Schlagwort: Generation

  • Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Neuer CEO Giuseppe Santagada bei der Erne Gruppe

    Ein neues Kapitel beginnt mit der Ernennung von Giuseppe Santagada zum Gruppen-CEO, der seine Rolle offiziell am 1. Januar 2024 antrat. Santagada, ein erfahrener Wirtschaftsingenieur mit einem MBA von der Universität St. Gallen und weiterführenden Studien an der Harvard Business School, bringt eine beeindruckende Karriereleiter mit sich, zuletzt als Group COO und Delegierter des Verwaltungsrates bei Vebego, wo er in der Schweiz, Deutschland und Österreich tätig war.

    Als neuer CEO wird Santagada eine Schlüsselrolle in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie spielen. Er plant, eng mit der vierten Generation der ERNE-Familie, dem Verwaltungsrat und der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten, um die Organisation entlang der Wertschöpfungskette zu stärken und noch besser auf Markterfordernisse und Kundenbedürfnisse auszurichten.

    Daniel Erne, Verwaltungsratspräsident, äusserte sich positiv über die Neubesetzung: «Mit Giuseppe Santagada haben wir die ideale Führungskraft, um die Kontinuität, den Erfolg und das strategische Wachstum unseres Familienunternehmens zu sichern.» Santagadas umfassende Erfahrung und sein weitreichendes Netzwerk werden als grundlegende Ressourcen für die zukünftige Entwicklung der Gruppe angesehen.

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.

  • Luucy präsentiert neue Version des 3D-Programms für Planer

    Luucy präsentiert neue Version des 3D-Programms für Planer

    Die Luucy AG mit Standorten in Luzern und Schlieren startet die neuste Version ihrer App mit einem Programm in 3D zur Darstellung geplanter baulicher Veränderungen. Laut Medienmitteilung umfasst die neue Version Luucy 2.5 auch das Erstellen von Kartenlegenden und unterschiedliche Dachformen. Luucy biete auch aktuelle Geoinformationsdaten aus öffentlichen Quellen der gesamten Schweiz.

    Die unter einer neuen Adresse anwählbare App werde schon von zahlreichen Unternehmungen aus der Raum- und Immobilienentwicklung eingesetzt, heisst es von dem Luzerner Start-up. Auch Behörden nutzten Luucy für ihre strategischen Planungen und für partizipative Prozesse mit der Bevölkerung.

    Luucy habe für Gemeinden, Planer und Investoren diese offene Plattform geschaffen, auf welcher Immobilienentwicklungen mittels digitalem Zwilling auf einfachste Weise modelliert, analysiert, visualisiert und kommuniziert werden können, heisst es auf der Produktseite. Die Modelle gehen dabei so weit ins Detail, dass sich der Schattenwurf der Häuser abbilden lässt. Im Oktober 2021 wurde die Generation der Plattform Luucy 2.0 gestartet, die jetzt von Luucy 2.5 abgelöst wird.

    Die Modelle werden genutzt, um für Fachleute aber auch das interessierte Publikum Entwicklungsplanungen anschaulich zu machen. Auch Standortförderer Limmatstadt AG hat schon im vergangenen Jahr ein solches digitales 3D-Modell des Limmattals präsentiert. Dadurch wird die Region und somit auch Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.

    Am 18. und 19. Januar 2023 ist die Luucy AG Aussteller an der IMMO23, der Schweizer Immobilienmesse für Investoren in Zürich Oerlikon.