Schlagwort: Energieeffizient

  • Künstliche Intelligenz und das Metaverse im Fokus

    Künstliche Intelligenz und das Metaverse im Fokus

    Die SMK, ein Eckpfeiler des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft (SVIT), bekräftigte ihre Rolle als Informations- und Austauschzentrum mit einer wegweisenden Veranstaltung. Die zentrale Frage der Konvention lautete: «Künstliche Intelligenz: Ein Upgrade für Immobilienprofis oder der Anfang vom Ende?» Sprecher wie Benjamin F. Grewe und Fabian Wicki lieferten Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die KI und das Metaverse für die Branche bedeuten.

    Innovativer Kundenservice durch Technologie
    Die Nutzung von KI und das Eintauchen in die Metaverse-Welten bedeuten für Immobilienmakler nicht nur eine Verbesserung des Kundenservices, sondern auch die Erschliessung neuer Geschäftsfelder. «Wir betreten gemeinsam mit unseren Klienten eine neue Ära, in der KI uns ermöglicht, den Zugang zu unseren Dienstleistungen zu vereinfachen und Kundenanforderungen effizienter zu erfüllen», erklärte Ruedi Tanner, Präsident der SMK.

    Effizienzsteigerung durch KI-Integration
    Prof. Benjamin F. Grewe unterstrich das Potenzial von KI, Maklern in verschiedenen Bereichen unterstützend zur Seite zu stehen. Dies reicht von der Automatisierung von Routineaufgaben bis hin zur präzisen Preisfindung und Prognose von Markttrends.

    Das Metaverse als neue Geschäftsdimension
    Das Metaverse wurde von Fabian Wicki als ein «Mindset» beschrieben, das auf die Digitalisierung folgt und neue Möglichkeiten für Immobilienmakler schafft. Hierbei entstehen analog zur realen Welt vielfältige Geschäftsmöglichkeiten, einschliesslich der Vermittlung virtueller Immobilien.

    Ein Qualitätsnetzwerk für Fachleute
    Die SMK steht für Qualität und Professionalität in der Immobilienbranche. Nur ausgewählte Mitglieder, die strenge Qualitätsstandards erfüllen und sich kontinuierlich weiterbilden, dürfen das begehrte Qualitätslabel tragen. Die SMK fördert somit nicht nur Fachkompetenz, sondern auch ethische Standards und Fairness im Immobiliengeschäft.

  • Whitepaper: Energetische Sanierungen als Chance

    Whitepaper: Energetische Sanierungen als Chance

    Mit dem Wissen, dass der Gebäudesektor etwa einen Viertel der Emissionen verursacht, ist es dringend notwendig, dass der Gebäudebestand saniert wird. Denn die wenigen klimafreundlichen und energieeffizienten Neubauten werden keinen grossen Effekt auf den gesamten Sektor haben. Im Moment befinden wir uns in einem Sanierungsstau. Die aktuelle Sanierungsrate von einem Prozent muss verdoppelt werden, damit die Klimaziele erreicht werden können.

    Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass bei Erneuerungsprozessen die energetische Sanierung im Vergleich zu Ersatzneubauten noch zu wenig beachtet wird. Oftmals fehlen den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern grundsätzliche Informationen, die ihnen die ökonomischen, ökologischen und sozialen Potenziale energetischer Sanierungen aufzeigen. Das Whitepaper soll genau dazu einen Beitrag leisten. Es gibt eine grundlegende Übersicht über Dringlichkeit, gesetzlichen Rahmen, Nutzen, Chancen und mögliche Strategien von energetischen Sanierungen.

    Ausgezeichnete Entscheidungsgrundlagen bilden beispielsweise die Ergebnisse einer Ökobilanz (Lebenszyklusanalyse, LCA) und einer Analyse der Lebenszykluskosten (LCC). Diese quantitativen Bewertungsmethoden berücksichtigen den gesamten Gebäudelebenszyklus.

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    Umfassende Sanierung Grosssiedlung Webermühle
    Ein Beispiel einer erfolgreichen Sanierung ist die Grossüberbauung Webermühle in Neuenhof. 368 Mietwohnungen mit rund 1’500 Bewohnenden beherbergt die 1984 bezogene ehemalige Göhner-Siedlung, die seit 2008 im Besitz eines Immobilienfonds von Credit Suisse Asset Management ist.

    Kernstück der energetischen Sanierung der Webermühle ist die Neuausrichtung der Wärmeversorgung. Dazu definierte die Bauherrschaft von Beginn weg ein klares Ziel: Die Wärmeversorgung sollte künftig zu mindestens 70% CO₂-frei sein. Aufgrund der Grösse der Anlage wollte Credit Suisse Asset Management den Ersatz des Heizsystems durch einen Contractor vornehmen, statt selber Wärme zu produzieren. Die Nachhaltigkeit der von ewz vorgeschlagenen Lösung mit einer Flusswasserwärmepumpe hat die Bauherrschaft überzeugt.

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  • Ja, ich will. Sanieren für die Zukunft.

    Ja, ich will. Sanieren für die Zukunft.

    Die Flumroc AG setzt sich seit Jahren für energieeffiziente und professionell umgesetzte Modernisierungen ein und unterstützt mit verschiedenen Engagements die Energiestrategie des Bundes.

    Mit Ihrer neuen Informationskampagne «Ja, ich will. Sanieren für die Zukunft.» macht Sie auf die Notwendigkeit von Sanierungen aufmerksam und bietet Bauherren, Interessierten und Fachleuten eine Online-Informationsplattform. Potentielle Bauherren schrecken vor dem Aufwand einer energetischen Sanierung häufig zurück. Flumroc zeigt auf, dass mit der richtigen Unterstützung und Vorgehensweise und einer genauen Planung einer erfolgreichen Umsetzung nichts im Wege steht.

    Bestandesanalyse
    Eine erste Orientierung, welche Sanierungsmassnahmen sinnvoll sind, liefert das kostenlosen Analyse-Tool eVALO. Mit ein paar Klicks können Sie Ihre Sanierung simulieren und erhalten erste Informationen zum energetischen Zustand Ihrer Immobilie. Weiterhin liefert es Ihnen erste Anhaltspunkte über die Investitionen und die Finanzierung.

    In einem nächsten Schritt empfiehlt es sich, durch eine Fachperson einen sogenannten GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) ausstellen zu lassen. Dieser bewertet die Qualität der Gebäudehülle und die Energieeffizienz der Gebäudetechnik.

    Eine Bestandesanalyse Ihrer Liegenschaft kann auch durch andere Fachpersonen, wie zum Beispiel eine Energieberaterin oder einen Energieberater, durchgeführt werden. Die Planung und Umsetzung von umfassenden Sanierungsmassnahmen ist komplex und sollte daher von einem Planer oder Planerin mit entsprechender Fachkompetenz durchgeführt werden.

    Mit der richtigen Reihenfolge zum Ziel 
    Entscheidend für eine erfolgreiche Sanierung sind die aufeinander abgestimmten Sanierungsmass-nahmen in der richtigen Reihenfolge und die Wahl des passenden Materials.

    Am Anfang jeder Erneuerung steht das Dämmen der Gebäudehülle.

    Abgestimmt auf die Dämmung können energieeffiziente Fenster eingebaut werden. Danach folgt die Anwendung moderner Gebäudetechnik. Von einer gut geplanten und ganzheitlich umgesetzten Sanierung profitieren die Bewohner in vielfacher Hinsicht. Sie sparen auf lange Sicht Kosten und geniessen gleichzeitig modernsten Wohnkomfort. Zudem sind Sanierungen in den meisten Fällen ressourcenschonender als Rückbauten.

    Langfristig auf die passenden Materialien setzen
    Das Bewusstsein für die Wahl der passenden Materialien ist ebenfalls sehr entscheidend. An dieser Stelle kann man einen wesentlichen Beitrag für Nachhaltigkeit und Ökologie leisten. Ausserdem können wichtige Aspekte, wie der Wärme-, Schall- und Brandschutz in der Entscheidungsfindung mit einbezogen werden. Eigenschaften, die die Flumroc Steinwolle auszeichnen.

    Ein sehr gut gedämmtes Haus braucht weniger Heizenergie im Winter und weniger Kühlleistung im Sommer. Das leicht zu verarbeitende Material liefert einen ausgezeichneten Schallschutz und sorgt mit einem Schmelzpunkt von über 1000 °C auch noch für einen hervorragenden Brandschutz. Ausserdem erfüllen die Produkte von Flumroc höchste ökologische Ansprüche in Bezug auf die Gewinnung des Rohstoffs, den Transport, die industrielle Verarbeitung, den Einsatz am Gebäude und die Wiederverwertung beim Rückbau. Denn Flumroc Steinwolle ist zu 100 % wiederverwertbar!

    Mit der Generation FUTURO bietet Flumroc zudem Dämmprodukte mit natürlichem Bindemittel an. Die Bewohner der sanierten Gebäude geniessen damit ganzjährig ein angenehmes Raumklima und profitieren von einem ausgesprochen hohen Wohnkomfort.

    Mehr Informationen dazu unter: www.flumroc.ch/jaichwill