Schlagwort: erfolg

  • Schlieren erreicht neuen Firmenrekord

    Schlieren erreicht neuen Firmenrekord

    Die Schlieremer Standortförderung schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Am 30. November waren in der Stadt 1319 juristische Personen angesiedelt, ein neuer Rekord. Laut einer Mitteilung der Standortförderung wird die Mehrheit der neuen Unternehmen noch immer von den bisherigen Clustern angezogen. Dazu gehören vor allem der Bio-Technopark mit seiner nationalen und internationalen Ausstrahlung, aber auch der Healthtechpark und das Start-up-Cluster.

    Künftig will die Stadt ihre Attraktivität auch im KMU- und Gewerbeumfeld erhöhen. Im September wurde dafür der Arealausschuss Schlieren Nord-Ost gegründet. Ihm gehören 25 Immobilieneigentümer des Areals entlang der Rütistrasse an. Schon heute sind dort über 80 Unternehmen mit rund 900 Arbeitsplätzen tätig. Künftig soll Schlieren Nord-Ost zu einer Marke in KMU und Gewerbe entwickelt werden.

    Das zeigt bereits Wirkung. «Schon bei den zahlreichen Wirtschafts- und Gewerbeevents am Schlierefäscht sind mir neue Firmen aufgefallen, die sich direkt ums Netzwerk in Schlieren kümmerten», wird Standortförderer Albert Schweizer in der Mitteilung zitiert. Schweizer war als Mitglied des OK Schlierefäscht für das Sponsoring verantwortlich.

  • PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    Die Credit Exchange AG gewinnt mit PostFinance und GLKB zwei neue Aktionäre, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die beiden Banken werden auch Einsitz im Verwaltungsrat des Unternehmens nehmen. In diesem sind bereits die Mobiliar und Swisscom aus Bern, die Vaudoise Versicherungen aus Lausanne und die Bank Avera aus Wetzikon ZH vertreten. Die Mobiliar und die Vaudoise Versicherungen werden sich ebenfalls an der aktuellen Kapitalerhöhung beteiligen.

    Die neuen Aktionäre wollen helfen, den Hypothekenmarktplatz CredEx auszubauen. PostFinance wird dafür auch ihre Vergleichs- und Abschlussplattform Valuu bei der CredEx einbringen. Konkret soll Valuu dabei an das Gemeinschaftsunternehmen CredEx übertragen werden, wie PostFinance in einer Mitteilung erklärt. CredEx soll dann das Brokergeschäft unter der Marke Valuu bündeln und das Vermittlungsgeschäft weiterbetreiben.

    Die GLKB ist bereits langjährige Partnerin von CredEx. „Über die Jahre wurde zusammen mit der GLKB ein einzigartiges Abwicklungsökosystem entwickelt, welches zum Erfolg der CredEx stark beigetragen hat“, lässt sich Andrea Canonica, CXO der Credit Exchange AG, in der Mitteilung zitieren. „Mit der reichen Erfahrung im Fintech Bereich der GLKB, bin ich überzeugt, dass wir auch auf der Finanzierungsseite zusammen ähnliche Meilensteine erzielen werden“, so Canonica weiter.

  • Steiner setzt auf integrierte Projektabwicklung

    Steiner setzt auf integrierte Projektabwicklung

    Die Steiner AG will ab sofort alle komplexen Grossprojekte mittels integrierter Projektabwicklung (Integrated Project Delivery, IPD) realisieren, informiert die Zürcher Immobilienentwicklerin in einer Mitteilung. Diese Methode setzt auf eine enge Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten. Sie tragen zudem nicht nur die Risiken des Projekts gemeinsam sondern werden auch alle am Erfolg beteiligt. Auf diese Weise soll der Projekterfolg in den Mittelpunkt rücken und das von Eigeninteresse geprägte „Silodenken“ abgelöst werden durch das gemeinsame Ziel, das Beste für das Projekt zu finden.

    Der Auftakt wird mit dem Projekt Zukunftspforte Menziken gemacht. Dort realisiert Steiner auf dem rund 10’700 Quadratmeter grossen ehemaligen Industrieareal im Zentrum der Aargauer Gemeinde Menziken eine Überbauung mit rund 180 Miet- und Eigentumswohnungen sowie Gewerbeflächen. Die Allianzpartner für Generalplanung, die Planung von Heizung, Lüftung, Klimatisierung, Sanitär und Elektro sowie für Bauingenieurswesen, Elektroausführung, Landschaftsarchitektur und Rohbau hat Bauherrin Steiner für die Umsetzung des Projekts bereits gewonnen. Zwei weitere für Baumanagement Hülle und Ausbau sowie für Heizung, Lüftung, Klimakälte und Sanitär werden noch gesucht. Der Baubeginn ist für 2025 vorgesehen.

  • Resistenz durch Daten – Immobilienunternehmen können Multikrisen trotzen

    Resistenz durch Daten – Immobilienunternehmen können Multikrisen trotzen

    Agieren statt reagieren – der nächsten Krise immer einen Schritt voraus
    Die Welt verändert sich anders und schneller als erwartet. Verschiedene Krisen entwickeln sich parallel und in unterschiedlichen Geschwindigkeiten: So kommen zum Fachkräftemangel höhere Rohstoff- und Energiekosten, Inflation und steigende Zinsen. Der JLL-Wertentwicklungsindex Victor für Top-Bürohäuser ist beispielsweise in den deutschen Metropolen so stark gesunken wie noch nie. So haben die Werte im Jahresverlauf 2022 um 11,2 Prozent nachgegeben. Immobilienunternehmen befinden sich seit Corona dauerhaft im Krisenmodus. „Egal ob steigende Preise oder Materialknappheit, darauf muss ich als Unternehmen schnell und flexibel reagieren können. Was bedeutet das für interne Strukturen? Nur, wenn ich meine Dokumente und Daten jederzeit in hoher Qualität ohne größere Sucherei zur Hand habe, kann ich flexibel Assets kaufen oder verkaufen, Projekte transparent gestalten, Prozesse straffen. Und bin so der nächsten Krise immer einen Schritt voraus. Eine digitale Datenstrategie und ein darauf aufbauendes Dokumentenmanagement setzen genau hier an. Sie bilden die Grundlage für jede Entscheidung“, sagt Digitalisierungsexperte Penn.

    Gewährleistungsansprüche durchsetzen
    In herausfordernden Zeiten suchen Immobilienunternehmen nach Wegen, um ihre Margen zu schützen. Ein Dauerbrenner beim Asset und Property Management ist das Thema Gewährleistung. Gewährleistungsansprüche werden häufig nicht fristgerecht oder gar nicht geltend gemacht, so dass Sanierungskosten einzelner Gewerke zusätzlich anfallen. Dabei geht Gewerbeimmobilien-Bestandshaltern so viel Geld verloren. Oft liegt das Wissen hierüber bei einzelnen Mitarbeitern oder gar externen Partnern für das Property Management. Falls diese ein Unternehmen verlassen oder der externe Property Manager gewechselt wird, weiß  niemand mehr, wer jetzt wie verpflichtet ist. Oder, wenn Dateien und Dokumente gar nicht auffindbar oder nicht schnell genug verfügbar sind, laufen teilweise einfach Fristen ab. Dann hat der Bestandshalter oder Property Manager das Nachsehen und bleibt auf den Kosten sitzen und die Portfolio Performance sinkt. Auch hier kann ein systematisches DMS Transparenz bringen und Abhilfe schaffen.

    Ehrlicher über Digitalisierung sprechen
    Die Immobilienbranche braucht digitale Lösungen, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind und gleichzeitig Standards etablieren. Das trifft insbesondere auf große Unternehmen zu, die Immobilien in allen Lebenszyklusphasen managen müssen. „Software-Anbieter haben in der Vergangenheit viele Versprechungen abgegeben, die zu übersteigerten Erwartungshaltungen geführt haben, welche nicht eingehalten wurden und verbrannte Erde hinterlassen haben“, sagt Penn und fordert: „Wir müssen ehrlicher über die Digitalisierung sprechen. Ehrlicher in unseren Erwartungen an eine Lösung. Ehrlicher in dem, was eine Lösung leisten kann. Und ehrlicher darüber, wie der Weg in eine digitale Immobilienwirtschaft aussieht. Denn erfolgreiche digitale Projekte haben immer eines gemeinsam: Eine ehrliche Zusammenarbeit zwischen Anbieter und Kunde mit einem gemeinsamen Ziel und den Anwendern im Fokus.“

  • hoyou, die erste Schweizer Immobilientausch-Plattform ist live

    hoyou, die erste Schweizer Immobilientausch-Plattform ist live

    «In unserer langjährigen Erfahrung als Immobilienvermittler haben wir oft erlebt: Familien wachsen aus einer zu kleinen Wohnung heraus, ältere Menschen fühlen sich irgendwann in ihrem zu grossen Haus einsam oder können es nicht mehr bewerkstelligen. Diese sich suchenden Bedürfnisse zusammenzubringen, ist unser Ziel», erklärt hoyou Gründerin Christine Hegglin. Um den Suchenden auch persönlichen Support zur Plattform bieten zu können, bildet die Immobilienexpertin und Unternehmerin ein schweizweites Netzwerk an Tauschexperten aus. Aktuell sind es 17 ortsansässige Tauschexperten an 6 Standorten, alles hoyou zertifizierte und selbständige Immobilienmakler.

    Immobilien, die sonst nicht auf den Markt kommen
    Ebenfalls einzigartig soll die auf der Plattform angebotene Auswahl an Immobilien sein. «Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele mit ihrem Haus gar nicht erst auf den Markt gehen wollen, weil dort kaum attraktive Alternativen angeboten werden. Aus Angst, für sein Eigenheim nicht rechtzeitig einen Ersatz zu finden, warten sie erstmal ab. Wenn aber alle warten tut sich nichts auf dem Immobilienmarkt. Das Resultat ist ein ausgetrockneter Markt, obgleich viele verkaufswillige Eigentümer vorhanden sind.» Ein Teufelskreis, den die hoyou Gründerin mit einem attraktiven System, einfachen Funktionen und spannendem Storytelling durchbrechen will.

  • Kanton Aargau – Ihr Erfolg beginnt hier

    Kanton Aargau – Ihr Erfolg beginnt hier

    Attraktiver Wirtschaftsraum
    Der Wirtschaftsraum zwischen Zürich, Basel, Bern und Süddeutschland ist für Unternehmen einer der erfolgreichsten und attraktivsten Standorte in Europa. Der Kanton Aargau trägt wesentlich zum Erfolg dieser Region bei. Sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Weltkonzerne sind im Aargau erfolgreich in verschiedenen Branchen tätig. Ihre Marken stehen für breit gefächerte Kompetenz sowie Know-how in den zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien. Die geografische Lage mitten in Europa garantiert die Nähe zu nationalen und internationalen Märkten.

    Ein Netzwerk zum Erfolg
    Renommierte Forschungseinrichtungen im Kanton Aargau ermöglichen Unternehmen einen direkten und einfachen Zugang zu den neuesten verfügbaren Technologien sowie modernsten technischen Infrastrukturen. Mit dem Hightech Zentrum, dem Park Innovaare, dem Technopark, der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Paul Scherrer Institut stehen Unternehmen höchst kompetente Innovationspartnerinnen und Innovationspartner zur Seite, die sie bei ihren Innovationsprojekten unterstützen.

    In doppelter Hinsicht clever investiert
    Im Kanton Aargau herrscht ein wirtschaftsorientiertes und unternehmerfreundliches Klima. So können innovationsfreudige Unternehmen von Steuerinstrumenten wie der Patentbox oder maximalen Abzügen für Forschung und Entwicklung profitieren. Nach dem Jahresgeschäftsabschluss bleibt den Unternehmen somit regelmässig mehr Geld für neue Investitionen.

    Der Kanton Aargau ist nicht nur wegen seiner strategisch vorteilhaften Lage attraktiv. Im Vergleich zu den städtischen Agglomerationen können Sie im Aargau Grundstücke und Immobilien deutlich günstiger erwerben; es stehen ausreichend Flächen für künftige Arbeitszonen zur Verfügung. Aargauer Unternehmen profitieren zudem durchschnittlich von tieferen Lohnkosten.

    Testimonials

    Roger Süess
    CEO Green

    Mit Lupfig im Kanton Aargau haben wir einen idealen Standort für unseren ersten Datacenter-Campus gefunden. Umfassend und sicher erschlossen dient er anspruchsvollen Unternehmenskunden sowie internationalen Cloud-Anbietern gleichermassen als Schweizer Datenhub.

    Dieter Egli
    Regierungsrat
    Vorsteher Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI)

    Der Aargau ist ein Standort für Wachstum und Entwicklung. Wichtige Forschungsinstitutionen arbeiten hier mit innovativen Firmen und aufstrebenden Jungunternehmen zusammen. Wir erzielen Fortschritt – stets nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, damit unsere Lebensgrundlagen erhalten bleiben.

    Dr. Martin Schumacher
    Country Managing Director
    Hitachi ABB Power Grids

    Hitachi ABB Power Grids schätzt das innovative, nachhaltige Umfeld, welches Unternehmen und ihren Mitarbeitenden in der Stadt Baden und Umgebung geboten wird. Seit dem Gründungsjahr der BBC 1891 sind wir historisch begründet stark mit der Stadt verwurzelt.

    Suzanne Marclay-Merz
    VRP Merz AG
    VRP Bank Leerau
    Grossrätin Kanton Aargau
    Stadträtin Aarau

    Der Aargau bietet Unternehmen ein wirtschaftsfreundliches Umfeld und aktive, bedarfsgerechte Unterstützung. Der Standort ist verkehrstechnisch optimal gelegen, verfügt über hervorragende Fachkräfte, bietet gute Bildungsmöglichkeiten und hohe Lebensqualität.

    Kontakt
    Erfolg braucht gute Partner. Zählen Sie auf unser erfahrenes und
    professionelles Team, das Sie in allen Aspekten zum Wirtschaftsstandort
    Aargau beraten kann.

    Kanton Aargau, Departement Volkswirtschaft und Inneres, Aargau Services Standortförderung, Rain 53, 5001 Aarau, +41 62 835 24 40, aargau.services@ag.ch, www.aargauservices.ch

  • Andermatt Swiss Alps bleibt auf Erfolgskurs

    Andermatt Swiss Alps bleibt auf Erfolgskurs

    Zwischen Januar und Oktober 2020 habe die Andermatt Swiss Alps Gruppe Immobilien im Wert von mehr als 85 Millionen Franken verkaufen können, informiert das für Entwicklung, Realisierung und Betrieb der Feriendestination zuständige Unternehmen in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 28 Prozent. Die Besucherzahlen im Sommerbetrieb der SkiArena Andermatt-Sedrun und des Andermatt Golf Course konnten im Jahresvergleich um 12 beziehungsweise 50 Prozent gesteigert werden. Damit habe die Gruppe ihre positive Geschäfsentwicklung aus dem ersten Semester 2020 fortgesetzt, heisst es in der Mitteilung.

    Auch das Hotel The Chedi Andermatt habe in den ersten zehn Monaten 2020 deutlich mehr Übernachtungen verbuchen können als im Vorjahr, schreibt die Andermatt Swiss Alps Gruppe in der Mitteilung weiter. Konkret sei „die historisch höchste Auslastung“ von 68 Prozent erreicht worden. In der Vorjahresperiode hatte es das Hotel The Chedi Andermatt auf eine Auslastung von 53 Prozent gebracht.

    Zum 31. Oktober sei der Skibetrieb am Gemsstock aufgrund der Pandemie mit einem entsprechenden Massnahmenplan aufgenommen worden, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Der Kanton Uri habe den Betreibern einen sicheren Betrieb bescheinigt, schreibt die Andermatt Swiss Alps Gruppe. An den ersten beiden Wochenenden der Wintersaison sei der Skibetrieb am Gemsstock mit jeweils täglich rund 1000 Gästen ausverkauft gewesen.