Schlagwort: Firmengruppe

  • Grundstein für die internationale Renera Group

    Grundstein für die internationale Renera Group

    Seit der Gründung setzt sich Energie Zukunft Schweiz für eine rasche Umsetzung der Energiewende ein. Das Unternehmen ist spezialisiert auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. 2022 verkaufte seine italienische Tochterfirma eine 375 MWp starke Photovoltaik-Projektpipeline an einen der grössten europäischen Energieversorger. «Die Energiewende ist ein weltumspannendes Projekt, deshalb war immer klar, dass wir unser Energiewende-Know-how auch über unsere Schweizer Grenzen hinaus in weitere Länder tragen wollen», sagt Geschäftsleiter Aeneas Wanner.

    Um Synergien zwischen den Ländergesellschaften besser zu nutzen und der Internationalisierung besser Rechnung zu tragen, reorganisieren sich die Firmen jetzt neu als international tätige Gruppe mit Hauptsitz in der Schweiz unter einem gemeinsamen Namen. In Anlehnung an die anbrechende Ära der Erneuerbaren wird die Firmengruppe «Renera» heissen. Der Bereich Energiehandel und Biogas ist der erste, der wechselt. Für Mitarbeitende und Kund:innen habe die Reorganisation positive Konsequenzen, so Aeneas Wanner: «Alle Dienstleistungen werden in der gewohnten Qualität weitergeführt und ausgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage werden wir weiterhin viele neue Arbeitsplätze schaffen und alle bestehenden erhalten. »

    Eine einzige starke Unternehmensmarke für alle Tätigkeiten in Europa soll aufgebaut und gepflegt werden. Die neue Markenstrategie soll die Mitarbeitenden näher zusammenbringen, die Komplexität für Kund:innen reduzieren und Synergien zwischen Ländergesellschaften sowie Geschäftsbereichen schaffen. Um die Positionierung auch visuell zu unterstützen, wurde ein neues Logo und Corporate Design in Zusammenarbeit mit einer spanischen Branding-Agentur entwickelt.

    Warum das Unternehmen so erfolgreich wächst, erklärt sich Aeneas Wanner so: «Unser Erfolgsrezept sind unsere talentierten und engagierten Mitarbeitenden. Dank ihnen werden Projekte Realität, die für Kund:innen und die Umwelt gleichzeitig profitabel sind.» Das Unternehmen ist bekannt für seine «hands-on»-Mentalität, die Mitarbeitenden bezeichnen sich als «Energiewende-Macher:innen». «Unternehmen aus der Energie- und der Immobilienbranche schätzen unsere ganzheitliche Herangehensweise und unser vielfältiges Know-how. Wir können komplexe Energieprojekte nicht nur ausdenken und planen, wir können auch die Umsetzung begleiten und die Resultate anschliessend monitoren.» Aeneas Wanner blickt auch sehr optimistisch in die Zukunft. Die Nachfrage nach Energieeffizienz und erneuerbaren Energien ist gerade enorm. Der Wunsch nach sauberer, verlässlicher Energie und hohe Energiepreise haben dazu beigetragen. «Wir sind jetzt in knapp vier Jahren von 40 auf 200 Mitarbeitende gewachsen, in den nächsten vier Jahren werden wir wohl weitere 500 Arbeitsplätze schaffen.» Nur so könne das Unternehmen seine Vision verwirklichen, eine führende Kraft auf dem Weg in eine vollständig erneuerbare Energiewelt zu sein.

  • AMAG Oftringen deckt Strombedarf nachhaltig

    AMAG Oftringen deckt Strombedarf nachhaltig

    Die AMAG Gruppe hat am Standort Oftringen eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 72 Kilowatt Peak in Betrieb genommen, informiert die im Automobilgeschäft tätige Firmengruppe mit Sitz in Cham in einer Mitteilung. Die auf den Dächern der AMAG Oftringen Audi und des AMAG Occasions Centers Oftringen installierten insgesamt 191 Solarpanele werden voraussichtlich rund 71’625 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen.

    „Den erzeugten Solarstrom setzen wir bei der AMAG Oftringen für den neuen Audi Showroom sowie im AMAG Occasions Center für den täglichen Bedarf ein“, wird Patrick Ramisberger in der Mitteilung zitiert. Überschüssiger Strom soll ins Netz eingespeist werden. „Wir freuen uns, dass die AMAG Oftringen den Strombedarf nun auf eine nachhaltige Weise deckt“, so der Geschäftsführer AMAG Oftringen.

    Die neue Photovoltaikanlage ist Teil der Strategie der AMAG Gruppe, bis 2025 als Unternehmen klimaneutral zu agieren. Dazu ist geplant, Flächen von insgesamt 75’000 Quadratmetern mit Solarpanelen zu bestücken. Dies werde ausreichen, um mehr als 20 Prozent des Strombedarfs der Gruppe zu decken, heisst es in der Mitteilung. Die erste Anlage wurde bereits 2008 in Betrieb genommen, bis heute wurden weitere Anlagen in Buchs SG, Wettswil ZH, Basel, Winterthur, Lupfig AG, Chur und Baden-Fislisbach AG und nun in Oftringen installiert.