Schlagwort: Generalversammlung

  • Schweizerische Maklerkammer stärkt Qualitätsanspruch

    Schweizerische Maklerkammer stärkt Qualitätsanspruch

    Die Schweizerische Maklerkammer bleibt weiter auf Erfolgskurs, wie bei der diesjährigen Generalversammlung in Zürich bekannt wurde. Mit Stolz verkündete der Vorstand einen Anstieg ihrer Mitgliederzahl auf insgesamt 125. Dieses Wachstum unterstreicht das Bekenntnis der Mitglieder zur hohen Qualitätsstandards der SMK.

    Um Mitglied zu werden und das begehrte Qualitätslabel zu erhalten, müssen Immobilienmaklerinnen und -makler strenge Qualitätsmanagementverfahren durchlaufen und in regelmässigen Audits ihre Fachkompetenz unter Beweis stellen.

    Als Teil des Schweizerischen Verbandes der Immobilienwirtschaft vereint die SMK professionelle und unabhängige Maklerinnen und Makler, die sich für Qualität, kontinuierliche Weiterbildung und Fairness in der Beratung engagieren. Durch die Etablierung von Qualitätsstandards setzt sich die SMK aktiv gegen unseriöse Geschäftspraktiken in der Immobilienbranche ein.

    Ruedi Tanner, Präsident der SMK, betont die Bedeutung des Qualitätsanspruchs und das Mehrwert des SMK-Qualitätslabels für die Mitglieder: «Unsere Mitglieder zeichnen sich durch ihre umfassende Expertise und ihr Engagement für höchste Standards aus. Das Qualitätslabel der SMK bietet Orientierung im Markt und ermöglicht unseren Mitgliedern eine klare Differenzierung. Zugleich können sie mit ihrem Zertifikat das Vertrauen ihrer Kunden stärken. Das kontinuierliche Wachstum unserer Mitgliederzahl ist eine direkte Folge unserer Qualitätsstrategie.»

    Der Vorstand, bestehend aus erfahrenen Persönlichkeiten der Immobilienbranche, wurde bei der Generalversammlung bestätigt und setzt sich weiterhin für die Förderung von Qualität und Professionalität im Immobilienmaklersektor ein.

  • 159. Generalversammlung der CCIG

    159. Generalversammlung der CCIG

    Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Genfer Industrie-, Handels- und Dienstleistungskammer (CCIG) von zwei Unternehmerinnen präsidiert. Es handelt sich um Laurence de la Serna, geschäftsführende Direktorin von Jean Gallay SA, die zum dritten Mal den Vorsitz der Kammer übernehmen wird. Isabelle Harsch, CEO von Henri Harsch HH und bisheriges Vorstandsmitglied der CCIG, wird das Amt der Vizepräsidentin übernehmen.

    In seiner Ansprache dankte Vincent Subilia, Generaldirektor der CCIG, dem scheidenden Präsidenten Gilles Rufenacht herzlich für seinen bemerkenswerten Einsatz und freute sich auf die künftige, wertvolle Zusammenarbeit mit zwei aussergewöhnlichen Frauen. Gilles Rufenacht wird in Kürze seine neue Funktion als Generaldirektor des Genève Aéroport antreten.

    Zusätzlich hat die Generalversammlung der CCIG François Rohrbach, Generaldirektor und Personalchef für die Schweiz bei dsm-firmenich, in den Vorstand (Exekutivorgan) berufen.

    Ausserdem hat die Generalversammlung für den Wirtschaftsrat (beratendes Organ) folgende Personen für die Sektoren nominiert:

    • Grossverteiler, Grégory Décaillet, Generaldirektor, Migros Genf,
    • Beratungsdienst für Unternehmen, Eric Duvoisin, International Tax Partner, Ernst & Young SA,
    • Spediteure, Gütertransport, Thierry Moreno, CEO und Gründer, NV Logistics,
    • Chemie, Pharma, Duftstoffe und multinationale Unternehmen, Roch Ogier, CEO, OM Pharma,
    • Bank- und Finanzwesen, Fintech, Denis Pittet, geschäftsführender Teilhaber, Groupe Lombard Odier,
    • Großhandel, Thierry Steininger, Steuerdirektor, Maus Frères SA,
    • Einzelhandel, Joël Vellas, geschäftsführender Gesellschafter, Bike Sold
  • Clara Millard Dereudre als neue Verwaltungsrätin der SBB vorgeschlagen

    Clara Millard Dereudre als neue Verwaltungsrätin der SBB vorgeschlagen

    Clara Millard Dereudre ist seit 2021 Direktorin für Smart City bei den Service Industriels de Genève (SIG) und Mitglied der Generaldirektion. Ihr Team arbeitet an Engineering-Projekten, Shared Services und Lösungen für Smart Cities. Sie ist auch für die IT und das Datenmanagement bei SIG verantwortlich.

    Clara Millard Dereudre (52) verfügt über ausgezeichnete Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen operatives und strategisches Marketing, Nachhaltigkeitsstrategie, Innovation, Digitalisierung, Cybersicherheit und Energie. Sie ist Französin und lebt seit 18 Jahren in der Schweiz, derzeit in Prangins (VD).

    Nach Abschluss ihres Studiums an der École des hautes études commerciales du Nord Lille (EDHEC, FR) im Jahr 1994 arbeitete Clara Millard Dereudre während 25 Jahren für die Dow Chemical Company, unter anderem in Zürich als Global Senior Director Marketing, Strategy & Sustainability und in Indianapolis, USA, als Global Director Corporate Strategy und als North America Director Sales & Marketing Operations. Während ihrer letzten Tätigkeit bei Dow Chemical wurde sie zum Senior Corporate Marketing Fellow ernannt und erhielt mehrere Auszeichnungen für Innovation und Nachhaltigkeit.

    Der Bundesrat hat heute dem Wahlvorschlag des SBB-Verwaltungsrates zugestimmt. Die Wahl erfolgt an der Generalversammlung der SBB vom 24. April 2024. Clara Millard Dereudre tritt ihr Amt mit der Wahl an.

    Sie tritt die Nachfolge von Alexandra Post an, die dem SBB Verwaltungsrat seit 2012 angehört und sich aufgrund der Amtszeitbeschränkung von zwölf Jahren nicht mehr zur Wiederwahl stellen kann.

    Der SBB Verwaltungsrat dankt Alexandra Post herzlich für ihr grosses Engagement und die wertvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

  • Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Änderungen im Verwaltungsrat und in der Konzernleitung

    Ausserdem wird sich Adam Keswick nicht zur Wiederwahl als Mitglied des Verwaltungsrates stellen. Die Entscheidung beruht auf seiner Einschätzung, dass er seine Verpflichtungen gegenüber Schindler aufgrund zeitlicher Überschneidungen mit Verwaltungsratssitzungen von Jardine Matheson zurzeit nicht angemessen wahrnehmen kann. Alle übrigen Verwaltungsratsmitglieder stellen sich an der ordentlichen Generalversammlung vom 19. März 2024 zur Wiederwahl. Für Alfred N. Schindler und Luc Bonnard hat der Verwaltungsrat in Übereinstimmung mit der Ausnahmebestimmung im Geschäftsleitungsreglement entschieden, die Alterslimite hinauszuschieben.

    Seine Wiederwahl vorausgesetzt, wird Tobias B. Staehelin als Nachfolger von Erich Ammann neu Einsitz in den Aufsichts- und Strategieausschuss nehmen.

    Der Verwaltungsrat hat Hugo Martinho (1971) per 1. April 2024 als Nachfolger von Tobias B. Staehelin als Mitglied der Konzernleitung, verantwortlich für Human Resources, ernannt. Hugo Martinho ist seit 2003 bei Schindler in verschiedenen Positionen in Europa und Asien tätig. Seit 2022 ist er Leiter Human Resources Europa Nord. Hugo Martinho hat einen Universitätsabschluss in Rechtswissenschaften der Universität Coimbra, Portugal.

  • Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Sika hat heute umfangreiche Personaländerungen in ihrer Führungsetage angekündigt. Dies geschieht im Vorfeld der Präsentation der neuen Wachstumsstrategie am Capital Markets Day am 3. Oktober 2023.

    Der prominente Wechsel wird der Vorschlag von Thierry F. J. Vanlancker als Präsident des Verwaltungsrats für die Generalversammlung 2024 sein. Er tritt an die Stelle von Paul Hälg, der nach zwölf erfolgreichen Jahren den Rückzug antritt. Vanlancker, ein Veteran des Chemiesektors mit über 30 Jahren Erfahrung, hat dem Verwaltungsrat seit 2019 gedient. Paul Hälg hingegen war seit 2012 Präsident des Verwaltungsrats und hat während seiner Amtszeit zahlreiche erfolgreiche Übernahmen und Integrationen wie Parex und MBCC geleitet.

    Thomas Hasler, CEO von Sika, lobte Hälg’s Führungsqualitäten und sein Engagement, insbesondere während des dreieinhalbjährigen feindlichen Übernahmeversuchs des Unternehmens, der 2018 beigelegt wurde.

    Im Zuge der Neuausrichtung gibt es auch wichtige Rotationen innerhalb der Konzernleitung, die am 1. Oktober 2023 in Kraft treten:

    Christoph Ganz wechselt von Regionalleiter Americas zu Regionalleiter EMEA.

    Mike Campion übernimmt die Rolle des Regionalleiters Americas.

    Philippe Jost wird zum Regionalleiter Asien/Pazifik.

    Ivo Schädler wird neuer Leiter Construction.

    Raffaella Marzi übernimmt zusätzlich die Rolle als Leiterin Legal von Stefan Mösli.

    Thomas Hasler betonte die Stärke des Managements und zeigte sich zuversichtlich, dass das neu formierte Team die Wachstumsstrategie 2028 erfolgreich umsetzen wird.

  • Strategieidee «Limmattalstadt» zeigt Potential

    Strategieidee «Limmattalstadt» zeigt Potential

    Thomas Sevcik entwickelte in den letzten Monaten eine Strategieidee für eine zukünftige Limmattalstadt. Er erkennt im Limmattal eine ausgeprägte Modernität und eine Stadt, die in erster Linie durch die Menschen geformt wird. Ausserdem hat er noch viele Vorschläge für eine der interessantesten und dynamischsten Regionen im Land. Denn: Was im Limmattal heute und morgen passiert, betrifft übermorgen die ganze Schweiz.

    Das Limmattal steht exemplarisch für den Wandel von Agglomerationen in der ganzen Schweiz und für die enormen planerischen Herausforderungen, welcher dieser mit sich bringt. Für eine umsichtige Raumentwicklung braucht es politischen Willen, eine breite Diskussion und vor allem ein gemeinsames regionales Verständnis.

    Den Wandel kreativ gestalten
    An der Generalversammlung der regionalen Standortförderung Limmatstadt vom 15. August 2023 stellte Thomas Sevcik den rund 200 Gästen seine Strategieidee erstmals vor. Der Autor hat viele mutige Ideen für die Region. Zu den Prägendsten gehören eine Hochschule, der Ausbau der Shopping-Raststätte Würenlos zu einem Mobilitäts- und Kommunikationshub sowie die Neuplanung des Rangierbahnhofs. Die Strategie zeigt auf, wie viel möglich ist – aber auch, wie viel noch getan werden muss.

  • Stabwechsel bei der SVSM

    Stabwechsel bei der SVSM

    Während acht Jahren prägte Beny Ruhstaller als Präsident den Dachverband der Schweizer Standort- und Wirtschaftsförderungen, bereits seit 2013 war er Mitglied im Vorstand. Noch viel früher hatte er aber erstmals Kontakt mit der SVSM: «Ich durfte 2007 den ersten SVSM Award entgegennehmen: für mein Mandat als Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark.» Ruhstaller ist kein klassischer Standortförderer. Vielmehr hat er mit seinem Einsitz im Vorstand der SVSM und ab 2015 als Präsident die Sicht der Immobilienwirtschaft im Verband vertreten. Es war ihm denn auch stets ein Anliegen, die Immobilienbranche und die Standortförderung näher zusammenzubringen. Die Nachfolge von Ruhstaller als Verbandspräsident tritt Remo Daguati, Inhaber LOC AG, an, das Vizepräsidium übernimmt Stefan Otziger, Geschäftsführer Wirtschaftsraum Thun.

    Als Präsident der SVSM profitierte Beny Ruhstaller von einem grossen Netzwerk, das er sich während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit in der Immobilienbranche aufgebaut hat. Besonders bekannt wurde er als «Mister Glattpark»: Als Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark – heute IGG Glattpark – baute er vor 21 Jahren eine damals in der Schweiz einzigartige Organisation auf. Der Zusammenschluss mehrerer Grundeigentümer hatte die Gesamtvermarktung des damals noch Oberhauserriet genannten Gebiets zum Ziel. In den folgenden 21 Jahren fungierte Ruhstaller nicht nur als Vermittler zwischen Grundeigentümern, Vertretern der Stadt Opfikon, Medienschaffenden und Öffentlichkeit, sondern nahm auch Einsitz in Jurys für einzelne Bauprojekte, baute einen Showroom mit grossem Modell und Visualisierungen des neuen Stadtteils auf oder gründete die IG Boulevard. Viel Zeit nahm sich Ruhstaller für Vorträge und Führungen im neuen Stadtteil: Von diesen absolvierte er rund 1000. Das Mandat als Geschäftsführer der IGG Glattpark hat Ruhstaller erst kürzlich ebenfalls abgegeben.

    Im Weiteren machte sich Beny Ruhstaller im Bereich Immobilienmarketing einen Namen – zu einer Zeit, als es diese Disziplin der Schweiz eigentlich noch gar nicht gab: Gemeinsam mit Roman H. Bolliger verfasste er das Sachbuch «Immobilienmarketing: Mehrwert für Liegenschaften», das sich zum Standardwerk und zum Lehrbuch gemausert hat und bis heute über 10’000 Mal verkauft wurde. In zahlreichen Immobilienprojekten war Ruhstaller mit seiner Firma acasa Immobilienmarketing als Berater und Vermarkter tätig und engagierte sich als Dozent und Referent zu Thema.

  • Wechsel an der operativen Spitze der FRZ Flughafenregion Zürich

    Wechsel an der operativen Spitze der FRZ Flughafenregion Zürich

    Peter Spörri, Stadtpräsident Wallisellen und FRZ-Vorstandsmitglied, begrüsste die zahlreichen Gäste am Donnerstag, 8. Juni, im Saal zum Doktorhaus in Wallisellen. Er stellte die Stadt Wallisellen mit einem Video auf eine sehr sympathische Art vor. Für Musik und Unterhaltung sorgte Christian Jott Jenny und seine Musikband. Jenny ist Tenor, Entertainer und Politiker (Gemeindepräsident von St. Moritz). Er wird auch als “Tausendsassa” beschrieben. 

    Erster Höhepunkt der Generalversammlung war die Verabschiedung von Christoph Lang, Geschäftsführer FRZ 2011–2023, mit Dankesworten von Ehrenpräsident René Huber (er lobte seinen Mut und Fleiss) und Regierungsrat Ernst Stocker (“Christoph Lang packt an”). André Ingold überreichte Christoph Lang die Urkunde mit der Ehrenmitgliedschaft. Zudem wird er weiterhin als Markenbotschafter für FRZ tätig sein. 

    Mehrwert durch Vernetzung und Standortentwicklung 
    Danach gehörte die Bühne Rahel Kindermann Leuthard. Die designierte Geschäftsführerin übernahm an diesem Tag offiziell die operative Leitung der FRZ. Die Organisation hat sich gemäss Kindermann in ihrer zehnjährigen Erfolgsgeschichte von einem Start-up zu einem etablierten Unternehmen gewandelt. Die FRZ sei mit 1000 Entscheidungsträgern aus rund 800 Unternehmen und 14 Städten und Gemeinden eine grosse Erfolgsgeschichte, bei der sie «das Rad nicht neu erfinden», sondern lediglich «den Kompass anpassen» werde. FRZ solle dauerhaften Mehrwert durch Vernetzung und Standortentwicklung im attraktivsten Wirtschaftsraum der Schweiz schaffen. FRZ wolle hochkarätige Veranstaltungen durchführen und professionelle Dienstleistungen anbieten, um einen hohen Bekanntheitsgrad bei den Zielgruppen zu erreichen und die Identifikation mit der Flughafenregion. 

    Rahel Kindermann Leuthard will die FRZ Flughafenregion Zürich auf den bestehenden Handlungsfeldern rund um Networking und Standortförderung weiterentwickeln. Darauf aufbauend definierte sie folgende sechs Themenschwerpunkte: Digital Hub, Ökologische und Soziale Nachhaltigkeit, Alters- und Gender-Diversität, Nachwuchsförderung und Arbeitskräftemangel, Mobilität sowie Leadership. «Darauf basiert unsere Strategie mit Mission, Vision und dem zusammen mit dem Vorstand entwickelten Purpose, unserem Nordstern.» 

    Verbundenheit zum Flughafen 
    Rahel Kindermann Leuthard arbeitete zuletzt für die Stadt Zürich, Soziale Einrichtungen und Betriebe, bei der sie in der Abteilung Coaching und Bildung 70 Mitarbeitende führte. Von 2005 bis 2021 war sie für die Flughafen Zürich AG tätig: Sie war zuständig für alle Grossveranstaltungen am Flughafen Zürich wie zum Beispiel die Erlebniswochenenden und «70 Jahre Flughafen» mit rund 70’000 Besuchern. Sie war seit 2005 massgeblich für den Aufbau des Besucherservices verantwortlich. Kindermann war Projektleiterin der Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich, die mit jährlich über 320’000 Besucherinnen und Besuchern als Tourismusmagnet und Visitenkarte des Flughafens Zürich gilt. Rahel Kindermann Leuthard war ebenfalls Co-Founderin des «Zauberparks», ein Musik- und Lichtfestival im Park des Circle am Flughafen Zürich. Zusätzlich war sie von 2009 bis 2019 als Teamleiterin im Care-Team der Swiss International Air Lines für die Betreuung von Passagieren und Angehörigen in Krisensituationen tätig.

  • Rahel Kindermann Leuthard leitet neu die FRZ Flughafenregion Zürich

    Rahel Kindermann Leuthard leitet neu die FRZ Flughafenregion Zürich

    Die FRZ Flughafenregion Zürich hat eine neue Geschäftsführerin: Bei der 11. Generalversammlung übernahm Rahel Kindermann Leuthard die operative Leitung der FRZ, die Standortentwicklerin und Wirtschaftsnetzwerk zugleich ist. Damit tritt sie die Nachfolge von Christoph Lang an, der weiterhin als Markenbotschafter für FRZ tätig sein wird.

    Wie Kindermann Leuthard laut einer Mitteilung der FRZ in ihrer Rede betonte, sei die Organisation mit ihren rund 1000 Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus rund 800 Unternehmen und 14 Städten und Gemeinden „eine grosse Erfolgsgeschichte“. An ihrer Spitze wolle sie das Rad nicht neu erfinden, sondern lediglich „den Kompass anpassen“. Als ihre Themenschwerpunkte habe sie Digital Hub, ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Alters- und Gender-Diversität, Nachwuchsförderung und Arbeitskräftemangel, Mobilität und Leadership genannt.

    Kindermann Leuthard führte zuletzt bei der Stadt Zürich die Abteilung Coaching und Bildung mit 70 Mitarbeitenden. Davor war sie unter anderem bei der Flughafen Zürich AG und der Fluggesellschaft Swiss tätig.

    Die 187 Stimmberechtigten stimmten allen Traktanden der FRZ zu. Auch das Budget wurde genehmigt. 2022 verzeichnete die FRZ den Angaben zufolge ein Mitgliederwachstum von 10 Prozent. Der Gesamtertrag stieg im Berichtsjahr um 21 Prozent. Die Mitgliederbeiträge von Städten und Gemeinden wuchsen um 6,8 Prozent, die der Firmen um 10,3 Prozent. Die Erträge aus Sponsoring, Jahrespartnerschaften und Mitgliederanlässen erhöhten sich stark um 46,6 Prozent.

  • Generalversammlung stimmt einer Ausschüttung von CHF 7.00 pro Aktie zu

    Generalversammlung stimmt einer Ausschüttung von CHF 7.00 pro Aktie zu

    Neben der Genehmigung des Jahresabschlusses 2022 hat die Generalversammlung auch einer Ausschüttung von insgesamt CHF 7.00 pro Namenaktie zugestimmt. Diese erfolgt am 27. April 2023 und setzt sich aus einer ordentlichen Dividende von CHF 3.50 (brutto) pro Namenaktie (CHF 2.275 netto nach Abzug der Verrechnungssteuer) sowie einer Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen von CHF 3.50 pro Namenaktie (ex-Datum 25. April 2023) zusammen.

    Die Aktionäre haben zudem Ralph-Thomas Honegger als Präsidenten des Verwaltungsrats wiedergewählt. Mit Philipp Gmür, Andrea Sieber, Peter Spuhler, Olivier Steimer, Thomas Stenz, Jürg Stöckli und Anja Wyden Guelpa bestätigte die Generalversammlung auch die Wiederwahl aller weiteren Mitglieder des Gremiums.

    Die vom Verwaltungsrat beantragten Statutenänderungen hat die Generalversammlung mit Ausnahme von Traktandum 6.2 ebenfalls angenommen. Damit sprachen sich die Aktionärinnen und Aktionäre unter anderem gegen die Möglichkeit der Durchführung einer virtuellen Generalversammlung aus.

    Die 25. ordentliche Generalversammlung der Allreal Holding AG findet am 19. April 2024 in Zürich statt.

    www.allreal.ch 

  • Generalversammlung der Zug Estates Holding AG

    Generalversammlung der Zug Estates Holding AG

    Die Generalversammlung hat beschlossen, für das Geschäftsjahr 2022 insgesamt CHF 20.9 Mio. an die Aktionärinnen und Aktionäre auszuschütten. Die ordentliche verrechnungssteuerpflichtige Bruttodividende je Namenaktie A beläuft sich auf CHF 4.10, je Namenaktie B beträgt sie CHF 41.00. Nach Entrichtung der schweizerischen Verrechnungssteuer in der Höhe von 35% verbleibt eine Nettodividende von CHF 2.67 pro Namenaktie A und von CHF 26.65 pro Namenaktie B. Die Auszahlung der Nettodividende erfolgt ab Freitag, dem 14. April 2023 (Payment-Date). 

    Alle zur Wiederwahl vorgeschlagenen Mitglieder des Verwaltungsrats wurden für ein weiteres Amtsjahr bestätigt. Nicht mehr zur Wiederwahl stand Armin Meier. Joëlle Zimmerli, Inhaberin und Geschäftsführerin von Zimraum GmbH, einem sozialwissenschaftlichen Planungsbüro, wurde als neues Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt. 

    Joëlle Zimmerli

    Ebenfalls bestätigt wurde Dr. Beat Schwab als Präsident des Verwaltungsrats. In den Personal- und Vergütungsausschuss wurden Johannes Stöckli (bisher) und Annelies Häcki Buhofer (neu) gewählt. Die Generalversammlung erklärte sich in einer Konsultativabstimmung einverstanden mit dem Vergütungsbericht und genehmigte die Vergütungen an die Mitglieder des Verwaltungsrats und an die Geschäftsleitung. 

    Die Generalversammlung genehmigte zudem alle Statutenänderungen, d. h. die Verankerung der Nachhaltigkeit in den Statuen, den Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln zur Kommunikation mit den Aktionärinnen und Aktionären, die Möglichkeit zur virtuellen Durchführung von Generalversammlungen, die Zusatzbeträge für neue GL-Mitglieder, die Reduktion der maximal zulässigen Zusatzmandate von Mitgliedern des Verwaltungsrats sowie diverse formelle Anpassungen an das neue Recht.

  • Beny Ruhstaller tritt als Präsident der SVSM zurück – Remo Daguati wird sein Nachfolger

    Beny Ruhstaller tritt als Präsident der SVSM zurück – Remo Daguati wird sein Nachfolger

    Seinen Rücktritt plante Beny Ruhstaller von langer Hand: „Mir war es wichtig, nicht Knall auf Fall zu gehen, sondern meine Nachfolge gut vorzubereiten“, erklärte der scheidende Präsident an der Generalversammlung der SVSM, die im  stimmungsvollen Gartensaal der Villa Boveri in Baden stattfand. Während acht Jahren prägte Ruhstaller als Präsident den Dachverband der Schweizer Standort- und Wirtschaftsförderungen, bereits seit 2013 war er Mitglied im Vorstand. Noch viel früher hatte er aber erstmals Kontakt mit der SVSM, wie er sich in seinem Rückblick an der Generalversammlung erinnerte: „Ich durfte 2007 den ersten SVSM Award für innovative Projekte im Standortmanagement entgegennehmen: für mein Mandat als Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark.“ Wie es der Zufall will, hat er dieser Tage auch ebendieses Mandat nach 21 Jahren als Geschäftsführer niedergelegt.

    Verknüpfung von Immobilien und Standorten
    Beny Ruhstaller ist kein klassischer Standortförderer. Vielmehr hat er mit seinem Einsitz im Vorstand der SVSM und ab 2015 als Präsident die Sicht der Immobilien-Wirtschaft im Verband vertreten. Es war ihm denn auch stets ein Anliegen, die Immobilien-Branche und die Standortförderung näher zusammenzubringen. Dies ist ihm in verschiedener Hinsicht gelungen, beispielsweise im Bereich der Mitgliederstruktur oder im Rahmen einer Kooperation mit der Zeitschrift „immo!nvest“. Im Weiteren fand unter Ruhstallers Präsidentschaft mehrmals ein geführter Besuchstag an die Expo Real, Europas grösste Messe für Immobilien und Standorte in München statt und Anfang dieses Jahres nahm die SVSM erstmals an der Immo23, der Schweizer Messe für Immobilien-Investitionen, teil. Ruhstaller legte zudem stets viel Wert auf das „Schweizerische“ im Verbandsnamen, beispielsweise mit einer ausgewogenen Regionenvertretung im Vorstand oder Anlässen an wechselnden Standorten. Die Professionalisierung der Branche im Sinne eines fundierten Aus- und Weiterbildungsangebotes war Ruhstaller ein weiteres Anliegen: Er war nicht nur selbst in verschiedenen Kursen als Referent tätig, sondern auch bei der Entwicklung neuer Angebote aktiv. Während der Corona-Pandemie gelang es ihm zudem, gemeinsam mit einem engagierten Vorstandsteam neue Veranstaltungsformate zu entwickeln und den Verband fit für die Zukunft zu machen.

    Remo Daguati zum neuen Präsidenten gewählt
    Die Generalversammlung wählte in Baden Remo Daguati, seit 2021 Vorstandsmitglied der SVSM und seit 2022 Vizepräsident, einstimmig zum neuen Präsidenten der SVSM. Remo Daguati ist Inhaber der LOC AG in Zürich und betreut Standortförderungsorganisationen und Arealentwicklungen im gesamten DACH-Raum. Vor seiner Selbstständigkeit leitete er bis Anfang 2016 als GL-Mitglied von Switzerland Global Enterprise (S-GE) die nationale Standortpromotion (Invest in Switzerland). Stefan Otziger, Vorstandsmitglied der SVSM seit 2018 und Geschäftsführer des Wirtschaftsraumes Thun, wurde als Vizepräsident gewählt. Im Rahmen der Generalversammlung durfte der scheidende Präsident Ruhstaller überdies einen neuen Sponsoren vorstellen: Mettler2Invest, eine inhabergeführte, unabhängige Immobilien-Entwicklungsgesellschaft, unterstützt die SVSM ergänzend zu den bisherigen Sponsoren Sunrise und EKZ. Ohne die wertvolle Unterstützung durch ihre Sponsoren könnte die SVSM ihr Leistungsangebot im aktuellen Umfang nicht aufrechterhalten – ein grosses Dankeschön deshalb an dieser Stelle.

    Inputreferate zu Arealentwicklung und Leerstandsmanagement
    Im Anschluss an die Generalversammlung erwartete die Teilnehmenden im Rahmen der hybriden Fachveranstaltung „SVSM Dialog Standortmanagement“ zwei praxisnahe Inputreferate zu den Themen Arealentwicklung und Leerstandsmanagement: Verena Rohrer, Leiterin Aargau Services Standortförderung, widmete sich der Frage, ob Grossansiedlungen wie jene des Pharmazulieferers Bachem auf dem Sisslerfeld eine Folge der kantonalen Arealentwicklung sind – und kam als Antwort zu einem „indirekten Ja“. Majid Parente, Geschäftsführer und Gründer von collektiv AG, zeigte andere Wege im Umgang mit leerstehenden Gewerbeliegenschaften in Innenstädten auf: indem der Standort und die Liegenschaft einbezogen und verstanden werden, eine vertiefte Analyse vorgenommen und ein partizipativer Ansatz verfolgt wird.

  • Franz Grüter tritt auf GV 2023 der LUKB aus

    Franz Grüter tritt auf GV 2023 der LUKB aus

    Der Luzerner IT-Unternehmer Franz Grüter ist seit 2018 Mitglied im Verwaltungsrat der LUKB. Er begründet seinen Entscheid, nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten, wie folgt: «Seit der Wahl in den LUKB-Verwaltungsrat hat sich mein berufliches und politisches Aufgabenspektrum wesentlich verändert. Nicht zuletzt das Präsidium der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates, das ich Anfang 2022 angetreten habe, beansprucht mich zeitlich sehr stark. Mit dem Rücktritt aus dem LUKB-VR möchte ich für mich wieder vermehrt zeitliche Freiräume schaffen. Ich danke dem VR und allen LUKB-Mitarbeitenden für die grossartige und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten fünf Jahren.» 

    Der Verwaltungsrat der LUKB beantragt der Generalversammlung vom 17. April 2023, zwei neue Mitglieder in das oberste Aufsichtsgremium der Bank zu wählen. Dazu Verwaltungsratspräsident Markus Hongler: «Mit der Kandidatur von Erica Dubach Spiegler decken wir das Anforderungsprofil ‚IT-Expertise‘ ausgezeichnet ab. Marc Gläser als zweiter Kandidat wird als Luzerner Unter-nehmerpersönlichkeit unter anderem die Perspektive der regionalen Wirtschaft einbringen.»

    Erica Dubach Spiegler: Promovierte Informatikerin mit breitem Erfahrungsspektrum
    Die in Luzern aufgewachsene und heute in Zürich wohnhafte Erica Dubach Spiegler (Jahrgang 1969) hat in der Schweiz und in den USA Informatik studiert. Ihre Studien hat sie 2011 an der ETH Zürich als Dr. sc. abgeschlossen. Die Schwerpunkte ihres beruflichen Werdegangs sind operatives Management, Beratung, Forschung sowie Verwaltungsratsmandate rund um die Themen Digitale Transformation und Innovation von Geschäftsmodellen. Sie arbeitet aktuell als Leiterin der Abteilung Transformation und Interoperabilität bei der Bundeskanzlei in Bern.

    Marc Gläser: Innovativer Luzerner Unternehmer mit langjähriger Führungserfahrung
    Marc Gläser (Jahrgang 1968) hat an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft mit der Vertiefung «Finance and Accounting» studiert (lic.oec. HSG). Nach verschiedenen Führungsfunktionen in der Konsumgüter- und Uhrenindustrie ist er seit 2014 CEO und Mitinhaber des Skiproduzenten Stöckli Swiss Sports AG in Malters. Unter seiner Leitung hat Stöckli unter anderem die Ski-Manufaktur in Malters modernisiert und ausgebaut, den Export-Absatz in den letzten fünf Jahren mehr als verdoppelt, den Markenauftritt neu gestaltet und in der Schweiz eine innovative Omni-Channel-Strategie umgesetzt. Marc Gläser ist seit 2021 im Vorstand der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ).

    LUKB-VR neu mit neun Mitgliedern
    Alle anderen Mitglieder des LUKB-Verwaltungsrates inklusive VR-Präsident Markus Hongler stellen sich an der Generalversammlung vom 17. April 2023 wiederum zur Wahl für die statutarische Amtsdauer von einem Jahr. Mit den beantragten personellen Mutationen wird der Verwaltungsrat der LUKB neu aus neun Personen bestehen – die Statuten sehen eine Bandbreite von sieben bis neun Mitglieder vor. Der Frauenanteil im LUKB-VR wird nach der GV 2023 bei 33.3 % liegen.

  • Veränderungen im Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Veränderungen im Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Er war seit 2001 Mitglied der Führungsgremien von Bachem Holding AG, Emmi Holding AG und der Coop Gruppe. Dadurch konnte er sich auf nationaler und internationaler Ebene fundiertes Know-how und wichtige Managementerfahrung aneignen. Zuletzt leitete er bei der Coop Gruppe die Direktion Informatik, Produktion und Services (2016 – 2022) und war davor der CFO (2012 – 2016) des Unternehmens. Während dieser gesamten Zeit war er zudem Mitglied des Anlageausschusses der Pensionskasse. Seine vielseitige unternehmerische Erfahrung, die weitreichenden Finanz-, Informatik-, Nachhaltigkeits- und Infrastrukturkenntnisse sowie sein Immobilien-Know-how machen ihn zu einem hervorragend geeigneten Kandidaten für den Verwaltungsrat von Swiss Prime Site

    Reto Conrad schloss 1990 sein Studium an der Universität Sankt Gallen als Ökonom ab und wurde 1997 diplomierter Wirtschaftsprüfer.

    Mario F. Seris tritt im März 2023 nicht mehr zur Wiederwahl an
    Mario F. Seris hat entschieden, sich an der kommenden Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Swiss Prime Site zu stellen. Er scheidet damit im März 2023 aus dem Gremium aus.

    Mario F. Seris ist seit 2005 Mitglied im Verwaltungsrat der Swiss Prime Site und brachte vielseitige Kompetenzen und grosses Engagement ins Gremium. Dazu Ton Büchner, Verwaltungsratspräsident von Swiss Prime Site: «Ich danke Mario F. Seris im Namen des gesamten Verwaltungsrats für sein ausserordentliches Engagement unserem Unternehmen gegenüber und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.»

  • Das Schweizer Proptech Unternehmen Immowise bietet seine Lösung in der Deutschschweiz an

    Das Schweizer Proptech Unternehmen Immowise bietet seine Lösung in der Deutschschweiz an

    Eigentumswohnungen in der Schweiz: Eine Branche, die über die Digitalisierung nur gewinnt
    Schweizer Immobilien bekommen die Wende zur Digitalisierung direkt zu spüren, denn die wichtigsten Akteure der Branche haben das Tempo zur Effizienzsteigerung jährlich beschleunigt. Die Schweiz stellt mit seinen 1,4 Millionen Besitzern* (darunter mehr als 445.000** Eigentumswohnungen) letztendlich einen wichtigen Markt für Immowise dar.

    Die digitale Lösung von Immowise ist einfach zu implementieren und passt sich jeder Art von Stockwerkeigentum an. Durch die Anbindung an die wichtigsten in der Branche verwendeten ERPs ist die Plattform vollständig in die von den Agenturen initiierte Digitalisierungsstrategie integriert. Das schlanke Kostenmanagement eignet sich auch für kleine Strukturen und selbstverwaltete Stockwerkeigentümergemeinschaften.

    Ein Büro in Zürich im Dienste der Stockwerkeigentümergemeinschaften in der Deutschschweiz
    Mit der Büroeröffnung in Zürich will Immowise den Verwaltungen, selbstverwalteten Stockwerkeigentümergemeinschaften oder auch unabhängigen, lokalen Verwaltern eine Lösung anbieten, um die Arbeitslast mit einer Plattform, die sich bereits in der Westschweiz bewährt hat, zu vereinfachen und zu verringern. Bis 2022 wurden damit schon rund 20 GVs für über 500 Stockwerkeigentümer abgehalten. Bis 2023 will nun Immowise alle Schweizer Regionen abdecken. Zudem wird die Plattform mit zusätzlichen Modulen wie dem internen Nachrichtendienst für Stockwerkeigentümer, dem Vergleich von Kostenvoranschlägen und der Budgetverwaltung erweitert.

    Die Entwicklung von Immowise in der Deutschschweiz wird mit der Ernennung von Teresa Astorina zur Direktorin mit Sitz in der Region Zürich abgerundet. Als anerkannte Expertin im Immobiliensektor, in dem sie seit über 25 Jahren tätig ist, übernimmt sie die Proptech-Führung mit dem erklärten Ziel, die Verwaltung von Stockwerkeigentümergemeinschaften in der gesamten Schweiz mittels Digitaltechnik umzustellen.

    Sebastian Chiappero, Geschäftsführer von Wise.swiss, der Muttergesellschaft von Immowise, ergänzt: „20 Monate nach der Gründung von Immowise eröffnet die Einstellung einer Direktorin einen weiteren Schritt, die flächendeckende Einführung von Immowise zu gewährleisten. Ich freue mich sehr, dass Teresa in dieser Position zu uns gestossen ist. Ihre langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und ihre Kompetenzen im Bereich der Strategie-Entwicklung sind allesamt Pluspunkte für Immowise“. Sie war unter anderem auch in der Geschäftsleitung oder in führenden Positionen in Firmen wie Credit Suisse, m3 Real Estate, Privera oder EPM tätig.

    Teresa Astorina betont: „Die Zukunft der Immobilienbranche liegt in der Digitalisierung. Ich bin sehr stolz darauf, die Entwicklung einer „Swiss made“-Lösung begleiten zu können, die einen echten Service in der Verwaltung von Stockwerkeigentum in der Schweiz bietet.»

    Portrait von Teresa Astorina hier zum Download

    Über Immowise
    Immowise wurde 2021 gegründet und ist die erste Schweizer Lösung für die Digitalisierung von Stockwerkeigentümerversammlungen. Diese in der Schweiz entwickelte und gehostete Anwendung hilft Verwaltern und Stockwerkeigentümern bei der Vorbereitung, Verwaltung und Nachbearbeitung von Versammlungen. Sie ergänzt die 2020 lancierte Software wise.swiss der EPwise AG, die öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen eine Reihe von digitalen Kommunikations- und Event-Organisationstools (eventwise, partnerwise und fundwise) bietet. https://wise.swiss/de/immowise/
    Hauptsitz Immowise: Neuenburg
    Niederlassungen: Genf, Zürich

  • Generalversammlung der Allreal Holding AG stimmt sämtlichen Anträgen zu

    Generalversammlung der Allreal Holding AG stimmt sämtlichen Anträgen zu

    An der Generalversammlung der Allreal Holding AG waren 10’584’282 Aktienstimmen vertreten, entsprechend 63.8 Prozent des Aktienkapitals bzw. 80.0 Prozent des eingetragenen, stimmberechtigten Aktienkapitals.

    Der Jahresabschluss 2021 wurde von der Generalversammlung genehmigt und einer Ausschüttung von insgesamt CHF 7.00 pro Namenaktie am 14. April 2022 wurde zugestimmt. Diese wird in Form einer ordentlichen Dividende von CHF 3.50 (brutto) pro Namenaktie (CHF 2.275 netto nach Abzug der Verrechnungssteuer) verteilt. Zusätzlich wurde eine Ausschüttung aus Reserven aus Kapitaleinlagen von CHF 3.50 pro Namenaktie (ex-Datum 12. April 2022) genehmigt.

    Die Aktionäre haben zudem Ralph-Thomas Honegger als Präsident des Verwaltungsrats wiedergewählt. Mit Philipp Gmür, Andrea Sieber, Peter Spuhler, Olivier Steimer, Thomas Stenz und Jürg Stöckli bestätigte die Generalversammlung auch die Wiederwahl der bisherigen Mitglieder des Gremiums. Neu in den Verwaltungsrat wählte die Generalversammlung zusätzlich Anja Wyden Guelpa.

    Breite Zustimmung fanden auch die Anträge zu den Statutenänderungen, etwa für die Verlängerung und Erhöhung des genehmigten Kapitals von höchstens CHF 1.0 Million nominal und die Reduktion des bedingten Kapitals auf CHF 0.5 Million nominal.

    Die 24. ordentliche Generalversammlung der Allreal Holding AG findet am 21. April 2023 in Zürich statt.

  • Swiss Prime Site – Generalversammlung stimmt allen Anträgen des Verwaltungsrats zu

    Swiss Prime Site – Generalversammlung stimmt allen Anträgen des Verwaltungsrats zu

    Genehmigung des Jahresabschlusses 2021 sowie der Ausschüttung von CHF 3.35
    Der Jahresabschluss 2021 wurde von der Generalversammlung genehmigt. Weiter wurde die vom Verwaltungsrat beantragte Ausschüttung von CHF 3.35 pro berechtigte Namenaktie angenommen. Diese setzt sich zusammen aus einer ordentlichen Dividende aus dem Bilanzgewinn von CHF 1.675 brutto je Namenaktie (CHF 1.089 netto nach Abzug von 35% Verrechnungssteuer) und wird am 30. März 2022 erfolgen (Ex-Datum: 28. März 2022) sowie einer verrechnungssteuerfreien Ausschüttung aus Kapitalherabsetzung durch Nennwertreduktion in Höhe von CHF 1.675 je Namenaktie. Die entsprechende Auszahlung derselben wird voraussichtlich am 13. Juni 2022 erfolgen (geplantes Ex-Datum: 9. Juni 2022).

    Annahme der Vergütungen des Verwaltungsrats und der Gruppenleitung
    Die Generalversammlung hat in einer konsultativen Abstimmung den Vergütungsbericht 2021 der Swiss Prime Site AG angenommen. Darüber hinaus hiessen die Aktionäre in zwei separaten bindenden Abstimmungen die Gesamtvergütung 2022 für die Mitglieder des Verwaltungsrats sowie für die Geschäftsleitung der Gruppe gut.

    Wahl von Brigitte Walter in den Verwaltungsrat und Bestätigung der Mitglieder des Verwaltungsrats
    Neu in den Verwaltungsrat von Swiss Prime Site wurde Brigitte Walter gewählt. Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten für die Wiederwahl der Verwaltungsrätinnen Barbara A. Knoflach und Gabrielle Nater-Bass sowie der Verwaltungsräte Ton Büchner, Christopher M. Chambers, Mario F. Seris und Thomas Studhalter für eine weitere Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2023. Ton Büchner wurde als Verwaltungsratspräsident wiedergewählt. Der Prüfungsausschuss setzt sich aus Thomas Studhalter (Präsident), Christopher M. Chambers sowie Brigitte Walter und der Nominations- und Vergütungsausschuss aus Gabrielle Nater-Bass (Präsidentin), Christopher M. Chambers sowie Barbara A. Knoflach zusammen. Den Anlageausschuss bilden Barbara A. Knoflach (Präsidentin), Mario F. Seris sowie Brigitte Walter. Der neue Sustainability-Ausschuss setzt sich zusammen aus Ton Büchner (Präsident) und Barbara A. Knoflach.

  • Henriette Wendt in den Verwaltungsrat von CKW gewählt

    Henriette Wendt in den Verwaltungsrat von CKW gewählt

    Aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 fand die 128. Generalversammlung von CKW vom 28. Januar 2022 im kleinsten Kreis statt. Die Aktionärinnen und Aktionäre übten ihre Stimm- und Wahlrechte in schriftlicher Form zuhanden des unabhängigen Stimmrechtsvertreters aus. Sie genehmigten dabei den Jahresbericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2020/21. Die CKW-Gruppe hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem Betriebsgewinn von 174,5 Mio. CHF sehr erfolgreich abgeschlossen.

    Dividendenerhöhung und Sonderdividende
    Das Nettofinanzguthaben der CKW-Gruppe hat sich im Vorjahresvergleich um weitere 35 Mio. CHF auf 574 Mio. CHF erhöht. Diese Ausgangslage und die Finanzplanung der kommenden Jahre erlauben eine Erhöhung der ordentlichen Dividende von 3 CHF auf 6 CHF. Zudem hat CKW mit dem Abschluss der Energietarifverfahren und der nachträglichen Entschädigung für das ehemalige Übertragungsnetz im abgelaufenen Geschäftsjahr Rechtssicherheit in zwei langjährigen Verfahren erhalten. Der Verwaltungsrat hat sich deshalb dazu entschieden, der Generalversammlung zusätzlich eine einmalige Sonderdividende von 15 CHF je Aktie zu beantragen. Die Aktionärinnen und Aktionäre folgten dem Vorschlag und hiessen die Dividendenerhöhung wie auch die Sonderdividende gut.

    Neuer Name: CKW AG statt Centralschweizerische Kraftwerke AG
    Weiter wählten sie Henriette Wendt, Chief Operating Officer und Mitglied der Konzernleitung der Axpo Group zur neuen Verwaltungsrätin. Sie folgt auf den zurückgetretenen Verwaltungsrat Michael Schmid. Als COO von Axpo spielt Henriette Wendt eine wichtige Rolle in der strategischen und kulturellen Weiterentwicklung der Axpo Gruppe national und international. Vor ihrer Zeit bei Axpo war Wendt für Microsoft Schweiz tätig, wo sie die Rolle als Chief Marketing & Operations Officer wahrnahm.

    Die Generalversammlung entlastete die Mitglieder des Verwaltungsrats und bestätigte Präsident Christoph Brand, die Regierungsräte Marcel Schwerzmann (Luzern) und Dimitri Moretti (Uri), Anita Eckardt, Joris Gröflin und Hansueli Sallenbach für eine weitere einjährige Amtsdauer als Verwaltungsräte. Die KPMG AG, Luzern, wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

    Seit rund 5 Jahren tritt CKW unter diesem Namen als einheitliche Marke am Markt auf und geniesst das Vertrauen von Kundinnen und Kunden in- und ausserhalb der Zentralschweiz. Diese Strategie setzt sich nun auch im offiziellen Firmennamen fort. Aus Centralschweizerische Kraftwerke AG wird neu CKW AG. Die GV hat dem Antrag im Sinne einer Vereinfachung und als Zeichen der Modernisierung zugestimmt.

    Die nächste Generalversammlung findet am Freitag, 27. Januar 2023 statt.

  • Digitales Werkzeug organisiert Versammlungen von Miteigentümern

    Digitales Werkzeug organisiert Versammlungen von Miteigentümern

    Bei Immowise handele es sich um die erste Plattform für die Digitalisierung von Generalversammlungen von Stockwerkseigentümern und Immobilienverwaltern, schreibt wise.swiss in einer Mitteilung. Das digitale Werkzeug helfe dem Administrator, alle Phasen einer Generalversammlung digital zu gestalten, heisst es dort weiter. Als solche werden dort die Verwaltung der Einladungen, die Aufstellung und Anpassung der Tagesordnung, die Berechnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit sowie die Erfassung von Abstimmungsergebnissen und Umfragen und die Erstellung eines Protokolls genannt. Zudem lassen sich mit Immowise Notizen und Kommentare zur Generalversammlung festhalten. Immowise lasse sich dabei an die jeweiligen Besonderheiten der Miteigentümerschaft anpassen, schreibt wise.swiss.

    Das Jungunternehmen mit Sitz in Neuenburg ist auf die Entwicklung von digitalen Werkzeugen im Arbeitsleben spezialisiert. Zu den Kunden zählten bereits eine Reihe Immobiliengesellschaften, erläutert Sebastian Chiappero in der Mitteilung: „Das Konzept einer spezifischen Plattform für die Verwaltung von Generalversammlungen wurde 2019 auf ihren Wunsch hin geboren“, so der wise.swiss-CEO. Die Coronavirus-Pandemie habe die Umsetzung zusätzlich angetrieben.

    Immowise könne den Zeitaufwand in allen Phasen einer Generalversammlung um 20 bis 30 Prozent verringern, erläutert der für die Plattform zuständige Direktor Gilles von Burg. Gleichzeitig werde darauf geachtet, die Datensicherheit zu gewährleisten. „Die ersten Rückmeldungen unserer Kunden sind sehr positiv, sowohl für die Nutzung aus der Ferne als auch vor Ort“, so Gilles.

  • Sascha Zahnd soll digitalswitzerland führen

    Sascha Zahnd soll digitalswitzerland führen

    Die Generalversammlung von digitalswitzerland ist aufgerufen, einem Wechsel an der Spitze der Standortinitiative zuzustimmen: Per 1. Juli soll Sascha Zahnd die Präsidentschaft des Executive Commitees übernehmen, informiert digitalswitzerland in einer Mitteilung. Der Berner tritt die Nachfolge von Ivo Furrer an. Furrer hatte bereits bei Amtsübernahme angekündigt, die Präsidentschaft nach drei Jahren Amtszeit abgeben zu wollen.

    Bis Ende 2020 sei Zahnd „einer der engsten Mitarbeiter von Tesla Gründer Elon Musk“ gewesen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Bei Tesla hatte der designierte Präsident von digitalswitzerland als Europa-Chef sowie als Vice President Global Supply Chain agiert. Zuvor hatte Zahnd für die ETA SA Manufacture Horlogère Suisse und IKEA gearbeitet. Derzeit ist er unter anderem für mytheresa.com und die Valora AG aktiv.

    „Sascha Zahnd ist einer der eindrücklichsten Spitzen-Manager der Schweiz mit viel internationaler Erfahrung“, wird Marc Walder, Gründer von digitalswitzerland, in der Mitteilung zitiert. Der designierte Präsident der Standortinitiative stehe für „Innovation,Transformation und Unternehmertum“. Laut Walder will sich digitalswitzerland weiter für die digitale Transformation des Landes stark machen. Hier habe die Pandemie „die bestehenden Schwächen der Schweiz schonungslos offengelegt“.

    Ivo Furrer wird digitalswitzerland als Mitglied des Vorstands erhalten bleiben. Das Vizepräsidium soll weiterhin bei FDP-Nationalrat (SG) und Unternehmer Marcel Dobler verbleiben.

  • Kraftwerk Schächen versorgt 3600 Haushalte

    Kraftwerk Schächen versorgt 3600 Haushalte

    Das Wasserkraftwerk Schächen hat in seinem ersten, nicht ganz vollen Betriebsjahr 14,8 Millionen Kilowattstunden Strom für die Versorgung von rund 3300 Haushalten produziert. Im Vollbetrieb werden es 3600 Haushalte sein. Das neue Kraftwerk leiste damit einen wichtigen Beitrag zur CO2-freien Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Quellen, betonte Verwaltungsratspräsident Werner Jauch auf der Generalversammlung der KW Schächen AG.

    Zudem hat er gemäss einer Medienmitteilung hervorgehoben, dass zwei der drei Maschinengruppen des im November 2019 in Betrieb genommenen Kraftwerks jeweils sechs Wochen vor dem Zeitplan ihre Arbeit aufnahmen. Das sei vor allem in Corona-Zeiten keine Selbstverständlichkeit gewesen. „Dadurch konnten wir das gute Wasserangebot im Winter und Frühling 2020 optimal nutzen.“

    Überhaupt seien die Bauarbeiten mitten im belebten Urner Talkessel „eine grosse Herausforderung“ gewesen, so Jauch: „Das Projekt erlebte in einem Planungs- und Bewilligungsmarathon von rund acht Jahren viele Höhen und Tiefen und auch die Bauphase gestaltete sich sehr anspruchsvoll.“ Es habe sich jedoch „auf jeden Fall gelohnt, beim KW Schächen alle Herausforderungen bis hin zur Corona-Pandemie anzunehmen und erfolgreich zu meistern“.