Der Fachkräftemangel stellt eine der grössten Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft dar. Um diesem entgegenzuwirken, bringt das SVIT five Real Estate Symposium 2024 führende Experten zusammen, um neue Wege in der Rekrutierung zu diskutieren. Jan-Egbert Sturm, renommierter Professor für Angewandte Wirtschaftsforschung, wird seine Prognosen zur Branchenzukunft teilen. Markus Steckeisen, erfahrener Unternehmer und Studienleiter an der HWZ, sowie Yannick Blättler, Unternehmer und Kenner der Generation Z, werden ihre Perspektiven einbringen. Das Symposium dient als essentielle Informations- und Networking-Plattform für die Immobilienbranche, um innovative Lösungsansätze für den Fachkräftemangel zu entwickeln und umzusetzen. Mit diesem Fokus etabliert sich das jährliche Real Estate Symposium als ein Muss für Fachleute der Immobilienwirtschaft.
Schlagwort: Experten
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Krise der Makler
Nach den neuesten Daten von RealTrends wurden die 20 grössten Maklerunternehmen nach Anzahl der Transaktionen im Jahr 2022 von eXp Realty, Anywhere, HomeServices of America, Compass und Howard Hanna angeführt. Gewinner nach Anzahl Transaktionen sind eXp Realty, The Real Brokerage und Fathom Holdings, Verlierer sind Anywhere Advisers, HomeServices of America und Keller Williams. Dieses amerikanische Schwergewicht will bekanntlich auch in die Schweiz kommen, wie sie selber im Oktober letzten Jahres ankündigten. Aber im Heimatmarkt kämpft Keller Williams, haben sie 2022 über 190’000 Transaktionen weniger getätigt als 2021.
Krise kennen die Makler in der Schweiz nicht. Der Markt ist attraktiv. So hat neben der schon erwähnten Keller Williams der deutsche Makler allmyhomes.de angekündigt, nach Spanien nun in die Schweiz zu expandieren. Verantwortlich für den Aufbau ist Noah Schiller, früher bei ConReal. allmyhomes.de wird es nicht auf die PropTech Map Switzerland schaffen. Wie Properti betrachte ich diesen neuen Akteur als Makler, der digitale Tools verwendet. So wie es immer mehr Makler tun. Krise der Makler: not in my backyard!
Events
Zusammen mit Switzerland Global Enterprise organisieren wir eine Mittagsveranstaltung am 10. Mai 2023 für PropTechs. Bei diesem Workshop wird über die Märkte Deutschland und Österreich ein Überblick verschafft und es können wertvolle Kontakte zu den Experten von SGE geknüpft werden. Wer sich also mit der Expansion in den DACH-Raum befasst, darf diese Veranstaltung nicht verpassen.Die erste Konferenz «digital kommunal» hat im The Valley stattgefunden. Die Location in den Gebäuden der ehemaligen Maggi-Fabrik bietet unzählige Möglichkeiten für gelungene Events. «digital kommunal» richtete sich in erster Linie an Gemeinde, Städte, Kantone. Die Verantwortlichen von Hochbau und Tiefbau/Werke wurden von den beiden Organisatoren und PropTechs immoledo.ch und laixo.ch über die Möglichkeiten der Digitalisierung von Gebäuden und Infrastruktur informiert. Auch wurde über die Anforderungen an den digitalen Werkhof informiert. Elvira Bieri stellte SSREI vor, wobei die Gemeinden wohl das Gefühl haben, dass dieser Kelch an ihnen vorbeiginge. Ganz neidisch könnte werden, wer den Ausführungen zu den Digitalisierungsprojekten der Stadt Zürich folgte. Geld scheint kein Problem zu sein in der grössten Schweizer Stadt. 2024 wird es mit «digital kommunal» weitergehen.
PropTech Map Switzerland
Wer erinnert sich noch an die Gewinner der Real Estate Awards 2022? War da nicht homedeal24.ch, Gewinner in der Kategorie Vermarktung? Ich habe damals schon kritisch geschrieben über die Entwicklung bei der Verleihung von Awards. Jetzt habe ich wieder mal die Website von homedeal24.ch besucht. Und was findet ich (immer noch): Coming soon.Künstliche Intelligenz
Helvetia Versicherungen nutzt ChatGPT für den neuen Kundenservice. Gemäss eigenen Angaben bietet die Helvetia als weltweit erste börsenkotierte Versicherungsgesellschaft einen Service im direkten Kundenkontakt auf Basis der ChatGPT-Technologie von OpenAI. So sollen Kundenfragen zu Versicherung und Vorsorge beantwortet werden.OpenAI hat darauf hingewiesen, dass sein Chatbot ChatGPT für Personen ab 18 Jahren vorgesehen ist. Nur falls eine elterliche Erlaubnis vorliegt, soll der Dienst auch für Jugendliche ab 13 Jahren nutzbar sein. OpenAI will zudem ein Verifizierungsmöglichkeit prüfen. Bislang reichen eine E-Mail-Adresse und eine Handynummer aus. Das Unternehmen reagiert damit auf Berichte über den Einsatz von Chatbots in Schulen, bei denen auch Minderjährige auf ChatGPT zugreifen.
news aktuell und PER haben PR-Profis in der Schweiz und in Deutschland befragt. Wichtigste Erkenntnis: 41 % nutzen bis heute keine Künstliche Intelligenz. Allerdings sieht die Mehrheit der Befragten die KI als Chance, vor allem bei der Texterstellung, Themen- und Trendfindung sowie dem Media-Monitoring.
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digitalSTROM ist neu in der Bauarena Volketswil präsent
Die digitalSTROM AG aus Schlieren präsentiert ihr Angebot für die Installation intelligenter Vernetzung in Wohnhäusern neu auch in der Bauarena in Volketswil. Laut einer Medienmitteilung auf Facebook können sich an einem sogenannten Smart Home Interessierte von Experten individuell beraten lassen und die neuesten Innovationen live erleben. Die Bauarena ist die nach eigenen Angaben grösste ganzjährige Baufachmesse der Schweiz.
digitalSTROM präsentiert in einem kurzen Video auf Facebook eine Beschreibung der Steuerung und Automatisierung der Beleuchtung via Taster, Touchscreen, Sprachsteuerung oder mit der Smartphone App zu jeder Zeit und von überall aus. Beleuchtung, Heizung und elektrische Geräte könne man ganz einfach per App steuern. Das bedeute: kein lästiges Aufstehen mehr, um das Licht ein- oder auszuschalten, keine unnötigen Stromkosten durch vergessene Geräte und zudem ein zusätzlicher Schutz für die Wohnung dank der integrierten Alarmszenarien, heisst es dazu von digitalSTROM.
Die Vernetzung von Geräten und Haustechnik findet dank der Powerline Communication-Technologie über die vorhandene Stromleitung statt, heisst es in einer technischen Beschreibung auf einer speziellen Internetseite von digitalSTROM. Damit liessen sich bestehende und neue Gebäude einfach in smarte Gebäude, sogenannte Smart Homes, verwandeln. Die Lösung brauche keine bauliche Massnahmen und zusätzliche Kabel, was Nachrüstungen erleichtere.
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pom+ verstärkt Führungsebene in der Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsberatung
Jakob von Heyl ist Professor für Internationales Projektmanagement an der Hochschule für Technik, Stuttgart, im Fachgebiet Digitale Projektabwicklung, Agile und Lean Management. Von Heyl wird bei pom+ seine Kenntnisse im Bereich Lean Management für die Leitung von Projekten in der Digitalisierung sowie im Organisations- und Prozessmanagement einbringen, außerdem seine Erfahrung in Aufbau und Entwicklung von PropTech-Unternehmen. Von Heyl wird seine Tätigkeit im Hochschulwesen weiterführen und so die Nähe zur Forschung sicherstellen.
Lisa Lamm-Winking ist gelernte Architektin, war zuletzt als Head of Project Advisory & Sustainability bei einem deutschen Beratungsunternehmen in der Immobilienbranche tätig und ist bei der DGBN Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen als Auditorin aktiv. Sie wird ihre Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeitsberatung, ESG Due Diligence, Entwicklung und Revitalisierung von Immobilien inklusive Nachhaltigkeitsstrategien sowie Klimaschutzfahrpläne einbringen.
Mit dem Sitz von Lamm-Winking und von Heyl in Köln und Stuttgart baut die Firma zudem seine regionale Präsenz in Deutschland aus.
Rebekka Ruppel, CEO, kommentiert: „Wir sind sehr glücklich mit Jakob von Heyl und Lisa Lamm-Winking zwei engagierte und ausgewiesene Experten gewonnen zu haben. Dies ist ein weiterer Meilenstein für unser Wachstum in verschiedenen Geschäftsfeldern, Regionen und Ländern, für und mit unseren Kunden.“
