Schlagwort: Gas

  • Neues Leitungskatasterportal schafft Transparenz und Mehrwert im Bauwesen

    Neues Leitungskatasterportal schafft Transparenz und Mehrwert im Bauwesen

    Zürich hat ein neues, fortschrittliches System zur Visualisierung von Infrastrukturnetzwerken eingeführt. Der Leitungskataster des Kantons Zürich bietet eine vollständige Darstellung aller ober- und unterirdischen Leitungen, die für Wasser, Abwasser, Elektrizität, Fernwärme, Gas und Kommunikation zuständig sind. Durch die Zentralisierung dieser Daten in einem einzigen Auskunftssystem wird der Zugriff auf relevante Informationen für Planungs-, Bau- und Wartungsarbeiten erheblich erleichtert.

    Vereinfachter Informationszugriff
    Bisher mussten Interessenten Informationen zu Leitungen individuell bei den jeweiligen Eigentümern oder Betreibern einholen – ein zeitaufwendiges Verfahren. Mit dem neuen Leitungskatasterportal bietet der Kanton Zürich nun eine zentrale Anlaufstelle, die es Nutzern ermöglicht, schnell und einfach auf diese wichtigen Daten zuzugreifen. Über 500 im Kanton tätige Werke aktualisieren ihre Daten regelmässig in diesem System, wodurch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Informationen gewährleistet wird.

    Breites Anwendungsspektrum
    Das Portal dient einer Vielzahl von Nutzern, darunter öffentliche Verwaltungen, Bauunternehmen, Rettungs- und Sicherheitsdienste sowie Privatpersonen. Die präzisen Informationen über Art und Lage der Leitungen verbessern die Planungssicherheit für Bauvorhaben und erleichtern den Unterhalt sowie die Erweiterung bestehender Infrastrukturen. Obwohl das Portal nicht für die unmittelbare Planung von Grabarbeiten genutzt werden soll, trägt es zur erheblichen Reduzierung von Schadensrisiken bei, indem es eine klare Dokumentation der Leitungsverläufe bietet.

    Einfache Bedienung und Zugang zu Daten
    Die Nutzung des Leitungskatasterportals ist benutzerfreundlich gestaltet. Anwender können nach Gemeinden, Parzellen oder Strassen suchen und das interessierende Medium auswählen. Auf der digitalen Karte werden dann die entsprechenden Leitungen angezeigt. Die Daten sind leicht zugänglich und in gängigen Formaten verfügbar. Zudem werden zusätzliche Informationen wie Eigentümerschaft und Kontaktdaten der betreffenden Werke bereitgestellt.

    Das Portal ist erreichbar unter: https://leitungskataster.zh.ch. Eine vorherige Registrierung ist für die Nutzung erforderlich.

  • 2022 heizten zwei Drittel der Haushalte mit fossilen Energieträgern

    2022 heizten zwei Drittel der Haushalte mit fossilen Energieträgern

    Ende 2022 wurden in der Schweiz 1,79 Millionen Gebäude mit Wohnnutzung sowie 4,74 Millionen Wohnungen gezählt. Über eine Million aller Gebäude sind Einfamilienhäuser, wovon mehr als die Hälfte der bewohnten Einfamilienhäuser (55%) nur von einer oder zwei Personen belegt waren.

    Eine bewohnte Wohnung in der Schweiz war durchschnittlich 102,2 m2 gross. 3- und 4-Zimmer-Wohnungen machten dabei 55% aller Wohnungen in der Schweiz aus.

    Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person betrug 46,5 m2. Regional betrachtet zeigt sich vor allem in der Genferseeregion ein dichteres Siedlungsbild, wo die durchschnittliche Wohnfläche pro Person mit 42,5 m2 wesentlich tiefer ist als im landesweiten Durchschnitt. Die Ostschweiz (49,6 m2) und das Tessin (49,3 m2) weisen die höchsten durchschnittlichen Wohnflächen pro Kopf auf.

    Rückgang der Ölheizungen und Zunahme von Wärmepumpen
    2022 wurden 57% der Gebäude mit Wohnnutzung in der Schweiz mit fossilen Energieträgern beheizt (Heizöl und Gas). Dabei bestehen markante Unterschiede zwischen Einfamilienhäusern (53%) und Mehrfamilienhäusern (64%). Heizöl kam in 39% der Gebäude zur Anwendung und bleibt damit der Hauptenergieträger zum Heizen. Dieser Anteil ist jedoch in den letzten 40 Jahren konstant zurückgegangen. 18% der Gebäude verfügten über eine Gasheizung, doppelt so viele wie noch vor 30 Jahren. Bei den Einfamilienhäusern belief sich der Gasanteil auf 16%, bei den Gebäuden mit mehr als zehn Wohnungen auf 30%.

    Der Anteil der Gebäude mit einer Wärmepumpe (19%) hat sich seit 2000 vervierfacht. 2022 lag er für Objekte, die in den letzten zehn Jahren erbaut wurden, bei drei Vierteln. Einfamilienhäuser verfügten zu 23% über eine Wärmepumpe, während es bei Gebäuden mit mehr als zehn Wohnungen lediglich 12% waren. 12% der Gebäude wurden mit Holz und 8% mit Elektrizität beheizt.

    Beim Gasanteil bestehen grosse Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Gebieten. In städtischen Gemeinden wurden 30% der Gebäude mit Gas beheizt, in ländlichen Gemeinden lediglich 4%. Der Anteil der Wärmepumpen fiel im Kanton Freiburg, der über den jüngsten Gebäudebestand verfügt, am höchsten aus (34%), im Kanton Basel-Stadt mit den ältesten Gebäuden am tiefsten (4%).

    Zwei Drittel der Haushalte heizten 2022 mit fossilen Energieträgern (40% Heizöl, 25% Gas). 16% der Haushalte wohnten in einem Gebäude mit Wärmepumpe. Der Anteil der Haushalte, die auf Heizöl zurückgreifen, war in den Kantonen Tessin (54%) und Jura (51%) am höchsten. Am häufigsten mit Gas heizten hingegen die Haushalte in den Kantonen Waadt und Genf (38% bzw. 36%). Der Anteil der Haushalte, die Wärmepumpen nutzten, fiel in den Kantonen Appenzell Innerrhoden (30%) und Nidwalden (28%) am höchsten aus.

  • In Kindhausen baut EKZ ein neues Unterwerk

    In Kindhausen baut EKZ ein neues Unterwerk

    Die Region zwischen Zürich und Winterthur erfuhr in den vergangenen Jahren ein enormes Wachstum. Zudem werden mit dem Innovationspark in Dübendorf und dem geplanten Bau des Brüttenertunnels der SBB, der den Flaschenhals im Bahnverkehr zwischen Zürich und Winterthur beheben wird, künftig der Strombedarf in der Region noch steigen.

    Besonders beim künftigen Unterwerk Kindhausen: Die Schaltanlage für die Hochspannung wird mit dem innovativen, ökoeffizienten Gas g3 isoliert. EKZ startete schon vor zehn Jahren mit der Planung des neuen Unterwerks Kindhausen. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück sowie das Bewilligungsverfahren waren allerdings langwierig. Heute Mittwoch, den 7. September, wird mit dem feierlichen Spatenstich in Anwesenheit von Gemeindepräsident Jean-Philippe Pinto und von weiteren Vertretern von Behörden und EKZ der Bau lanciert. Bis Mitte 2023 wird das Gebäude stehen, ab Ende 2024 wird das fertige Unterwerk die Gemeinden Illnau, Effretikon, Bassersdorf, Dübendorf und Hegnau mit Strom versorgen, ausserdem Kemptthal mit dem ehemaligen Maggi-Areal («The Valley»). Die Umgebungsgestaltung auf dem Unterwerksgrundstück entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und wird sich dank baulichen Optimierungen und einem abgestimmten Bepflanzungskonzept gut an das angrenzende Grundstück der Gemeinde anpassen. Isoliergas g3
    Isoliergas wird bei Hochspannungsschaltanlagen verwendet, um wesentliche Komponenten wie Kontakte und Leiter zu isolieren. Durch den Einsatz von Isoliergas sind kompakte Schaltanlagen in kleinen Räumen realisierbar, im Gegensatz zu herkömmlichen luftisolierten Freiluftschaltanlagen. Das UW Kindhausen gehört in der Schweiz zu den ersten Unterwerken, welches mit dem innovativen, ökoeffizienten Isoliergas g3 ausgerüstet wird.

  • Gaswerkareal: Industriebrache wird Stadtquartier

    Gaswerkareal: Industriebrache wird Stadtquartier

    Auf dem Gaswerkareal und dem benachbarten Brückenkopf soll ein neues Quartier mit urbaner Mischnutzung und attraktiven Frei- und Naturräumen entstehen.

    Beim städtebaulichen Ideenwettbewerb hat das Siegerprojekt «Downtown Gas-town» die Jury am meisten überzeugt. Es eignet sich unter anderem gut für die Erstellung von preisgünstigen Wohnungen und den gemeinnützigen Wohnungsbau.

    Der nördliche Teil von «Downtown Gas-town» will die industrielle Vergangenheit des Areals weiterschreiben. Das Siegerteam schlägt eine heterogene Bebauung mit hoher Dichte und städtischen Gassenräumen vor. Das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss sind für Gewerbe und Dienstleistungen, Gastronomie und öffentliche Nutzungen vorgesehen. Die oberen Geschosse sollen dem Wohnen dienen.
    Mit einem direkten Zugang von der Monbijoubrücke her soll eine zweite Stadtebene aufgespannt werden. Unter der Brücke sollen ein Sporthallenkomplex sowie der unbebaute Platz unterschiedliche Quartier- und Sportaktivitäten ermöglichen. Beim Brückenkopf schlägt die Siegeridee ein Hochhaus vor. Auf der Plattform gegenüber ist ein öffentlicher Balkon vorgesehen.

    Das Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel bleibt am jetzigen Standort erhalten und wird dort saniert. Im Bereich zwischen Gaskessel und Wald ist ein grosszügiger naturnaher Freiraum geplant.
    Der südliche Perimeter ist als atmosphärisch eigenständiger Ort mit hoher Dichte und hauptsächlich Wohnnutzungen sowie einem halböffentlichen grünen Innenhof geplant.

    «Downtown Gastown» wird im Dialog zwischen der Stadt und dem Siegerteam weiterentwickelt. Das Team erhält den Auftrag für die Ausarbeitung eines Rahmenplans. Aufbauend auf der Siegeridee wird zudem ein Mobilitätskonzept erstellt. Voraussichtlich 2024 soll die Volkab-stimmung zu den Planungsinstrumenten stattfinden. Im Anschluss wird die Vermarktung der Baufelder für die geplante Abgabe im Baurecht an interessierte Bauträgerschaften erfolgen.

  • Schweizer Gebäude werden zu 58 Prozent mit Öl und Gas beheizt

    Schweizer Gebäude werden zu 58 Prozent mit Öl und Gas beheizt

    Die meisten Heizungen in Schweizer Gebäuden wurden laut Medienmitteilung im Jahr 2021 mit Öl oder Gas betrieben. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) mit Sitz in Neuenburg hervor. Danach gab es 2021 in der Schweiz 1,77 Millionen Gebäude mit Wohnnutzung und 4,69 Millionen Wohnungen. 58 Prozent der Gebäude wurden mit fossilen Energieträgern beheizt – genannt werden Heizöl und Gas. Jede vierte Person heizte mit Gas. 17 Prozent der Wohnungen waren mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Deren Anteil an den Schweizer Heizungen hat sich seit 2000 vervierfacht hat.

    Nahezu 40 Prozent der Bevölkerung nutzten 2021 Heizöl. 25 Prozent heizten mit Gas und 16 Prozent mit einer Wärmepumpe. Der Anteil der Personen, die auf Heizöl zurückgreifen, war in den Kantonen Tessin mit 54 Prozent und Glarus (50 Prozent) am höchsten. Am häufigsten mit Gas geheizt wurde in den Kantonen Genf und Waadt zu 38 Prozent und 37 Prozent.

    Beim Gasanteil bestehen grosse Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Gebieten. In städtischen Gemeinden wurden 30 Prozent der Gebäude mit Gas beheizt, in ländlichen Gemeinden lediglich 4 Prozent.

    Über 1 Million aller Gebäude sind Einfamilienhäuser, wovon mehr als die Hälfte der bewohnten Einfamilienhäuser nur von einer oder zwei Personen belegt waren, heisst es in der BFS-Mitteilung weiter. Eine bewohnte Wohnung in der Schweiz war durchschnittlich 102,4 Quadratmeter gross. Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen machten dabei 55 Prozent aller Wohnungen in der Schweiz aus.

  • Biomasseanlage produziert Strom und Gas

    Biomasseanlage produziert Strom und Gas

    Ein Team von Forschenden der Group of Energy Materials (GEM) in Sitten, die zur Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) gehört, hat sich in einer zweijährigen Studie der optimalen Konfiguration von Biomasseanlagen gewidmet. Wie die EPFL jetzt berichtet, haben sie eine Methode entwickelt, mittels derer sich lokale Biomasseströme in Stromnetze und Gaspipelines einbinden lassen.

    Ihr System kann zur Erzeugung und Speicherung von Strom und Erdgas verwendet werden. Es kann besonders nützlich sein in Verbindung mit anderen lokalen, aber wetterabhängigen Systemen für erneuerbare Energien wie Sonnenkollektoren und Windparks, indem es eventuelle Lücken in der Stromproduktion schliesst. Errechnet wurden ihre Modelle auf der Basis eines dänischen und eines italienischen Fallbeispiels.

    „Unser Ziel war es, einen effektiven Ansatz für den Netzausgleich zu entwickeln, der sich stärker auf erneuerbare Energien stützt“, erklärt Studienleiterin Maria Perez Fortes. „Strom wird verbraucht, wenn das Angebot hoch ist (um ihn als Gas zu speichern), und erzeugt ihn, wenn das Angebot niedrig ist.“ Deshalb habe sich das Team für den Einsatz reversibler Festoxidzellen entschieden, „die einzige Technologie, die nahtlos zwischen Strom- und Gaserzeugung umschalten kann“.

    Die GEM-Wissenschaftler sind auf diese Technologie spezialisiert, die sowohl Strom als Methan speichern (Power2Gas) als auch das Methan wieder in Strom umwandeln kann – mit hohen Ausbeuten in beide Richtungen. Wie es in der Mitteilung heisst, könne ihre Methode die Strom- und Gasverteilungsnetze und deren Kopplung optimieren, eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen und es den Versorgungsunternehmen ermöglichen, ihre Anlagen effizienter zu verwalten.

  • EZL erhöht Biogasanteil

    EZL erhöht Biogasanteil

    Energie Zürichsee Linth habe bereits vor Jahren einen Biogasanteil bei seiner Gas-Grundversorgung eingeführt, informiert das Versorgungsunternehmen in einer Mitteilung. Nun hat EZL diesen Anteil auf 20 Prozent Biogas aufgestockt, heisst es dort weiter. Für den Kunden sei damit aber keine Preiserhöhung verbunden. Er bekomme schlicht „ein ökologisch besseres Produkt“ mit gleicher Wärmeleistung.

    Im Einzugsgebiet von EZL könnten Kunden zudem „besonders umweltfreundlich fahren“, erläutert das Versorgungsunternehmen in der Mitteilung weiter. Hier bieten alle Tankstellen 100-prozentiges Biogas an. Bei einem Preis von aktuell 1,05 Franken pro Liter würden Kunden somit „gleich doppelt“ profitieren, schreibt EZL. Zum einen liege der Preis rund 30 Prozent unter dem von Benzin. Und zum anderen seien sie mit Biogas CO2-frei unterwegs.

    EZL betreibt bei der Abwasserreinigungsanlage Obersee in Schmerikon SG eine eigene Anlage zur Aufbereitung von Biogas. Laut Unternehmensangaben reicht das dort produzierte Biogas für mehr als 500 Fahrzeuge mit einer jährlichen Laufleistung von rund 15’000 Kilometer jährlich.

  • Zürich: Immer mehr erneuerbare Energie

    Zürich: Immer mehr erneuerbare Energie

    Die Wärmeversorgung von Zürich befindet sich im Umbau. Dabei spielt Energie 360° eine zentrale Rolle. Sie bietet Kundinnen und Kunden in der ganzen Schweiz klimafreundliche Alternativen zu Erdgas.

    Konsequente Transformation
    An erster Stelle steht lokal verfügbare, erneuerbare. Energie 360° plant in der Stadt Zürich 130 Gemeinschaftsanschlüsse. Dort werden Gebäude gebündelt an die Fernwärme angeschlossen. Zudem sind 14 Energieverbünde in unterschiedlichen Planungsphasen oder bereits in Bau. Zum Beispiel will man in Thalwil, im Zürcher Riesbach-Quartier oder in Wohlen (BE) die Seewärme zur Energiegewinnung nutzen. Die Folge davon ist, dass das Gasnetz nach und nach stillgelegt werden soll. In der Stadt Zürich sind dies bis 2050 rund 130 Leitungskilometer. Dank diesen Massnahmen stehen immer mehr Anwohnerinnen und Anwohnern ökologische Alternativen zur Verfügung. Gas wird vorerst Teil der Energieversorgung bleiben, doch Energie 360° erhöht laufend den erneuerbaren Anteil. Seit 1. Januar 2020 beträgt der Anteil Biogas bereits 20%, bis 2040 soll die Stadt Zürich zu 100% mit grünem Gas versorgt werden.

    Solide Finanzen
    Energie 360° steigerte den Umsatz 2019 auf 524,8 Millionen Franken (+7,7%), wovon 54,1 Mio. Franken auf erneuerbare Energien und Energielösungen wie Wärmeverbünde entfallen. Insgesamt verzeichnete Energie 360° bei den erneuerbaren Energien eine Absatzzunahme von 12,5%. Der Gesamtenergieabsatz – der direkte Energieabsatz plus Absatz an Wiederverkäufer – stieg auf 7591 Gigawattstunden (+2,6%). Die Zunahme ist auf kältere Temperaturen im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr zurückzuführen. Der Personalbestand erhöhte sich von 239,6 auf 260,4 Vollzeitäquivalente oder von 249 auf 271 Mitarbeitende. Der Reingewinn beläuft sich auf 58,4 Millionen Franken; gegenüber 86,8 Millionen Franken im Vorjahr. Der Vorjahresgewinn war jedoch aufgrund eines steuerlich bedingten, einmaligen Sondereffekts von 41,2 Mio. Franken ausserordentlich hoch. Die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 83,6%.

    Energieversorgung ist sichergestellt
    Die Versorgungssicherheit ist trotz Coronapandemie gewährleistet. Energie 360° versorgt Kundinnen und Kunden unverändert mit Energie und hält ihre Elektroladestationen am Laufen. Um die Kundinnen und Kunden zu unterstützen, wurde aber zum Beispiel die Zahlungsfrist auf 120 Tage verlängert. Zudem wird auf Mahngebühren verzichtet und die Möglichkeit in Raten zu bezahlen wird angeboten.

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