Schlagwort: Forschungszentrum

  • Ein neues Forschungszentrum stärkt den Standort Basel.

    Ein neues Forschungszentrum stärkt den Standort Basel.

    Roche geht den Bau eines 15-stöckigen neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums am Hauptsitz in Basel an. Am 29. Oktober wurde der Grundstein für das speziell auf die frühen Phasen der Medikamentenentwicklung angelegte Zentrum gelegt, informiert der weltweit aktive Pharmakonzern in einer Mitteilung. Im rund 500 Millionen Franken teuren Bau 12 will Roche derzeit über das Areal verteilte Funktionen der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zusammenlegen. Im vierten Quartal 2029 sollen die Arbeiten für das 72 Meter hohe Gebäude abgeschlossen sein.

    „Bau 12 ist ein wesentlicher Bestandteil unserer langfristigen Vision für den Standort Basel“, wird Jürg Erismann, Standortleiter Roche Basel/Kaiseraugst, in der Mitteilung zitiert. „Die Investition von 500 Millionen Franken ist ein klares Bekenntnis zu Basel und unterstreicht Roches langfristiges Engagement für den Forschungsstandort und für die Schweiz.” Der Mitteilung zufolge hat Roche seit 2015 rund 8 Milliarden Franken in seine Schweizer Standorte investiert. Weitere 33 Milliarden Franken sind in Forschung und Entwicklung in der Schweiz geflossen.

  • Neue Grossaufträge für Hochbauprojekte in Bern und Zürich

    Neue Grossaufträge für Hochbauprojekte in Bern und Zürich

    „Implenia hat weitere grosse und anspruchsvolle Hochbau-Aufträge gewonnen“, informiert die Bau- und Immobilienfirma aus Opfikon in einer Mitteilung. Das Auftragsvolumen wird dort auf insgesamt über 400 Millionen Franken beziffert. Die beiden grössten Projekte betreffen einen Neubau für die Universität Bern und eine Wohnüberbauung im Zürcher Oberland.

    Der Kanton Bern hat Implenia mit den Baumeisterarbeiten für eine neues medizinisches Forschungs- und Ausbildungszentrum der Universität Bern beauftragt. Hier will die Universität fünf Institute ihrer Medizinischen Fakultät vereinen. Die Bauarbeiten sollen im Mai 2026 beginnen und im Juli 2028 abgeschlossen sein.

    In Oetwil am See im Zürcher Oberland wird Implenia als Totalunternehmerin für die Seraina Investment Foundation den Neubau Überbauung Schachenweid realisieren. Hier sind acht Mehrfamilienhäuser mit 90 Wohnungen im Stockwerkeigentum geplant. Der Beginn der Bauarbeiten ist für September 2025 vorgesehen. Im Oktober 2027 sollen die Wohnungen bezugsbereit sein.

    Als weitere neue Aufträge zählt Implenia in der Mitteilung die Modernisierung und Umnutzung eines innerstädtischen Gebäudes, die Umnutzung eines alten Fabrikareals in der Westschweiz zu einem Stadtquartier und zwei Neubauprojekte von Schulhäusern in der Schweiz und in Deutschland auf. Die neuen Projekte „entsprechen der Strategie von Implenia mit Fokus auf spezialisierte Immobilien, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen“, schreibt Implenia.

  • Freiburg im Zeichen des Bausektors und der Energieeffizienz

    Freiburg im Zeichen des Bausektors und der Energieeffizienz

    Die Freiburger Baubranche ist Teil der Bioökonomie, einer der beiden Achsen der Wirtschaftsstrategie des Kantons. Sie erweist sich als sehr robust und ist auf die grossen Umwälzungen vorbereitet, die sich aus den Herausforderungen des Klimawandels, der Ressourcenknappheit und des digitalen Fortschritts ergeben werden.

    «Ob in den Bereichen Holzbau, Metallbau, Beton, Kunststoff, Bauingenieurwesen oder Energieeffizienz, die Freiburger Unternehmen geniessen dank ihres Know-hows im ganzen Land und darüber hinaus einen ausgezeichneten Ruf», freut sich Olivier Curty, Volkswirtschafts- und Berufsbildungsdirektor des Kantons Freiburg.

    Die Akteurinnen und Akteure der Branche werden bei ihren Projekten und Aktivitäten insbesondere vom Building Innovation Cluster, der eine wichtige Rolle bei der Dynamisierung der Branche spielt, und vom Smart Living Lab, dem führenden Kompetenzzentrum für die Zukunft der gebauten Umwelt, unterstützt. Jerry Krattiger, Direktor der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg (WIF): «Das Umfeld ist günstig für die Entwicklung von Partnerschaften und innovativen Projekten. Die Rahmenbedingungen sind ausgezeichnet, die Kompetenzen und der Wille sind vorhanden… wir müssen sie nur nutzen, um unsere Zukunft zu gestalten!

    Präsentation des Magazins
    Die Ausgabe 2023 von Fribourg Network Freiburg wurde anlässlich einer von der WIF organisierten Podiumsdiskussion im Innovationsquartier bluefactory vorgestellt. In Anwesenheit von Jacques Boschung, Präsident der Bluefactory Fribourg-Fribourg SA, und Remo Daguati, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM), tauschten Vertreter des Forschungs- und Entwicklungszentrums Smart Living Lab, der Unternehmen JPF Holding SA und Lutz Architectes sowie die Gründerin von Mobbot ihre Erfahrungen aus und diskutierten über Trends, Innovationsmöglichkeiten und Herausforderungen im Bausektor.

    Link auf das Magazin Fribourg Network Freiburg www.fribourgnetwork.ch

  • Universitätsklinik Balgrist eröffnet neues Forschungszentrum

    Universitätsklinik Balgrist eröffnet neues Forschungszentrum

    Die Universitätsklinik Balgrist hat ihren zehnten Operationssaal (Operation Room X, OR-X) feierlich eröffnet. Der OR-X ist eine nationale Forschungseinrichtung und ein chirurgisches Lehr- und Forschungszentrum. Patientenbetrieb wird es dort laut einer Medienmitteilung nicht geben. Herzstück ist den Angaben zufolge der voll ausgestattete Operationssaal sowie ein sogenanntes Skills Lab für die medizinische Forschung. Für Schulungen und grössere Forschungsexperimente mit mehreren Teilnehmenden biete das Skills Lab mit seinen sechs chirurgischen Arbeitsplätzen perfekte Bedingungen, so das Klinikum.

    Gelehrt wird an 3D-gedruckten Modellen, Simulatoren und menschlichen Präparaten. Für die chirurgische Aus- und Weiterbildung stehen eine realistische Infrastruktur mit technischen Einrichtungen wie intraoperative Künstliche Intelligenz, Navigationssysteme, Operationsroboter und durch Erweiterte Realität unterstützte Anwendungen zur Verfügung.

    Zur Eröffnung am 24. und 25. August waren 250 Gäste aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft geladen. Nebst einer Besichtigung des OR-X waren Ansprachen der Präsidentin des Vereins Balgrist, Rita Fuhrer, der Spitaldirektoren Mazda Farshad und Thomas Huggler, des Swissmem-Präsidenten Martin Hirzel sowie des OR-X-Mitgründers Philipp Fürnstahl zu hören.

  • Basel bekommt ein neues Forschungszentrum

    Basel bekommt ein neues Forschungszentrum

    Das Projekt R2-D2 von Guerra Clauss Garin Architekten aus Basel hat die Ausschreibung für einen Büroneubau an der Ecke Schanzenstrasse/Spitalstrasse in Basel gewonnen. Dort werden laut Medienmitteilung das Botnar Research Center for Child Health ( BRCCH ) der Universität Basel und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ( ETH ) einziehen.

    Das BRCCH wird in unmittelbarer Nähe des Universitätsspitals Basel, des Universitätsspitals Basel und des Life Sciences Campus Schällemätteli angesiedelt. Es soll das Cluster Kinder- und Jugendmedizin ausbauen und sich in den nächsten Jahren „zum führenden anwendungsorientierten Forschungsinstitut für Kinder- und Jugendgesundheit“ entwickeln. Der Kanton Basel-Stadt baut das Gebäude in Eigenregie.

    Der Projektwettbewerb wurde einstimmig von Guerra Clauss Garin Architects gewonnen. Nun überarbeiten sie ihre Entwürfe für das emissionsarme und nachhaltige Forschungsgebäude auf Grundlage der Empfehlungen der Jury. Anschließend wird das Vorprojekt mit detaillierten Angaben zu Kosten, Terminen und Standards erstellt, heißt es in der Pressemitteilung.

    Interessierte können die Wettbewerbsbeiträge vom 14. bis 25. Januar 2022 in der Uferstraße 90 einsehen.