Schlagwort: Erweiterungsbau

  • Investition in moderne Arbeitsplätze und Ausbildung

    Investition in moderne Arbeitsplätze und Ausbildung

    Die Ferrum Gruppe hat laut einer Mitteilung ihren neuen Erweiterungsbau ferruBase an ihrer Niederlassung in Schafisheim eingeweiht. Mit dem Neubau hat das Maschinenbauunternehmen eine vertikale Produktionsstruktur realisiert, die auf rund 14’000 Quadratfläche Nutzfläche Platz für 240 neue Büroarbeitsplätze, voll ausgestattete Produktionsräume und eine zukunftsorientierte Lehrwerkstatt schafft. Bei der Eröffnung konnten über 1000 Gäste teilnehmen und bei Expertenführungen Einblicke in das neue Gebäude erhalten.

    Das neue Gebäude verknüpft laut der Mitteilung moderne Produktionsprozesse mit ergonomischer Bürogestaltung und Lehrwerkstatt nahtlos miteinander. Bei den Führungen konnten Mitarbeitende, Angehörige und Gäste erste Einblicke in Architektur, Bauweise und den neuen Maschinenpark erhalten. Bei der Eröffnungsfeier stand zudem Verpflegung bereit und es wurde und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm geboten.

    Der Neubau sei für Ferrum eine Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und soll langfristig Arbeitsplätze am Standort Aargau sichern. Gleichzeitig sei er auch ein Bekenntnis dafür, wie Tradition und moderne Technologie erfolgreich vereint werden können.

  • Arbeiten am Erweiterungsbau der Kantonsschule Baden beginnen

    Arbeiten am Erweiterungsbau der Kantonsschule Baden beginnen

    Die Vorbereitungen für den Erweiterungsbau der Kantonsschule Baden haben mit Bereinigungsarbeiten auf dem Bauareal begonnen. Laut Medienmitteilung des Kantons Aargau werden in den Sportferien vom 3. bis 14. Februar diese Vorbereitungsarbeiten ausgeführt. Dazu werden im Bereich der Schönaustrasse in Baden Strauchflächen entfernt und Bäume gefällt. Diese Arbeiten müssen vor dem Beginn der Bauarbeiten des Erweiterungsbaus im Juli 2025 getätigt werden.

    Der frühe Beginn ist notwendig, denn die Baumfällungen sind ausserhalb der Brutzeit der Vögel von Anfang März bis Ende September vorzunehmen. Auf dem gesamten Areal werden nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaus neue Bäume gepflanzt. Dadurch werde der Biodiversität auf dem Areal der Kantonsschule Baden wieder vermehrt Rechnung getragen, heisst es in der Mitteilung.

    Für den Erweiterungsbau der Kantonsschule liegt seit Ende Oktober 2024 die gültige Baubewilligung vor. Im Erweiterungsbau wird es einen zusätzlichen Trakt für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) und einen Trakt für Sport inklusive einer Doppelsporthalle geben.

    Ausserdem wird die Aussenanlage samt Sportplätzen neugestaltet. Der geplante Erweiterungsbau stellt auf Basis der heutigen Schulplanung den Endausbau des Areals dar, heisst es in der Mitteilung des Kantons.

  • Bern plant Revitalisierung des Historischen Museums

    Bern plant Revitalisierung des Historischen Museums

    Das über 130-jährige Bernische Historische Museum steht vor einer umfassenden Sanierung und Erweiterung. Die Bildungskommission hat nach eingehender Prüfung die Notwendigkeit einer umfassenden Modernisierung und strategischen Erweiterung anerkannt und empfiehlt dem Grossen Rat, den Projektierungskredit von 2,5 Millionen Franken zu genehmigen. Dieser Schritt ist wichtig, um die Detailplanung und die Kostenschätzung für die Sanierung, die Erweiterung und die Integration in das neu konzipierte Museumsquartier Bern voranzutreiben.

    Der Stiftungsrat des Museums hat bereits die Weichen für eine umfassende Erneuerung gestellt, die sowohl eine Gesamtsanierung des bestehenden historischen Gebäudes als auch einen modernen Erweiterungsbau vorsieht. Der geplante Erweiterungsbau soll eine bessere Zugänglichkeit, die Öffnung zum Museumsgarten und die Einbindung in das Museumsquartier ermöglichen. Zudem soll der Neubau das Museum barrierefrei machen und moderne Ausstellungskonzepte unterstützen.

    Die Burgergemeinde Bern hat einem Kredit in gleicher Höhe bereits zugestimmt, der Entscheid der Stadt Bern wird im Laufe des Jahres erwartet. Die Bildungskommission betont die Vorteile des Projekts, das nicht nur die museale Infrastruktur verbessert, sondern auch die Attraktivität des Standorts für Besucherinnen und Besucher erhöht und neue Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen und Sonderprojekte eröffnet.

    Die Genehmigung des Projektierungskredits durch den Grossen Rat ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt, das einen deutlichen Mehrwert für die Kulturlandschaft des Kantons und der Stadt Bern verspricht. Nach der Genehmigung durch den Grossen Rat und der anschliessenden Zustimmung durch die Stimmbevölkerung soll im Herbst 2024 mit den Planungsarbeiten begonnen werden, die Inbetriebnahme des neuen Museumsgebäudes ist für Sommer 2027 geplant.

  • Hirslanden Klinik St. Anna wird erneuert

    Hirslanden Klinik St. Anna wird erneuert

    Die Hirslanden Klinik St. Annain Luzern beginnt im März mit der Erneuerung ihrer Infrastruktur. Dies geht aus einer Mitteilung der Klinik bei LinkedIn hervor. Zunächst wird an einem Erweiterungsbau (Trakt G) gearbeitet, welcher sich auf dem Gebiet des heutigen Innenhofs zwischen Parkhaus und Klinik befinden wird. Dort wird unter anderem das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin untergebracht.

    Ab 2023 soll im Rahmen einer zweiten Etappe der Rückbau von zwei Gebäudeteilen starten, die teilweise noch aus der Gründerzeit der Klinik stammen. Diese Gebäudeteile werden durch einen Neubau (Trakt A+) ersetzt. Dieser soll zum neuen Herz des zukünftigen Klinikbetriebs werden.

    Das gesamte Bauprojekt soll 2027 abgeschlossen werden. Einem Artikel der „Luzerner Zeitung“ zufolge investiert Hirslanden insgesamt mehr als 100 Millionen Franken in die Erneuerung.

    „Mit dem Bauprojekt schlagen wir eine Brücke in die Zukunft“, lässt sich Klinikdirektor Martin Nufer im Artikel der „Luzerner Zeitung“ zitieren. Die Investition ermögliche es auch, Angebotslücken zu schliessen. „In der Onkologie zum Beispiel können wir dank des Umbaus endlich auch die Radiotherapie anbieten, für die es spezielle Geräte und Räumlichkeiten braucht. Dafür hatten wir im heutigen Gebäude schlicht zu wenig Platz“, so Nufer.

    Die Luzerner Klinik St. Anna wurde im Jahr 1911 von der Gemeinschaft der St. Anna-Schwestern gegründet und ist seit 2005 Teil der Privatklinikgruppe Hirslanden.