Schlagwort: Facility Management

  • Facility-Management-Unternehmen geht in neue Hände über

    Facility-Management-Unternehmen geht in neue Hände über

    Die in der St.GallenBodenseeArea ansässige Hälg Group übernimmt laut einer Mitteilung die auf Facility Management spezialisierte Löwen Bau- und Betriebs AG aus Luzern. Zu den bisherigen Kunden des Luzerner Unternehmens zählen fünf Einkaufszentren, mehrere Parkhäuser sowie 100 Wohnungen. Zum Portfolio gehören ferner Restaurants und Fitnesszentren.

    Das Unternehmen wird im ersten halben Jahr weiterhin unter seinem Namen agieren. Zum 1. Juli 2025 wird es in die Hälg Facility Management AG integriert und der bisherige Firmenname aufgegeben. Der bisherige Geschäftsführer von Löwen Bau, Markus Belser, wird das Unternehmen weiter führen. Des Weiteren werden alle Mitarbeitenden weiterbeschäftigt.

    «Ich freue mich, mein Unternehmen in die Hände eines erfolgreichen Familienunternehmens zu legen. Mit der Hälg Facility Management AG als Teil der Hälg Group teilen wir gemeinsame Werte und eine langfristige strategische Ausrichtung. Dies bietet unseren Mitarbeitenden eine gesicherte Zukunft und schafft die Basis für eine positive Weiterentwicklung», wird Markus Belser in der Mitteilung zitiert. Die Hälg Gruppe zeigt sich überzeugt, mit der Übernahme ihre Marktposition in der Zentralschweiz zu stärken.

  • Neue Niederlassung für Facility Management in St.Gallen eröffnet

    Neue Niederlassung für Facility Management in St.Gallen eröffnet

    Die Hälg Facility Management AG ist vom neuen Jahr an auch in St.Gallen präsent. Damit erweitert das im Jahr 2000 gegründete und in Zürich ansässige Unternehmen sein Netzwerk auf die Ostschweiz. Es unterhält bereits Niederlassungen in Zürich, Bern, Münchenstein BL und Rotkreuz ZG. Das Unternehmen gehört zur Hälg Holding AG mit Sitz in St.Gallen. Die Gruppe ist mit 1144 Mitarbeitenden an 27 Standorten in der Schweiz in Gebäudetechnik und der Bewirtschaftung von Liegenschaften tätig.

    Markus Haldimann, der langjährige Geschäftsführer der Hälg Facility Management AG, übernimmt laut einer Unternehmensmitteilung die strategische Leitung in der neuen Filiale. Daniel Weber wird als Standortleiter die operative Führung innehaben. Weber schloss nach seiner Ausbildung als Polymechaniker ein Studium im Facility Management ab und bildete sich bezüglich neuer Energien weiter. Er soll die Leistungserbringung vor Ort verantworten und das St.Galler Team weiterentwickeln.

    «Die Erweiterung unseres Angebots hier am Standort St.Gallen stärkt nicht nur unsere regionale Präsenz, sie bietet auch unseren Kundinnen und Kunden einen echten Mehrwert», wird Marcel Baumer, Mitinhaber der Hälg Group, zitiert. «Zusätzlich zu den Dienstleistungen im Bereich Gebäudetechnik können wir unsere hohe Servicequalität und unser Fachwissen nun auch im Bereich Facility Management umfassend einbringen.»

  • ZHAW diplomiert 77 Bachelor und 10 Master

    ZHAW diplomiert 77 Bachelor und 10 Master

    Am Freitag, dem 30. August 2024, fand im Technopark Zürich die feierliche Diplomverleihung für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums in Facility Management und des Masterstudiums in Real Estate & Facility Management der ZHAW statt. Insgesamt 47 Frauen und 40 Männer erhielten ihr lang ersehntes Diplom und setzten damit den Schlusspunkt unter eine intensive und erfolgreiche Studienzeit.

    Die Eröffnungsrede der Zeremonie hielt Prof. Dr. Urs Hilber, Direktor des ZHAW-Departements Life Sciences und Facility Management. Er gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss und betonte die Bedeutung ihrer zukünftigen Beiträge in einer sich rasch wandelnden Welt. Die Festansprache hielt Katrin Leuenberger, Amtschefin des Immobilienamts Kanton Zürich und Mitglied des Beirats des Instituts für Facility Management. Sie unterstrich, wie essenziell gut ausgebildete Fachkräfte im Bereich Real Estate und Facility Management für die Bewältigung grosser gesellschaftlicher Herausforderungen sind.

    Auszeichnungen und besondere Leistungen
    Irene Arnold und Anja Fuchs-Barbana, Studiengangleitende des Bachelorstudiums, überreichten den 77 erfolgreichen Bachelor-Absolventen ihre Diplome. Besonders hervorgetan hat sich Till Plüss, der als Jahrgangsbester ausgezeichnet wurde. Zusätzlich erhielt er gemeinsam mit Sara Lehmann den Preis für die beste Abschlussarbeit, welcher vom Geschäftsführer des Schweizerischen Verbands für Facility Management und Maintenance, Rainer Artho, überreicht wurde. Beide Abschlussarbeiten wurden mit der Bestnote 6.00 bewertet.

    Im Masterstudium durften Prof. Dr. Isabelle Wrase und Zifei Wang-Speiser 10 Masterdiplome an fünf Frauen und fünf Männer verleihen. Besonders herausragend waren Tania Kornsteiner und Severin Keller, die beide für ihre exzellenten Leistungen ausgezeichnet wurden. Severin Keller erhielt zudem für seine Masterarbeit mit dem Titel «Asset Returns and Liquidity: Empirical Insights from Publicly Traded Real Estate Assets» den Preis für die beste Masterarbeit, überreicht von Nora Dainton, Vorstandsmitglied des IFMA Switzerland Chapter.

    Ein Rückblick auf eine ereignisreiche Studienzeit
    Den festlichen Abschluss der Diplomfeier bildete ein kurzweiliger Rückblick auf die Studienzeit, den Anja Balsiger und Oliver Horner für die Bachelors sowie Elsa Jeanfavre für die Master-Absolventen gestalteten. Sie liessen die Höhepunkte ihrer Studienjahre Revue passieren und erinnerten an die gemeinsamen Herausforderungen und Erfolge, die sie auf ihrem Weg zu diesem bedeutenden Meilenstein bewältigt haben.

    Die Absolventinnen und Absolventen blicken nun auf eine vielversprechende Zukunft in einer Branche, die nach gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften verlangt und in der sie ihre Fähigkeiten und ihr Wissen zum Wohle der Gesellschaft einbringen werden.

  • Einführung von BIM in Facility Management: Ein Paradigmenwechsel

    Einführung von BIM in Facility Management: Ein Paradigmenwechsel

    In der Immobilienbranche, wo verschiedene Akteure – von den Eigentümern bis zum Facility Management – spezifische Anforderungen an eine Immobilie stellen, ist der Zugang zu aktuellen und detaillierten Informationen über die Gebäudestruktur und technische Systeme unerlässlich. Eine effektive Nutzung und Verknüpfung dieser Daten trägt wesentlich zur Effizienzsteigerung bei. Hierbei steigert der zunehmende Einsatz von Technologien in Immobilien die Komplexität der Daten, was wiederum ein ausgefeiltes Datenmanagement erfordert.

    Synchronisierung von Planung und Betrieb
    BIMtoFM, oder BIM2FM, steht für den nahtlosen Übergang von BIM-Daten aus der Planungs- und Bauphase in die Betriebsphase einer Immobilie. Dies ermöglicht einen effizienten Informationsfluss und die Automatisierung von Betriebsprozessen, was zu einer signifikanten Effizienzsteigerung und Kostenreduktion führt. Die Vorteile der Integration von BIM in FM-Prozesse sind vielfältig und umfassen eine erleichterte Zugänglichkeit von gebäuderelevanten Daten, die Unterstützung bei der präventiven Instandhaltung und die Minimierung von Betriebskosten und Ausfallzeiten. Diese Aspekte sind insbesondere für streng regulierte Bereiche wie Krankenhäuser oder kritische Infrastrukturen von grosser Bedeutung. Die Einführung von BIM2FM schafft die Basis für automatisierte Verwaltungsprozesse, eine solide Budgetplanung und ein fortschrittliches Auftragsmanagement im Facility Management. Für Immobilieneigentümer bedeutet dies den Zugriff auf aktuelle Informationen, die eine effiziente Renditeplanung und Zieldefinition unterstützen. Damit etabliert sich BIM2FM als ein unverzichtbares Instrument in der modernen Immobilienbranche.

  • Das digitale Herz der Baubranche weiter gedacht bis Facility Management

    Das digitale Herz der Baubranche weiter gedacht bis Facility Management

    Ein digitaler Zwilling, das BIM-Modell, welches den kompletten Lebenszyklus eines Gebäudes detailgetreu abbildet. Damit wird die Planung und Umsetzung von Bauvorhaben schneller, produktiver und effizienter. Und das Beste: Alle Beteiligten können jederzeit und überall auf dieses Modell zugreifen, wodurch es in nahezu allen Phasen des Projektlebenszyklus zur Anwendung kommt – von der Planung bis zur Wartung und Instandhaltung. Mit Herrn Samuel Klaus konnten wir ein Gespräch führen.

    Herr Klaus, wie engagiert sich die Stadt Thun in der Digitalisierung der Bauwirtschaft?
    Die Stadt Thun verfolgt seit 2020 eine Digitalisierungsstrategie, aus der das Amt für Stadtliegenschaften (AfS) eine BIM-Strategie entwickelt hat. Im Austausch mit Verbänden, Kantonen sowie Planern fördert das AfS die Umsetzung von BIM und unterstützt alle Prozessbeteiligten sowie KI-Startups. Offen für innovative Digitalisierungsideen, teilt das AfS sein Wissen in Projekten und informiert seine Partner an Informationsveranstaltungen, um gemeinsam erfolgreiche Projekte zu realisieren.

    Welche Vorteile bietet BIM mit dem digitalen Zwilling für die Planungs- und Bauteams?
    Der digitale Zwilling verbessert die Qualität in der Planungs- und Ausführungsphase durch die automatische Generierung von Checklisten und Prüfprotokollen. Er erleichtert Freigabeprozesse und ermöglicht eine frühzeitige Kostensicherheit sowie Kollisionsprüfungen. Das Common Data Environment reduziert den E-Mail-Verkehr und spart Zeit, während die Verknüpfung von Dokumenten mit dem Modell den Zugriff auf Informationen erleichtert. Im BIM-Prozess sind Informationen direkt mit dem Modell verknüpft, was eine effiziente Projektsteuerung ermöglicht.

    Kann BIM dazu beitragen, Informationsverluste zu verhindern?
    Die konsequente Anwendung von BIM über das Bauprojekt hinaus und die Einbindung des Facility Managements (FM) in die BIM-Strategie bringt Vorteile. Klare Prozesse für die Übergabe an CAFM. Der digitale Zwilling als Grundlage aller Prozesse verhindert Informationsverluste. Im AfS-Kontext können alle Abteilungen vom Portfoliomanagement über das FM bis hin zu den Projektbeteiligten auf die Datenbasis des digitalen Zwillings zugreifen.

    Wie kann das Facility Management von BIM profitieren?
    Das Facility Management (FM) profitiert von den strukturierten Informationen des digitalen Zwillings, insbesondere nach Abschluss der Bauarbeiten. Statt in vielen Ordnern zu suchen, sind alle Bauteilinformationen im digitalen Zwilling verknüpft, was ein schnelleres Verständnis und eine optimierte Instandhaltungsplanung ermöglicht.

    Welche Auswirkungen hat die Nutzung von BIM auf die Effizienz von Reparatur- und Wartungsarbeiten im FM?
    Durch die Integration von Building Information Modeling (BIM) und Digitalem Zwilling im Facility Management (FM) werden Reparatur- und Wartungsarbeiten effizienter. Der digitale Zwilling zentralisiert Gebäude- und Anlageninformationen, erleichtert die vorbeugende Instandhaltung und verbessert die Kommunikation. Dies optimiert den Ressourceneinsatz und unterstützt Compliance- und Nachhaltigkeitsstandards. Die Dokumentation der Wartungs- und Reparaturhistorie ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, Kosteneinsparungen und verbesserte Wartungspläne, wodurch die Durchführung von Reparatur- und Wartungsarbeiten insgesamt effizienter, kostengünstiger und nachhaltiger wird.

    Welche Vorteile bietet die digitale Gebäudeverwaltung durch BIM?
    Der digitale Zwilling ermöglicht eine genauere Bewertung des Gebäudezustands und die Optimierung von Strategien. Zum ersten Mal kann der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes detailliert dargestellt werden, was das Verständnis für Herausforderungen wie Nachhaltigkeit verbessert. Der digitale Zwilling ermöglicht es, den CO2-Fussabdruck zu verfolgen, eine Materialdatenbank zu erstellen und proaktiv auf den Klimawandel zu reagieren. Er ermöglicht auch eine transparente Dokumentation des Ressourcenverbrauchs, fördert die Entwicklung nachhaltiger Betriebsstrategien und unterstützt die Identifikation von Optimierungspotenzialen für umweltfreundliche Prozesse und Materialien.

  • Apleona übernimmt Technisches Gebäudemanagement für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn

    Apleona übernimmt Technisches Gebäudemanagement für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn

    Beim Hauptsitz der BLE handelt es sich um ein aus sechs Gebäuden bestehendes, direkt am Rhein gelegenes Büroquartier, mit insgesamt 34.200 m² Geschossfläche, die überwiegend als Büros für etwa 1.000 Beschäftigte der Bundesbehörde genutzt werden. Apleona erbringt unter anderem die Inspektion, Wartung und die Instandsetzung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen und stellt den Betrieb über einen 24/7-Entstörungsdienst sicher. Weitere Bau- oder Dienstleistungsaufträge werden als Sonderleistungen optional erbracht, aktuell etwa die Installation von Ladepunkten für E-Fahrzeuge oder Leistungen zum Hochwasserschutz. 

    Energieoptimierung und CO2-Reduktion durch Energieaudits und Enerlutec 
    Eine wichtige Rolle spielen für die BImA als Auftraggeberin die Leistungen im Bereich Energiemanagement, die durch das zentrale Apleona-Kompetenzzentrum Energie und Nachhaltigkeit federführend begleitet und gemeinsam mit dem Betriebsteam vor Ort umgesetzt werden. Ziel ist ein langfristig effizienter Gebäudebetrieb und damit verbunden, eine nachhaltige Reduktion des CO2-Ausstoßes. Entscheidend ist dabei die Apleona-eigene Software Enerlutec, da sie die datenbasierte Analyse sämtlicher Energieverbräuche und -kosten in den einzelnen Gebäudeteilen ermöglicht. Zusammen mit technischen Rundgängen und einer ingenieurtechnischen Analyse werden Fehlfunktionen im Betrieb besser erkannt und können durch eine optimierte Steuerung und Auslastung der Anlagen behoben werden. Zudem schaffen die Maßnahmen Transparenz und eine datenbasierte Grundlage für künftige Investitionsentscheidungen zur weiteren Dekarbonisierung der Gebäude.

  • Hälg kauft Etavis

    Hälg kauft Etavis

    Die in der St.GallenBodenseeArea ansässige Hälg Facility Management AG hat laut einer Medienmitteilung die Zürcher Etavis Facility Services AG gekauft. Mit der Übernahme will Hälg im Unternehmensbereich Facility Management in der Region Zürich expandieren.

    Etavis Facility Services verfügt gemäss der Medienmitteilung über eine starke Kundenservice-Kultur und langjährige Branchenerfahrung in der Wartung und Instandsetzung von Gebäudetechnikanlagen. Der Spezialist für Gebäudemanagement wird ein Teil der Hälg-Niederlassung in Zürich. Die Belegschaft werde vollständig übernommen. „Mit der Integration des Teams in Zürich gewinnen wir das Fachwissen und Netzwerk der Mitarbeitenden“, wird Markus Haldimann in der Mitteilung zitiert, Geschäftsführer der Hälg Facility Management AG.  „Damit stärken wir unsere Facility Management Leistungen weiter.“

    Der Unternehmenszusammenschluss führt zu einer Umfirmierung: Etavis Facility Services gibt den Firmennamen auf. Beide Unternehmen heissen künftig Hälg Facility Management AG.

  • Apleona bündelt Geschäfte in der Schweiz

    Apleona bündelt Geschäfte in der Schweiz

    Verantwortet wird die neue Firma von Michael Rohner (CEO), Markus Faber (COO, Facility Management), Thomas Scheiber (COO, Facility Management) und Sabrina Hauser (COO, Real Estate Management). Die rechtliche Zusammenführung wird im Laufe des Frühjahrs 2022 abgeschlossen.

    Laut CEO Michael Rohner stärkt der Zusammenschluss die Marktposition von Apleona in der Schweiz: „Durch das Bündeln der Synergien aus Ressourcen und Know-how vereinen wir das Beste aus Facility Management und Real Estate Management, erhöhen unsere Eigenleistungstiefe und können unseren Kunden damit noch mehr Mehrwert bieten.“

    Für die Apleona Schweiz AG arbeiten künftig über 1.400 Beschäftigte an 13 Standorten in der Schweiz.

  • Was hat künstliche Intelligenz mit Facility Management zu tun?

    Was hat künstliche Intelligenz mit Facility Management zu tun?

    Das Thema Künstliche Intelligenz hat den «Laborstatus» definitiv hinter sich gelassen. KI-basierte Lösungen werden immer stärker in den Arbeitsalltag integriert. Dabei geht es im Kern nicht um die «lernende» Technologie selbst, sondern um die dahinterliegenden Daten. Die technologische Lösung übernimmt das Sammeln, Speichern, Verarbeiten und Nutzen der eingeflossenen Daten. Entscheidend für künftige Innovationen wird hier das Zusammenspiel zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz sein. Jene Unternehmen, die KI sinnvoll nutzen, werden für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sein und entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen.

    Auch im Facility Management haben KI-basierte Lösungen Einzug gefunden. Die Gebäudereinigung ist ein sehr kostspieliges Thema und Reinigungsmittel, Energie und Zeit werden oftmals mehr als nötig eingesetzt – dies ist nicht nur unökologisch, sondern auch unökonomisch. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz kann der Ressourceneinsatz optimiert und Kosten deutlich reduziert werden.

    Das Schweizer Startup Soobr bietet hier eine nutzungsorientierte KI-Lösung. Dabei werden die bestehenden Leistungs- und Gebäudedaten in die Software eingelesen, worauf die KI basierend auf Faktoren wie Raumdistanzen, Raumpriorität, Anzahl und Dauer der Reinigung die Planung der täglichen Touren vornimmt. Über Raumsensoren kann zusätzlich die Belegung der einzelnen Räume in die Einsatzplanung integriert werden, um so die Reinigung gezielt dort auszuführen, wo sie wirklich notwendig ist. Die ausführenden Reinigungsmitarbeitenden werden mittels App auf mobilen Geräten durch die jeweiligen Touren geführt wobei Sie die KI mit Feedback und Dokumentationen speisen können. Die dynamische Tourenplanung erhöht die Effizienz, spart Kosten und Zeit bei der Tourenplanung ein und steigert die Transparenz für die Datenauswertung. 

    Mehr zu digitalen Helfer in der Immobilien- und Bauwirtschaft finden Sie auf: https://proptechmarket.net/solutions

  • 3 bedarfsgerechte Facility Management Lösungen

    3 bedarfsgerechte Facility Management Lösungen

    Um eine möglichst optimierte und nutzungsorientierte Reinigung zu planen und durchzuführen setzt Soobr auf künstliche Intelligenz. Dabei werden die bestehenden Leistungs- und Gebäudedaten in die Software eingelesen, worauf die Tourenplanung basierend auf Faktoren wie Raumdistanzen, Raumpriorität, Anzahl und Dauer der Reinigung die Planung der täglichen Touren vornimmt. Über Raumsensoren kann zusätzlich die Belegung der einzelnen Räume in die Einsatzplanung integriert werden, um so die Reinigung gezielt dort auszuführen wo sie wirklich notwendig ist. Die ausführenden Reinigungsmitarbeitenden werden mittels App auf mobilen Geräten durch die jeweiligen Touren geführt wobei Sie die KI mit Feedback und Dokumentationen speisen können. Die dynamische Tourenplanung erhöht die Effizienz, spart Kosten und Zeit bei der Tourenplanung ein und steigert die Transparenz für die Datenauswertung. 

    Auch Thingdust setzt bei ihrem Smart Office Produkt auf sensorbasierte Daten. Mit dieser einfachen Plug & Play Lösung können Unternehmen die definitive Auslastung Ihrer Büroflächen messen und analysieren, was gerade nach der Rückkehr aus dem Home Office ein grosser Bedarf sein wird. Die durch Sensoren am Arbeitsplatz gesammelten, anonymen Daten werden mittels unabhängigem LoRa Netzwerk übermittelt und werden zur Analyse und für Statistiken auf dem Dashboard angezeigt. Gleichzeitig werden mittels Echtzeit-Anzeige auf einem am Eingang platzierten Monitor die Personenströme geleitet und die Personenverteilung im Gebäude optimiert. Als Zusatz können mittels QR-Codes Reservationen einfach und schnell gemacht werden um so die Auslastung von bspw. Sitzungszimmern zu erhöhen.

    Für bedarfsgerechten Personaleinsatz sorgen ebenfalls die Geräte von Service on Demand, welche das Facility Management nur nach Bedarf zum Einsatz rufen. Geplante Rundgänge zu aufgefüllten Wasserspendern und leeren Aktencontainern, intakten Kaffeemaschinen oder funktionierenden Druckern gehören der Vergangenheit an. Die Service-on-Demand-Geräte können an beliebig vielen Orten und Geräten angebracht werden, um Störungen, Ereignisse oder Services schnell und einfach zu melden. Anstatt dass diese Punkte nun laufend überprüft werden, melden die Gebäudenutzer via Knopfdruck, dass Bedarf an einer Dienstleistung besteht.

    Mehr über digitale Helfer in der Immobilien- und Bauwirtschaft finden Sie auf: https://proptechmarket.net/