem mittelgrossen Unternehmenskonzern entwickelt, heisst es in einer Selbstdarstellung auf der Internetseite der Gruppe.

    Die einzelnen Unternehmen sind in Familienbesitz und werden teils privat und teils durch die Eglin Holding AG kontrolliert. Seit 2011 führt Oliver Eglin die Bereiche ICT und Elektro. Hotel und Wellness wie auch Immobilen werden durch Werner Eglin gelenkt.

  • Jaisli-Xamax stellt Arbeiten an Confiserie Speck fertig

    Jaisli-Xamax stellt Arbeiten an Confiserie Speck fertig

    Jaisli-Xamax hat die Arbeiten zur Elektroinstallation am neuen Produktionsstandort der Traditionsfirma Confiserie Speck beendet. Die Confiserie bleibt in Zug, zügelt aber ins Göbli-Areal. Dort werde es in Zukunft über 3000 neue Arbeitsplätze geben, was das Gebiet sehr attraktiv mache, wird der Confiserie-Inhaber Peter Speck in einer Medienmitteilung von Jaisli-Xamax zitiert. In einem dort veröffentlichten Kurz-Interview hebt Speck die Besonderheiten der von der Dietiker Firma eingebrachten Elektroinstallation hervor. „Wir wollten den Prozess in der Produktion optimieren und möglichst nachhaltig gestalten. Dies gelingt uns dank der Zusammenarbeit mit dem Multi-Energy-Hub, welcher lokale Energiequellen zu einem CO2-neutralen Gesamtenergiesystem mit maximalem Eigenversorgungsgrad kombiniert“, wird Peter Speck zitiert.

    Zudem wolle man Besucherinnen und Besuchern das Handwerk in der Confiserie näherbringen. Das gelinge durch Einsicht in die gut ausgeleuchtete Produktionshalle, die auch „Aquarium“ genannt werde.

    Der neue Standort der Confiserie Speck ist mehr als nur eine Produktionshalle. Neben der Backstube befinden sich am neuen Standort auch Büroräumlichkeiten, Wohnungen, ein Café sowie ein Verkaufsladen.

    Der Elektrobauer Jaisli-Xamax aus Dietikon hat erst 2021 eine neue Zweigniederlassung in Zug in Betrieb genommen. Damit ist das seit über 50 Jahren im gesamten Elektrobereich tätige und auf innovative Lösungen spezialisierte Unternehmen neben dem Hauptsitz in Dietikon auch in Basel, Bern und in Zug präsent. Die Jaisli-Xamax AG beschäftigt insgesamt rund 400 Mitarbeitende.

  • Jaisli-Xamax stellt Arbeit am Tramdepot fertig

    Jaisli-Xamax stellt Arbeit am Tramdepot fertig

    Jaisli-Xamax hat die Elektroinstallation im Tramdepot der Limmattalbahn fertiggestellt, wie aus einer Medienmitteilung des Dietiker Elektrounternehmens hervorgeht. Ausgeführt wurden im Auftrag der Limmattalbahn AG alle Elektroinstallationen, der Schaltanlagenbau und die Gebäudesystemtechnik. Die Arbeiten hatten im Juli 2020 begonnen.

    Das Tramdepot an der Grenze von Dietikon und Spreitenbach sei 24 Meter breit, 145 Meter lang und elf Meter hoch, heisst es in der Mitteilung von Jaisli-Xamax. Das Arbeiten in solchen Höhen seien sehr herausfordernd und anspruchsvoll für das Installationsteam gewesen, wird Projektleiter Edin Brkic zitiert.

    Die Arbeiten am Depot gehören zur zweiten Bauetappe der Limmattalbahn, die auf 13,4 Kilometern Länge von Zürich-Altstetten über Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach nach Killwangen 27 Haltestellen hat. Die zweite Etappe ab Schlieren Geissweid bis Bahnhof Killwangen-Spreitenbach sowie in der Stadt Zürich zwischen Bahnhof Altstetten und Farbhof soll Mitte dieses Jahres fertig sein. Im Dezember soll die Bahn dann den Regelbetrieb aufnehmen.

  • Schweizweit erstmals wieder weniger Baufirmen gegründet

    Schweizweit erstmals wieder weniger Baufirmen gegründet

    Im Jahr 2019 wurden seit langem wieder mehr Löschungen als Neugründungen von Unternehmen in der Baubranche beobachtet, es wurden ein Minus von 748 Unternehmen dokumentiert. Generell ist die Lebensdauer vieler Unternehmen eher gering, viele Neugründungen verschwinden in den ersten drei Jahren wieder.

    Insgesamt gab es Ende 2019 in der Schweiz 61’475 Bauunternehmen. Der Kanton Zürich hatte dabei mit 8402 Unternehmen die meisten Firmen. In den einzelnen Branchenbereichen liegt jedoch im Hochbau der Kanton Waadt mit 632 Unternehmen vorne. Bern ist in der führenden Position mit 550 Holzbaufirmen und 133 Strassenbauunternehmen.

    Nach Branchen betrachtet lag im letzten Jahr der Bereich Elektroinstallation mit 6166 Unternehmen an erster Stelle. Darauf folgt der Hochbau mit 5253 Unternehmen und der Bereich Malerei mit 3765 Unternehmen.